2018 Mit dem Knauser nach Polen

Chinotto
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Re: 2018 Mit dem Knauser nach Polen

Beitrag von Chinotto » Fr 10. Aug 2018, 21:36

Havoerred hat geschrieben:
Fr 10. Aug 2018, 00:18
So dann rutsch ich mal zur Seite, auch wenn meine Lieblingsbeifahrein, etwas erstaunt guckte, als ich ihr sage, dass Chinotto uns ab jetzt auf der Reise begleiten wird. Solange sie vorne im Hubbett schläft, ist es ihr ja gleich :o
:lach1 :lach1 :lach1 :lach1

Köstlich gesachrieben, hab einige Male lauthals gelacht :lach1 :lach1 :lach1
Ich fahre gerne weiter mit, steige aber dann spätesten am 23.08. wieder aus. :D

Zu den "Eisdielen" in Polen - also ich hab keine registriert, wohl aber etliche Stände an denen turmhohes, schokoladengarniertes Softeis in der Waffeltüte verkauft wird (nicht so meins...) und dann natürlich abgepacktes Industrieeis, wie man es hier auch bekommt.



Havoerred
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Re: 2018 Mit dem Knauser nach Polen

Beitrag von Havoerred » Fr 10. Aug 2018, 22:45

Hallo zusammen,

Da wir hier im tiefsten Dunkeldeutschland stehen, bekomme ich den heutigen Bericht und die Fotos nicht weg.
Hoffe das es morgen im Spreewald besser geht.
Ebenso hoffe ich das Chinotto bei ihrem Besuch in Polen die Eisgeschäfte, die es dort in Mengen geben muss, einfach nur übersehen hat, sonst bin ich ab Montag schon wieder auf der Heimreise.
Softeis, neh, neh, das geht ja garnienicht.
Wir lesen uns.



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Re: 2018 Mit dem Knauser nach Polen

Beitrag von Havoerred » Sa 11. Aug 2018, 23:46

Bericht war irgendwie zerstückelt, sodass ich ihn nochmals eingestellt habe,



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Re: 2018 Mit dem Knauser nach Polen

Beitrag von Havoerred » Sa 11. Aug 2018, 23:46

So weiter geht es, ist zwar auf Grund des schlechten Netz vom Schmartphon, nicht so das richtige Vergnügen, aber wir sind ja nicht bei der Bahn, hier bekommen die Mitreisenden was geboten.
Aber unter uns, ich bin zu faul, nacher alles auf einmal einzustellen. Und da meine Lieblingsbeifahrerin sich nicht so fit fühlt und schon in Morpheus Armen schlummert habe ich ja nichts anderes zu tun. :mrgreen:


3. Reisetag, Freitag 10.08.2018

Hallo und weiter geht es.

Wir stehen zurzeit an der Talspeere Baderitz bei Zschaitz- Ottewig weit ab von allem, ohne Netz und einfach nur schön, mitten in der Natur auf einem kleinen Stellpatz für 3 Mobile.


Aber starten wir doch am Morgen, so wie man jeden Tag auch anfängt.

Aufstehen, einsteigen, anschnallen. Prima es raucht ja mal keiner. Hat also gefruchtet die Ansprache gestern.

Die Nacht war bis auf einen Helikopterüberflug kurz nach Mitternacht sehr ruhig und angenehm bei weit geöffneten Fenstern, Türen und Dachluken.

In der Nacht hat es ergiebig geregnet. Ich habe es zwar nicht mitbekommen, aber meine Lieblingsregenverkünderin hat es mir direkt nach dem Aufstehen schon berichttet.

Man merkt es, schon wenn man den Knauser verlässt. Es ist anders, frischer halt. Wurde ja auch langsam Zeit, dass es sich etwas klärt und abkühlt. Richtig angenehm im Vergleich zu den letzten Tagen, da fühlt man sich doch gleich topfit.

Soll ich Brötchen aufwärmen? So meine Lieblingsbrötchenwärmerin, der Bäcker kommt laut Aushang erst um 9:50 auf den Platz. Nähhh so spät brauchen wir auch keine Brötchen mehr. Dann gibt es halt die guten Steinofenbrötchen aufgebacken aus dem Knauserischen Backofen. Oder sollen wir knapp 2 Stunden warten mit dem Spätstück?

Also Backofen an und Brötchen rein. In der Zwischenzeit lüftete ich schon mal die Hunde.

