Der Knauser zum ersten Mal unterwegs in Frankreich

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Der Knauser zum ersten Mal unterwegs in Frankreich

Beitrag von Havoerred » Mo 28. Okt 2019, 23:12

Tour Frankreich 2019 Herbst Hallo zusammen, es geht los. Unser Zeil ist Frankreich. 

Nachdem ich hier so viel positives über Frankreich gelesen habe, habe ich meine Vorurteile über Bord geworfen und will mir selbst ein Bild vom Womo Wunderland Frankreich machen.

Ich bin gespannt, wie es uns Sprachwundern in Frankreich ergehen wird. 

Französisch Kenntnisse nicht vorhanden, was will man auch verlangen, nachdem ich 10 Jahre in der Baumschule war und als Pflaume abgegangen bin.

Deutsch, mäßig, Hessisch, bestens, Dänisch, ganz Ok. Schwedisch, na ja, Englisch,auch na ja, Norwegisch geht auch noch, aber Französisch !!!!!

Aber wir werden es ja sehen.


Also nutzt die Gelegenheit, einsteigen, anschnallen und Rauchen einstellen.

Rückt halt hinten in der Garage etwas zusammen, es wird eng werden.
 

Mittwoch, den 23.10.2019

Heute am Mittwoch fahren wir eine nur recht kurze Strecke zur Einstimmung. Es geht auf den Stellplatz nach Ladenburg, von wo uns wir uns dann langsam dem Ziel unserer Reise Frankreich annähern werden.

Doch zuerst eine Übernachtung hier auf dem schönen Stellplatz, der nicht weit vom Zentrum entfernt liegt.

Zum Abendessen, gehen wir zum Griechen, mit dem nicht gerade griechisch klingenden Namen „Zur Zwiwwel“ in der Ortsmitte. Welcher uns aber nicht so richtig überzeugt mit den dargereichten Speisen. Da haben wir schon wesentlich besser griechisch gegessen.


Auf dem Stellplatz steht man für 11,- € in der Nacht. Wer Strom benötigt, zahlt 1,- € pro KW.

Trotz der späten Jahreszeit ist schon um 13:00 Uhr recht voll auf dem Platz. Die noch freien 3 freie Plätze sind bereits um 15:00 Uhr schon belegt.

Donnerstag, den 24.10.2019

​​​​​​
Früh sind wir wach, ich hole schnell Brötchen, bei der keine 300 m entfernt liegenden Bäckerei. Nach dem Frühstück gehen wir noch eine kurze Runde mit Franzi und sitzen schon wenige Minuten später im Knauser.

Zügig geht es über die Autobahn, vorbei an Karlsruhe.
Schon bald erreichen wir die Ausfahrt Straßburg Mitte und nach einigen Kilometern sind wir in Straßburg.


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Wo wir an zahlreichen Bettlerinnen vorbeifuhren, welche an fast jeder Ampelkreuzung die Rotphase ausnutzen um die Autofahrer anzubetteln.

Nach 3 Kilometer darauf biegen wir in die Rue  de`l Auberge de jeunesse ein und fahre kurz vor dem Campingplatz in einen Tunnel,

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als es plötzlich eine Knirschgeräusch gibt.
:o

Wir sind mit dem Heck des Knausers leicht aufgesetzt. :x

Für mich unverständlich, dass man die Zufahrt zu einem Campingplatz mit solch einer Falle versieht. An der wohl öfter Campingfahrzeuge aufsetzen, wie wir später an den zahlreichen Schleifspuren im Asphalt sehen können.

Bei der Rückfahrt, werde ich den Knauser hinten anheben um ein weiteres aufsetzen zu vermeiden.


Und dann stehen wir auch schon auf den „Camping de Strasbourg“.

Wo wir einen recht beengten und kurzen Platz zugewiesen erhalten, für den wir 28,- € zahlen. Die Plätze vor der Schranke wären auch nicht günstiger gewesen.
Der  Platz war links und rechts von den geschotterten Standspuren recht matschig,

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das wird schmutzige Schuhe geben.

Also seid bitte so nett, wenn ihr wieder in den Knauser einsteigt und reinigt eure Schuhe.

Na Ja e
gal, wir stehen ideal fast im Stadtzentrum, um von hier aus dann die Stadt zu besichtigen.

Schnell noch eine kurze Mittagspause einlegen und die Füße etwas ausruhen, bevor das Abenteuer Frankreich beginnt.


Ihr habt jetzt auch ein paar Minuten um euch Stadtfein zu machen, wir starten gegen 14:00 Uhr.

Schön das ihr dabei seid, los geht es. Laut Maps gleich am Bach links.
:oops:

Sorry, hätte ich etwas genauer auf Maps geschaut, hätten wir den zweiten Weg genommen und nicht den erstbesten, doch recht feuchten, matschigen Weg welcher direkt hinter dem Campingplatz links, entlang des Mühlbaches in Richtung Stadtmitte führt.

Aber egal, der Matsch an den Sohlen wird bis wir in der Stadt sind bestimmt abfallen.

