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Mobile Freiheit Das Reisemobilforum für Spaß und gute Laune 2010-04-20T14:10:29+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/app.php/feed/topic/7628 2010-04-20T14:10:29+02:00 2010-04-20T14:10:29+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128905#p128905 <![CDATA[Re: Künstliches Kniegelenk und Wohnmobil]]>
Hallo Barbara,
vielleicht helfen Dir bei Deiner Suche diese Seiten weiter: [clicklink=]http://www.weisse-liste.de/index.97.html#error_msg[/clicklink]
oder hier: [clicklink=]http://www.kvb.de/[/clicklink] oder: [clicklink=]http://www.medfuehrer.de/Gesundheitswesen-Suche.html[/clicklink]

Beim Röntgen sind die Schäden im Knie oft nicht vollständig ersichtlich. Mein operierender Ortho hat mir nach der OP gesagt, daß sich mein Knie bei der OP als schlechter herausgestellt hat, als es sich auf dem Röntgenbild dargestellt hatte.
Lass Dich, wenn möglich, mal in die "Röhre" stecken.

Besuche doch ruhig mal diese Seite: [clicklink=]http://www.deutsches-arthrose-forum.de/[/clicklink], Anmeldung und Teilnahme sind völlig kostenfrei!! Hier bekommst du wirklich umfassende Hilfe, eine medizinische Datenbank, Arztsuche und einen Austausch mit Betroffenen.

Alles Gute und weniger Schmerzen wünsch ich allen Betroffenen!

Vielen lieben Dank für die ganzen "Links". In der Röhre war ich gerade schon mit dem Rücken, der
auch nicht so dolle aussieht. Man hat mir vor 4 Jahren schon gesagt, dass mein Knie ausschaut wie
von einer "70Jährigen"!, somit kann es nicht viel besser aussehen im Moment, nicht wahr! :)

Ich habe einfach auch ein wenig Angst vor der OP, aber die Lebensqualität leidet schon sehr, wenn man
ständig diese blöden Schmerzen hat :( Kniespiegelungen waren 2001 und 2004!

Statistik: Verfasst von Gast — Di 20. Apr 2010, 14:10


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2010-04-20T11:39:01+02:00 2010-04-20T11:39:01+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128861#p128861 <![CDATA[Re: Künstliches Kniegelenk und Wohnmobil]]> Ist halt dann immer so, dass es im Laufe der Zeit mehr Schäden werden, ja nicht weniger.
Ob man da nochmal für fast 1000 Euro in die Röhre geht oder nicht, reisst es auch nicht raus.
Da finde ich, wird oft zuviel gemacht, was nicht notwendig wäre.

Vor 10 Jahren hatte ich mir das hintere Kreuzband bei einem Treppensturz abgerissen. Die endgültige Diagnose brachte erst eine AC ein Jahr später, vorher 2 x geröntgt und 1 x Röhre, ohne Befund. Zuviel darf man sich von diesen Bildaufnahmen auch nicht erwarten, wenngleich sie schon immer besser geworden sind. Aber es muss auch jemand da sein, der sie richtig "lesen" kann.
Einen HKB-Abriss hatten mir 3 verschiedene Orthopäden ausgeredet - der Treppensturz würde niemals zu sowas führen.

Statistik: Verfasst von Lira — Di 20. Apr 2010, 11:39


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2010-04-20T10:13:54+02:00 2010-04-20T10:13:54+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128838#p128838 <![CDATA[Re: Künstliches Kniegelenk und Wohnmobil]]> vielleicht helfen Dir bei Deiner Suche diese Seiten weiter: [clicklink=]http://www.weisse-liste.de/index.97.html#error_msg[/clicklink]
oder hier: [clicklink=]http://www.kvb.de/[/clicklink] oder: [clicklink=]http://www.medfuehrer.de/Gesundheitswesen-Suche.html[/clicklink]

Beim Röntgen sind die Schäden im Knie oft nicht vollständig ersichtlich. Mein operierender Ortho hat mir nach der OP gesagt, daß sich mein Knie bei der OP als schlechter herausgestellt hat, als es sich auf dem Röntgenbild dargestellt hatte.
Lass Dich, wenn möglich, mal in die "Röhre" stecken.

