Der Knauser auf Weihnachtstour, durch D-NL-D

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Re: Der Knauser auf Weihnachtstour, durch D-NL-D

Beitrag von Havoerred » Mi 28. Nov 2018, 23:12

So liebe Mitreisenden,

Heute bring ich nichts mehr zu Stande, Hicks, Hicks,  :mrgreen:

Aber direkt Morgen geht es mit dem Bericht von Valkenberg weiter.

Ich kann nur sagen, es war schön was wir Heute gesehen und erlebt haben. Der Abstecher nach Valkenberg hat sich für uns gelohnt.

Wir werden Morgen zeitig nach Moers aufbrechen, mal sehen ob ich die vielen Fotos von Valkenberg unter und über Tage, Heute noch alle auf Forumsniveu geändert bekomme.

Dann könnte ich gleich Morgen nach dem Frühstück mit dem Bericht loslegen, ansonsten kann es sein, das der Bericht erst am Freitag erscheint, da wir Morgen ja auch wieder einen langen Tag haben.

Also schlaft gut und jetzt Licht aus und hört bitte auf mein Bett hin und her zu drehen.

Wir starten Morgen gegen 11:00 Uhr also pünktlich sein.
 



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Re: Der Knauser auf Weihnachtstour, durch D-NL-D

Beitrag von Kerli » Do 29. Nov 2018, 07:36

Havoerred hat geschrieben:
Mi 28. Nov 2018, 23:12
Heute bring ich nichts mehr zu Stande, Hicks, Hicks,  :mrgreen:

Aber direkt Morgen geht es mit dem Bericht von Valkenberg weiter.


Guten Morgen Rainer,

Valkenberg oder doch Valkenburg....?
;) ;) ;)

Ja ja...... immer diese "Hicks-Getränke"........
:mrgreen:

Der Grotten-Kerstmarkt in Valkenburg ist echt klasse....... und der Stellplatz gleich nebenan
auch nett......

Stellplatz Valkenburg

Es grüßen aus Norddeutschland

Kerli und Lia
:P



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Re: Der Knauser auf Weihnachtstour, durch D-NL-D

Beitrag von Havoerred » Do 29. Nov 2018, 16:38

So dann lasst uns mal loslegen.
Nachdem wir Aachen verlassen hatten, ging es zügig Richtung Valkenburg, welches wir nach knapp 90 Minuten  Fahrzeit erreichten.

Den Stellplatz zu finden sollte ja eigentlich recht Einfach sein, wenn, ja wenn nicht im Stadtgebiet, in Erwartung der erst um 19:00 Uhr stattfindenden Weihnachtsparade alle möglichen Straßen gesperrt gewesen wären.

Zwar sagte unser Navi, nach 300 m erreichen sie ihr Ziel auf der linken Seite, aber die Durchfahrt wurde durch den Sicherheitsdienst  massiv verhindert. Also wieder raus aus Valkenburg und einen kleinen Umweg von ca. 8 Kilometer gemacht bis wir dann den Stellplatz von der anderen Seite her erreichten, oder zumindest die Auffahrt zum Stellplatz Driesch.

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Die Zufahrt zum Platz ist doch ziemlich eingeengt und fängt auch recht steil an. Das läßt mich für die Rückfahrt schon mal in Gedanken den Knauser hinten anheben.

Auf dem Campingplatz schnell vor die Rezeption fahren und uns anmelden ging recht flott, da ich glücklicher Weise schon im Vorfeld per Internet tätig war und uns einen Platz bestellt hatte. Was sich als goldrichtig erwies, da ohne Reservierung kein Platz mehr zu bekommen wäre.

Alle Plätze sind gebucht und zur Zeit unserer Ankunft nur noch 3 oder 4 frei. Da scheint ja Mittwochs vor Weihnachten einiges los zu sein, in dem Städtchen.

Das auch die Preise in der Zeit vom 16.11. bis 31.12. wesentlich höher liegen als zur Hauptsaison im Sommer lässt darauf schließen, dass die Weihnachtshauptstadt Europas einiges an fahrendem Volk anlockt.

Noch dazu ist Mittwoch und am Abend findet die Weihnachtsparade statt, die laut Stellplatzpersonal immer wieder tausende Besucher in die Stadt lockt.

