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Mobile Freiheit Das Reisemobilforum für Spaß und gute Laune 2012-09-02T20:58:49+01:00 https://www.mobile-freiheit.net/app.php/feed/topic/13734 2012-09-02T20:58:49+01:00 2012-09-02T20:58:49+01:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=259894#p259894 <![CDATA[Re: Eine neue Betrugsmasche beim Wohnmobilkauf- bzw. –Verkau]]>

Statistik: Verfasst von Heiko — So 2. Sep 2012, 21:58


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2012-09-02T19:00:17+01:00 2012-09-02T19:00:17+01:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=259881#p259881 <![CDATA[Re: Eine neue Betrugsmasche beim Wohnmobilkauf- bzw. –Verkau]]> Wir hatten im Internet eines gefunden, das uns zugesagt hat. Alles top,
nur etwas über 20.000 km und der Preis von 35.000 € der Hammer.
Nach Kontakt zum Händler und vielen Fotos per Mail kam dann der Haken:
Wir sollten das Geld überweisen, dann schickt er uns den Schlüssel und die Papiere per Einschreiben.
Das Womo können wir dann in Ungarn am Plattensee abholen, er müsste beruflich nach Dubai
und will es vorher noch erledigt haben.
Nachtigall, ick hör dir trapsen! Übrigens: der "Verkäufer" hatte keinen Akzent! :lol:

Statistik: Verfasst von locokutz — So 2. Sep 2012, 20:00


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2012-08-27T08:13:56+01:00 2012-08-27T08:13:56+01:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=259230#p259230 <![CDATA[Re: Eine neue Betrugsmasche beim Wohnmobilkauf- bzw. –Verkau]]>
Ich möchte gerne noch einmal ausführlicher vor einer -für mich- neuen betrügerischen Masche beim Verkauf von Fahrzuegen berichten:

Ich wollte das Wohnmobil meines Vaters verkaufen und habe es dazu bei div. Plattformen eingestellt. Es meldete sich ein Interessent, der bei der Besichtigung erzählte, er sei Händler für gebrauchte hochwertige Fahrzeuge und suche für einen Kunden ein Wohnmobil. Er machte Bilder um diese dem Kunden zu zeigen. Wir wurden uns einig, er kaufe das Wohnmobil für 62.500€. Nach zwei Tagen rief er mich an, sein Kunde wolle das Fahrzeug kaufen. Er sendete mir sogar eine schriftliche Bestätigung über mobile.de zu. Telefonisch könne ich ihn jederzeit über die Mobilnummer erreichen, das Festnetz ist aufgrund des Providerwechsel teilweise nicht verfügbar. Er bat mich auch, nichts dem Kunden über unseren Preis zu verraten, den er wolle ja auch was dran verdienen. Und ich möchte die Anzeige aus dem Netz nehmen damit der Kunde nicht sieht, für was ich das Fahrzeug angeoten habe. Bis dahin alles OK.

Gestern kam er dann mit dem Interessenten und ich zog mich wie vereinbart zurück. Klar, wir beobachteten das Geschehen. Der Händler bat mich, sich mit dem Kunden anschließend bei uns ins Wohnzimmer setzten zu dürfen um den Vertrag mit ihm zu machen. Anschließend könnten wir die Tür ja zumachen und dann draussen unseren Vertrag machen. Davon muss der Kunde ja nichts mitbekommen. Es wurde noch nach Serviceheft etc. gefragt. Alles gut. Dann fuhr der Käufer weg und der Händler sagte mir, dass er das schon von dem Kunden so kenne, der will gleich den Preis drücken. Ich sagte, dass sei mir egal, wir haben den Preis abgemacht. Der Händler wollte einen Kaffee trinken gehen und dann mit dem Käufer wieder kommen.

15 Minuten später bekam ich einen Anruf vom Käufer, er würde mit dem Händler kein Geschäft machen. Auch wenn ich schon mehrere Geschäfte mit dem gemacht habe, er macht mit dem nichts. Ich fragte wieso er noch nie Geschäfte mit dem gemacht hatte, er soll doch schon mehrere Fahrzeuge da gekauft haben. Meine Frage nach dem Preis beantwortete dieser mit 45.000€, also 17.500€ weniger als ich bekommen sollte. Da schwante mir schon was.

