Der Knauser wieder einmal unterwegs in den Niederlanden

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Der Knauser wieder einmal unterwegs in den Niederlanden

Beitrag von Havoerred » Do 19. Sep 2019, 14:31

Hallo zusammen,

jetzt werde ich mich mal daran machen den Bericht über unsere letzte Reise, welche wir gerade beendet haben, hier zu verewigen.
Eigentlich wollt ich Live von Unterwegs berichten, aber dazu hat mir der Tritt in den Hintern gefehlt.

Kaum zurück waren erst einmal wichtige Dinge mit dem Finanzamt und meinem Steuerberater zu klären, welche sich nicht aufschieben ließen. 
Schließlich ist nichts unendlich und ich möchte sicherstellen, dass nach meinem Ableben, nicht ein großer Teil meines zu Lebzeiten erarbeiteten Besitzes in Form von Erbschaftsteuer an den Staat geht. 

Es ist schon der Hit, was sich unser Staat so alles unter den Nagel reißt, ohne jemals etwas dafür getan zu haben. Da wird einfach mal abkassiert, was auch dazu führen könnte, dass ein über Jahre aufgebautes Unternehmen auf einmal Handlungsunfähig wird, seine Arbeitnehmer entlassen muss, nur weil unser Staat sich nach dem Ableben des Machers, dann an seinen Nachfolgern schadlos halten will. Dem neuen Erbschaftssteuergesetz sein Dank.

Aber jetzt ist dies alles geklärt und ich kann meine Gedanken wieder auf andere Dinge richten.  ;)  

So dann starten wir mal wieder den Knauser, einsteigen, anschnallen und schon geht es auch los.

Unser erstes Ziel wird die Firma WCS in Goch sein, weil ich da noch etwas abklären möchte. Aber bis dahin sind es ja doch ein paar Kilometer, also starten wir am 2.9. und fahren entlang des schönen Rheins in Richtung Urmitz, wo wir die erste Nacht auf dem Stellplatz dort am Rhein verbringen wollen, wenn noch was frei ist.

Wir fahren gerne am Rhein entlang, besonders, wenn das Wetter mitspielt und dies tut es an diesem Tag.
Schnell ist Rüdesheim erreicht, 

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wo es auf der Rheinstraße, bei strahlendem Wetter und bei wenig Publikumsbetrieb, doch irgendwie an südlichere Gefilde erinnert. 

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Weiter geht es an schönen Burgen vorbei, wie hier an der Burg Reichenstein.

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Bei Kaub passieren wir den dicken Turm, über dem rechts oben die Burg Gutenstein liegt. Geradeaus, im Hintergrund kann man noch den Lotsenturm der Stadt Kaub erkennen.

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Schnell ist dann auch schon der Loreley Felsen im Sichtfeld, allerdings muss meine Lieblingsbeifahrerin keine Angst haben, die Blondine sitzt heute mal nicht auf dem markanten Felsvorprung über dem Rhein und kämmt sich ihre Haare. Also besteht auch keine Gefahr der Ablenkung.

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Immer wenn wir am Lorelyfelsen vorbei fahren, muss ich an meinen dänischen Freund Uffe denken, mit dem wir vor vielen Jahren auf die Loreley hochgefahren sind.
Wo er mich dann zur Seite nahm und mich bat mein Röschen mal zur Seite zu nehmen da er sich einen Jungendtraum erfüllen wolle. :lol:

Nun den, der Jugendtraum " er wollte einmal in seinem Leben von der Loreley hinunterpinkeln"  :geek: ging ihm dann auch in Erfüllung. 

Und wird ihm für immer in Erinnerung bleiben. :lach1 Den als wir mit dem PKW wieder ins Rheintal hinunter fuhren, kam eine Meldung im Radio, dass unterhalb der Loreley, zwei Frachtschiffe zusammen gestoßen sind und somit der Verkehr auf dem Rhein momentan gesperrt sei. :o

Diese Meldung übersetzte ich ihm dann wie folgt. "Oh Uffe, in den Nachrichten sagen sie gerade, das zwei Schiffe unter der Loreley zusammengestoßen sind, weil dort wohl einer vom Felsen gepinkelt hat". Dies hat die Schiffsführer wohl abgelenkt. 