Ihr dürft gespannt sein.

Unseren Stellplatz Nummer 5 haben wir dank des Platzplanes schnell gefunden. Das befahren des Platzes war etwas kniffliger, als gedacht, hatte ich doch wahrheitsgemäß bei der Reservierung unsere Länge mit 7,5 m angegeben.

Ich hatte so dass Gefühl, dass die Tagesgäste hier auf die gerade noch freien Plätze geschoben wurden. Denn auf den größeren Platzen standen recht viele, kürzere Fahrzeuge, die aber wie sich bei dem einen oder anderen Gespräch herausstellte, für längere Zeit den Platz gebucht hatten.

Nun ich habe ja einen Führerschein und meine Lieblingseinweiserin, macht inzwischen ihre Arbeit auch sehr gut. ;)

Da der uns zugewiesene Stellplatz Nummer 5 quer zu einem Hang liegt und der Zufahrtsweg dort recht schmal ist, da auch die gegenüberliegenden Plätze schon alle belegt waren, dauerte es etwas bis der Knauser dann richtig stand.  

Da wir ja auch die Rampe für unsere Älteste an der Aufbautür anlegen müssen, war ich gezwungen mich bis an den kleinen Hang links zu orientieren,der die Stellplätze eingrenzte.

Was mir später ein großes Problem bereitete, als ich unser Stromkabel in die dafür vorgesehen Öffnung unter dem Knauser einführen wollte. Da der kleine Hang an der linken Seite nun ca. 30 cm höher lag, als die Öffnung in die das Stromkabel unter dem Knauser eingeführt werden muss. Aber glücklicherweise habe wohl etwas von einem Schlangenmensch in mir und bewegte mich sehr grazil  unter den Knauser. Mein Weib konnte sich kaum halten vor Lachen, sodass ich fast darauf bestanden hatte, dass sie doch den Stromanschluss selbst her stellen soll. Aber da ich ja so viele Mitreisenden habe, musste ich mich ja etwas zusammen reißen. Was soll es, wir haben Strom und der Knauser steht nun schön artig in seiner Bucht. Sodass wir nun auch die Rampe für unsere Älteste anlegen können.

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Jetzt schnell die zahlreichen Infos durchblättern, mit den Hunden eine Tour gehen um uns dann auf den Weg zum Mergel Rijk aufmachen.

Der Stellplatz selbst ist aus meiner Sicht doch recht hochpreisig. 25,50 € für 2 Personen, dazu 6,- € für zwei Hunde. Zusätzlich Strom.-, Wasser.- und Duschgebühren, bei einer versifften Entsorgung, die eigentlich mal vor langer Zeit von außen mit einem Hochdruckreiniger hätte bearbeitet werden könnten.

Da für einen Euro beim Wassertanken gerade mal 20 Liter aus dem Hahn flossen, so zeigte es zumindest unsere Tankanzeige an, die nach insgesamt dreimaligem Einwurf von 1,- € immer noch unter 50 % lag, bei einem Fassungsvermögen von 120 Ltr.  stellten wir das betanken schnell ein.

Aber wir jammern jetzt hier auch auf hohem Niveau, befinden wir uns doch in der Weihnachtshauptstadt Europas, die auch von Womonutzern in der Vorweihnachtszeit gerne angefahren wird und uns einiges geboten hat. ;) Doch weiter im Text.

Bitte jetzt nicht meckern, ich kann ja auch nicht dafür das es zu der Grube nur Bergauf geht. Die paar Meter schafft ihr Fußkranken doch auch noch.

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Und schon sind wir da. Erstaunlicher Weise stehen an der Kasse kaum Menschen an, sodass wir Ratz fatz den Eingangsbereich passieren können. Aber nicht ohne hier auch noch deutschsprachiges Infomaterial in die Hand gedrückt zu bekommen, über die Mergel Grube.

Für den Eintritt zahlen wir bei einem Kombiticket, welches auch zum Besuch des Weihnachtsmarktes in der Flaweellengrot berechtigt pro Person 13,-  €, erhalten dafür dann zwei Wertmarken, die in eine Drehkreuz in der Mergelgrube geworfen werden, hinter dem sich dann die Weihnachtsminiaturen Ausstellung befindet. Davor der Bereich kann auch über die Steinkohlegrube begangen werden, die ca. 300 m vor der Mergel Grube liegt.