Ich muss wohl nicht sagen, dass sich der "Händler" nicht mehr gemeldet hat und auch die Handynummer nicht mehr erreichbar ist. Bin dann zur Polizei und habe Anzeige erstattet. Das Nummernschild am Auto des "Händlers" war als gestohlen gemeldet.

Was war der Hintergrund oder wie sollte es laufen? Der Händler bekommt das Geld vom Kunden und geht zu mir raus, um es mir zu geben. Dann fällt ihm auf, dass er seinen Ausweis im Auto hat und holt diesen. Kommt natürlich nicht zurück und ist mit dem Geld über alle Berge. So habe ich es in einem anderen Forum gelesen, da ist es bis zum Ende gegangen. Der Käufer war das Geld los, der Verkäufer hatte sein Fahrzeug aber noch.

Für uns heisst es Ende gut - alles gut. Nur das Wohnmobil haben wir noch. Dafür eine Geschichte, die man nicht glauben würde wenn man es nicht selber erlebt hätte.
Ich werde diese in verschiedenen Foren absetzen, um Leute aufmerksam zu machen wenn solche Verkäufe anstehen. Sollte jemand im Hamburger Umfeld anfragen haben die so ähnlich klingen, dann bin ich gerne bereit bei Verkäufen oder Besichtigungen anwesend zu sein um evtl. den "Händler" wieder zu erkennen. Oder jemand macht Photos vom "Händler". Man kann über alles sprechen.

Wünsche allen gutes Gelingen beim Verkauf ihres Fahrzeuges und nicht solche Erfahrung!
Dieser Bericht darf gerne geteilt oder auch woanders eingestellt werden.

Statistik: Verfasst von HamburgerJunge — Mo 27. Aug 2012, 09:13


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2012-08-25T11:58:23+01:00 2012-08-25T11:58:23+01:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=259026#p259026 <![CDATA[Re: Eine neue Betrugsmasche beim Wohnmobilkauf- bzw. –Verkau]]> Statistik: Verfasst von garibaldi — Sa 25. Aug 2012, 12:58


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2012-08-24T20:40:41+01:00 2012-08-24T20:40:41+01:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=259000#p259000 <![CDATA[Re: Eine neue Betrugsmasche beim Wohnmobilkauf- bzw. –Verkau]]>
ich habe über Google den Bericht gefunden, drum hier auch von mir mein Bericht dazu:
Wir hatten heute das Betrügerpaar bei uns, sie waren aber -zum Glück- nicht erfolgreich! Masche war die gleiche, wie im ersten Post beschrieben.
Ich habe Anzeige erstattet. Das Fahrzeug, mit dem sie bei unswaren, hatten gestohlene Nummernschilder. Somit kein Zugriff auf den Halter.
Mit Chance kommt man (die Polizei) über mobile.de an die Leute ran, da der Käufer auf ein Inserat bei Mobile.de sich gelmeldet hatte.
WIr schauen mal....

Wer Fragen hat oder wem das auch schon passiert ist, kann gerne eine PN an mich senden!

Beste Grüße aus dem Norden!

Statistik: Verfasst von HamburgerJunge — Fr 24. Aug 2012, 21:40


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2011-12-17T21:52:37+01:00 2011-12-17T21:52:37+01:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=225759#p225759 <![CDATA[Re: Eine neue Betrugsmasche beim Wohnmobilkauf- bzw. –Verkau]]>
Vielen Dank für den Tipp.
Sollte irgendwann mal ein Phantombild erstellt werden, dann stell uns bitte einen Link ein

@ modellflieger

Ich persönlich glaube kaum, dass der Betrogene mit dem Betrüger unter einer Decke steckte. Warum sollte der so eine Show abziehen, wenn eh nichts (keine Fahrzeugunterschlagung) rauskommt :?: . Da hätte er doch leicht sagen können, nee das WoMo ist nicht mein Ding, ich überlegs mir nochmal und verschwindet einfach.