Lachte er noch darüber, verging ihm das Lachen dann aber schnell, als wir wieder unten am Rhein ankamen, :cry:
wo in der Zwischenzeit ein größeres Aufgebot an Booten der Wasserschutzpolizei den Schiffsverkehr regelte. Auch standen viele neugierige Menschen, sowie ein Kamera Team des HR Fernsehen am Ufer, wohl um das Schiffsunglück aufzuzeichnen. 

Er versank in seinem Sitz und hatte nun wohl ein schlechtes Gewissen. Dies hielt auch bis zum Abend an, bis in der Hessenschau dann ein Bericht im Fernsehn zu dem Schiffsunglück zusehen war und der Reporter dann aufklärte, dass wohl ein technischer Defekt an der Steueranlage des einen Schiffes Schuld an dem Zusammenstoß war.

Den Stein der unserem Freund Uffe dabei vom Herzen fiel, war deutlich zu sehen.  :D  

Aber weiter geht es. Schnell erreichten wir Lahnstein, wo wir dann auf die ebsche Seite nach Rheinlandpfalz überwechseln mussten. Glücklciher Weise hielt uns kein Rheinlandpfälzer Grenzer auf der Brück an um uns zu kontrollieren. :lach1

Und unsere erste Station der Stellplatz in Urmitz war dann auch schnell erreicht. Glücklicher Weise war gerade noch ein Stellplatz frei. Zwar lag dieser nicht in der ersten Reihe am Wasser, sondern in der hinteren Reihe. Aber damit konnten wir gut Leben. Hauptsache dass ein Platz noch frei war.

Am Abend kehrten wir dann noch beim Italiener La Dolche Vita, ein um unseren Hunger zu stillen. Kaum dort angekommen, gesellte sich noch die Womo Besatzung aus Heilbronn, welche auf dem Platz zuerst noch neben uns stand, aber dann in die erste Reihe wechselte als dort ein Platz frei wurde, zu uns an den Tisch. 
Es wurde ein netter Abend, mit viel Gedankenaustausch zum Wohnmobil Reisen.

So jetzt erst mal eine kurze Pause, der Kaffee wartet auf mich, gleich geht es weiter.
 



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Re: Der Knauser wieder einmal unterwegs in den Niederlanden

Beitrag von Biggi & Reinhard » Do 19. Sep 2019, 14:51

Hallo Rainer ,
Danke fürs weiterfahren und den schönen Bilder :dau3
und genieße gemütlich deinen Kaffee



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Re: Der Knauser wieder einmal unterwegs in den Niederlanden

Beitrag von Havoerred » Do 19. Sep 2019, 16:59

So weiter geht es.
Nachdem wir in Urmitz ruhig übernachtet hatte, machten wir uns am frühen Morgen des 3.9. nach Goch auf den Weg, Wo wir kurz nach der Mittagszeit eintrafen. Freundlich wie immer, waren wir auch schon eine knappe Viertelstunde wieder gut beraten und zufriedengestellt, vom Hof der Firma GSC in Goch und nahmen im nahe gelegenen Imbiss 2000 noch schnell eine Mahlzeit zu uns, bevor wir uns auf den nächsten, uns schon bekannten Stellplatz, Ons Plekske nach Vianen begaben.

Dort hatten wir Glück und konnten noch einen der wenigen freien Plätze belegen, auch wenn dieser am Rand des Platzes lag und einen TV Empfang dort nicht möglich war. War es dort bisher doch immer recht leer gewesen, erlebten wir dieses Mal einen recht vollen Stellplatz. Aber wir können auch ohne TV leben, wofür haben wir uns den extra eine Kartenmischmaschine gekauft, mit der das Mischen der Skip Bo Karten nun fix von der Hand geht.

Hatte ich doch bisher immer den Verdacht, dass meine Lieblingsbeschummlerin, bisher beim Mischen immer die Joker in ihren Kartenstapel gemischt hatte, muss ich nun anerkenne, das auch die Kartenmischmaschine, nicht verhindern konnte, dass ich des öfteren verliere. :?

