Statistik: Verfasst von mpetrus — Do 6. Mai 2010, 18:33
Statistik: Verfasst von Mobi-Driver — Mi 5. Mai 2010, 11:55
Statistik: Verfasst von Mobi-Driver — Di 4. Mai 2010, 19:19
Statistik: Verfasst von Gimli — Di 4. Mai 2010, 14:06
Statistik: Verfasst von de leeuw — Di 4. Mai 2010, 13:28
Statistik: Verfasst von Flora — Di 4. Mai 2010, 11:48
Statistik: Verfasst von Mobi-Driver — Di 4. Mai 2010, 11:37
Statistik: Verfasst von garibaldi — Mi 28. Apr 2010, 10:19
Statistik: Verfasst von camperfan — Di 27. Apr 2010, 19:49
Ich werde mich an dieser Stelle hier ausklinken. Es soll tatsächlich Leute geben, die glauben, dass man mit mehr als 100ml Orangensaft im Handgepäck, im Flieger eine Bombe bauen könne (entsprechendes Chemielabor im Handtäschchen vorausgesetzt)
Statistik: Verfasst von garibaldi — Di 27. Apr 2010, 12:42
Statistik: Verfasst von Cruiser — Di 27. Apr 2010, 12:31
Abgesehen davon fliegen Zugvögel normalerweise wohl kaum auf Reiseflughöhe.
Die Konzentration war mit der üblicherweise in Wolken aus Saharastaub auftretenden vergleichbar. Na und? Das sagt gar nichts, weil eben Vulkanasche in ihrem Verhalten in den Triebwerken nicht mit Saharastaub vergleichbar ist. Anderes Material eben.Zitat aus dem Originalbericht der DLR:
“Die Konzentrationen von großen Partikeln, die in der vulkanischen Schicht (Anm.: der Luftschicht mit Partikeln von Vulkanasche in 7000-4000 Metern Höhe) gemessen wurden, sind vergleichbar mit Konzentrationen, die üblicherweise in Wolken aus Staub der Sahara gemessen werden, aber kleiner im Vergleich zu Partikelkonzentrationen in der verschmutzten Grenzschicht (Anm.: die Luftschicht in 2000-3000 Meter Höhe mit normaler Luftverschmutzung.)
”
(.....)
“Nach dem Flug wurde die Falcon untersucht. Bisher wurden keine Schäden festgestellt, einschließlich der Maschinen (nach einer Boroskopie) und den Fenstern. Weitere Machineninspektionen laufen. Silberfolien, die an unter den Flügeln angebrachten Stationen angebracht waren, zeigten keine sichtbaren Auswirkungen von Vulkanasche“
[/quote](.....)
“Für diese vorläufige Analyse, wurde für den groben Partikelbereich ein Lichtbrechungs-Indexwert entsprechend veröffentlichter Daten benutzt (ohne jedoch zu wissen, ob die untersuchten Partikel des gleichen Typs sind.) Deshalb müssen die Daten mit Vorsicht benutzt werden, wegen der Möglichkeit systematischer Fehler.“
Statistik: Verfasst von garibaldi — Di 27. Apr 2010, 11:56
Statistik: Verfasst von Mobi-Driver — Di 27. Apr 2010, 11:53
Statistik: Verfasst von Gimli — Di 27. Apr 2010, 11:46
Abgesehen davon fliegen Zugvögel normalerweise wohl kaum auf Reiseflughöhe.
Statistik: Verfasst von Cruiser — Di 27. Apr 2010, 10:59
Statistik: Verfasst von garibaldi — Di 27. Apr 2010, 09:59
Flugzeugabstürze und andere Notsituationen durch Vogelschwärme schon vorgekommen sind, ich glaube sogar gar nicht so sehr selten, die Notwasserung eines Flugzeugs auf dem Hudson River ist noch gut in Erinnerung.