Gleich am Eingang in die Unterwelt ist ein Gruben Kaffee angelegt, in welches ich euch nach Besichtigung der Grube auf einen Cappuccino einlade. Aber nur, wenn ihr keine Löcher in die Grubenwände kratzt. Also benehmt euch. :mrgreen:

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Doch nun geht es erst einmal abwärts. Vorbei an den ersten Weihnachtsminiaturen, die in regelmäßigen Abständen in Nischen eingebaut sind, die irgendwann einmal in das Mergelgestein gesägt, gebohrt, oder geschlagen wurden.

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Die Grubengänge sind nicht recht hoch, aber da wir als Hessen eher von den Pygmäen abstammen kommen wir gut durch. Die Größeren von Euch ziehen bitte die Köpfe etwas ein. Für Dachschäden übernimmt der Reiseveranstalter keine Haftung. ;)

Ich persönlich habe es ja nicht so mit Bergen, aber genau so wenig mit Gruben oder Höhlen. Mich befällt ein bedrückendes Gefühl in oder auf diesen Naturgebilden. Als mir dann die Decke auf den Kopf fallen wollte, fühlte ich mich so ein bisschen wie der Volksstamm von Asterix. Aber glücklicher Weise habe ich schnell reagiert und schlimmeres verhindert.

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Im Hintergrund seht ihr eins von den vielen Gemälden, die hier der Grube von Malern auf die Mergelwände angelegt wurden.

In der Grube wurde das Mergelmaterial abgebaut, aus dem viele Gebäude in den Niederlanden entstanden sind. Das Material Mergel ist  aus Sedimenten entstanden. Als in der letzten Eiszeit unser Kontinent überschwemmt war. Dies ist auch er Grund dass in dem Kalkmaterial sehr viele Überreste von Tieren aus der Vorzeit gefunden wurden und werden. 

In Notzeiten diente die Grube auch den Bewohnern Valkenburgs als Zufluchtsstätte. So haben die Bewohner zum Ende des 2. Weltkrieges dort Zuflucht gesucht, als die Stadt von den Alliierten angegriffen wurde um die deutsche Besatzungsmacht zu besiegen. Valkenburg wurde dabei in Schutt und Asche gelegt, die rund 7000 Bewohner haben die Angriffe in der Grube aber gut überstanden.

Wer mehr dazu wissen möchte, dem steht ja frei sich das Ganze vor Ort selbst anzuschauen, was ich auf jeden Fall empfehlen würde.


Doch weiter mit unserem Rundgang, nicht so trödeln, wir haben ja noch einiges vor Heute.

Neben den Gemälden sieht man in der Grube auch viele in das Gestein gehauene, geschliffene oder gestemmte Kunstwerke. 
Vom großen Tankwagen der an der einen Seite des Ganges zu sehen ist,

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viele Tierdarstellungen, die zum Teil mit Weihnachtlicher Deko umgeben sind.

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aber auch viele in Stein gehauene Menschen.

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Aber auch viele Fantasiegebilde.

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Immer wieder aufgelockert mit Weihnachtlichen Szenen in Menschengröße.

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Aber auch diverse Funde aus der Vorzeit, versehen mit Erklärungen dazu, wie hier z. B. die Dinoeier.

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Aber lasst uns jetzt langsam wieder ans Tageslicht hoch gehen, mir wird es hier unten langsam zu eng.

ZUm Abschlluß aber schnell noch ins Grubenkaffee um den versprochenen Cappuccino zu uns zu nehmen, bevor wir uns, jetzt Bergabwärts bewegen. Um uns in die Fluweelengrot zu begeben um uns dort den Weihnachtsmarkt zu gönnen.

Fazit uns hat diese Grube gut gefallen, die Infos zu den einzelnen Gegenständen , den Abbau des Materiales, die Nutzung der Grube als Zuflucht, dies war alles sehr gut wiedergegeben, zum Teil mit TV Geräten, oder Videofilmen, zum Teil auf Tafeln.  Den Eintrittspreis mit 7,50 € p.P. empfanden wir also gerechtfertigt.

Nun eine kurze Pause, genießt euren Cappuccino bevor wir dann weiter laufen.