Und außerdem hätten wir den Biber im Bach sonst nicht gesehen.


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Oh, jetzt wo ich es vergrößere, sehe ich, dass es ein dickes, fettes, trächtiges Nutriaweibchen ist,

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welches ich auf den ersten Blick für einen Biber gehalten habe.
:D

Nach knapp zwei Kilometer Fußweg, wovon ein größeres Stück der Wegstrecke entlang des Flußes Ill führt, gelangen wir an die Barrage Vauban,

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ein im 17 Jahrhundert erstelltes Bauwerk, welches verschiedene Aufgaben zu erfüllen hatte.

Zum einen als Wehr, sowie als Brücke aber auch als Verteidigungswerk wurde es genutzt.

Heute werden im Inneren der Brücke Skulpturen ausgestellt, auf dem Dach befindet sich eine Aussichtsplattform von welcher man direkt auf das Altstadtviertel sehen kann.

Nur wenige Meter weiter gelangen wir auch schon das äußerst sehenswerte Altstadtviertel „La Petite France“. Mit seinen zahlreichen alten Gebäuden.

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Dieser alte, durch die drei Flußarme der Ill geteilte Stadtteil, beherbergte frühere Müller, Fischer und Färber und ist sehr gut erhalten. Wenn nicht so viele Touristen dieser Viertel besuchen
würden, könnte man sich ins 17. Jahrhundert zurückversetzt fühlen.


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Einige Geschäfte sind über der Fensterfront schön dekoriert, sodass man schon von weitem erkennen kann was dort gehandelt wird, wie zum Beispiel hier der Metzgerladen.



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Bei anderen waren wir uns nicht so schlüssig.


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Weiter geht es vorbei an der lutherischen Thomaskirche, in der die Johann Andreas Silbermann Orgel aus dem Jahre 1741 zu besichtigen ist.


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Einige hundert Meter weiter gelangen wir zum Liebfrauenmünster, der Cathèdrale Notre Dame.
Ein sehenswertes Bauwerk, welches 1176 bis 1439 aus rosa Vogesensandstein errichtet wurde.
Bei der Errichtung des Bauwerkes wurde im romanischen Stil begonnen und dann später im gotischen Stil weiter gebaut.



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EInmal von vorne und einmal von hinten aufgenommen.


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Auf dem Weg zur Cathèdrale kamen wir an einem kleinen Laden vorbei, in dem mich das dort angebotene französische Nougat


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fürchterlich anlachte. Jetzt muss ich mir nur den Weg merken, damit ich mir beim Rückweg dort noch ein paar Gramm von dem herrlichen Nougat kaufen kann.

Die Cathédrale ist so groß, dass ich sie mit meinem Handy nicht im Ganzen aufnehmen konnte. Daher als Ganzes noch einmal im Modell.


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Eine Besichtigung haben wir uns auf Grund der langen Warteschlangen vor der Cathèdrale erspart.
Schaut sie euch am besten selbst an, einfach Klasse, was die alten Baumeister hier geleistet haben.

Während ich mich bemühte Fotos vom Münster zu schießen, zog unsere Franzi beim Bad im Springbrunnen wieder einmal die Blicke der Umstehenden auf sich.


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Auf dem Rückweg ging es dann noch am  Palais Rohan vorbei, dem Archäologischen Museum der Stadt Straßburg.


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Vorbei ging es auch an der Maison Kammerzell, dem Gebäude aus dem Jahre 1467 mit den 75 bunten Bleiglasfenstern.


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Und dann, nach 4 Stunden geht es zurück auf den Campingplatz, diesmal auf dem richtigen, asphaltierten Weg.

Eigentlich wollten wir am Abend Essen gehen, aber wir legen lieber die Füße hoch und verbringen den Abend im Knauser und lassen den Tag gemütlich auslaufen.

Morgen geht es weiter in westliche Richtung irgendwo hin an den Saar Kanal.

Laßt euch überraschen, seid bitte pünktlich.


Gute Nacht, man liest sich.



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Re: Der Knauser zum ersten Mal unterwegs in Frankreich

Beitrag von matsches » Di 29. Okt 2019, 06:10

Danke fürs mitnehmen!
Weiterhin gute Reise!



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Re: Der Knauser zum ersten Mal unterwegs in Frankreich

Beitrag von janoschpaul » Di 29. Okt 2019, 07:52

Oh wie schön es geht los !
Die Unterführung zum CP haben wir garnicht so empfunden .
Was habt ihr auch für große Mobile 😉, auch hatten wir keinen einzigen Bettler in der Stadt.
Das haben wir allerdings auch schon erlebt, beim zweiten Besuch war die gleiche Stadt ganz anders.
Um die Kathedrale in Strasbourg ganz aufs Bild zu bekommen, musste ich an der Wand des gegenüber liegenden Gebäudes kleben 🤣

So jetzt aber zum Bericht.
Wie gewohnt, ehrlich erfrischend geschrieben, informativ und toll bebildert.