Statistik: Verfasst von garibaldi — Di 27. Apr 2010, 09:47
Statistik: Verfasst von Cruiser — Di 27. Apr 2010, 09:45
Statistik: Verfasst von garibaldi — Di 27. Apr 2010, 08:46
Statistik: Verfasst von mpetrus — Mo 26. Apr 2010, 18:53
Statistik: Verfasst von Cruiser — Mo 26. Apr 2010, 18:42
Statistik: Verfasst von Platzjabeck — Mo 26. Apr 2010, 18:29
Statistik: Verfasst von garibaldi — Mo 26. Apr 2010, 17:57
Roland Welser: Wir werden vor unserem Start noch einmal die aktuellen Beobachtungs-Daten von den aktiven LIDAR-Bodenstationen (Light Detection And Ranging) sowie die neuesten Prognosen der Modelrechnungen bekommen und dementsprechend in Abstimmung mit unseren Wissenschaftlern unsere Flugroute planen.
Noch einmal! Also ist doch ganz offensichtlich auch vorher schon gemessen worden, und die Messdaten sind in die Computersimulation eingearbeitet worden, das sagen alle Quellen aus, die mir bisher untergekommen sind.
Hast Du eine Quelle, die überzeugend belegt, dass die ersten Messdaten erst am 21. April eingegangen sind, und wenn, wo diese eingegangen sind?
Übrigens: Das mit dem milden Winter ist natürlich totaler Quatsch! Jedes Kind weiß, dass solche Vorhersagen nichts als Spökenkiekerei sind. Wetterprognosen über mehr als 3 - 5 Tage sind schlicht nicht zuverlässig möglich, schon gar nicht Vorhersagen für ganze Jahreszeiten.
Willst Du die Pharmalobby mit dem DLR gleichsetzen?
Wer sollte denn ein wirtschaftliches Interesse an der Erfindung einer Vulkanaschewolke und daraus resultierenden Flugverboten gehabt haben?
Jetzt komm' mir aber bloß nicht mit der NRW-Wahl, das wär' wirklich zu abgefahren, dass wegen NRW halb Europa den Flugbetrieb einstellt ...
Zum Thema Klimakatastrophe fangen wir lieber gar nicht erst an zu diskutieren, das würde uferlos.
Statistik: Verfasst von Cruiser — Mo 26. Apr 2010, 16:33
Wieso beharrst Du darauf, dass es keinerlei Messungen gegeben hätte? Alle Quellen, die ich zu dem Thema gefunden habe, haben übereinstimmend ausgesagt, dass es Messungen gegeben habe
Roland Welser: Wir werden vor unserem Start noch einmal die aktuellen Beobachtungs-Daten von den aktiven LIDAR-Bodenstationen (Light Detection And Ranging) sowie die neuesten Prognosen der Modelrechnungen bekommen und dementsprechend in Abstimmung mit unseren Wissenschaftlern unsere Flugroute planen.
zum einen am Hohenpeißenberg, wo die (angeblich?) einzige deutsche Wetterstation ist, die technisch zur Messung von Vulkanasche ausgerüstet ist, zum anderen mit einem Laser-System, das auch der Testflieger eingesetzt hat, "LIDAR". Die Fachleute und Piloten vom DLR werden doch wohl kaum Märchen erzählen, wenn sie sagen, dass sie zur Planung des Testflugs Messdaten verschiedener LIDAR-Stationen verwendet haben!
Warum nicht? Auch über die Schweinegrippe-Pandemie und der Klimakatastrophe, wurden uns (von angeblichen Experten) Märchen aufgetischt, die den Gebrüder Grimm die Schamröte ins Gesicht treiben würde.
Statistik: Verfasst von garibaldi — Mo 26. Apr 2010, 13:59
Wieso beharrst Du darauf, dass es keinerlei Messungen gegeben hätte? Alle Quellen, die ich zu dem Thema gefunden habe, haben übereinstimmend ausgesagt, dass es Messungen gegeben habe
zum einen am Hohenpeißenberg, wo die (angeblich?) einzige deutsche Wetterstation ist, die technisch zur Messung von Vulkanasche ausgerüstet ist, zum anderen mit einem Laser-System, das auch der Testflieger eingesetzt hat, "LIDAR". Die Fachleute und Piloten vom DLR werden doch wohl kaum Märchen erzählen, wenn sie sagen, dass sie zur Planung des Testflugs Messdaten verschiedener LIDAR-Stationen verwendet haben!