 



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Re: Der Knauser auf Weihnachtstour, durch D-NL-D

Beitrag von Havoerred » Do 29. Nov 2018, 18:32

Seid ihr fertig, alles ausgetrunken, dann geht es jetzt weiter.

Es geht jetzt knapp 700 Meter Bergab, in Richtung Stadtmitte bis wir die Fluweelengrot erreichen.

Von weitem schon zu erkennen an der a. 300 Meter langen Warteschlange vor dem Kassengebäude. :mrgreen:

Glücklicher Weise haben wir ja schon das Kombi Ticket und können uns so unter den neidvollen Blicken an den Wartenden vorbei, direkt zum Eingang begeben, wo unsere Tickets auch schnell gescannt werden. Ach ja ich bekomme nachher noch 7,50 € pro Nase für das Ticket hier. :mrgreen:

So und dann sind wir gespannt, die Grube selbst unterscheidet sich nicht viel von dem bereits besuchten Mergelrijk.

Auch hier ziehen sich die niedrigen Gänge in den Berg hinein. Die abgehenden Gänge sind zum Teil verhängt und bieten den Händlern Platz für Ihre Stände. Leider sind auch viele Stände hier untergebracht, an denen Handyhüllen, Socken, etc. angeboten werden. Aber so eine riesige unterirdische Ausstellungsfläche will ja auch belegt sein.

Im Großen und Ganzen überwiegt aber das Angebot an weihnachtlichen Artikeln.

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Fast jede Ecke wird als Verkaufsfläche genutzt.

Auch hier wieder an vielen Stellen großflächige Gemälde auf den Wänden, die zum Teil irgendwie fremdartig anrühren, so 100 m unter der Erde.

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An einer Stelle findet man eine Darstellung eines fast realistischen Altares.

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Überall ist es weihnachtlich geschmückt, was dem Ganzen einen besonderen Anstrich gibt tief unter der Erde.

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Dieser Stand, an welchem gläserne Produkte angeboten werden hatte es meiner Lieblingseinkäuferin besonders angetan. Überraschender Weise kam ich aber davon ohne die Geldbörse zu öffnen, zumindest an diesem Stand. :mrgreen:

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Eigentlich wollte ich euch ja noch auf einen Kaffee einladen, aber dieses Untier hat mir den Besuch des Kaffee vergrämt.

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Aber auch nicht schlimm, wenn ich auf die Uhr sehe, müssen wir wieder raus aus der Grube, da unsere älteste Hündin jetzt schon einige Zeit im Knauser ist und bestimmt raus muss.

Wir treffen uns dann um 18:30 Uhr vor dem Knauser und wandern bergab, in das Stadtzentrum um uns gemeinsam die Weihnachtsparade anzusehen. Kommt bitte pünktlich, damit wir noch einen guten Platz erhalten.


So alle da? Dann gehen wir den Berg hinunter, bis ins Zentrum von Valkenburg benötigen wir ca. 10 Minuten. 

Da wir vorhin schon sehr viele Straßensperren gesehen haben und entsprechendes Sicherheitspersonal, müssen wir damit rechnen, dass wir an den Straßensperren durchsucht werden, zumindest die Taschen und Rucksäcke.

Also lasst eure Waffen bitte im Knauser. ;)

Die Straßensperren passieren wir ohne Kontrollen und sind kurz darauf schon im Stadtzentrum.

Beeindruckend reiht sich ein Restaurant an das Andere und dies auf beiden Seiten der Straße.

Und überall sind die Tische, welche in Vierer Reihen vor den Restaurants aufgebaut sind komplett belegt.

Unzählige Menschen laufen in Erwartung der Weihnachtsparade durch die Stadt um einen guten Stehplatz zu erhalten.

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Alle Straßen , die Geschäfte und Häuser sind weihnachtlich dekoriert. Auch dort wo die Parade nicht vorbeikommt.

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Wie auch zum Beispiel dieses alte Gebäude, welches aus Mergel gebaut wurde.

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Dollan den Tischen alles besetzt ist  bleibt uns nichts anderes übrig, als einen freien Platz hinter einer Barriere zu suchen und auf den Umzug zu warten der ja hier vorbei gehen wird.

Die verbleibende Zeit nutzen wir um das Treiben auf der Straße zu beobachten.