Wenn dir plötzlich 17500 Euro fehlen, dann stehts du unter Schock, da siehste ganz schön alt aus. :shock: :(

Statistik: Verfasst von Wolfgang — Sa 17. Dez 2011, 21:52


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2011-12-15T19:32:45+01:00 2011-12-15T19:32:45+01:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=225315#p225315 <![CDATA[Re:]]>
Warum machte er gar nicht so einen traurigen Eindruck, als das Geld weg war (ich glaube, ich hätte anders ausgesehen)??
Warum wollte er nicht zur Polizei nach Mölln, sondern zur Polizei in seiner Heimatstadt??
Es könnte auch sein das ihm das ganze höchst peinlich war. Ich wäre auf jeden Fall vor Scham am liebsten in den Boden versunken wenn ich mich so über den Tisch hätte ziehen lassen.

Statistik: Verfasst von Arminius — Do 15. Dez 2011, 19:32


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2011-12-15T13:20:29+01:00 2011-12-15T13:20:29+01:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=225219#p225219 <![CDATA[Eine neue Betrugsmasche beim Wohnmobilkauf- bzw. –Verkauf]]>
z.B. Geld und Womo weg :?: aber das ist ihnen nicht geglückt und darum sind sie verschwunden..... bevor es auffällt. :idea: :arrow:

Statistik: Verfasst von Gast — Do 15. Dez 2011, 13:20


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2011-12-15T13:07:11+01:00 2011-12-15T13:07:11+01:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=225215#p225215 <![CDATA[Eine neue Betrugsmasche beim Wohnmobilkauf- bzw. –Verkauf]]> Ich hoffe, die Wogen haben sich etwas geglättet. Da wir ja (Erika und ich) unmittelbar dabei waren, muss ich nun doch etwas schreiben, so ein guter Schreiber wie mein Freund Klaus (der Condor) bin ich leider nicht.
Erika und ich waren gestern noch mal bei der Polizei, nach einer Nacht darüber schlafen sieht man doch einiges anders.
Da alles sehr kurios abgelaufen ist, vermuten wir, dass die drei gemeinsame Sache machen wollten!!
Warum haben die Käufer die Witwe nicht angerufen, obwohl sie die Adresse hatten?? Warum hat der fast-Käufer das Wohnmobil schon aus dem Carport gefahren und den Schlüssel eingesteckt??
Warum machte er gar nicht so einen traurigen Eindruck, als das Geld weg war (ich glaube, ich hätte anders ausgesehen)??
Warum wollte er nicht zur Polizei nach Mölln, sondern zur Polizei in seiner Heimatstadt??
Da waren noch einige andere Sachen, die im Nachhinein sehr kurios waren
Wir vermuten, die Leute konnten nicht so agieren, wie sie es gerne wollten. Es war ständig jemand dabei - Erika im Haus, ich am WOMO, später kamen noch Tochter und Schwiegersohn dazu - wie gesagt, das sind alles nur Vermutungen. Das WOMO habe ich wieder gut eingepackt. Der Witwe ist kein Schaden entstanden, nur ein bisschen Aufregung.
Wenn das aber doch alles so stimmt, wie es sich zugetragen hat, dann tun mir die fast-Käufer!! sehr leid. War es Unwissenheit oder Dummheit (kann man so dumm sein??). Bei so einer Summe sag ich immer: Geld gegen Ware
In diesem Sinne
viele Grüße und schöne Feiertage
Erika und Rainer (Modellflieger)

PS. Morgen geht es mit dem WOMO wieder los - Klaus (der Condor hat Geburtstag).

Statistik: Verfasst von Modellflieger — Do 15. Dez 2011, 13:07


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2011-12-14T22:19:20+01:00 2011-12-14T22:19:20+01:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=225134#p225134 <![CDATA[Re:]]>
Raffiniert war der Coup auf jeden Fall, aber ich frage mich: Was hätte der Ganove gemacht, wenn der "Käufer" ihm das Geld nicht vor Übergabe ausgehändigt hätte, sondern der Witwe hätte geben wollen?
Dann wäre er wieder gefahren. Das "Ding" muss doch nur alle 2 Monate klappen....

