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Mobile Freiheit Das Reisemobilforum für Spaß und gute Laune 2010-05-06T18:33:19+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/app.php/feed/topic/7648 2010-05-06T18:33:19+02:00 2010-05-06T18:33:19+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=131459#p131459 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>

Die Freude ist doch immer nur solange, solange es einen nicht persönlich betrifft . :?

Genau. Ich freue mich wenn die Flieger nicht fliegen.
Weil alle Minute einer über mein Kopf donnert und ich die Entsorgungsklappen öffen könnte.

Du bist ja schon aus beruflicher Sicht anderer Meinung.

Statistik: Verfasst von mpetrus — Do 6. Mai 2010, 18:33


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2010-05-05T11:55:41+02:00 2010-05-05T11:55:41+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=131217#p131217 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]> hier noch schnell einmal ein "fachlicher Kurzbericht" zum Messflug der Lufthansa-Maschine :

Messflug über Europa
Lufthansa hat am 20. April einen 2500 Kilometer langen Messflug zur Vulkanasche-Konzentration über Europa unternommen.
An Bord des Airbus A340-600 ‚Leverkusen’ begleiteten Wissenschaftler mehrerer europäischer Forschungsinstitute den so genannten CARIBIC-Forschungscontainer. Über Finnland, Schweden, Dänemark und Deutschland sammelte er vier Stunden lang Daten aus der Luft.
Vor dem kontrollierten Sichtflug mit Genehmigung des Luftfahrtbundesamtes prüften Mitarbeiter der Lufthansa Technik die Triebwerke und
brachten Prüfstreifen am Vorflügel an.
Der 1,6 Tonnen schwere voll automatisierte Messcontainer sammelte unter anderem Daten über die Konzentration und Größenverteilung von Aerosolen.
Zu den Aerosolen, also Staubteilchen in der Luft, zählen auch Aschepartikel.
Das Sammeln der Daten ermöglichte ein spezielles Lufteinlasssystem am Bauch der Maschine.
Im Fokus der Wissenschaftler stand ein optischer Partikelzähler, der die Größe und Häufigkeit der Aerosole von 125 Nanometern bis zwei Mikrometern maß.
Im Inneren des Messcontainers befinden sich insgesamt 15 Messgeräte. An dem EU-Forschungsprojekt CARIBIC (Civil Aircraft for the Regular Investigation of the Atmosphere Based on an Instrument Container) sind Wissenschaftler von zwölf verschiedenen Forschungsinstituten beteiligt.
Nach einer halbjährigen Pause wegen der Integration und dem Test neuer Messgeräte war der Container gerade rechtzeitig für diesen Sonderflug von der Musterprüfleitstelle der Lufthansa Technik wieder für den Betrieb zugelassen worden.
Das CARIBIC-Forschungsprojekt nutzt seit 2004 den Lufthansa-Airbus A340-600 'Leverkusen'. Seither fliegt der Messcontainer regelmäßig mit der Maschine auf interkontinentalen Flügen ab Frankfurt.
Das Flugzeug ist in der ersten Hälfte des Fluges auf verschiedene Höhen zwischen 3000 und 6000 Metern, danach auf Höhen zwischen 6000 und 10000 Metern geflogen .
Mit bloßem Auge war während des gesamten Fluges keine Aschewolke auszumachen.
Wissenschaftler verschiedener an CARIBIC beteilgter Forschungsinstitute waren mit an Bord.
An den zuvor angebrachten Prüfstreifen waren später keine Aschepartikel festzustellen. Auch eine Inspektion der Triebwerke durch Lufthansa Technik brachte keinen Befund. Am Abend startete die 'Leverkusen' zu ihrem Linienflug nach Tel Aviv.

Statistik: Verfasst von Mobi-Driver — Mi 5. Mai 2010, 11:55


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2010-05-04T19:19:08+02:00 2010-05-04T19:19:08+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=131090#p131090 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
oooch, wie wär das schön.....
wieder ruhe am himmel.

Tja, und wenn irgendwann einmal so richtig fetter Smogalarm ist
und wir mit unseren Mobis nicht mehr fahren können, dann freuen
sich die Anderen (Fahrradfahrer,Fußgänger,etc.) :?

Die Freude ist doch immer nur solange, solange es einen nicht persönlich betrifft . :?

Statistik: Verfasst von Mobi-Driver — Di 4. Mai 2010, 19:19


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2010-05-04T14:06:15+02:00 2010-05-04T14:06:15+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=131009#p131009 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
oooch, wie wär das schön.....
wieder ruhe am himmel.

Jau - zumindest über Irland, Nordirland und Teilen Schottlands ist wieder Ruhe ... dort gilt ein erneutes Flugverbot. ;)

In Irland und der britischen Provinz Nordirland wurden heute alle Flughäfen geschlossen.
In Teilen Schottlands, auf den Inseln der Äußeren Hebriden, gilt das Flugverbot schon seit Montagabend.

[clicklink=]http://www.n-tv.de/panorama/Flughaefen- ... 54697.html[/clicklink]

Statistik: Verfasst von Gimli — Di 4. Mai 2010, 14:06


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2010-05-04T13:28:38+02:00 2010-05-04T13:28:38+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=131007#p131007 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]> wieder ruhe am himmel.

Statistik: Verfasst von de leeuw — Di 4. Mai 2010, 13:28


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2010-05-04T11:48:13+02:00 2010-05-04T11:48:13+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=130989#p130989 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]> http://de.news.yahoo.com/26/20100504/tw ... f634d.html

Bin mal gespannt, ob das Ganze jetzt von vorne los geht :?:

Statistik: Verfasst von Flora — Di 4. Mai 2010, 11:48


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2010-05-04T11:37:25+02:00 2010-05-04T11:37:25+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=130986#p130986 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]> hier noch schnell ein kleiner Nachtrag zum Geschehen .
Es handelt sich hierbei nicht um Spekulationen, sondern um Tatsachen :

26.04.10
An Bord des Lufthansa-Airbus A340-600 'Leverkusen' flog am 20. April der Messcontainer CARIBIC durch die Vulkanwolke über Skandinavien. CARIBIC (Civil Aircraft for the Regular Investigation of the Atmosphere Based on an Instrument Container) ist ein hochleistungsfähiges System für die Erforschung der Atmosphäre an dem neben Lufthansa zwölf Forschungsinstitute unter Federführung des Max-Planck-Institutes in Mainz beteiligt sind.
Die Messungen zeigten nur geringe Konzentrationen an Aschepartikeln des Vulkans Eyjafjallajökull. Ein erstmals eingesetztes Gerät vermass dabei Größe und Zahl der Aschepartikel. Weitere Geräte nahmen Luftproben für genaue Analysen und sammelten allgemeine Daten zur Atmosphäre. Der regelmäßig auf Lufthansa-Linienflügen eingesetzte Messcontainer zur Untersuchung der Atmosphäre war zwei Tage nach der Entscheidung einsatzbereit.

Die Ergebnisse in Kürze:

1. Wie erwartet, war nur wenig Schwefeldioxid vorhanden, da der Eyjafjalljökoll nur wenig dieses typischen Vulkan-Gases ausgestoßen hat.

2. Es wurden mäßige Konzentrationen von Asche-Partikeln bis zwei Mikrometer Durchmesser erfasst, obwohl gerade diese kleinen Partikel lange in der Atmosphäre schweben. Der Großteil der Messwerte lag zwischen 20 und 125 Mikrogramm pro Kubikmeter, mit jeweils zehn Prozent darunter und darüber. Zum Vergleich: Für bodennahe Luft liegt der EU-Grenzwert für Feinstaub bei 50 Mikrogramm pro Kubikmeter.

3. Die CARIBC-Messwerte sind vergleichbar mit der Modellvorhersage, die zur Planung des Fluges herangezogen wurde.

4. Die Aschewolke des Vulkans war bereits verdünnt und teilweise in die Grenzschicht der Atmosphäre abgetaucht.

5. Der gesamte CARIBIC-Datensatz wird den Volcanic Ash Advisory Centres (VAACs , ICAO) zur Verfügung gestellt, damit bei zukünftigen Vulkanausbrüchen eine "Asche Vorhersage" für den Flugverkehr gemacht werden kann.