Statistik: Verfasst von Cruiser — Mo 26. Apr 2010, 13:25
Statistik: Verfasst von garibaldi — Mo 26. Apr 2010, 12:41
Na also, dann siehst Du Sie doch eh selber, warum soll ich Dir sie dann zeigen?
Statistik: Verfasst von Cruiser — Mo 26. Apr 2010, 11:05
Mag sein, so genau habe ich die Bilder nicht mehr in Erinnerung, und nachschauen wollte ich auch nicht mehr.Die Aufnahme wurde am späten Sonntagmittag gefertigt.
Die Zeit, letzte Druckausgabe, im Dossier, Seite hab' ich nicht im Kopf.Eins wäre noch anzumerken, der Vollständigkeit halber:
Die Behauptung, die Entscheidungen zum Flugverbot wären ausschließlich auf Grund der britischen Computersimulationen entstanden, ist schlicht falsch. Es hat eindeutig Messungen in Deutschland gegeben, unter anderen eine Lasermessung in Leipzig, die eine extrem hohe Aschekonzentration in einer kritischen Höhe in dem gemessenen Segment ergeben hat.Darüber konnte ich nichts finden, hast Du eine Quelle?
Zitat aus dem besagten Artikel:Doch wie gefährlich ist die Asche, besonders für Flugzeuge? Wurde der Luftraum zu Recht gesperrt? Darauf brachte auch der Forschungsflug keine Antworten.
und
Von der Wissenschaft darf die Öffentlichkeit mehr verlangen als Trial-And-Error.
#>>Luftraumsperrung war unnötig<<
[clicklink=http://www.airliners.de/nachrichten/ber ... legt/20958]http://www.airliners.de/nachrichten/ber ... legt/20958[/clicklink]
[clicklink=http://www.welt.de/vermischtes/article7 ... essen.html]http://www.welt.de/vermischtes/article7 ... essen.html[/clicklink]
Die CAA ist sich offenbar darüber klar, dass die Freigabe des Luftraumes und ihre neuen Grenzwerte kein absolutes Nullrisiko darstellen, eher handelt es sich um eine Abwägung gegenüber den Risiken des Null-Verkehrs am Himmel. Dies geht auch daraus hervor, dass sie die Airlines dringend auffordert, nach jedem Flug die Triebwerke genau zu inspizieren.
Statistik: Verfasst von garibaldi — Mo 26. Apr 2010, 10:33
Im Übrigen ist die Aschewolke über Deutschland eh schon so zerfasert gewesen, dass man sie kaum noch anhand einer Einzelaufnahme erkennen konnte,
da bräuchte man schon eine Bilderserie, auf der man ihre Bewegungsabläufe verfolgen könnte. Die Aufnahme hier ist, wenn mich nicht alles täuscht, etwas älter als das Flugverbot, aber was soll's.
Eins wäre noch anzumerken, der Vollständigkeit halber:
Die Behauptung, die Entscheidungen zum Flugverbot wären ausschließlich auf Grund der britischen Computersimulationen entstanden, ist schlicht falsch. Es hat eindeutig Messungen in Deutschland gegeben, unter anderen eine Lasermessung in Leipzig, die eine extrem hohe Aschekonzentration in einer kritischen Höhe in dem gemessenen Segment ergeben hat.
Übrigens gibt es zu dem Thema eine ganze Masse Informationen auf Zeit.de. Ein guter Artikel ist zum Beispiel der hier:
http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2010-0 ... kan-falcon
Doch wie gefährlich ist die Asche, besonders für Flugzeuge? Wurde der Luftraum zu Recht gesperrt? Darauf brachte auch der Forschungsflug keine Antworten.
Von der Wissenschaft darf die Öffentlichkeit mehr verlangen als Trial-And-Error.
Statistik: Verfasst von Cruiser — Sa 24. Apr 2010, 19:06
Statistik: Verfasst von garibaldi — Sa 24. Apr 2010, 16:50
und ist eine elektronisch aufbereitete Infrarot-Aufnahme (das wird immer so gemacht, damit es besser lesbar ist.)