Statistik: Verfasst von Camperfrank — Mi 14. Dez 2011, 22:19


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2011-12-14T16:04:05+01:00 2011-12-14T16:04:05+01:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=225081#p225081 <![CDATA[Eine neue Betrugsmasche beim Wohnmobilkauf- bzw. –Verkauf]]>
Wie die ganze Nummer abgelaufen ist, ist schon erstaunlich. Dass da zu keinem Zeitpunkt irgendeiner beteiligten Person ein Verdacht kam, ist fast nicht nachvollziehbar. Die Opfer sind natürlich trotzdem zu bedauern.

Statistik: Verfasst von garibaldi — Mi 14. Dez 2011, 16:04


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2011-12-14T15:45:55+01:00 2011-12-14T15:45:55+01:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=225071#p225071 <![CDATA[Re: Eine neue Betrugsmasche beim Wohnmobilkauf- bzw. –Verkau]]> Viele Grüße Achim

Statistik: Verfasst von skipper — Mi 14. Dez 2011, 15:45


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2011-12-14T12:34:56+01:00 2011-12-14T12:34:56+01:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=225005#p225005 <![CDATA[Eine neue Betrugsmasche beim Wohnmobilkauf- bzw. –Verkauf]]> Damals mit einem LKW bei einer Baufirma...

Statistik: Verfasst von Karl0097 — Mi 14. Dez 2011, 12:34


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2011-12-14T12:04:39+01:00 2011-12-14T12:04:39+01:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=224989#p224989 <![CDATA[Eine neue Betrugsmasche beim Wohnmobilkauf- bzw. –Verkauf]]> Stellt Euch einmal vor, Ihr spart ewig, habt das WoMo vor der Nase und dann passiert so etwas.
Ich kann mir schon vorstellen, dass man so nervös ist, dass man nichts Böses dabei denkt. Hinterher ist man immer schlauer.

Zum Betrüger: Heftige Masche und Hut ab vor so viel Kreativität.

Zum Punkt Barzahlung: Wenn man annimmt, dass eventuell noch Verhandlungsspielraum ist, muss man mit Bargeld zahlen. Geld macht immer Eindruck, ein Bankscheck nicht.

Ich habe ausser unserem letzten Neuwagen alle Fahrzeuge bar bezahlt, bei zwei WoMos allerdings, um mir das Fahrzeug zu sichern, Anzahlungen aus Spanien nach Deutschland geleistet, jedoch handelte es sich hierbei einmal um Niesmann Caravaning und beim anderen Mal um Beck-Hymer in Köln, also absolut vertrauenswürdige Händler.

Auf der Fahrt zu Niesmann hatte ich über 50.000 Euro in bar dabei, aber mit einer Bescheinigung meiner Bank, dass der Vorgang bei der Banco de España registriert ist, falls mich der Zoll kontrolliert hätte.

Ein Händler, der keine Anzahlung per Überweisung haben will, macht sein Kommissionsgeschäft ohne Beteiligung des Finanzamtes...

Statistik: Verfasst von Har-Pi — Mi 14. Dez 2011, 12:04


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2011-12-14T10:18:34+01:00 2011-12-14T10:18:34+01:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=224969#p224969 <![CDATA[Re:]]>

doch könnte man schon, wer weiß denn wo Du es versteckt hast? .... im BH oder am Körper....
Ah, jetzt wird mir so manches klar:

Also bei Mädels mit großer Oberweite könnte man auch vermuten das sie gerade ein Wohnmobil kaufen wollen...

Und Männer mit vermeintlichem Bierbauch könnnen auch in Richtung Schweiz unterwegs sein..



Duckundwech

Statistik: Verfasst von Arminius — Mi 14. Dez 2011, 10:18


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2011-12-14T09:20:36+01:00 2011-12-14T09:20:36+01:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=224946#p224946 <![CDATA[Re: Eine neue Betrugsmasche beim Wohnmobilkauf- bzw. –Verkau]]> das ist wirklich ein Hammer, was Rainer passiert ist .