Irgendwann komme ich meiner Lieblingsschummlerin aber noch auf die Schliche. 8-)

Auch auf diesem Platz verbrachten wir eine ruhige Nacht. Doch Morgen geht es weiter, nur wohin???

Da ich mich vor Reiseantritt mit unserem Forenfreund Condor bereits per Watschapp ausgetauscht hatte und dieser "zufällig" auch zum annähernd gleichen Zeitpunkt in den Niederlande unterwegs war, kam mir dann seine Stellplatzmeldung von dem Stellplatz Tulpenweide die mich am Abend ebenfalls per Watschapp erreichte, gerade recht. Zwar war ich Condor gegenüber im Vorfeld unverbindlich geblieben, was unsere genaue Tour durch die Niederlande betraf. Aber mit der Mitteilung, das es auf dem Stellplatz in der nähe von Texel sehr schön sei. lockte er mich nun doch gewaltig aus der Reserve.

Also fiel es mi auch nicht schwer, am Morgen des 4.9. die Adresse Stoomweg 28, 1764 NA Breezand in unsere Navi einzugeben. Auch wenn der Weg bis dort hin mit 212 Kilometern angezeigt wurde. Entgegen meinem sonstigen Reiseverhalten, gab ich heute mal die Tour über Autobahnen ein, was auch im Nachhinein wohl auch die richtige Entscheidung war. Über Landstraßen zeigte unsere Navi uns rund 6 Stunden Fahrzeit an, über die Autobahnen waren es gerade mal knappe 3 Stunden.
Also machten wir uns dann um die Mittagszeit herum auf den Weg in nördliche Richtung.

Nach 3 Stunden erreichten wir dann den Stellplatz Tulpenweide, etwas außerhalb von Breezand gelegen. Hier waren wir die einzigen Besucher an diesem Tag und hatten freie Platzwahl. Was einem dann doch unglaublich schwer fällt. Tja wer die Wahl hat, der hat auch die Qual der Entscheidung.

Jetzt mach ich erst einmal eine Pause, da das hochladen der Bilder plötzlich eine Ewigkeit dauert, ich werde heute Abend weiter machen.




 



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Re: Der Knauser wieder einmal unterwegs in den Niederlanden

Beitrag von Havoerred » Sa 21. Sep 2019, 20:39

So weiter geht es, ich hoffe nun geht das Laden der Bilder nun besser. 

Auf dem Platz Tulpen Weide steht man schön in großzügig parzellierten Stellflächen.

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Zwar ist der Zustand der Sanitäranlagen etwas in die Jahre gekommen, aber wie mir die neue Besitzerin des Platzes bei einem Rundgang über das Gelände zeigte, stehen dort schon einige Sanitärcontainer bereit, welche noch im Laufe dieses Jahres dort jeweils an den Stellflächen aufgebaut werden sollen, sodass dann jeder Stellplatz über seine eigenen Sanitärcontainer mit Dusche und WC verfügt. Nun denn, wer es benötigt.

Auch eine Grauwasserentsorgung ist für kommende Jahr vorgesehen. Die Möglichkeit der Toilettenentleerung gibt es schon.

Was uns und unserer Franzi besonders zugesagt hat, war die vor dem Stellplatzgelände liegende Weidefläche, die inzwischen zu einem Hundeauslauf umgestaltet wurde.

Auch die auf dem Platz frei herumlaufenden zahmen Hasen der Besitzerin profitieren von dieser Auslauffläche. Ansonsten wären sie wohl Spielkameraden für unser Franzi geworden. Die bei Sichtung der kleinen Hasen am liebsten mit diesen gespielt hätte. Aber ob die mit der ungestümen Spielweise unserer Franzi zurechtgekommen wären, besser nicht.


Für den Platz haben wir inklusive Wasser, Strom, Hund, zwei Personen 21,- € für die Nacht bezahlt.

Zum Abendessen haben wir uns dann, ähh, hat meine Lieblingsbekocherin, uns dann die auf dem Platz gekauften Eier der freilaufenden Hühner in die Pfanne geschlagen, so richtig schön mit Speck. Hmm Lecker.