Als ich zurück kam, war der Frühstückstisch gedeckt, die Brötchen schwarz und Steinhart, so wie ich sie mag und der Kaffee auch schon fertig. Und just in dem Moment ertönt die Hupe des Bäckerfahrzeuges. Mhhhh. Kennen die die Uhr nicht? Schade es geht halt nichts über Bäckerbrötchen, aber wer zu spät kommt, der gehört bestraft und muss auf Umsatz verzichten. So einfach geht Wirtschaft.

Aber nur teilweise. Den Wunsch meiner Lieblingskürbiskornbrötchenesserin, nach einem ebensolchen kann ich natürlich nicht abschlagen. Also schnell noch an den Bäckerwagen und ein solches geordert, damit dann die Völlerei endlich starten kann.

Mach hin, unsere Mitreisenden scharren doch schon mit den Füßen.

Da das Wetter ja angenehm ist, mach ich die Räder klar um noch mal in die Stadt Gera zufahren, da uns ja das Gewitter da einen Strich durch gemacht hatte, am Vorabend.

Nun ja, wer richtig auf die Karte sieht, der fährt halt nicht erst 3 Kilometer in die falsche Richtung. :oops:

Aber dank Ebikes, sind das ja nur Peanuts. Schnell gewendet, noch mal am Knauser vorbei, quasi nach dem rechten gesehen, er steht noch wie wir ihn verlassen haben und weiter, diesmal in Richtung Gera Zentrum. :mrgreen:

Nun ja mit der Radwegbeschilderung sollte das ja einfach sein, wenn, ja wenn nicht die Schilderaufhänger ab und zu Versteckspielen angesagt hätten. So folgt man der Richtung, bis man zufällig auf der gegenüberliegenden Straßenseite, ganz dezent hinter einem geparkten Lkw, teilweise Zentrum lesen kann. Und 5 m weiter ist dann auch das Radfahr Piktogramm zu sehen ist. Natürlich muss man an der Mündung nach rechts abbiegen und nicht dem Weg folgen. Wäre ja auch zu einfach.

Werde mal einen Brief an Angie schreiben und darum bitten, das mein Soli Zweckgebunden dafür eingesetzt wird, die Beschilderungen im Osten auf Vordermann zu bringen. Das meiste Andere passt ja schon. ;)

Nun Gera, das ist eigentlich schnell abgehandelt. Es war glücklicher Weise Markt auf dem Platz vor dem Rathaus, also etwas zu sehen.

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Am Marktplatz vor dem Rathaus ist es ganz nett.

Dann noch ein Brautpaar, welches die Trauung im Standesamt erfolgreich hinter sich gebracht hatte und jetzt von allen Seiten fotografiert wurde.

Und dann nach der Fotoorgie kam die Krönung. Statt der weißen Tauben, steigen auf einmal bunte Seifenblasen in die Luft. Hoffentlich kein schlechtes Omen und das junge Glück platzt nicht genau so schnell. :mrgreen:

Tja dann haben wir noch die schöne Viertelansicht des Rathauses bewundert.

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Anscheinend ist der Stadt aber das Geld ausgegangen, als die Front hergerichtet war. Die seitliche Fassade, die wurde bei der Restaurierung wohl vergessen.

Aber mein Hochlicht kam an der nächsten Kreuzung, nachdem mir meine LIeblingswegweiserin, zugesagt hat, dass wir jetzt zu dem Eissalon fahren, den sie auf dem Hinweg erblickt hatte. :evil:

Mhh, nachdem wir den Weg 3 mal hin und 3 mal her gefahren sind, stimmte mir meine Lieblingswegweiserin, doch bei, dass der Eissalon, bei welchem ich gleich zu Anfang unserer Odyssee anhalten wollte, wohl der von ihr erblickte war. :mrgreen:

Der Nussbecher war gut und die Portion absolut zufriedenstellend. Einzig, die allerletzte Haselnuss, die ganz unten im Becher, für die ich sogar den Löffel drehen musste um sie zu bergen, war schlecht. :twisted:

Was soll`s, es hat gemundet und wird bis zum Abend vorhalten.

Ansonsten konnte man in Gera einiges besichtigen, zwar alles zu recht ansehnlichen Eintrittspreisen, so wie ich es bisher in dem Umfang eigentlich noch nirgendwo so erlebt hatte.

Dass verkniffen wir uns dann und machten uns zügig auf den Rückweg zum Knauser, da inzwischen die Sonne wieder durch die Wolken kam.

Glücklicher Weise stand der Knauser noch im Schatten und unsere Hunde pennten tief und fest, als wir am Platz eintrafen. Die Uhr zeigte gleich 14:00 in Buchstaben V i E r Z e H n. wir wollen weiter.