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Leider lässt das enorme Polizeiaufgebot, sowie die zahlreichen Security Mitarbeiter vor Ort, einen faden Beigeschmack aufkommen. Das Gefühl hier irgendwelchen gläubig orientierten Spinnern zum Opfer fallen zu können geht einem durch den Kopf. Auch wenn der Verstand einem sagt dass die Wahrscheinlichkeit das so etwas passiert sehr wahrscheinlich gegen Null geht.

Allerdings bin ich auch ehrlich und muss sagen, dass ich mich öfters umgedreht habe und mich dabei erwischte, dass mir Gedanken durch den Kopf gingen, ob der eine Poller der die Zufahrtstraße hinter uns gegen ein durchfahren absichern sollte, auch dem Aufprall eines schweren Gefährtes aufhalten würde. Dieses dumpfe, hilflose Gefühl hatte ich in dieser Art bisher noch auf keiner Veranstaltung. Hier wurde es wahrscheinlich durch die starke Polizeipräsenz ausgelöst. Schade eigentlich. Aber wenigstens sind die Betonklötze die einen Anschlag mit Fahrzeugen verhindern sollen, weihnachtlich dekoriert.

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Aber dann hört man die erste Musik und die dunklen Gedanken sind wie weggeblasen.

Kurz darauf rollt auch schon der erste Motivwagen mit einem Bären aus vielen bunten Lichtern gefertigt, erleuchtet an uns vorbei.

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Diesem folgt dann eine bunte Truppe Mädchen/Frauen deren Kostüme mit bunten Lichtern glitzern und blinken. Die Mädels führen eine einstudierte Tanznummer vor und erhalten den Applaus der Zuschauer dafür.

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So geht es weiter, wieder ein weihnachtlich geschmückter Wagen und diesem folgt dann wieder eine Fußgruppe in weihnachtlichen Gewändern.

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So geht es die nächste halbe Stunde weiter, jeweils eine Motivwagen dem dann wieder eine Fußgruppe folgt.

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Nach dem Zug gehen wir noch kurz auf den Weihnachtsmarkt der auch einen sehr gemütlichen Eindruck hinterlässt, zwar nicht groß aber er ist gemütlich und auch hier wieder alles schön geschmückt.

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Das lange stehen und Warten hat uns hungrig gemacht, nach der Parade leeren sich die Restaurants wieder und so finden wir noch bei einem Spanier Platz im Freien, gut geheizt durch mehrer Gas Heizstrahler. Zum Essen gönnen wir uns, nachdem wir in den letzten Tagen nur von Bratwurst gelebt haben, heute mal jeder eine leckere Platten mit verschiedenen Tapas darauf.

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Einfach lecker angerichtet und bei angenehmen Temperaturen am Abend genau das richtige für zwei hungrige Gaumen.

Unser Fazit zu diesem Städtchen, es hat uns gut gefallen, der Weihnachtsmarkt in der Grotte war mal etwas anderes. Wie auch das Mergelrijk, Schade nur das unsere Angela nicht da war, sie hätte gut in das Mergelrijk gepasst. :mrgreen: 

Da mit ihr Fingerherzchen gefehlt hat. :mrgreen: Habe ich meiner Rosi ein solches in der Mergelwerkstatt gefeilt. 

Ich weiß ich bin kein Künstler, aber zu Hause werde ich da noch etwas nachfeilen und auch unsere Initialen besser rausarbeiten mit meinem Dremelchen. :mrgreen:

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Jeder Besucher kann dort aus einem Stück Mergel etwas für sich zu Hause basteln. Das Werkzeug dazu und auch das Mergelstück wird kostenlos zu Verfügung gestellt. 

Valkenburg ist wohl zu Recht die Weihnachts Hauptstadt Eurpopas. Wir werden irgendwann wieder in die Stadt kommen und uns frühzeitig einen Stellplatz reservieren, was unbedingt notwendig ist, wenn man nicht abgewiesen werden will.