Statistik: Verfasst von Mobi-Driver — Di 4. Mai 2010, 11:37


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2010-04-28T10:19:14+02:00 2010-04-28T10:19:14+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=130090#p130090 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
.... reinguck .... :shock:


Mönsch, die Asche ist wech, die Fliecher fliechen wieder ....
.
.
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. und Ihr beiden seid noch immer am stauben :lach1 :lach1 :lach1 :lach1 :lach1

Na klar, der Kampfplatz muss besenrein geräumt werden ... :lach1 :lach1 :lach1

Statistik: Verfasst von garibaldi — Mi 28. Apr 2010, 10:19


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2010-04-27T19:49:06+02:00 2010-04-27T19:49:06+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=130034#p130034 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>


Mönsch, die Asche ist wech, die Fliecher fliechen wieder ....
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. und Ihr beiden seid noch immer am stauben :lach1 :lach1 :lach1 :lach1 :lach1

Statistik: Verfasst von camperfan — Di 27. Apr 2010, 19:49


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2010-04-27T12:42:28+02:00 2010-04-27T12:42:28+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129961#p129961 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Leider besitzt dieser Artikel überhaupt keine Aussagekraft, weil weder der Ort, wo sie geflogen sind, noch die Dichte der Aschenwolke, erwähnt werden. Tatsächlich kann es zu entsprechenden Schäden kommen, wenn die Jets durch die dichte Wolke, in der Nähe des Vulkans, geflogen sind, andersherum sprechen die Manöverflüge über Norddeutschland, Dänemark und Südschweden, dagegen.

Tja, das meinte ich ja, dass leider niemand damit rausrückt, wo die geflogen sind. Vielleicht waren es ja welche von den Manöverflügen über Norddeutschland, Dänemark und Südschweden. Da kann man trefflich spekulieren.

Ich werde mich an dieser Stelle hier ausklinken. Es soll tatsächlich Leute geben, die glauben, dass man mit mehr als 100ml Orangensaft im Handgepäck, im Flieger eine Bombe bauen könne (entsprechendes Chemielabor im Handtäschchen vorausgesetzt :roll: )
:lach1 :lach1 :lach1

Statistik: Verfasst von garibaldi — Di 27. Apr 2010, 12:42


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2010-04-27T12:31:00+02:00 2010-04-27T12:31:00+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129958#p129958 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Glück gehabt! :mrgreen: Die hier hatten wohl auch Glück, dass nicht mehr passiert ist. Leider scheint es streng geheim zu sein, wo genau diese Nato-Flüge stattgefunden haben:
http://www.20min.ch/news/dossier/vulkan/story/22030592

Natürlich hatte das Forschungsflugzeug Glück. Es hatte Glück, dass die Vulkanasche wohl doch nicht so gefährlich ist, wie man uns glauben machen will.

Zitat aus deinem verlinkten Artikel:

"...Schäden am Triebwerk entdeckt, nachdem sie durch die Aschewolke geflogen waren"

Leider besitzt dieser Artikel überhaupt keine Aussagekraft, weil weder der Ort, wo sie geflogen sind, noch die Dichte der Aschenwolke, erwähnt werden. Tatsächlich kann es zu entsprechenden Schäden kommen, wenn die Jets durch die dichte Wolke, in der Nähe des Vulkans, geflogen sind, andersherum sprechen die Manöverflüge über Norddeutschland, Dänemark und Südschweden, dagegen.

Ich werde mich an dieser Stelle hier ausklinken. Es soll tatsächlich Leute geben, die glauben, dass man mit mehr als 100ml Orangensaft im Handgepäck, im Flieger eine Bombe bauen könne (entsprechendes Chemielabor im Handtäschchen vorausgesetzt :roll: )

Statistik: Verfasst von Cruiser — Di 27. Apr 2010, 12:31


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2010-04-27T11:56:41+02:00 2010-04-27T11:56:41+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129946#p129946 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Abgesehen davon fliegen Zugvögel normalerweise wohl kaum auf Reiseflughöhe.

Schon mal darüber nachgedacht, dass die Flieger aber genau diese Höhe (der Zugvögel), beim Steig- und Sinkflug, passieren müssen? Man hätte ja, dieser Logik zu folge, einfach über, bzw unter, der Aschenwolke fliegen können.

Deswegen ergreifen die Flughafenbetreiber ja auch Maßnahmen, um die Vögel von den Flughäfen fernzuhalten, und trotzdem passiert immer wieder was.

Und das Messflugzeug ist ja wohl hauptsächlich über der Aschewolke geflogen ...

Zitat aus dem Originalbericht der DLR:

“Die Konzentrationen von großen Partikeln, die in der vulkanischen Schicht (Anm.: der Luftschicht mit Partikeln von Vulkanasche in 7000-4000 Metern Höhe) gemessen wurden, sind vergleichbar mit Konzentrationen, die üblicherweise in Wolken aus Staub der Sahara gemessen werden, aber kleiner im Vergleich zu Partikelkonzentrationen in der verschmutzten Grenzschicht (Anm.: die Luftschicht in 2000-3000 Meter Höhe mit normaler Luftverschmutzung.)

Die Konzentration war mit der üblicherweise in Wolken aus Saharastaub auftretenden vergleichbar. Na und? Das sagt gar nichts, weil eben Vulkanasche in ihrem Verhalten in den Triebwerken nicht mit Saharastaub vergleichbar ist. Anderes Material eben.

(.....)

“Nach dem Flug wurde die Falcon untersucht. Bisher wurden keine Schäden festgestellt, einschließlich der Maschinen (nach einer Boroskopie) und den Fenstern. Weitere Machineninspektionen laufen. Silberfolien, die an unter den Flügeln angebrachten Stationen angebracht waren, zeigten keine sichtbaren Auswirkungen von Vulkanasche

Glück gehabt! :mrgreen: Die hier hatten wohl auch Glück, dass nicht mehr passiert ist. Leider scheint es streng geheim zu sein, wo genau diese Nato-Flüge stattgefunden haben:
http://www.20min.ch/news/dossier/vulkan/story/22030592

(.....)

“Für diese vorläufige Analyse, wurde für den groben Partikelbereich ein Lichtbrechungs-Indexwert entsprechend veröffentlichter Daten benutzt (ohne jedoch zu wissen, ob die untersuchten Partikel des gleichen Typs sind.) Deshalb müssen die Daten mit Vorsicht benutzt werden, wegen der Möglichkeit systematischer Fehler.“
[/quote]

müssen die Daten mit Vorsicht benutzt werden! - und die gleiche Vorsicht soll man beim Fliegen nicht gelten lassen?

Statistik: Verfasst von garibaldi — Di 27. Apr 2010, 11:56


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2010-04-27T11:53:34+02:00 2010-04-27T11:53:34+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129944#p129944 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Weshalb auch 2x im Jahr, jeweils zum Vogelzug, der Luftraum über Europa, wegen möglicher Gefährdung des Flugbetriebs, komplett gesperrt wird :roll:

:lach1 :lach1 :lach1 :lach1 :lach1 :lach1 :lach1

Statistik: Verfasst von Mobi-Driver — Di 27. Apr 2010, 11:53


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2010-04-27T11:46:32+02:00 2010-04-27T11:46:32+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129943#p129943 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]> http://www.ben-newman.de/smilie/sports/62.gif

:scratch_one-s_head:

Statistik: Verfasst von Gimli — Di 27. Apr 2010, 11:46


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2010-04-27T10:59:57+02:00 2010-04-27T10:59:57+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129937#p129937 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>

Aber aber, wir wollen doch nicht unsachlich werden, oder?

:?: :?: :?:


Abgesehen davon fliegen Zugvögel normalerweise wohl kaum auf Reiseflughöhe.

Schon mal darüber nachgedacht, dass die Flieger aber genau diese Höhe (der Zugvögel), beim Steig- und Sinkflug, passieren müssen? Man hätte ja, dieser Logik zu folge, einfach über, bzw unter, der Aschenwolke fliegen können.