Und dann ging es auch schon wieder ans Kartenmischen.

Die Nacht war erwartungsgemäß sehr ruhig, nachdem auch der Verkehr auf der vor dem Platz vorbeiführenden Straße fast komplett einschlief.

Am 5.9. machten wir uns dann auf den Weg nach Texel.

Aber bevor wir die Fähre in Den Helder befuhren machten wir noch einen Versorgungszwischenstop in Julianadorp, bei dem dortigen Lidl.


Der Einkauf war schnell erledigt, an dem vor dem Lidlparkplatz stehenden Fischimbiss vereinnahmten wir schnell noch eine Portion frisch frittierter Kippeling, die sehr lecker waren.

Dann ging es auch schon auf die Fähre.


Halt, langsam mit den Pferden, erst einmal verfuhr ich mich sehr zur Begeisterung meiner Lieblingswegweiserin noch kurz vor dem Fährterminal, da ich das dortige Hinweisschild zur Fähre übersehen hatte.

Ich hätte einfach nur eine Abbiegung weiter nehmen sollen, somit war ich gezwungen noch einmal entlang der Zufahrtstraße zur Fähre bis ins Hafengelände zu rollen, bevor ich eine Möglichkeit fand den Knauser zu wenden. 

Die Kommentare die ich mir dazu anhören musste, verschweige ich lieber einmal.

Wie ich aber später von Condor erfuhr, war ich nicht der einzige der sich dort in die falsche Spur eingereiht hatte.
:D

Aber schon kurz darauf standen wir vor der Zufahrt auf die Fähre, in welche gerade die vor uns angekommenen Texelbesucher eingeladen wurden. 

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Somit hatte mein Verfahren auch noch was Gutes, brauchten wir doch nicht lange warten und konnten direkt auf die Fähre rollen, wo wir dann ein paar Augenblicke später auch schon eingezwängt zwischen LKW` , Anhängern und Wohnmobilen zum Stehen kamen.

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Eigentlich wollten wir auf Grund der kurzen Fahrzeit von nur 20 Minuten im Knauser sitzen blieben, entschieden uns dann aber doch dazu uns das Schiff anzusehen.Die Nordsee war gut gelaunt und die Überfahrt verlief ruhig.

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In der Ferne konnten wir dann auch schon unser Ziel für die kommenden Tage, die Insel Texel sehen.
Nach 20 Minuten wurden wir an der ersten Ampel auf Texel mit einem Schild Willkommen geheißen.

Doch aufhalten konnte und die Grün zeigende Ampel nicht.


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Schnell ging es über schmale Straßen, die in sehr gutem Zustand sind

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zu dem Camping-Stellplatz De Hooge, auf welchem unser Forenfreund Condor mit seiner lieben Frau seine ersten Texel Übernachtungen gebucht hatte.

Groß war die Freude über unser auftauchen und wir vereinbarten, dass wir über Wahtschapp zwanglos festlegen wollten, wo wir uns mehr als zufällig treffen wollten.


Da auf diesem Platz nichts mehr frei war, hatte ich am Abend vorher noch einen Stellplatz bei der Kamperen bij de Boerin gebucht.

Wie ich mit meinem Sprachtalent unschwer übersetzen konnte, würden wir die nächsten Tage bei der Bäuerin auf ihrem Stellplatz verbringen.


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Dieser Stellplatz lag nur knapp 6 Kilometer von Condors Stellplatz entfernt, sodaß die Chancen für ein kurzfristiges Treffen mit den Beiden Condoren mehr als gut aussah.

Auf dem Platz steht man auf einer großen Wiese, welche durch Büsche parzelliert ist, sehr ruhig. Wasser, Strom, Entsorgung, sowie WC und Duschen sind vorhanden. Der Preis für eine Nacht liegt bei 25,-€ inkl. allem.