Da es ja noch die Gemeemendgrot gibt, deren Weihnachtsmarkt von der Fläche her ja der größte in Valkenburg sein soll, gibt es ja für uns auch noch was neues zu entdecken. Auch das Städtchen selbst ist ungeachtet der Mergelgeschichte absolut sehenswert, sodass wir dann auch noch ein paar neue Fotos schießen können, für euch die ihr hier immer danach giert. :mrgreen:  

So und Morgen geht es weiter nach Moers, wo es uns gelungen ist eine führende Persönlichkeit als Stadtführer zu dingen. Lasst euch überraschen. Ich werde berichten.

Ach ja noch eins, seit gestern habe ich noch eine Weibliche Person mehr im Knauser.

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Eine echte Limburgerin aus der Fluweelengrot in Valkenburg.

Ich bin ihrem Charme unterlegen und konnte es mir nicht verkneifen sie auf unsere weitere Tour mitzunehmen.

Meine Lieblingsbeifahrerin hat sich damit auch inzwischen abgefunden und wird dem Mädel einen entsprechenden Platz in unserem Haus in Wiesbaden zuweisen.  :mrgreen:

So damit ist unser Tag in Valkenburg (Kerli ich hab es jetzt gemerkt :mrgreen: ) zu Ende. Wir hoffen das er euch ebenso wie uns gefallen hat.

So und jetzt Guten Nacht und schlaft gut.

Ich lösche jetzt das Licht im Knauser, man liest sich.
 



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Re: Der Knauser auf Weihnachtstour, durch D-NL-D

Beitrag von gerwulf » Do 29. Nov 2018, 19:30

Ich leg mich auf´s Dach und fahre so mit.
So komme ich auch noch nach Aachen, das wir Anfang November eigentlich besuchen wollten, dann aber gegen Strasbourg getausch haben.

Bei so vielen Mitreisenden ist es hier herrlich warm :lach1


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Re: Der Knauser auf Weihnachtstour, durch D-NL-D

Beitrag von Remmi » Do 29. Nov 2018, 23:11

Auch wir sind ca. 3-4 mal im Jahr in Valkenburg und stehen gern auf den Campingplatz.
Zum Jahreswechsel dann natürlich auf dem Stellplatz, so letztes Jahr.
Einfach super von dort oben das Feuerwerk zu sehen.
Mit unseren Kindern waren wir diesen Sommer auch dort und haben mit denen auch das alte Bergwerk besucht.
Ohne Kerstmarkt ist das eine ganz andere Erfahrung.

PS. Für die die gerne gut essen gehen, mein Tip "La Piazza" gleich im Ort recht. Super lecker.



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Re: Der Knauser auf Weihnachtstour, durch D-NL-D

Beitrag von Havoerred » Fr 30. Nov 2018, 00:44

Acht Uhr, die Äuglein gehen auf, wohl wissend dass wir den Stellplatz bis 11:00 Uhr verlassen müssen. Schnell in die Klamotten und die gestern bestellten Brötchen abholen. Doch leider habe ich wieder Mal nicht aufgepasst. Die Rezeption und somit die Ausgabestelle der Brötchen, welche wir gestern bestellt hatten, öffnet erst um 9:00 Uhr.

Mist wieder eine Stunde heilsamen Schlaf verschenkt. :(

Nun denn also um 9:00 Uhr noch einmal den Weg angegangen und die Brötchen abgeholt, die schon auf uns warteten.
Auf meine Frage wie ernst es mit den 11:00 Uhr als Ziellinie für das Abreisen sei, kam die Antwort, sie können gerne für 7,- € noch etwas länger stehen. Aber wenn es später als 14:00 Uhr wird müssen sie noch eine Nacht bezahlen.

Gut , danke für die klare Info, wir werden pünktlich vom Platz sein.

Da leider fast alle heute vor 11:00 Uhr abreisten, bildet sich am Fuße des Stellplatz Berges eine längere Schlange vor der Entsorgung.
Aber irgendwann kommen wir auch dran und konnten Entsorgen.

Dabei sehe ich auch noch die zwei Nachbarn, deren einweisenden Frauen wohl ein ungutes Händchen hatten. Beim ein.- bzw. ausweisen aus den Stellflächen.

Das eine Wohnmobil hat es arg erwischt, die ganze hintere Schürze zerschlagen, das andere ist mit einer dicken Beule davon gekommen. :cry:

Tja die Plätze sind recht kurz und beim rangieren ist es gut etwas langsam ran zugehen, da die Pflöcke welche die Stellflächen eingrenzen leicht zu übersehen sind, aber dafür dicke Beulen hinter lassen.