Zitat aus dem Originalbericht der DLR:

“Die Konzentrationen von großen Partikeln, die in der vulkanischen Schicht (Anm.: der Luftschicht mit Partikeln von Vulkanasche in 7000-4000 Metern Höhe) gemessen wurden, sind vergleichbar mit Konzentrationen, die üblicherweise in Wolken aus Staub der Sahara gemessen werden, aber kleiner im Vergleich zu Partikelkonzentrationen in der verschmutzten Grenzschicht (Anm.: die Luftschicht in 2000-3000 Meter Höhe mit normaler Luftverschmutzung.)

(.....)

“Nach dem Flug wurde die Falcon untersucht. Bisher wurden keine Schäden festgestellt, einschließlich der Maschinen (nach einer Boroskopie) und den Fenstern. Weitere Machineninspektionen laufen. Silberfolien, die an unter den Flügeln angebrachten Stationen angebracht waren, zeigten keine sichtbaren Auswirkungen von Vulkanasche

(.....)

“Für diese vorläufige Analyse, wurde für den groben Partikelbereich ein Lichtbrechungs-Indexwert entsprechend veröffentlichter Daten benutzt (ohne jedoch zu wissen, ob die untersuchten Partikel des gleichen Typs sind.) Deshalb müssen die Daten mit Vorsicht benutzt werden, wegen der Möglichkeit systematischer Fehler.“

Statistik: Verfasst von Cruiser — Di 27. Apr 2010, 10:59


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2010-04-27T09:59:18+02:00 2010-04-27T09:59:18+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129933#p129933 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
http://www.rp-online.de/reise/news/Wie- ... 61640.html

Statistik: Verfasst von garibaldi — Di 27. Apr 2010, 09:59


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2010-04-27T09:47:48+02:00 2010-04-27T09:47:48+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129931#p129931 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Flugzeugabstürze und andere Notsituationen durch Vogelschwärme schon vorgekommen sind, ich glaube sogar gar nicht so sehr selten, die Notwasserung eines Flugzeugs auf dem Hudson River ist noch gut in Erinnerung.


Weshalb auch 2x im Jahr, jeweils zum Vogelzug, der Luftraum über Europa, wegen möglicher Gefährdung des Flugbetriebs, komplett gesperrt wird :roll:

Aber aber, wir wollen doch nicht unsachlich werden, oder? Abgesehen davon fliegen Zugvögel normalerweise wohl kaum auf Reiseflughöhe. Und Start- und Landeverschiebungen kommen wegen Vogelschwärmen in der Nähe der Flughäfen bestimmt vor...

oder das hier zum Beispiel:
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/ ... 68162.html

Statistik: Verfasst von garibaldi — Di 27. Apr 2010, 09:47


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2010-04-27T09:45:03+02:00 2010-04-27T09:45:03+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129930#p129930 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Flugzeugabstürze und andere Notsituationen durch Vogelschwärme schon vorgekommen sind, ich glaube sogar gar nicht so sehr selten, die Notwasserung eines Flugzeugs auf dem Hudson River ist noch gut in Erinnerung.


Weshalb auch 2x im Jahr, jeweils zum Vogelzug, der Luftraum über Europa, wegen möglicher Gefährdung des Flugbetriebs, komplett gesperrt wird :roll:

Statistik: Verfasst von Cruiser — Di 27. Apr 2010, 09:45


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2010-04-27T08:46:39+02:00 2010-04-27T08:46:39+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129922#p129922 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Nur noch eine Bemerkung zu den "Erfahrungswerten": Ja, es gibt Erfahrungswerte mit Wüstensand, Vogelschwärmen und Vulkanasche. Dabei darf man aber nicht verschweigen, dass
a) Wüstensand keine Vulkanasche ist, sich deshalb auch sehr anders verhält.
b) Flugzeugabstürze und andere Notsituationen durch Vogelschwärme schon vorgekommen sind, ich glaube sogar gar nicht so sehr selten, die Notwasserung eines Flugzeugs auf dem Hudson River ist noch gut in Erinnerung.
c) speziell die Erfahrungen mit Vulkanasche nicht gerade vertrauenerweckend sind, es gab mehrfach Triebwerksausfälle beim Durchfliegen von Vulkanaschewolken. Wie hoch die Aschedichten damals waren weiß wohl niemand so genau.

Fazit: Die "Erfahrungswerte" sind in dem Zusammenhang entweder irrelevant (Wüstensand, Vogelschlag) oder unklar bis bedenklich, was im Endeffekt heißt, sie haben keine Aussagekraft.

Statistik: Verfasst von garibaldi — Di 27. Apr 2010, 08:46


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2010-04-26T18:53:55+02:00 2010-04-26T18:53:55+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129851#p129851 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Zu 1. Das Computermodell hat nur das ausgespuckt, was man ihm vorher eingegeben hat. Auch ein Routenplaner bringt keinerlei Ergebnisse, wenn man ihm nicht sagt, von wo, nach wo, er Routen soll.

Zu 2. Es gibt genug Erfahrungswerte aufgrund von Tests und realen Flügen durch zB Wüstensand, Hagelschauer und Vogelschwärme, sowie von früheren Flügen bei Vulkanausbrüchen.

Hier nochmal ein paar Gewinner dieser Hysterie:

"Die Deutsche Bahn etwa freute sich in den vergangenen Tagen über bis zu 30 Prozent mehr Fahrgäste in den Fernverkehrszügen. Besonders dicht war der Strom der Reisenden auf den Nord-Süd-Verbindungen. „Es rollt alles, was rollen kann“, sagte ein Sprecher. Ein Aufkommen wie in der Hauptferienzeit müsse bewältigt werden, nicht jeder Bahnkunde kommt im gewünschten Zug unter."

"Der Bahnbetreiber Eurostar profitiert vom Chaos an den Flughäfen, weil der Tunnel von England nach Frankreich derzeit die zuverlässigste Verbindung zwischen Kontinent und Insel darstellt. Als Folge sind die Züge auf der Strecke London, Brüssel, Paris ausgebucht. In dieser Woche sollen 80 000 zusätzliche Plätze in Eurostar-Zügen zwischen Paris und London angeboten werden."

"Busunternehmer reiben sich die Hände: „Wir haben mittlerweile etwa zehnmal mehr Busse auf der Straße als an normalen Tagen“, sagte Michael Svedek von der Deutschen Touring GmbH. Und das, obwohl die Fahrten bis zu 15 Prozent teurer sind, weil ein Teil der zusätzlichen Busse extra gekauft worden sei. Insgesamt seien auf den rund 160 europäischen Linien des größten deutschen Anbieters im internationalen Linienbusverkehr derzeit 1000 bis 1500 Busse am Tag im Einsatz – statt normalerweise 160 bis 200. Die Fahrer würden von Subunternehmen rekrutiert, so Sprecherin Eva Waltenberg. Am stärksten seien die Routen nach London, Spanien, Portugal und Skandinavien gefragt."

"Deutschlands größtem Autovermieter Sixt werden die Türen eingerannt. „Wir rechnen damit, dass die Nachfrage noch größer wird“, sagte ein Sprecher. Das Unternehmen habe europaweit bisher 2000 zusätzliche Fahrzeuge bereitgestellt. Interessanterweise landet ein Großteil der Mietwagen letztlich in Flensburg: Viele Skandinavier haben nach den Flugausfällen ihren Leihwagen auf dem Weg nach Norden in der Grenzstadt abgegeben, da die Gebühren bei Grenzüberfahrten deutlich steigen. „Wir haben viermal so viele Autos wie normal, und es kommen immer mehr“, sagte Wolfgang Bollrath von der Hertz Autovermietung Flensburg. Dies sei bei allen Vermietern so."

"Für die Ostseefähren ist bereits Hochsommer: „Unser Buchungsaufkommen für die Strecken von Kiel nach Göteborg und Hoek van Holland nach Harwich hat sehr stark zugenommen, teilweise bis zu 20 Prozent“, sagte ein Sprecher der Stena Line; eine solche Nachfrage erlebt das Unternehmen sonst nur in der Urlaubssaison. Auch Scandlines, TT-Line und Color-Line haben nach ddp-Informationen am Wochenende deutlich mehr Tickets nach Skandinavien verkauft als zu dieser Jahreszeit üblich. Auf einigen Strecken gab es zusätzliche Transportangebote, Hotlines blieben auch über Nacht besetzt.