Besuche doch ruhig mal diese Seite: [clicklink=]http://www.deutsches-arthrose-forum.de/[/clicklink], Anmeldung und Teilnahme sind völlig kostenfrei!! Hier bekommst du wirklich umfassende Hilfe, eine medizinische Datenbank, Arztsuche und einen Austausch mit Betroffenen.

Alles Gute und weniger Schmerzen wünsch ich allen Betroffenen!

Statistik: Verfasst von Chinotto — Di 20. Apr 2010, 10:13


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2010-04-19T15:57:06+02:00 2010-04-19T15:57:06+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128742#p128742 <![CDATA[Re: Künstliches Kniegelenk und Wohnmobil]]>
Hi don pedro,
wenn Deine Lebensqualität darunter leidet - lass es machen!! Warum sollst Du Dich weiter plagen?
Auch ich habe 2007 mit 56 Jahren eine TEP (Totalendoprothese) bekommen (zementiert und sofort voll belastbar!) und kann wieder alles machen, nur das Knien funktioniert noch nicht so, wie ich gerne möchte.
Ich wurde von dem ortsansässigen Ortho auch immer vertröstet von wegen: ich sei noch zu jung.
Nach erfolgter Hyaluronsäurebehandlung mußte ich 4x punktiert werden, denn ich dachte, das Knie platzt mir. Angehalten hat die Wirkung der Spritzen ca. 1/2 Jahr. ...Geldschneiderei!!
Erst als ich den Arzt wechselte, hatte der sofort bei der ersten Röntgenaufnahme gesehen, was los ist: Gonarthrose Grad IV.
Damals wurde auch die Rückseite meiner Kniescheibe geglättet (Routinemaßnahme), jetzt Ende März 2010 bekam ich eine Kunststoff-Rückseite und konnte schon 3 Tage nach der OP wieder ohne Stöcke laufen.

Es ist ein völlig neues Gefühl, mal wieder ohne Medi-Doping und ohne Schmerzen zu laufen oder zu radeln. Auto bin ich bereit 7 Wochen nach der TEP-OP wieder gefahren.
Ich möchte Dir gerne diese Seite ans Herz legen: [clicklink=]http://www.deutsches-arthrose-forum.de[/clicklink]
Hier findest Du wichtige Informationen zur Arthrose. Selbsthilfeorganisation von Betroffenen für Betroffene. Erfahrungsaustausch Online. Dokumentation, Archiv, Chatroom. Für Betroffene und deren Angehörige.

Ich wünsche Dir für Deine Entscheidungsfindung alles Gute!

Hallo Chinotto,

habe gerade Deinen Beitrag gelesen, sehr interessant. Die Spritzen kenne ich, habe auch viel Geld bezahlt und
geholfen haben sie bei mir überhaupt nicht. :!: Inzwischen habe ich 2 Knie-OP's hinter mir und stehe auch vor dem Problem,
Knieprothese oder weiterleben mit den starken Schmerzen. So ganz so alt bin ich mit meinen 54 Jahren ja auch noch nicht.
Am MIttwoch wird mein rechtes Knie noch einmal geröntgt und dann sehen wir weiter.
Sollte ich mich für ein künstl. Knie entscheiden, wüsste ich nur nicht so genau, wo ich es machen lassen soll.
Wir wohnen ca. 40 km von Münster entfernt. Dort soll auch angeblich eine gute Klink sein. :?:
Ich werde mich hierzu noch einmal melden, wenn ich mehr weiß! :)

Statistik: Verfasst von Gast — Mo 19. Apr 2010, 15:57


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2010-04-19T14:39:06+02:00 2010-04-19T14:39:06+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128737#p128737 <![CDATA[Re: Künstliches Kniegelenk und Wohnmobil]]>
Allen Antwortern auf mein Problem ein herzliches Dankeschön. Dadurch habe ich mehr Mut gedasst als ich vorher hatte. Ich habe nochmals probiert mit einem Fuss in die Betten zu kommen und es geht ob es dann auch mit dem operierten Fuss geht?
Am Fr. 23.4. ist letzte Besprechung mit Festlegung des OP-Termin und dann sehen wir mal.