Ich steige natürlich zu und freu mich sehr auf die Reise. :f



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Re: Der Knauser zum ersten Mal unterwegs in Frankreich

Beitrag von nonconnue » Di 29. Okt 2019, 08:00

Wieso denn in Frankreich auf Campingplätze gehen ? Da gibts viel schönere Plätze welche gratis oder gegen 5 Euro kosten . In Frankreich hat es zudem Gemeindeeigen Campingplätze zu höchstens 15 Euro / Nacht mit allem Komfort. 
Ich benutze gerne die App:  park4 night 
Toler Bericht mit schönen informativen Bildern gespickt ....Herzlichen Dank dafür und die weiteren Folgen ...(
Das Restaurant Kammerzell (das Haus mit den farbigen Fenstern ) bietet eine hervorragende Küche.....Wenn es denn überhaupt freie Plätze gibt 



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Re: Der Knauser zum ersten Mal unterwegs in Frankreich

Beitrag von Arminius » Di 29. Okt 2019, 09:04

Vielen Dank für die tollen Fotos dieser außergewöhnlichen Stadt!

Zum Thema Campingplatz will ich auch noch meinen Senf dazu geben. Wir waren auch vor ein paar Wochen in Straßburg. Übernachtet haben wir hier:

https://www.google.de/maps/place/Campin ... d7.5001531

Von dort sind es fußläufig 7 Minuten bis zum Bahnhof:

https://www.google.de/maps/dir/Camping+ ... 412455!1m0

Die Fahrkarte nach Straßburg kostet für 2 Personen hin und zurück 9€. Es gab dort auch eine Dame hinter dem Schalter sodass man sich nicht mit einem Automaten herum quälen muss. In knapp 20 Minuten ist man dann in der Innenstadt von Straßburg.

Und wenn man schon in Molsheim ist sollte man sich auch das kleine Bugatti Museum ansehen.

https://www.google.de/maps/place/Chartr ... d7.4902363



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Re: Der Knauser zum ersten Mal unterwegs in Frankreich

Beitrag von Biggi & Reinhard » Di 29. Okt 2019, 09:23

Hallo Rainer ,
Danke fürs Mitnehmen den schönen Bilder und den Tollen Reisebericht  :dau3
wünsche euch weiterhin Schöne Tage  ;)



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Re: Der Knauser zum ersten Mal unterwegs in Frankreich

Beitrag von Cruiserline » Di 29. Okt 2019, 09:29

Hechel hechel, schnell noch einsteigen, will doch auch noch mit. War zwar vor ein paar Tagen erst in Straßbourg gewesen, aber ich freue mich, eine weitere Reise mit Euch durch Frankreich zu machen. Ich kann auch nur ein paar kleine Bröckchen französisch, aber man kann sich trotzdem gut mit ihnen verständigen. Ich rede mit Händen und Füßen, geht alles. Bei der Durchfahrt zum Campingplatz, hatten wir keine Probleme und unser Platz war auch matschig, da es sehr heftig geregnet hatte. Das einfahren in die Stellfläche ist wirklich etwas eng, aber ansonsten waren wir zufrieden. Ich wünsche Euch eine gute Reise, mit vielen schönen Eindrücken. 



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Re: Der Knauser zum ersten Mal unterwegs in Frankreich

Beitrag von cmbn » Di 29. Okt 2019, 10:00

Bin auch dabei, nehm meine Gummistiefel mit 😇



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Re: Der Knauser zum ersten Mal unterwegs in Frankreich

Beitrag von Havoerred » Di 29. Okt 2019, 10:03

Hallo zusammen,
Danke fūr eure netten Kommentare.
Auf den Campingplatz sind wir gefahren, da er fūr uns gut und zentral zur Stadtmitte lag.
Und letztlich sollte es doch jedem überlassen sein, wie er übernachtet. Wenn ich sehe wie viel Geld mich die Nullzinspolitik der EU kostet, sind die Kosten für einen Campingplatz doch nur Kleingeld.
Sicher hätten wir auch außerhalb stehen können, da wir aber unseren Hund gerne dabei haben, wenn wir unterwegs sind und wir nicht wissen was in Frankreich für den Hundetransport gilt, stehen wir auch gerne mal auf einem Camping, wenn es sich so ergibt. So verstehen wir halt für uns Mobile Freiheit. :)



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Re: Der Knauser zum ersten Mal unterwegs in Frankreich

Beitrag von janoschpaul » Di 29. Okt 2019, 10:17

Genau so.
In Strasbourg ist der CP genial gelegen, hat nach anstengender Tour einen tollen Pool und wir hatten auch einen großen Platz.
Kann dieses knausern ;)  auch nicht verstehen. Wir nehmen immer das Beste, eher selten CP, meist Stellplatz oder frei.
In diesem Fall ist halt der CP das Beste. :D  Finden zumindest wir. Park4night wurde natürlich vorher geschaut. ;)
So hat halt jeder unterschiedliche Prioritäten, Gott sei Dank.



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