Seit Montag nahmen die Spontanbuchungen wieder etwas ab, weiterhin gibt es aber mehr Anmeldungen als sonst im April. Auch die P&O Ferries, die zwischen England und Kontinent verkehren, hatten allein am Freitag 60-mal so viele Passagiere transportiert wie üblich. Insgesamt waren es 6000. Die Internetseite des Unternehmens brach immer wieder wegen Überlastung zusammen."

"Bei allem Ansturm auf Alternativen zum gebuchten Flug gibt es immer noch Menschen, die in fremden Städten feststecken – was die Hotelbranche freut, so Angelika Heyer, Leiterin Unternehmenskommunikation der Steigenberger Hotels AG, zu FOCUS Online: „Vor allem die Flughafenhotels waren am Wochenende ausgebucht“, sagte sie. Wovon auch die Hotels in den Innenstädten profitieren. „Wenn die Hotels in Flughafennähe voll sind, buchen sich die Gäste auch anderswo ein"

Quelle: FOCUS Online

Und alle haben Mehrwertsteuer, Mineralölsteuer, und sonstige Gebühren in den Saatshaushalt gespült. Was letzlich für die Allgemeinheit zu der kurzen Erholungsphase der Ruhe hinzu kommt.
Dannn frag ich mich warum ihr euch so streitet. Es war ja nicht nur der Luftraum über Deutschland geschlossen. Also war die se Computeranimation Europaweit das Maß aller Dinge.

Statistik: Verfasst von mpetrus — Mo 26. Apr 2010, 18:53


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2010-04-26T18:42:04+02:00 2010-04-26T18:42:04+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129848#p129848 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Zu 2. Es gibt genug Erfahrungswerte aufgrund von Tests und realen Flügen durch zB Wüstensand, Hagelschauer und Vogelschwärme, sowie von früheren Flügen bei Vulkanausbrüchen.

Hier nochmal ein paar Gewinner dieser Hysterie:

"Die Deutsche Bahn etwa freute sich in den vergangenen Tagen über bis zu 30 Prozent mehr Fahrgäste in den Fernverkehrszügen. Besonders dicht war der Strom der Reisenden auf den Nord-Süd-Verbindungen. „Es rollt alles, was rollen kann“, sagte ein Sprecher. Ein Aufkommen wie in der Hauptferienzeit müsse bewältigt werden, nicht jeder Bahnkunde kommt im gewünschten Zug unter."

"Der Bahnbetreiber Eurostar profitiert vom Chaos an den Flughäfen, weil der Tunnel von England nach Frankreich derzeit die zuverlässigste Verbindung zwischen Kontinent und Insel darstellt. Als Folge sind die Züge auf der Strecke London, Brüssel, Paris ausgebucht. In dieser Woche sollen 80 000 zusätzliche Plätze in Eurostar-Zügen zwischen Paris und London angeboten werden."

"Busunternehmer reiben sich die Hände: „Wir haben mittlerweile etwa zehnmal mehr Busse auf der Straße als an normalen Tagen“, sagte Michael Svedek von der Deutschen Touring GmbH. Und das, obwohl die Fahrten bis zu 15 Prozent teurer sind, weil ein Teil der zusätzlichen Busse extra gekauft worden sei. Insgesamt seien auf den rund 160 europäischen Linien des größten deutschen Anbieters im internationalen Linienbusverkehr derzeit 1000 bis 1500 Busse am Tag im Einsatz – statt normalerweise 160 bis 200. Die Fahrer würden von Subunternehmen rekrutiert, so Sprecherin Eva Waltenberg. Am stärksten seien die Routen nach London, Spanien, Portugal und Skandinavien gefragt."

"Deutschlands größtem Autovermieter Sixt werden die Türen eingerannt. „Wir rechnen damit, dass die Nachfrage noch größer wird“, sagte ein Sprecher. Das Unternehmen habe europaweit bisher 2000 zusätzliche Fahrzeuge bereitgestellt. Interessanterweise landet ein Großteil der Mietwagen letztlich in Flensburg: Viele Skandinavier haben nach den Flugausfällen ihren Leihwagen auf dem Weg nach Norden in der Grenzstadt abgegeben, da die Gebühren bei Grenzüberfahrten deutlich steigen. „Wir haben viermal so viele Autos wie normal, und es kommen immer mehr“, sagte Wolfgang Bollrath von der Hertz Autovermietung Flensburg. Dies sei bei allen Vermietern so."

"Für die Ostseefähren ist bereits Hochsommer: „Unser Buchungsaufkommen für die Strecken von Kiel nach Göteborg und Hoek van Holland nach Harwich hat sehr stark zugenommen, teilweise bis zu 20 Prozent“, sagte ein Sprecher der Stena Line; eine solche Nachfrage erlebt das Unternehmen sonst nur in der Urlaubssaison. Auch Scandlines, TT-Line und Color-Line haben nach ddp-Informationen am Wochenende deutlich mehr Tickets nach Skandinavien verkauft als zu dieser Jahreszeit üblich. Auf einigen Strecken gab es zusätzliche Transportangebote, Hotlines blieben auch über Nacht besetzt.

Seit Montag nahmen die Spontanbuchungen wieder etwas ab, weiterhin gibt es aber mehr Anmeldungen als sonst im April. Auch die P&O Ferries, die zwischen England und Kontinent verkehren, hatten allein am Freitag 60-mal so viele Passagiere transportiert wie üblich. Insgesamt waren es 6000. Die Internetseite des Unternehmens brach immer wieder wegen Überlastung zusammen."

"Bei allem Ansturm auf Alternativen zum gebuchten Flug gibt es immer noch Menschen, die in fremden Städten feststecken – was die Hotelbranche freut, so Angelika Heyer, Leiterin Unternehmenskommunikation der Steigenberger Hotels AG, zu FOCUS Online: „Vor allem die Flughafenhotels waren am Wochenende ausgebucht“, sagte sie. Wovon auch die Hotels in den Innenstädten profitieren. „Wenn die Hotels in Flughafennähe voll sind, buchen sich die Gäste auch anderswo ein"

Quelle: FOCUS Online

Statistik: Verfasst von Cruiser — Mo 26. Apr 2010, 18:42


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2010-04-26T18:29:30+02:00 2010-04-26T18:29:30+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129842#p129842 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]> :1sauer

Statistik: Verfasst von Platzjabeck — Mo 26. Apr 2010, 18:29


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2010-04-26T17:57:02+02:00 2010-04-26T17:57:02+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129839#p129839 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
1. Das Computerprogramm hat sehr wohl richtig vorausgesagt, dass die Aschewolke über Europa kommt - schließlich ist sie ja nachweislich gekommen. Ich gehe nicht davon aus, dass das Programm prognostiziert hat, welche Staubdichten genau an welchen Orten auftreten würden, das wäre meines Einschätzung nach völlig unmöglich.

2. Staubdichteanalysen hätten gar nichts genutzt, da niemand sagen konnte, welche Staubdichten unbedenklich gewesen wären. Die Flugverbote bezogen sich ja nicht auf eine ganz bestimmte prognostizierte Staubdichte, sondern darauf, dass man nicht wusste, welche Staubdichte für die Flugzeuge noch akzeptabel wäre. Das ist doch der Punkt, nicht die faktische Staubdichte, sondern die Unkenntnis darüber, was für die Flugzeuge verträglich ist. Es nutzt doch nichts, zu wissen, wie hoch die Staubdichte hier oder dort ist, wenn man nicht weiß, welche Staubdichte die Flugzeuge vertragen.

Statistik: Verfasst von garibaldi — Mo 26. Apr 2010, 17:57


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2010-04-26T16:33:28+02:00 2010-04-26T16:33:28+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129818#p129818 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Zitat von einem der Piloten des Forschungsflugzeugs (aus dem einen Link von oben), das Interview ist vom 19.04.!:

Ich habe mich in der Tat mit dem Datum geirrt. Die ersten Messungen erfolgten tatsächlich schon vier Tage nach Beginn der Hysterie.


Roland Welser: Wir werden vor unserem Start noch einmal die aktuellen Beobachtungs-Daten von den aktiven LIDAR-Bodenstationen (Light Detection And Ranging) sowie die neuesten Prognosen der Modelrechnungen bekommen und dementsprechend in Abstimmung mit unseren Wissenschaftlern unsere Flugroute planen.