Nach dem Entsorgen verlasse ich den Stellplatz bergab recht langsam, da mir schon beim aufwärts fahren die Steigung nicht ganz angenehm war. Und tatsächlich, kratzt mein Fahrgestell unten am Berg angekommen etwas an der Schräge. Naja, der Unterbodenschutz wird jetzt in Frühjahr eh ausgebessert, also kein großes Unglück.

Schnell noch bei Feinkost Aldi vorbei fahren und lebenswichtige Dinge einkaufen. Weihnachtsstollen, Bonbon, Eis, Studentenfutter...

Da dies recht schnell geht sind wir auch gleich darauf wieder auf der Bahn und in knapp eineinhalb Stunden fahren wir in Moers auf den Stellplatz am Schwimmbad auf.

Nach einem kurzen Spaziergang, der mich bis an die Weltberühmten Moerser Termitenbauten

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führt, nehme ich mir die Zeit um den Bericht von Gestern, welcher aus unerklärlichen Gründen gestern nicht fertig wurde, zu beenden.

Aber irgendwie lief mir die Tinte heute nicht so flüssig aus den Tasten. Ehe ich mich versah klopfte es am knauserischen Eingang.

Wer konnte das denn sein????

Richtig, vor dem Knauser stand Wolfgang unser Jion hier aus dem Forum. Er hatte sich ja schon gestern angekündigt als Weihnachtsmarktführer sozusagen.

Na prima, endlich wieder ein Mitglied der MF, welches wir persönlich kennen lernen durfte.

Zwar brachte er uns Getränkemäßig kurzzeitig aus dem Tritt, da wir kein Bier im Knauser spazieren fahren.

Aber unsere Jüngste Franzi, vertrieb Wolfgang die Zeit bis wir die Weinflasche geöffnet hatten.

Da mein Rösschen erst noch mit den Hunden eine Runde gehen musste bevor wir zum Weihnachtsmarkt aufbrechen konnten,verblieb uns noch genügend Zeit uns ausführlich über das eine oder andere, nicht nur die MF betreffend, zu unterhalten.

Doch dann ging es auch schon raus in die kühlen Abendstunden. Was kann einem besseres passieren als einen Eingeborenen zur Seite zu haben der den Weg zum Weihnachtsmarkt kennt.

Eigentlich war es ja Wolfgangs Plan uns zum Markt zu führen und dann von dort mit seinem mitgebrachten Rad direkt wieder nach Hause zu fahren. :lach1

Aber da wir zwei blinde Hessen uns jeder auf den Anderen, bzw, die Andere verlassen hatten, was das Merken des Weges anging, war Wolfgang so freundlich uns gab uns auch das Geleit zurück zum Stellplatz, sodass ich jetzt auch noch diesen Bericht eingeben kann.  

Meine Erwartungen den Moerser Weihnachtsmarkt betreffend waren auf Grund der Aussage eines Angelfreundes welcher in  Moers wohnt, nicht sehr hoch. Da dieser mir sagte der Markt lohne nicht das hinfahren.

Aber da ich mir selbst gerne einen Eindruck verschaffe, sind wir ja hier und empfanden den kleinen aber feinen Markt mit seinen Buden als sehr gelungen. Die Größe des Marktes ist sehr überschaubar, hat aber den Vorteil das man sich gut einen Überblick über die Buden verschaffen kann und man nicht lange laufen muss, wenn man feststellt das die Bratwurst einem am anderen Stand besser zugesagt hat.
Und mal ehrlich, was nutzen mir 20 Bratwurststände, wenn ich eh nur an einem etwas essen will, was auch für die Anzahl der Glühweinstände gilt. :mrgreen:

Aber in diese Misere kamen wir erst gar nicht, da wir ja in Wolfgang den ausgesprochene Kenner des Marktes neben uns wussten. Der uns zielstrebig an die wichtigen Buden führte. 

Was uns sehr gut gefiel war die Life Musik auf der dortigen Bühne gleich am Marktzugang.

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Wenn uns nicht Hunger und Durst getrieben hätten, würden wir dort wahrscheinlich noch gestanden haben als die Buden schon zu machten. Aber so ist es uns gerade noch vor Marktschließung  gelungen den Hunger und den Durst zu besiegen.

