Um Energiekosten zu reduzieren:
Ich überprüfe jedes Jahr über die berühmten Vergleichsportale ob ein Anbieter oder auch beim bestehenden Versorger ein Tarifwechsel sinnvoll ist.
Zumal sich der Strom/Wasser und Gasverbrauch mit dem Auszug der Kinder verändert hat. Es macht manchmal Sinn einen niedrigeren Grundbetrag (Zählermiete) dafür ein höheren Verbrauchsbetrag zu zahlen. Zumindest hat sich unser Verbrauch soweit runter reduziert, das ein Wechsel in einem anderen Tarif fast 300Euro/Jahr billiger geworden ist.
Energieeinsparungen:
Um den Strom/Wasser oder Gasverbrauch zu senken kaufen wir bei Neuanschaffungen eben die Produkte die up to Date den geringsten Verbrauch haben.
Ansonsten gilt das was uns die Eltern immer gelehrt haben: Alles was nicht unnötig eingeschaltet/verbraucht ist/wird verbraucht keine Energie.
Sprich Licht, TV, Wasser und Heizung. Da kann man schon viel einsparen. Auch muss keine Klimaanlage im Haus immer und ewig eingeschaltet sein.
Eine Umrüstung der Heizung von der aktuellen Gastherme in eine Brennwerttherme haben wir nicht umgesetzt, weil die Installationskosten zu den erwarteten Energieeinsparungen nicht im Verhältnis stehen. Zumal die neuen Heizungen nach ca. 15 Jahren kaputt sind und auch ein höhere Wartungskosten entstehen. Da lassen wir lieber unsere alte 23 Jahre Gastherme laufen bis die kaputt ist. (Noch läuft die einwandfrei ohne Wartung)
Also sollte man immer zwei Faktoren beachten:
Energieeinsparung und Energiekosten
Sowie Investment zur möglichen Einsparung.
Nur wegen einem "grünes Gewissen" zu haben, baue ich keine Photovoltaik, Aussendämmung oder anderen "Schnick Schnak" ans Haus. Zumal die Erzeugung dieser Produkte die Umwelt ja auch belastet hat.Statistik: Verfasst von mpetrus — Mo 8. Jul 2019, 10:49
]]>