Mit dem LIDAR-Laser, konnte man lediglich die Ausdehnung und Höhe der Aschenwolke messen, nicht aber die Dichte, die Anzahl und Größe der Partikel. Es hat auch niemand bestritten, dass da Asche in der Luft war.

Noch einmal! Also ist doch ganz offensichtlich auch vorher schon gemessen worden, und die Messdaten sind in die Computersimulation eingearbeitet worden, das sagen alle Quellen aus, die mir bisher untergekommen sind.

Noch einmal: Die ganze Hysterie wurde durch ein Computermodell, mit fiktiven Daten, welches zudem veraltet ist (das hat die EU-Kommission jetzt zugegeben) ausgelöst. Es wurden keine verwertbaren Daten gesammelt, nicht einmal Staubdichteanalysen, mittels Wetterballons, wurden durchgeführt. Messflüge wurden erst nach vier Tagen absolviert, Testflüge (von Seiten der Behörden) ebenfalls nicht. Lasermessungen dienten nur der Höhen- und Ausdehnungsfeststellung, ergänzend zu den Aufnahmen der Wettersatelliten. Zitat der Jülicher Atmosphärenforscher: "Jülicher Atmosphärenforscher wiederum messen seit Freitag mit einem im Forschungszentrum stationierten LIDAR-System die vertikale Ausdehnung und den zeitlichen Verlauf der Aschewolke." (Hervorhebung von mir).

Hast Du eine Quelle, die überzeugend belegt, dass die ersten Messdaten erst am 21. April eingegangen sind, und wenn, wo diese eingegangen sind?

Siehe oben

Übrigens: Das mit dem milden Winter ist natürlich totaler Quatsch! Jedes Kind weiß, dass solche Vorhersagen nichts als Spökenkiekerei sind. Wetterprognosen über mehr als 3 - 5 Tage sind schlicht nicht zuverlässig möglich, schon gar nicht Vorhersagen für ganze Jahreszeiten.

Noch mal: Es handelte sich um das selbe Computermodell, welches verlässlich die Aschenwolke vorhergesagt hat.
Dieses Modell kann nicht verlässlich sagen, dass es Morgen, um 14 Uhr in Berlin regnen wird und dass der Regen um 14:26 Uhr wieder aufhört, aber es kann verlässlich sagen, dass eine Aschenwolke in einer Dichte aufkommt, welche Flieger vom Himmel holt?



Willst Du die Pharmalobby mit dem DLR gleichsetzen?

Der Gedanke ist mir noch gar nicht gekommen.


Wer sollte denn ein wirtschaftliches Interesse an der Erfindung einer Vulkanaschewolke und daraus resultierenden Flugverboten gehabt haben?

Das wird sich sicher noch zeigen. Fest steht jedenfalls, dass die Bahn AG ein schönes Umsatz-Plus gemacht hat und dass die Flugpreise ansteigen werden, was auf höhere Einnahmen durch Umsatz- und Mehrwertsteuer hoffen lässt.



Jetzt komm' mir aber bloß nicht mit der NRW-Wahl, das wär' wirklich zu abgefahren, dass wegen NRW halb Europa den Flugbetrieb einstellt ...


Nein, es sei denn, man wollte dem Bürger "Fürsorge" suggerieren.


Zum Thema Klimakatastrophe fangen wir lieber gar nicht erst an zu diskutieren, das würde uferlos. ;)
:cool1

Statistik: Verfasst von Cruiser — Mo 26. Apr 2010, 16:33


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2010-04-26T13:59:50+02:00 2010-04-26T13:59:50+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129783#p129783 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Wieso beharrst Du darauf, dass es keinerlei Messungen gegeben hätte? Alle Quellen, die ich zu dem Thema gefunden habe, haben übereinstimmend ausgesagt, dass es Messungen gegeben habe

Ja, aber erst, nachdem die Luftraumsperrung erfolgte!! Die ersten tatsächlichen Messdaten sind erst am 21. April eingegangen. Bis zu diesem Zeitpunkt, war alles lediglich ein Computermodell, anhand von fiktiven Daten eines einzigen Institutes. Das selbe Institut hat, anhand ebenso fiktiver Computermodelle, einen milden Winter vorhergesagt.
Zitat von einem der Piloten des Forschungsflugzeugs (aus dem einen Link von oben), das Interview ist vom 19.04.!:
Roland Welser: Wir werden vor unserem Start noch einmal die aktuellen Beobachtungs-Daten von den aktiven LIDAR-Bodenstationen (Light Detection And Ranging) sowie die neuesten Prognosen der Modelrechnungen bekommen und dementsprechend in Abstimmung mit unseren Wissenschaftlern unsere Flugroute planen.

Noch einmal! Also ist doch ganz offensichtlich auch vorher schon gemessen worden, und die Messdaten sind in die Computersimulation eingearbeitet worden, das sagen alle Quellen aus, die mir bisher untergekommen sind.

Hast Du eine Quelle, die überzeugend belegt, dass die ersten Messdaten erst am 21. April eingegangen sind, und wenn, wo diese eingegangen sind?

Übrigens: Das mit dem milden Winter ist natürlich totaler Quatsch! Jedes Kind weiß, dass solche Vorhersagen nichts als Spökenkiekerei sind. Wetterprognosen über mehr als 3 - 5 Tage sind schlicht nicht zuverlässig möglich, schon gar nicht Vorhersagen für ganze Jahreszeiten.



zum einen am Hohenpeißenberg, wo die (angeblich?) einzige deutsche Wetterstation ist, die technisch zur Messung von Vulkanasche ausgerüstet ist, zum anderen mit einem Laser-System, das auch der Testflieger eingesetzt hat, "LIDAR". Die Fachleute und Piloten vom DLR werden doch wohl kaum Märchen erzählen, wenn sie sagen, dass sie zur Planung des Testflugs Messdaten verschiedener LIDAR-Stationen verwendet haben!

Warum nicht? Auch über die Schweinegrippe-Pandemie und der Klimakatastrophe, wurden uns (von angeblichen Experten) Märchen aufgetischt, die den Gebrüder Grimm die Schamröte ins Gesicht treiben würde.

Willst Du die Pharmalobby mit dem DLR gleichsetzen? Wer sollte denn ein wirtschaftliches Interesse an der Erfindung einer Vulkanaschewolke und daraus resultierenden Flugverboten gehabt haben? Jetzt komm' mir aber bloß nicht mit der NRW-Wahl, das wär' wirklich zu abgefahren, dass wegen NRW halb Europa den Flugbetrieb einstellt ...

Übrigens haben wohl auch die Schweizer schon am 19. Messergebnisse gehabt:
http://bazonline.ch/schweiz/standard/Wi ... y/31368297

und noch ein Link zu Messungen vom 19.04.:
http://www.austrianaviation.net/news-re ... wolke.html

Zum Thema Klimakatastrophe fangen wir lieber gar nicht erst an zu diskutieren, das würde uferlos. ;)

Statistik: Verfasst von garibaldi — Mo 26. Apr 2010, 13:59


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2010-04-26T13:25:17+02:00 2010-04-26T13:25:17+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129779#p129779 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Woraus hätte denn Deiner Meinung ein Beweis bestehen sollen, aus einem Flugzeugabsturz?

Blödsinn. Selbstverständlich aus handfesten Messdaten und nicht aus einer fiktiven Computersimulation.

Wieso beharrst Du darauf, dass es keinerlei Messungen gegeben hätte? Alle Quellen, die ich zu dem Thema gefunden habe, haben übereinstimmend ausgesagt, dass es Messungen gegeben habe

Ja, aber erst, nachdem die Luftraumsperrung erfolgte!! Die ersten tatsächlichen Messdaten sind erst am 21. April eingegangen. Bis zu diesem Zeitpunkt, war alles lediglich ein Computerspiel, anhand von fiktiven Daten eines einzigen Institutes. Das selbe Institut hat, anhand ebenso fiktiver Computermodelle, einen milden Winter vorhergesagt.


zum einen am Hohenpeißenberg, wo die (angeblich?) einzige deutsche Wetterstation ist, die technisch zur Messung von Vulkanasche ausgerüstet ist, zum anderen mit einem Laser-System, das auch der Testflieger eingesetzt hat, "LIDAR". Die Fachleute und Piloten vom DLR werden doch wohl kaum Märchen erzählen, wenn sie sagen, dass sie zur Planung des Testflugs Messdaten verschiedener LIDAR-Stationen verwendet haben!