Danke nochmals und Grüße
don pedro

Auch wenn meine Knie o.K. sind, kann ich gut verstehen, was in Dir vorgeht. Ich habe morgen einen Besprechungstermin wegen einer (kleinen) OP. Und mir fallen tausend Gründe ein, warum ich es nicht lassen machen möchte. Risiken, nach einer OP geht es einem einige Zeit nicht gut.....Wohl fühle ich mich auch nicht.

Und ich habe auch Schwierigkeiten rauszufinden, ob die OP sinnvoll ist. Jetzt habe ich mich von meiner Krankenkasse beraten lassen. Die bieten das an: Ein Ärzteteam werden die Befunde vorgelegt und sie sagen dazu ihre Meinung. Unabhängig. Das finde ich eine klasse Einrichtung und kann es jedem, deren Krankenkasse es anbietet, nur empfehlen! Oder sich wirklich eine Zweit- oder Drittmeinung einzuholen. Und sich nicht drängeln lassen.


Frag doch ganz konkret beim Gespräch nach, ob Deine Bewegungsfreiheit nach der OP eingeschränkt sein wird.

Statistik: Verfasst von Flora — Mo 19. Apr 2010, 14:39


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2010-04-19T09:33:43+02:00 2010-04-19T09:33:43+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128692#p128692 <![CDATA[Re: Künstliches Kniegelenk und Wohnmobil]]> besser :!: , lira hat garantiert recht :!: :!: :!: wenn alles glatt über die bühne geht ( was ja eigentlich die norm ist ) . nur mut :!: ;)

Statistik: Verfasst von schienbein — Mo 19. Apr 2010, 09:33


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2010-04-18T21:26:38+02:00 2010-04-18T21:26:38+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128643#p128643 <![CDATA[Re: Künstliches Kniegelenk und Wohnmobil]]>
Verabschiede Dich von dem Gedanken, mit einer Knieprothese behindert zu sein !!!
Du wirst besser aufgestellt sein als in den Jahren vorher!

Alles Gute!!

Statistik: Verfasst von Lira — So 18. Apr 2010, 21:26


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2010-04-18T20:49:47+02:00 2010-04-18T20:49:47+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128638#p128638 <![CDATA[Re: Künstliches Kniegelenk und Wohnmobil]]> Allen Antwortern auf mein Problem ein herzliches Dankeschön. Dadurch habe ich mehr Mut gedasst als ich vorher hatte. Ich habe nochmals probiert mit einem Fuss in die Betten zu kommen und es geht ob es dann auch mit dem operierten Fuss geht?
Am Fr. 23.4. ist letzte Besprechung mit Festlegung des OP-Termin und dann sehen wir mal.

Danke nochmals und Grüße
don pedro

Statistik: Verfasst von Gast — So 18. Apr 2010, 20:49


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2010-04-16T21:11:25+02:00 2010-04-16T21:11:25+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128436#p128436 <![CDATA[Re: Künstliches Kniegelenk und Wohnmobil]]> wenn Deine Lebensqualität darunter leidet - lass es machen!! Warum sollst Du Dich weiter plagen?
Auch ich habe 2007 mit 56 Jahren eine TEP (Totalendoprothese) bekommen (zementiert und sofort voll belastbar!) und kann wieder alles machen, nur das Knien funktioniert noch nicht so, wie ich gerne möchte.
Ich wurde von dem ortsansässigen Ortho auch immer vertröstet von wegen: ich sei noch zu jung.
Nach erfolgter Hyaluronsäurebehandlung mußte ich 4x punktiert werden, denn ich dachte, das Knie platzt mir. Angehalten hat die Wirkung der Spritzen ca. 1/2 Jahr. ...Geldschneiderei!!
Erst als ich den Arzt wechselte, hatte der sofort bei der ersten Röntgenaufnahme gesehen, was los ist: Gonarthrose Grad IV.
Damals wurde auch die Rückseite meiner Kniescheibe geglättet (Routinemaßnahme), jetzt Ende März 2010 bekam ich eine Kunststoff-Rückseite und konnte schon 3 Tage nach der OP wieder ohne Stöcke laufen.