Aber mal ehrlich :
Ich lasse doch keinen Fremden mit soviel Bargeld aus dem Haus gehen !!! :o

Zur Bezahlung mit Bargeld :
Unser erstes Wohnmobil, einen Hymer, hatten wir damals bei Karstadt in HH-Billbrook gekauft .
Er war 1,5 Jahre alt, hatte erst 13.000km runter, top gepflegt und war kurz in der Vermietung bei Karstadt .
Der Kaufpreis betrug 40.000 DM , somit 8.000 DM unter dem Kaufpreis beim Händler .
Bezahlung war nur in bar ! 2000 DM angezahlt und bei Abholung 38.000 DM in bar .

Unser drittes Wohnmobil, unser jetziger Frankia, haben wir beim Hymerhändler in Norderstedt gekauft .
Bezahlung in bar bei Abholung , Überweisung war nicht erwünscht .

Somit ist Barzahlung doch öfters als wie man denkt .

Statistik: Verfasst von Mobi-Driver — Mi 14. Dez 2011, 09:20


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2011-12-14T09:11:35+01:00 2011-12-14T09:11:35+01:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=224944#p224944 <![CDATA[Eine neue Betrugsmasche beim Wohnmobilkauf- bzw. –Verkauf]]>
Hm...also mit so viel Bargeld würde ich nie und nimmer durch die Gegend fahren. Oder ist das so üblich?
doch könnte man schon, wer weiß denn wo Du es versteckt hast? .... im BH oder am Körper.... um zu zahlen = Ware gegen Geld!

Ein Mal ging es leider aus organisatorischen Gründen nicht das Bargeld abzuholen und ich überwies das Geld dem Autohaus, mir war davor sehr übel und ich bekam Magenschmerzen,
jedoch klappte alles hervorragend.

Ein weiteres Mal: also ich nahm auch so viel Bargeld mit und bezahlte einmal beim Autokauf cash.

Denn wenn man heutzutage ein Auto kauft, evt. in größerer Entfernung und sollte "Vorkasse" überweisen, könnte das Autohaus auch über Nacht in Konkurs gehen.

Alles schon vorgekommen, dann ist das überwiesene Geld auch futsch.

Dann lieber das Geld am Körper tragen und mit einer weiteren Person dort hinfahren. Mein Motto Ware gegen Geld und Brief ist immer die beste Art.

@condor
@all
Allerdings hat dieser o.g. Betrüger gewonnen, wenn er während des bezahlens nur mal eben seinen Ausweis holen möchte :shock:

Statistik: Verfasst von Gast — Mi 14. Dez 2011, 09:11


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2011-12-14T08:54:32+01:00 2011-12-14T08:54:32+01:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=224941#p224941 <![CDATA[Eine neue Betrugsmasche beim Wohnmobilkauf- bzw. –Verkauf]]>
Aber das Geld lege ich erst auf den Tisch, wenn der Vertrag dingfest gemacht wurde.
Das heißt inkl. Schlüssel und Papiere.

Aber das ist doch eigentlich normal?

PS: Da fällt mir gerade ein, das ich mal einen Auto TT ungesehen übers Netz gekauft habe, Vertrag über Fax und Zahlung dann vorab.
das war allerdings ein Autohaus mit vielen Zweigstellen. Unwohl war mir aber trotzdem...

Statistik: Verfasst von Heiko — Mi 14. Dez 2011, 08:54


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2011-12-14T08:08:26+01:00 2011-12-14T08:08:26+01:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=224931#p224931 <![CDATA[Eine neue Betrugsmasche beim Wohnmobilkauf- bzw. –Verkauf]]>
Nun soll der schriftliche Kaufvertrag gemacht werden (das Geld hatte aber schon der Vermittler in seinen Händen) als dieser plötzlich feststellt das er seinen Ausweis noch im Auto hat und dieser für die Erstellung des Vertrages ja gebraucht wurde.
es ist der Hammer, wie geschickt oder clever solche Betrüger vorgehen. Vermutlich konnte der nur gut "reden" und hat die Naivität der Leute einfach ausgenutzt.

Irgendwie aber haben einige Menschen immer noch viel zu viel Vertrauen und gehen gerade solchen Leuten die gut "überzeugen" können auf den Leim.