Warum nicht? Auch über die Schweinegrippe-Pandemie und der Klimakatastrophe, wurden uns (von angeblichen Experten) Märchen aufgetischt, die den Gebrüder Grimm die Schamröte ins Gesicht treiben würde.

Statistik: Verfasst von Cruiser — Mo 26. Apr 2010, 13:25


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2010-04-26T12:41:45+02:00 2010-04-26T12:41:45+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129766#p129766 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Wieso beharrst Du darauf, dass es keinerlei Messungen gegeben hätte? Alle Quellen, die ich zu dem Thema gefunden habe, haben übereinstimmend ausgesagt, dass es Messungen gegeben habe, zum einen am Hohenpeißenberg, wo die (angeblich?) einzige deutsche Wetterstation ist, die technisch zur Messung von Vulkanasche ausgerüstet ist, zum anderen mit einem Laser-System, das auch der Testflieger eingesetzt hat, "LIDAR". Die Fachleute und Piloten vom DLR werden doch wohl kaum Märchen erzählen, wenn sie sagen, dass sie zur Planung des Testflugs Messdaten verschiedener LIDAR-Stationen verwendet haben!

http://www.swr.de/nachrichten/-/id=396/ ... index.html

LIDAR-Messungen:
http://www.dlr.de/desktopdefault.aspx/t ... ead-23801/
http://www.dlr.de/pa/DesktopDefault.asp ... ead-23886/

Statistik: Verfasst von garibaldi — Mo 26. Apr 2010, 12:41


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2010-04-26T11:05:00+02:00 2010-04-26T11:05:00+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129748#p129748 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Fazit: Zum Zeitpunkt der Luftraumsperrung konnte definitiv niemand eine eindeutige Aussage treffen, welches Risiko konkret bestand. Damit war die Voraussetzung gegeben, auf Nummer Sicher zu gehen und den Luftraum zu sperren. Dass im Nachhinein festgestellt wird, dass es nicht nötig gewesen wäre, ändert an dieser Tatsache absolut nichts. Hinterher ist man immer schlauer!

Mein Fazit:
Es lagen keine Beweise vor. Keiner der Verantwortlichen hatte bis zum 21.4. versucht, sein Asche-Gespenst überhaupt zu untersuchen. Wieder einmal folgten die Gläubigen dem Propheten Computer: Ein Computermodell mit angenommenen Daten liefert dem Gläubigen seine gewünschten Glaubensbeweise und damit den Befehl: Der Luftverkehr über Europa ist zu sperren. Ich will nur hoffen, dass nicht eines Tages, ein Computermodell mit angenommenen Daten, ein Militär-Manöver in Russland, als einen russischen Überfall auf Deutschland deklariert. Wenn wir dann genau so verfahren, wie jetzt mit der Vulkanasche......dann gute Nacht liebe Welt.

Na also, dann siehst Du Sie doch eh selber, warum soll ich Dir sie dann zeigen?

Mach dir keine Sorgen, Du hast mir schon gezeigt, was ich wissen wollte ;)

Statistik: Verfasst von Cruiser — Mo 26. Apr 2010, 11:05


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2010-04-26T10:33:04+02:00 2010-04-26T10:33:04+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129745#p129745 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Dann will ich das mal auflösen: Die Vulkanasche ist Orange-, Regenwolken Rot- und Saharasand Mangentafarbig.
Na also, dann siehst Du Sie doch eh selber, warum soll ich Dir sie dann zeigen? :mrgreen:



Die Aufnahme wurde am späten Sonntagmittag gefertigt.
Mag sein, so genau habe ich die Bilder nicht mehr in Erinnerung, und nachschauen wollte ich auch nicht mehr.

Eins wäre noch anzumerken, der Vollständigkeit halber:
Die Behauptung, die Entscheidungen zum Flugverbot wären ausschließlich auf Grund der britischen Computersimulationen entstanden, ist schlicht falsch. Es hat eindeutig Messungen in Deutschland gegeben, unter anderen eine Lasermessung in Leipzig, die eine extrem hohe Aschekonzentration in einer kritischen Höhe in dem gemessenen Segment ergeben hat.

Darüber konnte ich nichts finden, hast Du eine Quelle?
Die Zeit, letzte Druckausgabe, im Dossier, Seite hab' ich nicht im Kopf.


Zitat aus dem besagten Artikel:
Doch wie gefährlich ist die Asche, besonders für Flugzeuge? Wurde der Luftraum zu Recht gesperrt? Darauf brachte auch der Forschungsflug keine Antworten.

Etwas nicht zu wissen ist doch wohl kaum ein Grund, eine mögliche Gefahr zu ignorieren! Das ist ja absurd!

und
Von der Wissenschaft darf die Öffentlichkeit mehr verlangen als Trial-And-Error.

Zu fliegen, ohne zu wissen, ob ein Risiko besteht und gegebenenfalls wie hoch es ist, ist aber eben genau Trial-And-Error!

>>Luftraumsperrung war unnötig<<

[clicklink=http://www.airliners.de/nachrichten/ber ... legt/20958]http://www.airliners.de/nachrichten/ber ... legt/20958[/clicklink]
[clicklink=http://www.welt.de/vermischtes/article7 ... essen.html]http://www.welt.de/vermischtes/article7 ... essen.html[/clicklink]
#

Schön und gut, nachdem der Luftraum gesperrt worden war, hat man also festgestellt, dass höchst wahrscheinlich keine Gefahr bestand. Vorher wusste das aber keiner. Ist es nicht merkwürdig, dass die Flugzeugbauer, Airlines etc. bis Sonntag keine Ahnung hatten, wie viel Asche die Triebwerke vertragen, und jetzt wissen sie es auf einmal? Und übrigens:Dieses Zitat stammt aus Deinem zweiten Link:
Die CAA ist sich offenbar darüber klar, dass die Freigabe des Luftraumes und ihre neuen Grenzwerte kein absolutes Nullrisiko darstellen, eher handelt es sich um eine Abwägung gegenüber den Risiken des Null-Verkehrs am Himmel. Dies geht auch daraus hervor, dass sie die Airlines dringend auffordert, nach jedem Flug die Triebwerke genau zu inspizieren.

Was heißt das konkret? Nichts anderes, als dass sie es auch jetzt noch nicht genau wissen! Sie sind aber bereit, ein gewisses (sicher nicht sehr großes) Restrisiko einzugehen, um wirtschaftliche Schäden zu vermeiden.

Fazit: Zum Zeitpunkt der Luftraumsperrung konnte definitiv niemand eine eindeutige Aussage treffen, welches Risiko konkret bestand. Damit war die Voraussetzung gegeben, auf Nummer Sicher zu gehen und den Luftraum zu sperren. Dass im Nachhinein festgestellt wird, dass es nicht nötig gewesen wäre, ändert an dieser Tatsache absolut nichts. Hinterher ist man immer schlauer!

Statistik: Verfasst von garibaldi — Mo 26. Apr 2010, 10:33


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2010-04-24T19:06:17+02:00 2010-04-24T19:06:17+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129622#p129622 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Ich hab' ehrlich gesagt keine Lust mehr auf das Thema, schon gar nicht, jetzt das Foto zu bearbeiten und diverse Kleinigkeiten darauf rauszuarbeiten.

Hmm, verstehe.


Im Übrigen ist die Aschewolke über Deutschland eh schon so zerfasert gewesen, dass man sie kaum noch anhand einer Einzelaufnahme erkennen konnte,

Dann will ich das mal auflösen: Die Vulkanasche ist Orange-, Regenwolken Rot- und Saharasand Mangentafarbig.

da bräuchte man schon eine Bilderserie, auf der man ihre Bewegungsabläufe verfolgen könnte. Die Aufnahme hier ist, wenn mich nicht alles täuscht, etwas älter als das Flugverbot, aber was soll's.