Schnell noch versorgen und Wasser tanken, bevor es in Richtung Ottewig weiter geht, ihr erinnert euch!

Hat den jemand nachgesehen, wo dieser Ort liegt und kann mir jetzt die Wegbeschreibung geben. Neh natürlich nicht, alles muss man selbst machen.

Aber wozu haben wir den unsere Navi, mit der ich nachdem ich etwas an ihrem Innenleben rumgedreht habe, inzwischen weitgehend Frieden geschlossen habe.

Sie führt uns ohne knurren unter Ausschluiß von Autobahnstrecken über schöne Landstraßen, bis ans Tagesziel.
Wobei kurz vor Ende der Tour, bekam ich Zweifel ob die Navi wieder einen Rückfall hatte, da mir der eingeschlagene Weg mehr als Suspekt vorkam und vor einem Verkehrsschild endete, welches mir als absolutes Durchfahrverbotzeichen, von meiner Führerscheiprüfung noch gut in Erinnerung war.

Doch da sie mir zum wiederholten Mal vorgab, nach 300 m links abbiegen, dann haben Sie ihr Ziel erreicht, vertraute ich ihr. Unter dem Einfluss meiner Androhung, dass ich ihr bei falscher Vorsage endgültig den Strom abklemme, führte Sie uns an den, in wunderschöner Natur, weitab von jeglicher Zivilisation gelegenen Stellplatz,.

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Sieht auf dem Foto nicht so toll aus hinter dem Gebäude, aber auf dem folgenden, mit Blick aus dem Knauser kann man sehen wie schön man dort steht.

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Wo wir jetzt nach dem Abendessen auf die Nacht warten.

Ich schaue noch etwas den Karpfenanglern am See zu, die hier sehr erfolgreich ihrem Hobby nachgehen, während meine Lieblingsfernsehguckerin die Beine hoch legt und den Stromverbrauch in die Höhe treibt.

Euch allen eine Gute Nacht, bis morgen früh.

Morgen geht es gemütlich weiter nach Burg im Spreewald, wo ihr euch dann auch eine Erholungspause gönnen könnt, da wir zwei Tage dort bleiben werden.

Man liest sich.



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Re: 2018 Mit dem Knauser nach Polen

Beitrag von Havoerred » So 12. Aug 2018, 00:32

Und da es gerade mal geht und meine Lieblingsschläferin schon in tiefen Tönen hinten im Knauser irgend etwas von sich gibt und keinen Bock auf irgendwelche Störungen mehr haben wird, häng ich den folgenden Tag gleich noch an. Dann bin ich wieder dran, zumindest zeitlich. :mrgreen




4. Reisetag, Samstag 11.08.2018


Vorweggeschickt, heute haben wir es schön getroffen.

Nachdem wir den Morgen bei aufgebackenen Brötchen begonnen hatten, ließen wir es ruhig angehen, war doch die Luft kühl und sauber. Dafür hatte ein Regenschutt am frühen Morgen gesorgt. Der meine Lieblingsfrühaufsteherin aus dem Bett lockte, mit seinem Getrommel auf den Knauser. Was diese auch gleich nutzte um alle Fenster und Türen zu schließen, bevor ich auch nur einen Tropfen Regen abbekam. :mrgreen:


Da ich gestern Abend noch lange den Anglern zugesehen habe, wie diese einen Fisch, in dem Fall Karpfen, nach dem anderen aus der Talsperre fingen. Ihn wogen, fotografierten und anschließend wieder in das Wasser entließ. Nicht meine Art zu angeln, da der Fisch bei mir in der Pfanne landen würde. Gut Karpfen ausgenommen, aber auf die angele ich ja auch nicht gezielt.

Da der eine Angler an diesem Abend seinen persönlichen Rekordkarpfen anlandete, gleichzeitig auch mit 16 kg, den größten der bisher in der Talsperre gefangen wurde, gab es noch eine Runde auf kosten des Fängers. Es war weit nach Mitternacht, als mir das Zusehen beim laufenden Fische fangen, zu öde wurde und ich in die Falle kroch. ;)

Wäre ich nur früher, zeitgleich mit meiner Lieblingstonentwicklerin in die Falle gestiegen, dann wäre ich eingepennt, noch bevor sie mit ihrer musikalischen Übungsstunde begann. So hatte ich das Vergnügen und wurde mit einer ihrer neu Kompositionen, so noch nie gehört, langsam in den Schlaf gelullt. Irgendwie sog sie die Luft im dreiviertel Takt ein und blies sie dann in einer Mischung aus Rumba und Foxtrott wieder aus. :mrgreen:

Um die Mittgaszeit herum sind wir dann an der Baderitz Talsperre aufgebrochen und in den Spreewald nach Burg auf den dortigen Kneipp und Erlebnis Campingplatz gefahren. Fotos dazu stelle ich noch ein, wenn ich gutes Netz habe.