Der Nachteil von Infrarot-Aufnahmen in unserem Fall ist, dass hier normale Wasserdampfwolken und Aschewolken unter Umständen gleich rot erscheinen, da Infrarot hauptsächlich Temperaturen der in der Athmosphäre befindlichen Schwebstoffe (egal ob Wasserdampf oder sonstiges) erfasst und nicht Farben im für Menschen sichtbaren Spektrum.
Was auf dem Bild im Einzelnen zu erkennen ist, dazu müsste man eine ausführliche Analyse am Bild durchführen, das können wir hier nicht machen, da wir nicht mit dem Finger auf bestimmte Punkte deuten und diese erläutern können
schon gar nicht über das ganze Bild hinweg, das ja ganz Europa plus Mittelmeerraum zeigt.
Da tut sich natürlich enorm viel. Man könnte allenfalls so vorgehen, dass man sich fragt, was bedeutet diese oder jene Form über der französischen Atlantikküste zwischen Biskaya und Loiremündung (nur so als Beispiel)
Ich denke aber, das würde hier zu weit führen
Nur so als kleine Andeutung: nördlich der Nordwestecke Spaniens, also in der westlichen Biskaya, erkennt man ein ganz kleines, leichtes Zwischentief ...
Statistik: Verfasst von Cruiser — Sa 24. Apr 2010, 09:58
Schönes Bild - ist wohl eins im Infrarot-Bereich, die sind relativ schwierig zu lesen. Was willste denn dazu wissen?
Statistik: Verfasst von garibaldi — Fr 23. Apr 2010, 08:40
aufgrund des Flugverbotes geparkten Flugzeugen betrachtet, stellt man fest, dass die ihre Triebwerke noch ganz besonders vor eindringenden Fremdkörpern gesichert haben. Man sieht, dass praktisch jedes Flugzeug mit Triebwerksabdeckungen, die sonst nur bei längerem Stillstand oder in der Wüste montiert werden, versehen ist. Am Boden stehende Maschinen wohlgemerkt! Und da es bei so vielen stehenden Flugzeugen nicht genug Abdeckungen gibt, hat man sich mit Verpackungsfolie (!) beholfen.
Statistik: Verfasst von Gast — Fr 23. Apr 2010, 05:50
Statistik: Verfasst von Cruiser — Do 22. Apr 2010, 23:21
Statistik: Verfasst von Gast — Do 22. Apr 2010, 22:45
Nebenbei sitzen tausende von Reisenden, in den Transitzonen der Flughäfen, fest, auf Feldbetten, ohne eigene Dusche, ohne Privatbereich, und das vier Tage lang.
Statistik: Verfasst von Gast — Do 22. Apr 2010, 20:15
Statistik: Verfasst von Cruiser — Do 22. Apr 2010, 20:11
Schönes Bild - ist wohl eins im Infrarot-Bereich, die sind relativ schwierig zu lesen. Was willste denn dazu wissen?
Das ist ein ganz normales Satellitenbild des Wettersatelliten EuMetSat und ich dachte, Du kannst mir sagen, was man dort alles sieht.
Statistik: Verfasst von Cruiser — Do 22. Apr 2010, 19:42
Schönes Bild - ist wohl eins im Infrarot-Bereich, die sind relativ schwierig zu lesen. Was willste denn dazu wissen?
Statistik: Verfasst von Gast — Do 22. Apr 2010, 19:23
Statistik: Verfasst von Cruiser — Do 22. Apr 2010, 19:05
Lieber Garibaldi ,
entschuldige bitte, daß alle Fachleute keine Ahnung haben, außer Dir natürlich .![]()
Ich werde jetzt von meiner Seite aus die Beiträge beenden, weil ich auf Deinen Unsinn
nicht mehr antworten möchte .
PS: Grüße bitte Petrus von mir, zu dem Du wohl einen sehr guten Kontakt hast .
Statistik: Verfasst von mpetrus — Do 22. Apr 2010, 18:12
war offensichtlich, dass man schlicht nicht weiß, was die Flieger abkönnen. Die Fluggesellschaften waren da wohl risikobereiter als die Genehmigungsbehörden.