Die Aufnahme wurde am späten Sonntagmittag gefertigt.

Eins wäre noch anzumerken, der Vollständigkeit halber:
Die Behauptung, die Entscheidungen zum Flugverbot wären ausschließlich auf Grund der britischen Computersimulationen entstanden, ist schlicht falsch. Es hat eindeutig Messungen in Deutschland gegeben, unter anderen eine Lasermessung in Leipzig, die eine extrem hohe Aschekonzentration in einer kritischen Höhe in dem gemessenen Segment ergeben hat.

Darüber konnte ich nichts finden, hast Du eine Quelle?

Übrigens gibt es zu dem Thema eine ganze Masse Informationen auf Zeit.de. Ein guter Artikel ist zum Beispiel der hier:
http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2010-0 ... kan-falcon

Zitat aus dem besagten Artikel:
Doch wie gefährlich ist die Asche, besonders für Flugzeuge? Wurde der Luftraum zu Recht gesperrt? Darauf brachte auch der Forschungsflug keine Antworten.

und
Von der Wissenschaft darf die Öffentlichkeit mehr verlangen als Trial-And-Error.


>>Luftraumsperrung war unnötig<<

[clicklink=http://www.airliners.de/nachrichten/ber ... legt/20958]http://www.airliners.de/nachrichten/ber ... legt/20958[/clicklink]
[clicklink=http://www.welt.de/vermischtes/article7 ... essen.html]http://www.welt.de/vermischtes/article7 ... essen.html[/clicklink]

Statistik: Verfasst von Cruiser — Sa 24. Apr 2010, 19:06


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2010-04-24T16:50:39+02:00 2010-04-24T16:50:39+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129614#p129614 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Eins wäre noch anzumerken, der Vollständigkeit halber:
Die Behauptung, die Entscheidungen zum Flugverbot wären ausschließlich auf Grund der britischen Computersimulationen entstanden, ist schlicht falsch. Es hat eindeutig Messungen in Deutschland gegeben, unter anderen eine Lasermessung in Leipzig, die eine extrem hohe Aschekonzentration in einer kritischen Höhe in dem gemessenen Segment ergeben hat.

Übrigens gibt es zu dem Thema eine ganze Masse Informationen auf Zeit.de. Ein guter Artikel ist zum Beispiel der hier:
http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2010-0 ... kan-falcon

Statistik: Verfasst von garibaldi — Sa 24. Apr 2010, 16:50


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2010-04-24T09:58:59+02:00 2010-04-24T09:58:59+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129594#p129594 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>

Also: Eumetsat ist kein Satellit, sondern die Organisation, die die Wettersatelliten betreibt.
Die Aufnahme stammt vom Satelliten Meteosat 9

Nun, wie der Satellit letztendlich heißt, ist doch irrelevant. Fakt ist, dass es sich um ein Satellitenbild handelt, welches Du, nach eigener Aussage, zu lesen imstande bist.


und ist eine elektronisch aufbereitete Infrarot-Aufnahme (das wird immer so gemacht, damit es besser lesbar ist.)

Ich wollte es dir so einfach wie möglich machen........


Der Nachteil von Infrarot-Aufnahmen in unserem Fall ist, dass hier normale Wasserdampfwolken und Aschewolken unter Umständen gleich rot erscheinen, da Infrarot hauptsächlich Temperaturen der in der Athmosphäre befindlichen Schwebstoffe (egal ob Wasserdampf oder sonstiges) erfasst und nicht Farben im für Menschen sichtbaren Spektrum.

Die verschiedenen Wolken (Wasserdampf, Sedimente) wurden unterschiedlich eingefärbt, der Lesbarkeit halber, das Grundprinzip ist aber erhalten geblieben.

Was auf dem Bild im Einzelnen zu erkennen ist, dazu müsste man eine ausführliche Analyse am Bild durchführen, das können wir hier nicht machen, da wir nicht mit dem Finger auf bestimmte Punkte deuten und diese erläutern können

Das lässt sich, in einem Grafikprogramm, ganz einfach mit Zeigern bewerkstelligen.

schon gar nicht über das ganze Bild hinweg, das ja ganz Europa plus Mittelmeerraum zeigt.

Auch hier empfehle ich ein einfaches Grafikprogramm. Damit lassen sich auch Ausschnitte fertigen.

Da tut sich natürlich enorm viel. Man könnte allenfalls so vorgehen, dass man sich fragt, was bedeutet diese oder jene Form über der französischen Atlantikküste zwischen Biskaya und Loiremündung (nur so als Beispiel)

Das sollte doch, für einen geübten Satellitenbildleser, keine allzu große Herausforderung darstellen.

Ich denke aber, das würde hier zu weit führen

Unsere Datendank verkraftet noch ein paar Gigabeyt ;)

Nur so als kleine Andeutung: nördlich der Nordwestecke Spaniens, also in der westlichen Biskaya, erkennt man ein ganz kleines, leichtes Zwischentief ...

Mag sein, mich interessiert aber, wo auf dem Bild die Vulkanasche ist.

Statistik: Verfasst von Cruiser — Sa 24. Apr 2010, 09:58


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2010-04-23T08:40:08+02:00 2010-04-23T08:40:08+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129422#p129422 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>

Schönes Bild - ist wohl eins im Infrarot-Bereich, die sind relativ schwierig zu lesen. Was willste denn dazu wissen?

Das ist ein ganz normales Satellitenbild des Wettersatelliten EuMetSat und ich dachte, Du kannst mir sagen, was man dort alles sieht.

Also: Eumetsat ist kein Satellit, sondern die Organisation, die die Wettersatelliten betreibt.
Die Aufnahme stammt vom Satelliten Meteosat 9 und ist eine elektronisch aufbereitete Infrarot-Aufnahme (das wird immer so gemacht, damit es besser lesbar ist.) Der Nachteil von Infrarot-Aufnahmen in unserem Fall ist, dass hier normale Wasserdampfwolken und Aschewolken unter Umständen gleich rot erscheinen, da Infrarot hauptsächlich Temperaturen der in der Athmosphäre befindlichen Schwebstoffe (egal ob Wasserdampf oder sonstiges) erfasst und nicht Farben im für Menschen sichtbaren Spektrum.

Was auf dem Bild im Einzelnen zu erkennen ist, dazu müsste man eine ausführliche Analyse am Bild durchführen, das können wir hier nicht machen, da wir nicht mit dem Finger auf bestimmte Punkte deuten und diese erläutern können, schon gar nicht über das ganze Bild hinweg, das ja ganz Europa plus Mittelmeerraum zeigt. Da tut sich natürlich enorm viel. Man könnte allenfalls so vorgehen, dass man sich fragt, was bedeutet diese oder jene Form über der französischen Atlantikküste zwischen Biskaya und Loiremündung (nur so als Beispiel). Ich denke aber, das würde hier zu weit führen. Nur so als kleine Andeutung: nördlich der Nordwestecke Spaniens, also in der westlichen Biskaya, erkennt man ein ganz kleines, leichtes Zwischentief ...

Statistik: Verfasst von garibaldi — Fr 23. Apr 2010, 08:40


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2010-04-23T05:50:04+02:00 2010-04-23T05:50:04+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129405#p129405 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Mal logisch nachgedacht:

aufgrund des Flugverbotes geparkten Flugzeugen betrachtet, stellt man fest, dass die ihre Triebwerke noch ganz besonders vor eindringenden Fremdkörpern gesichert haben. Man sieht, dass praktisch jedes Flugzeug mit Triebwerksabdeckungen, die sonst nur bei längerem Stillstand oder in der Wüste montiert werden, versehen ist. Am Boden stehende Maschinen wohlgemerkt! Und da es bei so vielen stehenden Flugzeugen nicht genug Abdeckungen gibt, hat man sich mit Verpackungsfolie (!) beholfen.

Damit fliegt man nicht in die Luft bzw. kann man nicht in die Luft gehen, oder? Und wir haben auch festgestellt, dass die Aschewolke in der Atmosphäre ist. Auch können nicht alle Flieger in den Hangar.

Ergo sind diese für den Schutz am Boden (Vögel, etc.). q.e.d.