Nach einer ruhigen Nacht bei der Bäuerin, wollten wir unserer Franzi ein Bad in der Nordsee gönnen,

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doch nachdem wir die knapp 300 Meter von unserem Stellplatz bis ans Wattenmeer gelaufen waren, machte dies seinem Namen alle Ehre. Es war Wat im Meer und kein Wasser mehr zu sehen, also fiel Franzis Wasser Übungsstunde sozusagen ins Wat.

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Selbst von dem merkwürdig angelegten Aussichtspunkt, von dem man nur hinter einer Wand aus einem Stahlgerippe auf das Wat sehen konnte,

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war das Wasser nur in weiter Entfernung zu sehen. Was der Künstler, der diesen Aussichtspunkt sich dabei gedacht hat, dass man nicht vor das Stahlgerippe gehen kann, obwohl da genügend Platz ist, mag sein Geheimnis bleiben.

Auf dem Rückweg zum Stellplatz fielen mir noch die eingepflanzten Dünensträucher ins Auge,

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welche ein verblasen des Dünensandes durch den Wind verhindern sollen.

Diese erinnern mich von weitem gesehen, an den Kopf eines ehemaligen Arbeitskollegen, der sich dort neue Haare einpflanzen ließ.


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Von der Düne hat man einen schönen Blick auf das Hinterland und kann auch etwas links von der Bildmitte unseren Stellplatz, oder zumindest das helle Dach des Bauernhofes sehen, wo wir uns sehr wohl gefühlt hatten.

Wir stiegen dann gegen Mittag auf unsere Fahrräder und machten uns auf den Weg nach Oudeschild. Über einen toll ausgebauten Fahrradweg erreichten wir das in etwa 8 Kilometer entfernt liegende Städtchen recht schnell. 
Nachdem wir zuerst dem dortigen Fischerhafen einen Besuch abgestattet hatten,

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ging es dann auch schon in das nur 300 Meter entfernte Städtchen, wo uns eine Windmühle begrüßte

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und wir uns die vielen kleinen Läden anschauten. Ein gemütlicher Ort, mit Maritimen Einschlag, der von vielen Touristen besucht wird.


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Auf dem Rückweg kamen wir dann noch an der alten Kirche des Ortes vorbei, neben der ein Künstlerehepaar eine Galerie errichtet hat.

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Da wir nicht unbedingt für diese Art von Kunst zu begeistern waren, setzten wir unseren Weg fort und kamen am Fort De Schans vorbei.

Auf dessen oberem Aufbau noch eine alte Kanone zu sehen ist. und welches eine  Sternförmige angelegte Festung bei Oudeschild ist.

Dieses Fort de Schans wurde im Jahr 1574 von Willem van Oranje erbaut und in den Jahren 1810 bis 1812 von Napoleon erweitert. Es hat somit schon eine bewegte Geschichte hinter sich.


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Ganz in der Nähe, auf dem Weg zu unserem Stellplatz passierten wir noch Fort Utrecht, welches in einem Naturschutzgebiet liegt und ebenfalls zur Verteidigung der Insel Texel angelegt wurde.

Kurz darauf waren wir wieder am Knauser und bekamen kurz darauf Besuch von den Condoren, die sich bereits per Watschapp angekündigt hatten und  mit denen wir gemeinsam gemütlich zusammen saßen, Kaffee tranken

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und über dies, dass und auch über die Mobile Freiheit sprachen. Jetzt fragt mich nicht warum ich so verkniffen guckte. Wahrscheinlich war mir der Kuchen nicht süß genug.

Nachdem Familie Condor aufbrach um noch vor dem kurz darauf einsetzenden Regen wieder in ihrem Womo zu sein, kam auch schon der Regen nieder.

Erst fing es noch harmlos mit ein paar kleinen Tröpfchen an, die dann aber schnell in einen Regenschutt über gingen.

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Uns war sofort klar, das unsere Forenfreunde, die Beiden Condore mit ihren Rädern nicht trocken in ihrem Womo ankommen würden. Denn sie waren dazu zu spät aufgebrochen. Das wir mit unserer Vermutung richtig lagen, dass die beiden eine zünftige Texeltaufe erlebt hatten, bestätigte uns Condor dann gut eine Viertelstunde später am Telefon. 