Diesen hatte ich mir im Vorfeld ausgesucht, da er direkt an einem Spreefliess liegt und auch einen netten Eindruck im Internet hinterließ. Vor allem gab es da aber schattige Stellplätze, von denen meine Lieblingsfernsehguckerin am morgigen Tag um 20:15 auch ihre schnulzige Abendsendung sehen kann. :mrgreen:

Die Fahrt von der Baderitz Talspeere führte und über gut ausgebaute Land.- und Schnellstraße an Riesa vorbei, ratz fatzz nach Burg.

Warum in der abseits von Gut und Böse gelegenen Region durch die wir heute gefahren sind unbedingt vierspurige Schnellstraßen gebaut werden müssen erschließt sich mir nicht. :shock:

So fuhren wir ca. 10 Km vor Riga auf eine solche neu erstellte Rennbahn und begegneten auf rund 10 Kilometer Fahrstrecke keinem einzigen Fahrzeug. Auch überholt wurden wir nicht, obwohl wir gemütlich dahinzockelten. Auch auf den Gegenspuren kamen uns in der Viertelstunde keine einziges Fahrzeug entgegen. Gut es war Samstagmittag, aber so gar kein Verkehr? :cry:

Vielleicht war ich ja unbewusst Ehrengast und durfte die Strecke vor der Eröffnung erstmalig befahren, diesen Eindruck hatte ich fast. Zumindest war ich froh als hinter Riesa uns dann doch noch ein Fahrzeug überholte. :mrgreen:

Vor Burg rollten wir dann auf den Campingplatz und standen erst einmal an der Rezeption und warteten, wie beim Amt, bis wir dran waren. Zur Ehrenrettung der beiden netten Mädels in der Rezeption sei gesagt, dass sie mit der Dame, welche vor uns am Tresen stand, alle Beide voll und ganz beschäftigt waren.

Nach einer Viertelstunde, waren dann auch wir an der Reihe. Da ich uns bereits im Vorfeld angemeldet hatte, dachte ich es geht ja nun schnell voran, aber… ;)

Wie groß ist ihrer denn? Upps, solche intimen Dinge bin ich auf einem Campingplatz an der Rezeption ja noch nie gefragt worden. Was hatten die beiden mit mir nur vor. :shock:

Mhhhm. Irgendwie muss ich wohl bedröppelt geguckt haben, als die eine schrill anfing zu lachen und die Fragestellerin rot anlief. :mrgreen:

Öh, mhhh, Entschuldigung, ich meinte wie lang ist ihr Wohnmobil. Ach so, dahin ging die Frage. Also knapp 8 m und ein paar cm für die Räder hinten drauf. :x

Haben sie auch eine Antenne, so die nächste Frage. Ja habe ich, aber fragen sie mich jetzt nicht welchen Durchmesser die hat. :lol:

Nein ich will ihnen nur einen schattigen Platz zuweisen, wo sie auch Empfang haben. Toller Service, da sehe ich doch gleich, dass meine Email gelesen wurde.

Nachdem ich den Meldeschein ausgefüllt hatte, pischperten die Beiden Mädels hinter dem Tresen und prompt kam auch schon die Frage. Irgendwie haben sie wohl bei den Geburtstagen einen Fehler gemacht? :o

Wieso, das ist kein Fehler, ich bin Hesse und von Natur aus sparsam und meine Frau habe ich mir so ausgesucht dass wir jedes Jahr zusammen Geburtstag feiern können. Sie glauben gar nicht was das an Geld spart. :geek:

Ehrlich? am gleichen Tag - beide Geburtstag, diese Frage bin ich gewohnt, ob auf Ämtern, in Hotels, überall kommt die Frage. Besonders wenn ich Meldescheine ausfülle. Da fällt dann zwar nicht auf, dass ich als Beruf Papst eintrage, aber dass die Geburtsdaten identisch sind, da stolpern alle darüber.

Was ist schon dabei, am gleichen Tag Geburtstag zu haben. Na gut im gleichen Jahr auf die Welt gekommen zu sein, ist auch nichts besonderes. Dass meine Frau 5 Stunden vor mir das Licht der Erde erblickt hat kann man sehen, sie sieht älter aus. :mrgreen:

Nun denn, auch diese Episode habe ich überstanden und nun stehen wir auf Platz 38. Direkt vor der Stromkiste, haben fließend Wasser direkt hinter dem Mobil und auch einen Abfluss für das Abwasser. Der Platz ist gut 10x10 m groß und an einer Seite gut von Bäumen abgeschattet, wobei die Richtung zum Satelliten frei ist.