Es ist ein völlig neues Gefühl, mal wieder ohne Medi-Doping und ohne Schmerzen zu laufen oder zu radeln. Auto bin ich bereit 7 Wochen nach der TEP-OP wieder gefahren.
Ich möchte Dir gerne diese Seite ans Herz legen: [clicklink=]http://www.deutsches-arthrose-forum.de[/clicklink]
Hier findest Du wichtige Informationen zur Arthrose. Selbsthilfeorganisation von Betroffenen für Betroffene. Erfahrungsaustausch Online. Dokumentation, Archiv, Chatroom. Für Betroffene und deren Angehörige.

Ich wünsche Dir für Deine Entscheidungsfindung alles Gute!

Statistik: Verfasst von Chinotto — Fr 16. Apr 2010, 21:11


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2010-04-16T20:09:18+02:00 2010-04-16T20:09:18+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128431#p128431 <![CDATA[Re: Künstliches Kniegelenk und Wohnmobil]]> ) , fahre rad und womo und mache ( ungern ) kleine wandertouren gehe schwimmen und mache eigentlich alles, was ich gerne machen möchte :!: ich schlafe in unserem hymer b524 im heckbett und ruhe dort meine 2-jährige knie-vollprothese aus und freue mich auf den nächsten tag ( was vor der op nicht immer so war ) . ---- allerdings prothese bleibt immer ein hilfsmittel, wie ne brille auch . bevor du nichts mehr sehen kannst, nimmst du die ja auch in kauf. ;) ---- hatte damals mitte november - 60-jährig - die knie -op und bin mitte märz schon auf meine erste womo-testfahrt gegangen. man braucht aber schon etwas länger um sich an die neue verbesserung zu gewöhnen. ---- also wie schon gesagt , sich nicht verrückt machen und machen lassen :!: ;)

Statistik: Verfasst von schienbein — Fr 16. Apr 2010, 20:09


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2010-04-16T19:13:31+02:00 2010-04-16T19:13:31+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128425#p128425 <![CDATA[Re: Künstliches Kniegelenk und Wohnmobil]]> Er hat keinerlei Probleme mit seiner künstlichen Hüfte und dem Heckbett. Er konnte schon nach drei Wochen wieder im Womo schlafen und ohne Probleme ins Bett klettern.
Es ist alles nur eine Frage der Technik.
Nur Mut das klappt schon.

Statistik: Verfasst von womofahrerin — Fr 16. Apr 2010, 19:13


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2010-04-16T16:46:38+02:00 2010-04-16T16:46:38+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128410#p128410 <![CDATA[Re: Künstliches Kniegelenk und Wohnmobil]]>
Don Pedro,
ich glaub, ich les nicht richtig. Das Wohnmobilfahren AUFGEBEN wegen einer Knie-Prothese?? Na, das ist doch ein Aprilscherz!

Hallo Don Pedro,

also ich könnte Dir in dieser Hinsicht Mut machen. Vor drei Jahren bekam ich das erste künstliche Knie, vor einem Jahr das zweite. Beide OP's sind gut verlaufen und selbst das Radfahren macht wieder Spass.

Museenbesuche waren früher eine Qual, in der nächsten Woche bin ich in Bremerhaven und besuche dort alle interessanten Museen, wie Schiffahrtsmuseum, Auswandererhaus, Klimahaus, Zoo am Meer uvm.

Und das alles mit Wohnmobil :!: :!:

Statistik: Verfasst von Condor — Fr 16. Apr 2010, 16:46


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2010-04-16T16:40:23+02:00 2010-04-16T16:40:23+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128408#p128408 <![CDATA[Re: Künstliches Kniegelenk und Wohnmobil]]>
ich habe soviel schlechtes über Knie OP. gelesen, dass ich grosse Angst habe da etwas machen zu lassen.