Wir genossen im Knauser trocken die verbleibenden Stunden bis dann wieder unsere Betten nach uns riefen.


Am folgende Samstag, den 7.9. fuhren wir mit den Rädern nach Den Burg um uns auch die Hauptstadt von Texel anzusehen. Ebenfalls ein gemütliches Städtchen, welches aber an diesem Tag von Touristen überlaufen war.

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Dort trafen wir auch zufällig auf Condor und seine Condorin, die dort bei dem Viscenter Wadenzee 

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eine, nach Condors Aussage gut schmeckende Fischsuppe zu sich nahmen, von deren Qualität Condor im Vorfeld schon einiges gelesen hatte und von der er nun begeistert war.

Da hätte es die Tafel auf der Straße vorm Geschäft gar nicht mehr benötigt.


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Wir, die Knauserer kehrten dann kurz darauf noch bei dem Inselbäcker Timmer ein um dort Kaffee, meine Lieblingsherzhaftesserin einen Käsetoast

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und ich einen super süßen Kuchen,

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zu uns zunehmen.

Dieser Bäcker ist eine Wucht. Was er dort alles an süßen Törtchen und Gebäck anbietet ist für mich die Krönung.

Da könnte ich so was von zuschlagen, wenn meine Lieblingsgesundheitswächterin nicht so skeptisch schauen würde.

Auf dem Rückweg hatten wir großes Glück und entgingen nur knapp einem Wolkenbruch, den wir im Knauser dann aus saßen.
Condor hatte auch das Glück, wie wir an einem per Watschappp zugeschicktem Foto von ihm sehen konnten, der einen Regenbogen zeigte, den Condor noch mit trockener Haut aufgenommen hatte.

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Am Sonntag dem 8.9. war dann Tag des großen Umzuges.

Mir war es kurzfristig noch gelungen auf dem Campingplatz Loodsmansduin auf dem Condor ab Heute für 5 Tage gebucht hatte, noch einen freien Stellplatz vor der Schranke zu ergattern.

Condor hatte schon vor Wochen auf dem Patz reserviert und stand daher nur durch eine Düne von uns getrennt auf dem sehr schönen Campinggelände.

Aber uns gefiel es auch vor der Schranke sehr, sehr gut. Unser Stellplatz hatte den Vorteil, dass wir ganz am Ende des Platzes vor der Schranke standen und die anderen Womobilbesitzer mit ihren Fahrzeugen, somit alle hinter uns ließen und freien Blick auf das Gelände hatten.

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Bevor wir aber unseren Stellplatz bezogen, fuhren wir noch die direkt hinter unserer Stellfläche liegende Versorgung an, um dort Frischwasser zu tanken, das Grauwasser abzulassen und die Toilette zu entleeren. Da dies auf dem vorher besuchten Platz nicht möglich war.

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Direkt an unseren Stellplatz schloss sich Weideland auf der einen Seite, aber auch die Dünenlandschaft auf der anderen Seite an.

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Condor war mit seinem Womo auf dem Platz und zwar in Luftlinie von uns nur 30 Meter entfernt hinter der Düne. Wo wir dann auch alsbald auf einen Kaffee und zum Kuchen eingeladen waren.

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Unser Platz vor der Schranke des Campingplatz lag auch direkt an einer Düne, zwar wesentlich kleiner, aber Düne ist Düne.
Der Weg dahinter bot sich zum Spazieren gehen an, da dort kaum Verkehr statt fand. Dies nutzten wir mit Franzi öfter mal aus um uns die Natur dort anzusehen.

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Unsere Franzi betätigte sich während unseres Spaziergang entlang des so noch nie gesehen Zaunes als Späher.

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Solche Zäune, gab es auf Texel an fast jeder zweiten Koppel zu sehen. Bisher habe ich solche aus Grassoden ausgestochene und angehäufte Zäune noch nirgendwo anders gesehen. Welchen Zweck diese merkwürdigen Zäune hatten, erschloß sich uns nicht. Ich gehe mal davon aus, das mit diesen Grasmauern einer Verwehung des sandigen Landes vorgebeugt werden soll.