Um unsere Hunde frei vor dem Knauser laufen zu lassen, habe ich mir einen Weidezaun gekauft, wie er für die Schafe eingesetzt wird und diesen so umgearbeitet, dass er genau das Areal unter unserer Markise eingrenzt. Da können unsere Waus dann schön frei laufen und belästigen keinen Nachbarn.

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Der neugierige Nachbar zur linken guckte schon die ganze Zeit, als ich den Weidezaun aufstellt recht kritisch. :shock: Da mir dies auffiel sagte ich laut zu meiner Lieblingsbeifahrerin: „jetzt muss ich nur noch den Zaun unter Strom setzen, dann können unser Wölfe raus aus dem Knauser“. 8-)

Kaum hatte ich es gesagt, stand der Herr auch schon im gehörigen Sicherheitsabstand zum Zaun, und fragte mich, ob es den statthaft sei, auf einem Campingplatz einen Elektrozaun aufzubauen?

Keine Sorge, das ist mit dem Platzbetreiber so abgestimmt. Da kommen jetzt ja auch noch Schilder dran aus denen hervor geht, dass der Zaun unter Strom steht. Antwortete ich mit einem leichten Grinsen im Gesicht. :)

Er wusste wohl nicht so richtig was er davon halten sollte, zog sich dann aber hinter sein Womo zurück, um Sekunden später mit seiner Frau aus ihren Womofenstern auf meinen Zaun zu schauen. Was die beiden dort angeregt diskutierten, konnte ich leider nicht wahrnehmen. :ugeek:

Gerade bin ich von einem ersten Rundgang über den Platz zurück gekommen, wo ich auch ein paar Fotos gemacht habe und auch wieder etwas gelernt habe.

Wusstet ihr welche Geräusche eine große Riesenschildkröte beim Sex macht?

Ich dachte das läuft Geräuschlos ab, nun weiß ich es besser und wäre gerne eine Riesenschildkröte, denn nach über einer Stunde war die beiden immer noch eifrig bei der Sache. Zwar langsam, aber ausdauernd und Frau Schildkröte gefiel es.

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Für mich sehr interessant war ein Gespräch am Schildkrötengehe, welches eine sehr junge, hochschwangere Mutti mit ihren 3 anderen Kindern führte, die von ihr unbedingt wissen wollte, warum die Schildkröte so mit den Füßen zappele und so merkwürdige Geräusche machte.

Eigentlich sollte es die bald 4fach Mutti ja besser wissen. Aber sie vermittelte ihren Kindern, dass der Herr Schildkröte, wohl zu schnell war und nicht auf seine Frau geachtet hatte und sich dabei wohl auf sie drauf geschoben hätte, dort nun festhängt und dort jetzt nicht mehr herunter käme. Naja, bei Blümchen und Biene hat die Mutti wohl nicht zugehört. ;)

Ich war nur froh, dass sie mich nicht aufgefordert hat, Herrn Riesenschildkröte von Frau Riesenschildkröte herunter zu heben. Sozusagen einen Coitus interruptus zu provozieren. Wer weiss was Herr Riesenschildkröte dann mit mir angestellt hätte? :mrgreen:

Aber weiter mit dem Platz auf dem wir die nächsten zwei Tage verbringen werden.

Der schöne Campingplatz liegt direkt an einem sogenannten Spreefließ.

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Die Bezeichnung kommt wahrscheinlich daher, weil ein Arm der Spree hier vorbeifließt, wäre doch logisch, oder? Sicher kann hier jemand was gescheitertes dazu sagen. :geek:

Neben einem kleinen Hafen in denen Kanus und Paddelboote an.- und ablegen können. Gibt es auch noch eine Badestelle direkt am Platz. Die habe ich mir schon mal angesehen, mal sehn vielleicht gibt es morgen Badefotos von mir. :shock: :shock: :shock:

Wenn… ja wenn die Temperaturen wieder etwas ansteigen.

Auch ist aus dem kleinen Hafen eine Fahrt mit einem gondelähnlichen Kahn, welcher durch einen Spree Gondolieri angetrieben wird möglich.

Gerade kommen wir von dem platzeigenen Restaurant zurück, wo wir uns zum Abend eine Kleinigkeit gegönnt haben. Von den Spreegurken war ich enttäuscht, da schmeckt mir unsere hessische Essiggurke bei weitem besser.