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Die Entscheidung, welcher der verkosteten Glühweine uns am besten gemundet hat, müssen wir leider bis zum kommenden Weihnachtsmarkt aufschieben, da uns Heute ein Urteil recht schwer gefallen ist. 

Einfacher war es bei der Bratwurst, die war sehr gut und auch der Senfeuter hat unseren Gefallen gefunden, da er angenehm griffig war und den Senf gut dosiert hat. :lach1

Sodass wir senffrei den Mark zu späterer Stunde wieder verlassen konnten.

Sicher ist es nicht der größte Mart aber er hat auch seine Attraktionen zu bieten. So zum Beispiel das Denkmal Riesenrad, aus dem Jahre 1928. 

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Welches mir auf Grund seiner Kleinheit sehr zugesagt hat und bei etwas Überwindung wohl auch irgendwann einmal von mir Probe gefahren wird, da mir die Riesendinger auf Grund der Höhe, eh immer sehr unsympathisch sind.

Dann gibt es noch die übergroße Weihnachtspyramide zu bestaunen, die man so auch nicht auf jedem Weihnachtsmarkt findet.

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Fazit uns hat der Weihnachtsmarkt in Moers sehr gut gefallen, klein aber fein und richtig gemütlich.

Leider verging die Zeit wie im Flug und bevor auch die letzte Bude schloß, machten wir uns wieder unter der Führung von Wolfgang auf den Rückweg zum Knauser.

Wolfgang, danke für den netten Abend, es war nett mit dir zusammen. Das können wir gerne einmal wiederholen.

Und wenn dich dein Weg wieder nach Wiesbaden führt, melde dich einfach. Wir würden uns auf Euren Besuch freuen.


So Leute jetzt mach ich aber endgültig Schluss für heute.

Morgen ist Ruhe Tag.

Wir fahren zwar weiter und zwar auf den Stellplatz nach Wierden in den Niederlanden.
Aber dort werden wir einen Glühweinpausentag einlegen, bevor wir uns dann Übermorgen in Richtung Papenburg weiter begeben.

Ihr könnt also ruhig länger schlafen Morgen, wir sehen und lesen uns dann wieder Übermorgen in Papenburg.

Gute Nacht, Ruhe und Licht aus.

Man liest sich 








 



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Re: Der Knauser auf Weihnachtstour, durch D-NL-D

Beitrag von jion » Fr 30. Nov 2018, 08:20

Hallo Rosi und Reiner,

auch ich möchte mich bedanken bei euch für den wirklich netten, gemütlichen Abend. Es hat richtig Spaß gemacht mit euch auf unserem kleinen, beschaulichen Weihnachtsmarkt.  Irgendwie geht mir der Senfeuter nicht aus dem Kopf........ :lach1

Ich wünsche euch eine schöne Weiterfahrt, und sage einfach : bis zum nächsten mal!



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Re: Der Knauser auf Weihnachtstour, durch D-NL-D

Beitrag von Havoerred » Fr 30. Nov 2018, 11:50

jion hat geschrieben:
Fr 30. Nov 2018, 08:20
 Irgendwie geht mir der Senfeuter nicht aus dem Kopf........ :lach1

Wolfgang, dann äusserte doch einfach den Wunsch, wen deine liebe Frau dich nach einem Weihnachtswunsch fragt. :mrgreen:
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So wir machen uns mit unseren Knauser jetzt gleich auf die Reise. Muss aber erst noch Klempner spielen, da unser Wasserhahn in der Küche streikt, bzw die Pumpe abschaltet, sobald ich ihn in Richtung Warmwasser drehe. 
Das Spülen mit kalten Wasser ist ja doch nicht so reinigend.



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Re: Der Knauser auf Weihnachtstour, durch D-NL-D

Beitrag von Kerli » Sa 1. Dez 2018, 12:31

Moin Rainer,

schön das du dich hier im Forum so aktiv beteiligst.......und dazu noch mit so
lesenswerten und unterhaltsamen Reiseberichten......echt kurzweilig.......danke dafür !

Bis hoffentlich bald mal wieder "live"........ evtl. ja zum Jahresende am Bannwaldsee
:cool1



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