Rückreise von Gotland

Rückfahrt über Lettland - Litauen - Polen - Deutschland

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Rückreise von Gotland

Beitrag von Joxy » Mi 14. Nov 2018, 14:10

Versprochen ist versprochen...... hier noch den Rest der Reise welche uns von Nynashammn - Ventspills  - Klaipeda in den baltischen Staaten,  zurück durch Polen wieder in Richtung Heimat geführt hat. 
Ab Nynashammn in Schweden , nehmen wir die Nachtfähre rüber nach Ventspills in Lettland. Für das Womo (7m) und zwei Erwachsene in einer Aussenkabine waren 290 Euro dafür zu löhnen Die Ueberfahrt verlief äusserst ruhig mit Ausnahme am Beginn der Fahrt. Wir waren am einschlafen als alle 10 Minuten nach irgendeinem verirrten Passagier gesucht wurde und die geschah durch die Lautsprecheranlage in allen Kabinen. Nach einer Stunde hatte ich dann genug und bin zur Rezeption gelaufen und nach dem Kapitän des Schiffes verlangt. Habe mich massivst beschwert und dann war aber Ruhe..... 
Der Himmel färbte sich rot, nicht etwa von der Sonne....nein , es waren die heftigen Waldbrände welche riesige Waldflächen vernichtet haben 
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Re: Rückreise von Gotland

Beitrag von Joxy » Mi 14. Nov 2018, 14:17

Ventspills ist ein typische Hafenstadt mit Hafenanlagen welche dem verladen von öl und Kohle dienen. Wirklich viel los ist hier nicht und es lohnt aber trotzdem zu Fuss durch die alten Gassen zu wandern. Wir kamen hier frühmorgens an und stellten das Womo auf den grossen Parkplatz in der nähe der Russisch - Orthodoxen Kirche St. Nicolai ab, dessen goldene Türme im Morgenlicht ein wunderbares Bild abgeben. Auf dem grossen Bauernmarkt decken wir uns mit frischem Gemüse ein. 
Nach Kuldiga , auch dies eine alte Hansestadt, ist es nur ein Katzensprung von 60 km und so fahren wir auf typisch lettisch, schlechten Strassen an den neuen Ort. Hier stehen wir sehr nahe am breitesten Wasserfall Europas. 
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Re: Rückreise von Gotland

Beitrag von Biggi & Reinhard » Mi 14. Nov 2018, 18:31

Hallo Markus ,
Danke fürs Mitnehmen und den schönen Bilder images/smilies/smilies_daumen.gif



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Re: Rückreise von Gotland

Beitrag von Joxy » Mo 19. Nov 2018, 13:37

Wir stellen uns gleich auf eine schöne Wiese unmittelbar beim Wasserfall und sehen uns Kuldiga zu Fuss an. über die berühmte Brücke und auch über den den Wasserfall, zu Fuss, musste natürlich sein. Empfehlenswert sind auch die Badelatschen für den Trip oberhalb des Falls.
Die Mittelalterliche  Stadt hat schon Ihren besonderen Charme.... 
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Re: Rückreise von Gotland

Beitrag von Joxy » Mo 19. Nov 2018, 13:43

oxy12 » 23.08.2018, 10:40Nach dem Frühstück und einer ruhigen Nacht auf dem freien Wiesenplatz, unmittelbar bei der Bogenbrücke aus Ziegeln , rollen unsere Räder wieder holpernd Kleipeda entgegen. 8  km östlich der Stadt finden wir einen kleinen Campingplatz und werden hier freundlich empfangen. Wir richten uns hier erst mal für 3 Nächte ein . Gelegenheit wieder mal Wäsche zu machen und die E- Bikes zu nutzen . Auf gut ausgebauten , schattigen Fahrradwegen geniessen wir die Fahrt in die Stadt. Erstaunlich , was sich hier alles dem Auge bietet. Ein Riesenfest ist im Gange und im Hafen stehen einige sehr schöne Rahsegler und ein grosser Markt im Hafengebiet bite einen Gelegenheit zum shoppen. Von der Pelzmütze , Schirme, Kleider für Sommer und Winter und natürlich auch heimisches Bier und Fisch wird hier feilgeboten. Wir lassen uns über den Markt treiben bevor mit der kleinen Fähre (nur Fussgänger und Fahrradfahrer) auf die kurische Nerung fahren. Hier führt ein gut ausgebauter Fahrradweg bis hinunter an die russische Grenze. 65 km wären zu bewältigen und für uns ist es heute zu heiss und so drehen wir nach der hälfte des Weges und radeln gemütlich zurück. Warum der Fährpreis für Rad und Person für die Hinreise 1.50 Euro und die Rückreise 1 Euro beträgt , das mögen wohl nur die Götter wissen. Wir erstehen auf dem Markt noch wunderbar frisch geräuchten Fisch bevor wir gemütlich auf den Zeltplatz zurück radeln.
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Re: Rückreise von Gotland

Beitrag von Biggi & Reinhard » Mo 19. Nov 2018, 16:13

Hallo Markus ,
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Re: Rückreise von Gotland

Beitrag von Joxy » Mi 28. Nov 2018, 10:58

Wir haben Zeit genug und so trödeln wir ein wenig und beschliessen die Fahrt nach Vente . Dieses Fischerdorf bietet eigentlich wenig. Einen alten Leuchturm von dem aus man auf die gegenüberliegende Nerung schauen kann . Oder auch eine Vogelfangstation wo Zugvögel mit grossen Netzen gefangen werden, vermessen , beringt und wieder freigelassen werden . Von hier aus verkehrt auch ein Boot mit welchem man die Nerung erreichen kann . Wir übernachten hier frei an der äusserst möglichen und erreichbaren Stelle der Halbinsel. Ein kleines Ladengeschaft bietet Getränke und Räucherfisch und man bezahlt hier zwei Euro für die Uebernachtung auf dem Parkplatz. Der Fluss Memel bildet hier in der nähe die Grenze zur russischen Enklave Kaliningrad. Man spürt dies, weil viele protzige Autos mit russischen Kontrollschildern auf den Strassen unterwegs sind.
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