Wäre mir wahrscheinlich nie passiert, aber ich kenne Leute die glauben anderen Menschen mehr.

Dumm gelaufen ....

Statistik: Verfasst von Gast — Mi 14. Dez 2011, 08:08


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2011-12-14T07:24:58+01:00 2011-12-14T07:24:58+01:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=224918#p224918 <![CDATA[Eine neue Betrugsmasche beim Wohnmobilkauf- bzw. –Verkauf]]>
Bereits nach kurzer Zeit meldet sich ein Interessent der das Fahrzeug für ein bekanntes Ehepaar sucht und den Verkauf vermitteln möchte. Er macht bei der
Besichtigung einige eigene Fotos um diese seinen Bekannten zu zeigen. :roll: :roll:

Er bittet Rainer und Erika die Anzeige bei Mobile.de rauszunehmen, seine Bekannten sollten den Preis nicht sehen denn er wolle für seine Vermittlung auch etwas verdienen
Also den hätte ich auch gleich über den Acker geschickt. Wenn ich schon inseriert habe, dann brauch ich doch keinen Vermittler? Wer nur einmal ein Fahrzeug bei Mobile etc. inseriert, der bekommt gleich zu Anfang Angebote von allen möglichen Vermittlern, teils auch aus dem Ausland. Das hat sich doch schon rumgesprochen, oder?

Statistik: Verfasst von rittersmann — Mi 14. Dez 2011, 07:24


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2011-12-14T06:41:26+01:00 2011-12-14T06:41:26+01:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=224916#p224916 <![CDATA[Re: Eine neue Betrugsmasche beim Wohnmobilkauf- bzw. –Verkau]]>
Er bittet Rainer und Erika die Anzeige bei Mobile.de rauszunehmen, seine Bekannten sollten den Preis nicht sehen denn er wolle für seine Vermittlung auch etwas verdienen.
Spätestend da hätten sämtliche Alarmglocken angehen müssen! Sorry, aber wer sich auf dubiose Geschäfte einläßt muss auch damit rechnen hinterher Ärger zu bekommen. Privatverkauf heißt für mich Ware gegen Bares! Wenn sich ein Käufer nicht darauf einläßt dann kann er wieder abziehen.

Und von einem anonymen Vermittler etwas kaufen? Also dafür fehlt mir jedes Verständnis.

Meine "Hochachtung" vor dem Betrüger. Gut gemacht, erinnert mich so ein Wenig an den Film "Der Clou" mit Robert Redford und Paul Newman. :lol:

Aber das Gute an der ganzen Sache ist das es heute Foren gibt in denen man solch unglaubliche Stories verbreiten kann!

Statistik: Verfasst von Arminius — Mi 14. Dez 2011, 06:41


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2011-12-13T23:09:22+01:00 2011-12-13T23:09:22+01:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=224904#p224904 <![CDATA[Re: Eine neue Betrugsmasche beim Wohnmobilkauf- bzw. –Verkau]]> noch zum Verkaufsgeschehen: Die Witwe (Verkäuferin) wußte nicht, daß der Vermittler schon des Geld von den Käufern hatte.
Selbst die Ehefrau (Käuferin) hatte nicht mitbekommen, daß ihr Mann dem Vermittler das Geld gegeben hatte, obwohl noch kein Vertrag gemacht wurde.

Moin Moin und viele Grüße
vom Modellflieger

Statistik: Verfasst von Modellflieger — Di 13. Dez 2011, 23:09


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2011-12-13T23:08:10+01:00 2011-12-13T23:08:10+01:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=224903#p224903 <![CDATA[Re: Eine neue Betrugsmasche beim Wohnmobilkauf- bzw. –Verkau]]> Vielen Dank für die Einstellung dieser Betrugsmasche.
Unglaublich auf welche Ideen diese Menschen kommen.
Hört sich vielleicht blöd an, aber mir sind solche Betrüger immer noch lieber als solche,
die den Aufkäufer auflauern und diesen dann mit brutaler Gewalt berauben.
Hier hat man zumindest noch eine Chance mit ein bißchen Verstand und solchen Beiträgen
wie hier, dem Betrüger, auch wenn es wirklich schwer ist, auf die Schliche zu kommen.
Gruß aus Kiel
Ralf