Was Franzi auf unserem Spaziergang erspähte, will ich euch auch nicht enthalten, es war dieser zottelige Genosse.

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Der zwar einen friedfertigen Eindruck auf mich machte, aber der unserer Franzi wahrscheinlich wegen den großen Hörnern nicht so ganz koscher vorkam.

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Kein Wunder also dass Franzi einen Burggraben in der Sandfläche vor unserem Knauser ausgrub. Aber ob der das Rind aufhalten würde?
Ich denke eher nein.

Und Franzi lag dann vor ihrer kleinen Grube und machte sich wohl auch so ihre Gedanken, wie sie das Rind ansonsten noch abwehren könnte, falls es doch über die Grasmauer klettern würde.


Am Nachmittag machten wir uns dann auf um der kleinen Stadt Den Hoorn, mit zwei "oo" einen kurzen Besuch abzustatten, da sie nicht weit vom Campingplatz entfernt lag und auch gut von dem Weg hinter unserem Platz aus zu sehen war.

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Das Städtchen hat eine interessante Geschichte, wie wir aus einem Flyer am Campingplatz entnehmen konnten. An jedem der historischen Gebäude des Städtchens waren Tafeln angebracht auf welchen die Geschichte des Hauses erzählt wurde, wann es erbaut wurde, welche Funktion es hatte und wer darin wohnte.

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Kein Wunder also, das sich unser Spaziergang durch das kleine gemütliche Städtchen länger dahin zog, da es viel zu lesen gab.

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Und da meine Lieblingsschilderleserin ihren Gefallen daran gefunden hatte zog es sich dann doch ewig dahin.

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Jetzt mach doch mal, dahinten ziehen Regenwolken auf. Upss, wo ist sie den jetzt abgeblieben.

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Anscheinend hat meine Lieblingsvordemregenflüchterin gemerkt was auf uns zukam.

Während sie schon im Knauser saß, lief ich noch eine kurze Tour mit Franzi an den Dünen entlang, leider war sie nicht kurz genug.
Den durch den kleinen Schutt erhielt ich auch meine erste Texeltaufe.

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Nicht weiter schlimm, ich hätte meine Haare heute sowieso waschen wollen.


Während wir den ersten Tag auf dem Campingplatz noch nutzten um uns die direkte Gegend im Umfeld anzusehen und dem kleinen Städtchen Den Hoorn schon mal einen Besuch zu Fuß abzustatten, gelangten wir auch an einen dieser Pfähle, die auf Texel öfters zu finden sind.

Hätte ich im Jahre 1390 dieses Foto gemacht, hätte ich an der damaligen Flutlinie gestanden, also direkt am Ufer der Nordsee. Das dieser Pfahl rund zwei Kilometer von der jetzigen Küste im Land steht ist ein Zeugnis dafür, wie gut die Niederländer darin sind, der Nordsee Land abzugewinnen.


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Am kommenden Tag erkundeten wir dann, begleitet von unseren Forenfreunden den Condoren mit dem Rad die nähere Umgebung  auf dem schönen Radweg der uns bis an die Westküste führte, wo wir bei Strandpaviljoen an Paal 9 einen Stop einlegten um eine Kleinigkeit zu verzehren.

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Leider gab es dort keine Speisekarte mit einem deutschen Untertext. Somit weiß ich bis Heute nicht, was ich gegessen habe. Da mir der Übersetzer von Tante Gockel den Uitsmijter von der Speisekarte mit Türsteher übersetzte und mir somit nicht viel weiter half.

Ob das Spiegelei auf meinem Toast damit gemeint war, ist mir bis heute ein Geheimnis.  Aber vielleicht kann Kerli mir ja weiterhelfen, der die Niederländische Sprache ja perfekt beherrscht, wie ich selbst schon hören konnte.


Es war nett dort, hinter dem gläsernen Windschutz saß man relativ ruhig und geschützt und konnte den Strand gut überblicken.

Naja so richtig ruhig war es ja dann doch nicht. Aber daran war nicht der Wind schuld, sondern ein Ehepaar mit einem Schäferhund, der ununterbrochen laut und dauerhaft bellte.