Beim allabendlichen Skip Bo habe ich mal wieder den Kürzeren gezogen und darf zur Belohnung dafür morgen früh das Frühstücksgeschirr spülen.

Aber vielleicht habe ich ja Glück und meine Lieblingsspülerin übernimmt dies, da ich gerade festgestellt habe, dass ein Reifen am Rad meiner Lieblingsbikerin total platt ist. Wahrscheinlich habe ich es gestern beim aufpumpen mit dem Kompressor am Fahrradladenin Gera, etwas übertrieben. Aber wenn es schon mal nichts kostet, kennt ihr ja, ;) da nimmt man auch etwas mehr.

Jetzt hoffe ich nur einen Ersatzschlauch im Knauser zu haben. Ich meine es zwar, aber meinen heißt ja nicht wissen. :ugeek:

Zum Glück gibt es aber hier einen Farhradhändler in der Nähe, der auch am Sonntag auf hat, sodass mich das nur etwas Zeit kosten würde um den Schlauch dort zu kaufen. Mal sehen, ich werde berichten.

Hoffentlich bekomme ich das Rad dann quetschfingerfrei geflickt. :o

Jetzt mach ich Schluss und gucke mit meiner Lieblingsrumlümmlerin noch Rhein in Flammen auf der Flimmerkiste an bevor es in die knausersche Falle geht.

Gute Nacht, man liest sich.



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Re: 2018 Mit dem Knauser nach Polen

Beitrag von Havoerred » So 12. Aug 2018, 00:32

:cool1



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Re: 2018 Mit dem Knauser nach Polen

Beitrag von Havoerred » So 12. Aug 2018, 00:35

Kann bitte einer der Mods, den doppelten Bericht löschen?
Danke



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Re: 2018 Mit dem Knauser nach Polen

Beitrag von Biggi & Reinhard » So 12. Aug 2018, 10:28

Hallo Rainer ,
Danke für den Super Reisebericht und den schönen Bilder :dau3 :dau3
wünsche euch weiterhin gutes Wetter und schöne Tage



gitte
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Re: 2018 Mit dem Knauser nach Polen

Beitrag von gitte » So 12. Aug 2018, 12:12

Super geschrieben, hab echt geschmunzelt.......weiter so und viel Spass noch. :D

Den doppelten Post kannst du selbst löschen in dem Feld gibt es ein Kästchen, oben rechts.



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Re: 2018 Mit dem Knauser nach Polen

Beitrag von Havoerred » Mo 13. Aug 2018, 23:24

So da wir jetzt gutes Netz haben, hole ich mal schnell den gestrigen Tag nach.

5. Reisetag, Sonntag 12.08.18

Hallo zusammen,

Heute haben wir ja laut gebuchtem Reiseablauf einen freien Tag, an dem jeder etwas auf eigene Kappe unternehmen kann.
Was ihr macht ist mir eigentlich gleich. ;)

Wir werden heute mal relativ wenig unternehmen, also ähnlich wie an den Vortagen, eigentlich nichts tun. :mrgreen:

Halt, ich muss ja den kaputten Reifen am Rad meiner Lieblingsstramplerin flicken. :o

Und da ich nur dachte ich hätte noch einen Schlauch im Kausergaragenregal, muss ich nach dem Frühstück zur Radscheune nach Burg. 8-)

Damit ich mich nicht umsonst abstrample, habe ich vorher dort mal angerufen.
Klar wir wussten das sie eine Panne haben und haben extra für sie geöffnet, so die Antwort am Telefon auf meine Frage ob und ab wann die dort am Sonntag aufhaben. :ugeek:

Also kurz mal die Adresse in Gockel Maps eingegeben und dann oh Schock. Wie kann man ein Radgeschäft nur mitten in der Pampa aufmachen? Wahrscheinlich auf einem Bauernhof, oder so. Tante Gockel zeigte mir 12 Kilometer an. Mit dem Fahrrad 27 Minuten. Na dann los. :cry:

Schatz ich werde so in einer Stunde zurück sein, machst du schon mal den Abwasch?????

Mach ich, kam die Antwort umgehend, somit musste ich nicht erst daran erinnern, dass es ja der Reifen am Rad meiner Lieblingsstramplerin sei, der einen Defekt aufweist. :evil:

Das Städtchen Burg, war schnell erreicht, keinen ganzen Kilometer vom Platz entfernt. Auf dem gut ausgebauten Radweg ging es flott dahin, bis ich dann auf eine Landstraße nach links abbiegen musste.