Statistik: Verfasst von schlado — Di 13. Dez 2011, 23:08


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2011-12-13T22:42:14+01:00 2011-12-13T22:42:14+01:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=224897#p224897 <![CDATA[Re: Eine neue Betrugsmasche beim Wohnmobilkauf- bzw. –Verkau]]> Statistik: Verfasst von Specht — Di 13. Dez 2011, 22:42


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2011-12-13T22:17:30+01:00 2011-12-13T22:17:30+01:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=224893#p224893 <![CDATA[Eine neue Betrugsmasche beim Wohnmobilkauf- bzw. –Verkauf]]> Zugetragen hat sich der Fall heute in Mölln nahe Lübeck.

Unser Mitglied Rainer „Modellflieger“ und seine Lebensgefährtin Erika unterstützen seit längerem die Witwe eines vor zwei Jahren verstorbenen, befreundeten Wohnmobilisten beim Betrieb des Wohnmobils. :D

Als diese dann doch irgendwann das Fahrzeug, einen Chausson Allegro 69, nicht mehr weiter halten will helfen sie beim Einstellen der Verkaufsanzeige mit vielen Fotos bei Mobile.de. 24.500 Euro möchte die Witwe für das sehr gut gepflegte, teilintegrierte Wohnmobil noch erzielen. :(

Bereits nach kurzer Zeit meldet sich ein Interessent der das Fahrzeug für ein bekanntes Ehepaar sucht und den Verkauf vermitteln möchte. Er macht bei der
Besichtigung einige eigene Fotos um diese seinen Bekannten zu zeigen. :roll: :roll:

Er bittet Rainer und Erika die Anzeige bei Mobile.de rauszunehmen, seine Bekannten sollten den Preis nicht sehen denn er wolle für seine Vermittlung auch etwas verdienen. :oops: :oops:

Was keiner weiß, dieser nette Herr setzt jetzt eine eigene Anzeige mit seinen Fotos bei Mobile.de zu einem Schnäppchenpreis von 18.000 Euro rein und ködert so ein Ehepaar aus Göttingen, das heute zum Kauf anreist und vor Ort mit dem Vermittler aufkreuzt.

Der Besitzerin des Fahrzeugs wird natürlich nichts von dem Schnäppchenpreis erzählt, den Käufern vermittelt der smarte Herr die Witwe wolle die alten Erinnerungen schnell loswerden. :o

In einem separaten Raum des Hauses verhandeln die beiden, Vermittler und Käufer noch über den Preis, er geht auf 17.500 Euro runter.

Nun soll der schriftliche Kaufvertrag gemacht werden (das Geld hatte aber schon der Vermittler in seinen Händen) als dieser plötzlich feststellt das er seinen Ausweis noch im Auto hat und dieser für die Erstellung des Vertrages ja gebraucht wurde.

Keiner hindert ihn daran mit dem Geld nach draußen zu gehen um den Ausweis zu holen. Das Auto stand in einer Seitenstrasse, keiner hat es gesehen.

Als er nicht wiederkam war allen klar was passiert ist, aber nun war es zu spät. :o :o

Käufer und Vermittler hatten mehrfach an diesem Tage über eine Handynummer Kontakt. Dies Handy war nun natürlich auch nicht mehr erreichbar.

Die Polizei hat die Sache aufgenommen, sieht aber keine große Chance auf Erfolg.

Später fiel auch allen auf, dass der Vermittler immer Handschuhe getragen hatte.
Warum wohl :?: :?: :?:

Übrigens, der Vermittler hatte einen leichten polnischen Dialekt.

Der Witwe ist kein Schaden entstanden, das Wohnmobil steht weiterhin zu Hause, wohl aber dem Käufer der für den Betrag lange gespart hatte und bereits mit Überführungskennzeichen angereist war.


Also Vorsicht beim Verkauf, wenn jemand mit der Vermittlermasche auftaucht.

Statistik: Verfasst von Condor — Di 13. Dez 2011, 22:17


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