Schade das die Leute mit dem Hund keine Hundeschule besucht hatten, denn das wütende aufbrechen nach rund 10 Minuten, in denen auf den Hund eingeredet wurde, doch bitte still zu sein, half da auch nicht viel.

Der Besitzer des Hundes war stinksauer über den Krachmacher und ließ seinen Frust dann an dem Tier aus, indem er ihn mehrfach am Halsband greifend, schüttelnd auf den Weg vor den Pavillon zog, um dann gefolgt von seiner ebenso hilflosen Besseren Hälfte, den ungeordneten Rückzug mit dem weiterhin kläffenden Hund anzutreten.

Nachdem dann endlich Stille eingekehrt war, war es auszuhalten und wir nutzten die Zeit uns gut zu unterhalten, wobei der Kläffer und seine hilflosen Dosenöffner, eines der Themen war.


Condor nahm dann noch den Strand vor dem Paal 9 auf,

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was er da vor dem Objektiv hatte, seht ihr im Panorama auf dem folgenden Foto.

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Eigentlich erstaunlich, dass bei dem Wetter am Strand so fast nichts los war. aber der Betrieb spielte sich hinter dem Windschutz im Strand Pavillon am Paal 9  ab.


Kurze Zeit später saßen wir dann auch schon wieder auf den Rädern um den Rückweg zum Campingplatz anzutreten.


Den kommenden Tag verbrachten wir mit Faulenzen am Knauser, was nicht sonderlich schwer fiel und kurzen Spaziergängen in der schönen Gegend.

Een mooie dag verder. Man liest sich.
  

Klaus, noch einmal Danke für die von dir überlassenen Fotos, die ich hier auch in diesem Bericht verwendet habe.



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Re: Der Knauser wieder einmal unterwegs in den Niederlanden

Beitrag von Chinotto » Sa 21. Sep 2019, 21:25

iHallo Rainer,
wieder ein toller und wunderschön bebilderter Bericht Eurer Reise - danke dafür!  👍

Freu mich schon auf die Weiterfahrt!  :D



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Re: Der Knauser wieder einmal unterwegs in den Niederlanden

Beitrag von Havoerred » Sa 21. Sep 2019, 22:34

Danke Monika,
das lese ich doch gerne, dass dir der Bericht gefallen hat. Morgen werden wir weiter reisen.
 



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Re: Der Knauser wieder einmal unterwegs in den Niederlanden

Beitrag von Sonne » So 22. Sep 2019, 07:30

Guten Morgen Rainer, mir hat Tante Gugel verraten, dass du Strammen Max gegessen hast. ☺️
Wie immer ein toller kurzweiliger Bericht.



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Re: Der Knauser wieder einmal unterwegs in den Niederlanden

Beitrag von Biggi & Reinhard » So 22. Sep 2019, 09:50

Hallo Rainer ,
Wie immer Danke für die schönen Bilder und den Tollen Reisebericht  :dau3
weiterhin schöne Tage und bleibt Gesund und last es euch gut gehen  ;)



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Re: Der Knauser wieder einmal unterwegs in den Niederlanden

Beitrag von Havoerred » So 22. Sep 2019, 13:00

Helene, Biggi und Reinhold auch euch ein Danke für die Kommentare.

Helene, dass es etwas ähnliches war, wie ein Strammer Max, das hab ich auf dem Teller auch erkannt.
In der Speisekarte konnte ich auch gut übersetzen dass es Brot mit Schinken, Käse und einem Uijtsmiter war.
Daher wollte ich wissen ob der uitsmijter ein Spiegelei war?!

Denn meine Frau hatte auch etwas mit einem Uitsmijter bestellt, nur war das ein Toast mit Käse und Schinken, aber ohne Ei.

Naja vielleicht würde da in der Küche oder auf der Karte etwas verwechselt.



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Re: Der Knauser wieder einmal unterwegs in den Niederlanden

Beitrag von jion » So 22. Sep 2019, 14:04

Immer wieder ein Vergnügen, euch auf euren Reisen zu begleiten.

Danke das wir wieder dabei sein dürfen.



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