Aber auch da kam ich gut voran, da so früh kaum PKW Verkehr war. Die Anzeige lief erstaunlich schnell rückwärts, noch 9 km, noch 6 km, noch 3 km, noch 1 km und dann???

War die Straße zu Ende und mündete in eine andere Straße, ohne dass dort ein Laden zu sehen war, mhhhhm. Ich stand genau auf dem Punkt den Gockel mir auf seiner Maps anzeigte.

Also noch mal gegockelt. Aber es kam nichts mehr, die Anzeige war plötzlich weg. Eben war noch mein aktueller Standpunkt zu sehen und jetzt nichts mehr. :o

Merkwürdig, sollte dort der Plon, der liebenswert, fiese Drache, von dem wir gestern Abend in der Speisekarte des Restaurants am Platz gelesen hatten, seine Finger im Spiel haben? :o

Kann ja nicht sein, ich habe ja nichts gemacht, was ihn erzürnen könnte. Was nun tun? :roll:

Ich radelte jetzt in die Richtung aus welcher ich kam zurück, da ich dort vor 2 Minuten an einem Gehöft vorbeigekommen war, auf dem ich Menschen gesehen hatte.

Kaum hatte ich wieder Fahrt aufgenommen, war der Fluch des Plon verflogen und mein Handi zeigte mir wieder Empfangsbereitschaft an.

Also Stop, den Zettel mit der Adresse aus der Tasche und nochmal unter Gockel eingegeben UND SIEHE DA…. :shock:

Mein Ziel lag auf einmal in 10 Kilometer Entfernung und zwar fast genau da, wo ich wo ich vor ca. 15 Minuten aus Burg heraus gefahren bin, nur etwas versetzt in einer Seitenstraße. Mhhhm, sollte das doch der Plon sein, der mir hier die schöne Gegend zeigen wollte? :shock:

Der Rückweg verlief etwas anders als der Weg in die fast häuserlose Pampa. Nach knapp 10 Minuten starkem Strampeln, natürlich mit der höchsten Unterstützung des E-Motores, stand ich dann vor der Fahrradscheune, wo ein großer Andrang herrschte. Das Radverleihgeschäft blühte auch am Sonntag, von wegen extra für mich geöffnet. :x

Fahrradschläuche haben wir so viele, dass wir sie verkaufen. Welche Größe denn, so die Frage des Zweiradspezialisten, als ich endlich an der Reihe war.

Ha tja, das habe ich mir ja extra notiert, genau auf dem Zettel, auf dem ich mir auch die Adresse des Ladens notiert hatte. Aber wo war der? :o

Wahrscheinlich liegt er dort in ca. 10 km Entfernung, wo ich die Adresse zuletzt eingegeben hatte. Boh eh, aber da wir Zwei ja die gleichen Räder fahren, muss ich ja jetzt nicht extra zurück fahren um den Zettel zu suchen. Da gucken wir doch gerade mal an meinem Rad.

Aha 28er, mit Autoventilen. Die haben wir da, sagte der Spezialist der mit an mein Rad gegangen war.

Ich wusste bis dahin nicht dass es bei Fahrradreifen so viele Varianten an Ventilen gibt. Aber gut zu wissen, da auch die Kompressor Pumpe vor dem Laden vier unterschiedliche Varianten für die unterschiedlichsten Ventile anbot. :mrgreen:

Nur zur Sicherheit wollte ich gleich an meinem Rad den Luftdruck mal kontrollieren. Machen sie mal 3,5 Bar drauf bei den Reifen, maximal so der Fachmann. Mhhh also waren die 5,9 Bar die ich drauf hatte wohl ein klein bisschen zu viel…. :shock:

Egal sind ja nicht geplatzt, bisher und reduziert war der Luftdruck ja schnell mittels der Pumpe. Dann schnell noch drei Schläuche gekauft und auch noch ein Satz Flickzeug und zwei von den Plastiklöffeln zum Reifenwechsel und schon ging es mit 29,- € weniger in der Tasche zurück zu dem defekten Rad. Wo ich nach knapp 5 Minuten eingetroffen wäre, wenn ich nicht noch für ein klitzekleines Eis gestoppt hätte.

Ich lag ja gut in der Zeit und die verlorenen Kalorien durch den Umweg, mussten ja auch wieder her. Außerdem war die Eismamsell sehr freundlich und empfahl mir auch zwei für mich neue Sorten, als ich mich nicht so richtig entscheiden konnte.

Jetzt hatte ich auf jeden Fall genügend Reserveschläuche für unsere Räder und muss mir keine Gedanken mehr machen wo ich die anderen Schläuche hin gelegt hatte. Die werden irgendwo zu Hause in einer Ecke rum liegen.