Dass keine Messungen vorgenommen worden seien, glaube ich mal nicht, das wäre ja geradezu absurd. Dass Fluggesellschaften das behaupten und es niemand dementiert heißt ja noch nicht, dass es so war. Wenn alles wahr wäre, was nicht dementiert wird, das wäre lustig.
Das Problem mit den Messungen ist halt nur, dass die immer nur ein punktuelles Lagebild liefern, die Atmosphäre ist aber kein Punkt, sondern ein Riesenareal, das sich noch dazu permanent durch Strömungen verändert.
Statistik: Verfasst von garibaldi — Do 22. Apr 2010, 17:53
Dass keine Messungen vorgenommen worden seien, glaube ich mal nicht, das wäre ja geradezu absurd. Dass Fluggesellschaften das behaupten und es niemand dementiert heißt ja noch nicht, dass es so war. Wenn alles wahr wäre, was nicht dementiert wird, das wäre lustig.
Das Problem mit den Messungen ist halt nur, dass die immer nur ein punktuelles Lagebild liefern, die Atmosphäre ist aber kein Punkt, sondern ein Riesenareal, das sich noch dazu permanent durch Strömungen verändert.
Statistik: Verfasst von Cruiser — Do 22. Apr 2010, 17:38
Statistik: Verfasst von Gast — Do 22. Apr 2010, 17:27
Statistik: Verfasst von garibaldi — Do 22. Apr 2010, 15:11
Statistik: Verfasst von Cruiser — Do 22. Apr 2010, 14:59
Statistik: Verfasst von garibaldi — Do 22. Apr 2010, 14:18
Statistik: Verfasst von Cruiser — Do 22. Apr 2010, 13:51
Statistik: Verfasst von Cruiser — Do 22. Apr 2010, 13:15
Statistik: Verfasst von garibaldi — Do 22. Apr 2010, 12:56
Statistik: Verfasst von garibaldi — Do 22. Apr 2010, 12:50
Statistik: Verfasst von Mobi-Driver — Do 22. Apr 2010, 12:33
Muss wohl so sein, sonst hätten sie nicht erst eins ausrüsten müssen ...
Woher weißt Du das? Hast Du in allen Wetterstationen nachgefragt?
Das Soldaten gern mal mit dem Leben spielen, ist ja nichts Neues ...
Weiß irgendjemand außer den Lufthansa-Verantwortlichen, wo genau (welche Routen, welche Höhen) und wie lange diese Testflüge durchgeführt wurden???
Und hast Du die angeblichen Klebestreifen gesehen und mikroskopisch analysiert? Und ist die Lufthansa glaubwürdiger als unabhängige Wissenschaftler, die die Politiker beraten?
Nichts dergleichen. Bisher weiß, wie schon gesagt, absolut niemand irgend etwas Konkretes zu der Frage, wieviel Asche ein Triebwerk verkraftet. Es ist schlicht nie überprüft worden.
War wohl die Aschewolke nicht bei Euch. Oder sie lag höher als die Regenwolken, was eher wahrscheinlich ist, denn Regenwolken liegen meistens ziemlich tief in der Atmosphäre ... der Saharasand zum Beispiel wird ja auch in den unteren Luftschichten verfrachtet, ganz im Gegensatz zur Vulkanasche von Island.
Statistik: Verfasst von Cruiser — Do 22. Apr 2010, 12:15
! Wäre ein Vulkan auf den Philippinen ausgebrochen und hätte Asche auf 1000 Höhenmeter geblasen, die dann diagonal über den Pazifik getrieben wäre durch Regionen, wo praktisch kein Flugverkehr stattfindet, wäre eben überhaupt nix passiert. Und wenn der isländische Vulkan nur auf 1000 m geblasen hätte, wäre auch viel weniger passiert, einfach weil die Aschewolke dann weit unter den Flughöhen geblieben wäre und auch vermutlich schneller abgesunken wäre. Und wenn die Aschewolke statt nach Zentraleuropa nach Grönland gezogen wäre, wäre auch viel weniger passiert, weil dort viel weniger geflogen wird.