Ohne selbst Erfahrungen in dem Bereich zu haben, denke ich mal, das liegt wie bei vielen Dingen daran, dass man immer nur davon hört, wenn was nicht so hinhaut, von den Tausenden, wo es keine Probleme gibt, hört man halt nix. Ich finde Isa's Stellungnahme sehr gut!

Statistik: Verfasst von garibaldi — Fr 16. Apr 2010, 16:40


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2010-04-16T16:27:07+02:00 2010-04-16T16:27:07+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128406#p128406 <![CDATA[Re: Künstliches Kniegelenk und Wohnmobil]]> als ebenfalls Kniegeschädigter (beidseitig jeweils zweimal "ausgeschabt") kann ich nur sagen: Das muß jeder für sich selbst entscheiden. Wie stark sind die Schmerzen, leidet die Lebensqualität extrem darunter oder ist es auszuhalten? Mir hat man vor über 10 Jahren schon zu einem künstlichen Scharnier geraten, ein anderer Arzt meinte jedoch, wenn Sie nicht all zu sehr leiden, schieben Sie es nach hinten. Es geht heute noch solala, hab jetzt andere Probleme in den Beinen (Duchbrutungsstörungen) die werden gerade lokalisiert und dann behandelt. Wenn das erledigt ist, werd ich mal meinen Orthopäden fragen wie es mitlerweile bei mir aussieht. Hab im Bekanntenkreis jemanden, der mitlerweile beide Knie neu hat und wieder in der Wandergruppe Toure von über 3 Std. mitläuft. WoMo verkaufen würd ich nie und nimmer, ich hab aber auch ein Heckbett und keinen Alkoven.
Vor allem mach Dir keinen Kopp, Du bist der xtausendste der ein künstliches Scharnier eingesetzt bekäme. :lol:

@thomasd "ich habe soviel schlechtes über Knie OP. gelesen, dass ich grosse Angst habe da etwas machen zu lassen."
Du must auch nicht zu Deinem Metzger im Dorf gehen :lach1

Statistik: Verfasst von präses — Fr 16. Apr 2010, 16:27


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2010-04-16T15:48:43+02:00 2010-04-16T15:48:43+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128404#p128404 <![CDATA[Re: Künstliches Kniegelenk und Wohnmobil]]>
ich habe eine Bekannte die hat auch in deinem Alter eine Knieprothese bekommen, die ist so zufrieden und hat jetzt nach ca 8 Jahren das andere auch machen lassen. Die machen jedes Jahr 3 Monate Urlaub mit dem Wohnwagen auf Römö und fahren ziemlich viel Rad. Das ist alles kein Problem.

Ich wünsche dir viel Glück und alles Gute. :D

Statistik: Verfasst von Gitte — Fr 16. Apr 2010, 15:48


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2010-04-16T15:08:12+02:00 2010-04-16T15:08:12+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128403#p128403 <![CDATA[Re: Künstliches Kniegelenk und Wohnmobil]]> Dann hab ich einen Kollegen, der ist noch nicht 50 und hat ein Hüft- und ein Kniegelenk. Er ist unser Reiseleiter für Super-Skireisen, will heissen, er fährt also Ski und Snowboard wie der Teufel.
Don Pedro,
ich glaub, ich les nicht richtig. Das Wohnmobilfahren AUFGEBEN wegen einer Knie-Prothese?? Na, das ist doch ein Aprilscherz!

Eine Freundin vor mir hat im Januar einen "Schlitten" bekommen, ein anderer Freund ist im Moment zur Reha nach Prothesen-OP. Beide mit tollen Erfolgen. Meine Freundin macht mittlerweile auch "alles" wieder. Hält sogar ihre eigene Gymnastikstunde vor ca. 20 Leuten!