Tja, die Ecke fand ich schnell, zwar nicht zu Hause, sondern in der knauserischen Garage, direkt neben dem Werkzeug, welches ich für den Schlauchwechsel benötigte. :lach1

Als ich jetzt die zwei Reserveschläuche sah, viel es mir auch gleich wieder ein, dass ich sie neben das Werkzeug gelegt hatte, da ich sie ja da gleich wiederfinden würde.

Warum habe ich Volltrottel nicht gleich neben dem Werkzeug nachgesehen, an statt alle Kisten im Regal der Garage durch zu wühlen. :o

Aber somit weiß ich jetzt genau wo ich morgen die LED Birnchen finde, von denen ich eins in der Küchenbeleuchtung austauschen muss. Hoffentlich denk ich morgen auch noch daran. Wenn nicht brauche ich ja nur den Bericht hier durchlesen, dann fällt es mir wieder ein. :twisted:

Den Schlauchwechsel hatte ich dann schnell erledigt. Und um zu prüfen ob ich nicht wieder zu viel Druck auf dem Rad hatte fuhren wir schnell noch mal nach Burg hinein zur Fahrradscheune, von der ich ja jetzt auch wusste wie ich sie auf dem kürzesten Weg erreichte.

Als wir dort nach 5 Minuten eintrafen, merkte ich den skeptischen Blick meiner Lieblingszeitnehmerin. Ähhm, sag mal hat der Einkauf fast ne Stunde gedauert? Da blieb mir nun nichts anderes übrig, als mein Missgeschick mit Tante Gockel zu erklären. :mrgreen:

Aber manchmal gibt es halt Dinge, die kann man nicht erklären. :?:

Spätestens, als mich das Mädel an der Eisbude mit den Worten begrüßte, na da hat ihnen ja unser Eis geschmeckt, wenn sie jetzt schon wieder da sind. Da waren meine gerade kurz zuvor abgegebenen Erklärungen für die Katz. Und auch meine Beteuerung, dass es nur ein kleines Eis mit drei Kugeln war half mir nicht.

Ich musste mir einen Vortrag von meiner Lieblingsgesundheitsassistentin über die negativen Auswirkungen von viel zu viel Eis auf meinen Blutzucker anhören. :roll:

Aber ich bin ja Erwachsen und weiß was ich tue. Zumindest manchmal, auch wenn ich ab und zu mal was suche, was dann wo anders verstaut ist.

Nach dem Eis gab es noch einen Kaffee an dem kleinen Spreehafen in Burg.

Wo wir diesmal vergebens drauf warteten, dass eines der Paddelboote beim Ein.- oder aussteigen umschlug und uns schadenfrohen Menschen somit das Lachen über das Ungeschick der nassen Bootsinsassen versagt blieb. :lach1

Ich weiß das ist nicht die netteste Art und Weise. Aber bisher hatten wir bei solchen Bootsverleihstationen sehr häufig solch ein feuchtfröhliches Spektakel geboten bekommen. :lach1

Als wir zurückkamen, war gerade mein Nachbar von der linken Seite am begutachten meines Elektrozaunes.
Er gab zwar vor, dass ihn die Befestigungen meiner Markisenstangen mit den Saugnäpfen interessierte.

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Aber ich merkte doch, das sein Hauptaugenmerk, dem Stromanschluss meines Elektrozaunes galt, dessen Übergangsteil ich an der Tür des Gasfaches eingesteckt hatte.

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Zwar traute er sich nicht daran zu fassen, wohl aus Angst eine gewischt zu bekommen. Aber er begutachtete das Teil ganz genau.

Erst als ich das Teil mit bloßen Fingern aus dem Türspalt zog und ich den Zaun an der Stelle öffnete um in den Knauser zu gelangen, merkte er wohl, dass ich ihn auf den Arm genommen hatte. Er drehte sich um und war wortlos verschwunden. :mrgreen:

Am Abend waren wir wieder Gast im Restaurant am Platz. Meine Portion Sülze mit Bratkartoffeln und Remoulade war gut und ausreichend. Auch das Meerrettich Schnitzel meiner Lieblingsmitesserin war geschmacklich sehr gut.

Den Abend verbrachten wir vor dem Knauser beim allabendlichen Ski Bo. Nun, da ja kein weiterer Reifen bei meiner Lieblingsskibosiegerin defekt war, bin ich morgen früh wieder mit dem Abwasch dran.

So dann mal gute Nacht. Morgen geht es weiter nach Frankfurt-Oder an den Helenensee.
Man liest sich.



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