Muss wohl so sein, sonst hätten sie nicht erst eins ausrüsten müssen ...- Es gibt einen Europaweiten Notfallplan, aber in ganz Europa kein Flugzeug mit den entsprechenden Messgeräten?
Woher weißt Du das? Hast Du in allen Wetterstationen nachgefragt?- Es wurden nicht einmal Wetterballons zur Staubdichtenmessung gestartet, obwohl diese Ballons Standart jeder Wetterstation sind.
Das Soldaten gern mal mit dem Leben spielen, ist ja nichts Neues ... wenn ich nur dran denke, was wir auf unserem Schnellboot so bei Manövern mitgemacht haben ... da fragt man schon mal lieber nicht so genau nach Risiken.- Während des Vulkanacheszenarios fliegen 64 NATO-Kampfjets, bis an die Zähne mit scharfen Bomben bewaffnet, über Norddeutschland, Dänemark und Südschweden.
Weiß irgendjemand außer den Lufthansa-Verantwortlichen, wo genau (welche Routen, welche Höhen) und wie lange diese Testflüge durchgeführt wurden???- Die Lufthansa und Air Berlin haben Testflüge, bereits am Samstag, durchgeführt. Die Lufthansa hat an ihren Maschinen sogar Klebefolie, an Rumpf, Tragflächen und Triebwerke, angebracht, um Vulkanasche einzufangen. Das erschreckende Ergebnis: Nichts!! Nicht mal an den Klebefolien irgendwelche Aschenanhaftungen.
Nichts dergleichen. Bisher weiß, wie schon gesagt, absolut niemand irgend etwas Konkretes zu der Frage, wieviel Asche ein Triebwerk verkraftet. Es ist schlicht nie überprüft worden.- Angeblich hat man in den Triebwerken eines Jets, verglaste Aschenrückstände gefunden.Wo sind die Fotos/Videos? An welche Forschungsanstalt sind die Triebwerke zur Analyse gegangen? Wurde der Hersteller der Triebwerke, oder Wissenschaftler, hinzugezogen, um sich Gedanken darüber zu machen, wie man dieses in Zukunft vermeiden kann?
War wohl die Aschewolke nicht bei Euch. Oder sie lag höher als die Regenwolken, was eher wahrscheinlich ist, denn Regenwolken liegen meistens ziemlich tief in der Atmosphäre ... der Saharasand zum Beispiel wird ja auch in den unteren Luftschichten verfrachtet, ganz im Gegensatz zur Vulkanasche von Island.- Gestern hat es bei uns geregnet. Keine Aschenrückstände auf den Autos, oder Fensterscheiben, wie zB, wenn mal wieder Saharasand in der Luft lag.
Statistik: Verfasst von garibaldi — Do 22. Apr 2010, 11:12
Statistik: Verfasst von Cruiser — Do 22. Apr 2010, 10:40
Die ICAO hat, in Zusammenarbeit mit der EU-Organisation "Eurocontrol", im Rahmen der EU-AGENDA “SINGLE EUROPEAN SKY” , ganz Neu, im September 2009, einen Plan "Zu ergreifende Maßnahmen im Falle eines Vulkanausbruchs und einer sich daraufhin ausbreitenden Aschewolke im nordatlantischen Raum" erstellt. Um die Funktion und Wirksamkeit zu prüfen, brauchte man nur noch auf einen Vulkanausbruch (egal wo) zu warten.
Statistik: Verfasst von garibaldi — Do 22. Apr 2010, 09:55
Statistik: Verfasst von garibaldi — Do 22. Apr 2010, 09:44
Statistik: Verfasst von Cruiser — Do 22. Apr 2010, 00:14
Statistik: Verfasst von klaus1960 — Mi 21. Apr 2010, 23:05
Statistik: Verfasst von Mobi-Driver — Mi 21. Apr 2010, 19:37
Statistik: Verfasst von garibaldi — Mi 21. Apr 2010, 17:08
Statistik: Verfasst von Cruiser — Mi 21. Apr 2010, 17:04
Im Übrigen ist es auch merkwürdig, dass man einem zivilen Flieger, aus Sorge um die Passagiere, in Berlin am Boden hält, gleichzeitig aber Kampfjets mit scharfen Bomben unter den Flügeln, munter über Norddeutschland, Dänemark und Südschweden, herum kurven lässt, oder etwa nicht?