Ich glaube, das Wichtigste ist die Psyche. Sich nicht hängenlassen. Dauernde Schmerzen sind schrecklich, aber nicht lebensbedrohend, man kann damit leben, irgendwie.
Und wenn man das machen lassen kann mit einer Prothese - nix wie hin. Je länger man wartet und sich Entzündungen und lauter so Mist hinzuziehen (oder sich die Achse total verschiebt wie bei mir), desto schlimmer wird das. Augen zu und durch. 3 Monate später ist alles gut.

Achja - das Versteifen brauchst nicht simulieren, dafür kommst Du hinterher zu Reha, damit Du das Abwinkeln wieder hinkriegst. Meine Freundin kann nach vielen Jahren wieder knien - nach der OP !!!

Viel Erfolg und tolle Wohnmobilreisen !!

Statistik: Verfasst von Lira — Fr 16. Apr 2010, 15:08


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2010-04-16T15:03:08+02:00 2010-04-16T15:03:08+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128402#p128402 <![CDATA[Re: Künstliches Kniegelenk und Wohnmobil]]>
Ich bin 53 und werde demnächst auch die Runde drehen und zusehen, dass ich im Winter zu einer Prothese komme. Es ist wahr, es ist einfach keine Lebensqualität mehr, ständig unter Schmerzen zu sein. Soooo schlimm ist es bei mir grad nicht, ich hab offensichtlich ein höheres Schmerzempfindungspotential als andere, doch schon mehrere Stellen wo Knochen auf Knochen scheuern und in beiden Knien Arthrose Grad III bis IV. Wohl zugezogen bei einem Unfall mit 6 Jahren, als mir ein LKW mit den Zwillingsrädern über beide Beine fuhr und das werden wohl Spätschäden sein, weil die Kniescheiben nicht richtig laufen. Egal.

Nun zu dem, was hier so geschrieben wurde:

Von Spritzen wurde mir von einem (welt)bekannten Kniespezialisten dringend abgeraten. Sie würden nur dem Geldbeutel des Arztes helfen und mehr kaputt als gut machen. Wenn ich meine Bekannten so anschaue, die regelmässig Spritzenkuren machen liessen, hat er scheinbar recht, denn geholfen hat das auf Dauer bei keinem. Nur immer von einer Spritze zur nächsten und das auch nur, weil da Betäubungsmittel mit eingebracht wurden. Sag ich jetzt mal so lapidar.

Fahrradfahren ist fürs Knie super, allerdings am besten bei akuten Problemen ohne Belastung. Man solle sich evtl. die neumodischen Räder mit Hilfsmotor mal anschauen. Kennt ihr die Geschichten der Arthrose-Kandidaten, die heulend nachts auf dem Küchentisch sitzen und die Beine vor- und zurückpendeln lassen? Warum machen die das? Weil durch die Bewegung die Gelenkflüssigkeitsproduktion angeregt wird und dann die Schmerzen verringert werden.

Warum solche Angst vor einer Prothese?
Hab mich vor kurzem in einer Gondel beim Skifahren mit einem Orthopäden unterhalten, der grad in der Nähe auf einem Chirurgenkongress war und auch eine hatte und eben auch Ski gefahren ist.
Mist, jetzt kann ich wieder nicht mehr weiterschreiben, mach gleich noch einen zweiten Absatz auf ...

Statistik: Verfasst von Lira — Fr 16. Apr 2010, 15:03


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2010-04-16T14:18:40+02:00 2010-04-16T14:18:40+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128399#p128399 <![CDATA[Re: Künstliches Kniegelenk und Wohnmobil]]>
Vor 3 Jahren wurde es so schlimm, dass ich keine 30 km mit dem Auto geschafft habe. Mein Problem war, dass ich mit dem rechten Bein Schmerzen beim Gasgeben hatte und Panik vor dem Bremsen.
Da überwiegend das rechte Knie betroffen war, konnte ich mit einem anderen Womo, welches Tempomat und Retarderbremse hatte wieder schmerzfrei in den Urlaub. Jetzt wird mein Knie von alleine immer besser, Womostrecken bis 250km ohne Retarder zur Zeit kein Problem.

Statistik: Verfasst von thomasd — Fr 16. Apr 2010, 14:18


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2010-04-16T14:09:28+02:00 2010-04-16T14:09:28+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128397#p128397 <![CDATA[Re: Künstliches Kniegelenk und Wohnmobil]]>
Sie rannte von Arzt zu Arzt. Jetzt bekommt sie Spritzen und viel Gymnastik. Zwar kann sie leider nicht alles mit ihren Knien machen, aber es geht ihr ganz gut. Ich denke, eine OP wenn es irgendwie geht herauszuzögern ist scheinbar bei Gelenkproblemen Mittel der Wahl. Vielleicht solltest Du Dich schlau machen und verschiedene Ärzte um Rat fragen. Das ist zwar furchtbar ätzend, aber so eine Entscheidung sollte nicht übereilt werden.

Vielleicht solltest Du Dich mal umschauen, was es für "Hilfsmittel" für Leute mit knieproblemen gibt. Also fürs Wohnmobil. Ich weiß, dass Hehn in Duisburg auch Wohnmobile behindertengerecht umbaut. Vielleicht ist das ein Kompromiss, anstatt ganz zu verzichten.

Statistik: Verfasst von Flora — Fr 16. Apr 2010, 14:09


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2010-04-16T14:04:16+02:00 2010-04-16T14:04:16+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128396#p128396 <![CDATA[Re: Künstliches Kniegelenk und Wohnmobil]]> Mein Mann wurde 8 ! mal am Knie operiert und irgendwann sagte er, jetzt ist Schluss.
Er hat gelernt mit den Schmerzen zu leben.
Vor 4 Jahren hat er dann ganz langsam mit dem Radln wieder angefangen, gegen den Schmerz.
Mittlerweile ist kein Berg mehr vor Ihm sicher, er sagt, das Training habe Ihm gut getan und das Knie gestärkt.

ABER jeder Fall ist anders, Du bist ja auch noch jung.
Wenn Du es Dir arbeitsmäßig leisten kannst (vielleicht ein Bürojob) das Knie wirklich lange zu schonen, ist eine Knie-OP sicher auch eine Überlegung wert.
Sehr schwieriges Thema, ich wünsche Dir, dass Du und Dein Arzt die richtige Entscheidung treffen.

Statistik: Verfasst von janoschpaul — Fr 16. Apr 2010, 14:04


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2010-04-16T13:58:29+02:00 2010-04-16T13:58:29+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128393#p128393 <![CDATA[Künstliches Kniegelenk und Wohnmobil]]> seit 3 Wochen weis ich dass ich ein neues Kniegelenk, wahrscheinlich eine Vollprothese, benötige. Ich weigere mich irgendwo dies wahrhaben zu wollen und frage mich; was kann ich nachher nicht mehr weil man eben vieles nicht mehr kann und darf. Diese Frage stellt sich auch auf Grund meines Alters von 57 Jahren und der eine Arzt meint NEIN weil zu jung und der andere sagt JA weil Schmerz keine Lebensqualität ist. Das Knie ist bereits Meniskusgeglättet und somit, ausser der Prothesen-OP, fast austherapiert.
Ich fahre einen Integrierten mit Heck- und Bugbett und erreiche dies bei beiden nur über die Leiter.
Jetzt habe ich mal mit einer elastischen Binde mein linkes Bein „abknickresitstent” (nein das ist kein Potenzmittel :D :oops: :lol: ) fest eingebunden und simulierte den Bettaufstieg in beiden Betten und; es geht! Aber alle Theorie ist grau und deswegen die Frage in die Runde:
Wer hat ein ähnliches Mobil, auch Alkoven und dazu ein künstliches Kniegelenk?
Könntet ihr mir davon einen kleinen Erfahrungsbericht zukommen lassen mit den Feststellungen -was geht und was geht nicht?
Soll ich eher das Wohnmobil verkaufen :o :( :shock: oder lieber das ständig schmerzende Knie nicht operieren lassen?
Ein Teufelskreis. Euere Antwort natürlich gerne auch über PN.

Danke für euere Erfahrungen
Gruß von
don pedro

Statistik: Verfasst von Gast — Fr 16. Apr 2010, 13:58


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