Statistik: Verfasst von garibaldi — Mi 21. Apr 2010, 16:32
Und man kann den Billigfliegern sehr schön die (finanzielle) Grundlage entziehen.
Statistik: Verfasst von Cruiser — Mi 21. Apr 2010, 16:19
Statistik: Verfasst von Cruiser — Mi 21. Apr 2010, 16:17
Statistik: Verfasst von garibaldi — Mi 21. Apr 2010, 16:04
Statistik: Verfasst von garibaldi — Mi 21. Apr 2010, 15:58
Statistik: Verfasst von Cruiser — Mi 21. Apr 2010, 15:49
Statistik: Verfasst von Cruiser — Mi 21. Apr 2010, 15:42
Statistik: Verfasst von Cruiser — Mi 21. Apr 2010, 14:57
Statistik: Verfasst von garibaldi — Mi 21. Apr 2010, 12:56
Statistik: Verfasst von de leeuw — Mi 21. Apr 2010, 12:50
Statistik: Verfasst von garibaldi — Mi 21. Apr 2010, 12:23
Statistik: Verfasst von Mobi-Driver — Mi 21. Apr 2010, 12:14
Statistik: Verfasst von Mobi-Driver — Mi 21. Apr 2010, 11:56
Folglich konnte auch niemand darauf vorbereitet sein. Hinterher ist man immer schlauer.
Statistik: Verfasst von garibaldi — Mi 21. Apr 2010, 11:48
Statistik: Verfasst von Mobi-Driver — Mi 21. Apr 2010, 11:42
Statistik: Verfasst von garibaldi — Mi 21. Apr 2010, 11:02
Statistik: Verfasst von de leeuw — Mi 21. Apr 2010, 09:16
Statistik: Verfasst von Mobi-Driver — Di 20. Apr 2010, 19:51
Statistik: Verfasst von de leeuw — Di 20. Apr 2010, 19:40
Statistik: Verfasst von Lira — Di 20. Apr 2010, 19:28
Statistik: Verfasst von thomasd — Di 20. Apr 2010, 19:17
Statistik: Verfasst von Gast — Di 20. Apr 2010, 19:08
Statistik: Verfasst von Mobi-Driver — Di 20. Apr 2010, 18:43
Statistik: Verfasst von Cruiser — Di 20. Apr 2010, 17:40
Statistik: Verfasst von Hummel — Di 20. Apr 2010, 16:51
Statistik: Verfasst von garibaldi — Di 20. Apr 2010, 16:13
Statistik: Verfasst von Cruiser — Di 20. Apr 2010, 15:54
Statistik: Verfasst von Cruiser — Di 20. Apr 2010, 15:43
Statistik: Verfasst von Hummel — Di 20. Apr 2010, 15:41
Statistik: Verfasst von garibaldi — Di 20. Apr 2010, 15:19
Statistik: Verfasst von Cruiser — Di 20. Apr 2010, 14:45
Statistik: Verfasst von garibaldi — Di 20. Apr 2010, 14:08
Vielleicht veranlasst die derzeitige Situation ja, mal darüber nachzudenken, wieder im eigenen Land zu produzieren, statt die Teile um die halbe Welt zu fliegen !!!
Statistik: Verfasst von Mario — Di 20. Apr 2010, 13:59
Unter anderem befürchtet z.B. BMW Probleme in der Produktion .
Im schlimmsten Fall wird die Produktion der Fahrzeuge gedrosselt oder sogar eingestellt .
Das bedeutet :
Es kann sogar zur Kurzarbeit oder Entlassungen kommen !
Statistik: Verfasst von garibaldi — Di 20. Apr 2010, 13:16
Statistik: Verfasst von garibaldi — Di 20. Apr 2010, 13:10