Statistik: Verfasst von Gast — Fr 23. Apr 2010, 05:50


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2010-04-22T23:21:25+02:00 2010-04-22T23:21:25+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129402#p129402 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Man sieht, dass praktisch jedes Flugzeug mit Triebwerksabdeckungen, die sonst nur bei längerem Stillstand...

Wahrscheinlich hat man sich nur auf eben diesen längeren Stillstand eingerichtet. Ich glaube nicht, dass man vermutete, das Aschepartikel, aus 13Km Höhe, den Weg in stillstehende Triebwerke am Boden suchen.

Statistik: Verfasst von Cruiser — Do 22. Apr 2010, 23:21


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2010-04-22T22:45:33+02:00 2010-04-22T22:45:33+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129399#p129399 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Wer jetzt wie gemanagt hat, lassen wir mal dahin gestellt, aber auf eine klitzekleine Ungereimtheit möchte ich doch hinweisen, weil man die sehr gut nachprüfen kann:

Sprecher von einigen Fluggesellschaften haben behauptet, das Ganze sei überbewertet und man habe keine Probleme bei Testflügen festgestellt. Mag richtig sein, wenn man aber bei den planespottern die Bilder der vergangenen Tage von den aufgrund des Flugverbotes geparkten Flugzeugen betrachtet, stellt man fest, dass die ihre Triebwerke noch ganz besonders vor eindringenden Fremdkörpern gesichert haben. Man sieht, dass praktisch jedes Flugzeug mit Triebwerksabdeckungen, die sonst nur bei längerem Stillstand oder in der Wüste montiert werden, versehen ist. Am Boden stehende Maschinen wohlgemerkt! Und da es bei so vielen stehenden Flugzeugen nicht genug Abdeckungen gibt, hat man sich mit Verpackungsfolie (!) beholfen.

Ich bin nicht sicher, ob die Mechaniker das machen, weil das so schön lustig aussieht. Oder sie ihren Chefs gerne in den Rücken fallen wollen? Auf jeden Fall sind das die Praktiker, die von den Maschinen Ahnung haben.

Wie gesagt - sieht sehr lustig aus.

Grüße
Patrick

Statistik: Verfasst von Gast — Do 22. Apr 2010, 22:45


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2010-04-22T20:15:10+02:00 2010-04-22T20:15:10+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129387#p129387 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>

Nebenbei sitzen tausende von Reisenden, in den Transitzonen der Flughäfen, fest, auf Feldbetten, ohne eigene Dusche, ohne Privatbereich, und das vier Tage lang.


So ein Womo hat doch was :mrgreen:

Statistik: Verfasst von Gast — Do 22. Apr 2010, 20:15


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2010-04-22T20:11:39+02:00 2010-04-22T20:11:39+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129386#p129386 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Wenn wirklich ein Flieger vom Himmel gefallen währe, wollte ich nicht das Geschreie hören die jetzt sagen alles Geschwätz.

Flugzeuge sollten nicht in Wolken aus vulkanischer Asche einfliegen: Das ist ein vollkommen legitimer Sicherheitsgrund und unstrittig.

Nur, ab wann ist eine Aschenwolke eine Aschenwolke? Wie viel Aschenpartikel müssen im einem Kubikmeter Luft sein, um zu einer Aschenwolke erklärt zu werden? Niemand weiß es. Was aber noch viel schlimmer ist: Niemand überprüft es. Man starrt auf eine Computersimulation, statt einmal aus dem Fenster zu sehen. Das wäre wahrscheinlich gar nicht mal so verkehrt, wenn man den Computer wenigstens mit aktuellen Daten füttern würde, nur kümmert sich niemand darum, diese Daten zu bekommen. Man starrt einfach weiter auf die Simulation. Das ist ungefähr so, als würde man in einem ganzen Bundesland alle Autobahnen, Bundesstraßen, Landstraßen und innerstädtische Straßen, sperren, nur weil ein Computermodell Nebel in diesem Bundesland vorausgesagt hat, ohne zu überprüfen, wie dicht der Nebel überhaupt ist.

Nebenbei sitzen tausende von Reisenden, in den Transitzonen der Flughäfen, fest, auf Feldbetten, ohne eigene Dusche, ohne Privatbereich, und das vier Tage lang.

Statistik: Verfasst von Cruiser — Do 22. Apr 2010, 20:11


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2010-04-22T19:42:52+02:00 2010-04-22T19:42:52+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129383#p129383 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>

Schönes Bild - ist wohl eins im Infrarot-Bereich, die sind relativ schwierig zu lesen. Was willste denn dazu wissen?

Das ist ein ganz normales Satellitenbild des Wettersatelliten EuMetSat und ich dachte, Du kannst mir sagen, was man dort alles sieht.


Hallo Achim,

wahrscheinlich so viel...oder so wenig... wie unsere Volksvertreter :mrgreen:

Gruß

Nur behaupten die nicht, das es ganz einfach zu lesen ist und sogar ein Laie so ein Bild problemlos auswerten kann :mrgreen:

Statistik: Verfasst von Cruiser — Do 22. Apr 2010, 19:42


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2010-04-22T19:23:40+02:00 2010-04-22T19:23:40+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129378#p129378 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>

Schönes Bild - ist wohl eins im Infrarot-Bereich, die sind relativ schwierig zu lesen. Was willste denn dazu wissen?

Das ist ein ganz normales Satellitenbild des Wettersatelliten EuMetSat und ich dachte, Du kannst mir sagen, was man dort alles sieht.


Hallo Achim,

wahrscheinlich so viel...oder so wenig... wie unsere Volksvertreter :mrgreen:

Gruß

Statistik: Verfasst von Gast — Do 22. Apr 2010, 19:23


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2010-04-22T19:05:17+02:00 2010-04-22T19:05:17+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129373#p129373 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>

Schönes Bild - ist wohl eins im Infrarot-Bereich, die sind relativ schwierig zu lesen. Was willste denn dazu wissen?

Das ist ein ganz normales Satellitenbild des Wettersatelliten EuMetSat und ich dachte, Du kannst mir sagen, was man dort alles sieht.

Statistik: Verfasst von Cruiser — Do 22. Apr 2010, 19:05


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2010-04-22T18:12:54+02:00 2010-04-22T18:12:54+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129367#p129367 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Lieber Garibaldi ,
entschuldige bitte, daß alle Fachleute keine Ahnung haben, außer Dir natürlich . :mrgreen:
Ich werde jetzt von meiner Seite aus die Beiträge beenden, weil ich auf Deinen Unsinn
nicht mehr antworten möchte .

PS: Grüße bitte Petrus von mir, zu dem Du wohl einen sehr guten Kontakt hast . :lach1

Welche "alle Fachleute"? Ich würde doch mal sagen, dass es in der Sache durchaus unterschiedliche Meinungen auch unter Fachleuten gibt.

Die, die gestern Abend im Deutschlandfunk darüber diskutiert haben, von der Pilotenvereinigung Cockpit, von Vulkanologischen Universitätsinstituten u.s.w., haben alle in meiner Richtung argumentiert ... Ich glaube nicht, dass Du allein entscheiden kannst, was Unsinn ist. Aber antworten brauchst Du deshalb natürlich nicht.

PS: Was Petrus dazu meint, weiß ich nicht, interessiert mich auch nicht, ich habe keinen Kontakt zu dessen Verein. :mrgreen:

Falls es einen Interessiert was der mpetrus dazu sagt:

Selbst die Triebwerkshersteller haben sich sehr diplomatisch zu der Verträglichkeit der Aschekonzentration in den Triebwerken geäussert. Selbst die wollten nicht sagen das ist für unsere Triebwerke kein Problem. Nur die Fluggesellschaften haben die Klappe aufgerissen weil die Gewinne weggebrochen sind. Wobei ich dazu nur sagen will. In der nächsten Zeit werden die Flieger mal unter Vollauslastung fliegen. Dann hat ja auch die Flugsicherung und auch die Pilotenvereinigung gesagt das es ein hohes Risiko ist zu fliegen.
Wenn wirklich ein Flieger vom Himmel gefallen währe, wollte ich nicht das Geschreie hören die jetzt sagen alles Geschwätz.

Also ich persönlich habe die Ruhe sehr genossen und ich hoffe sehr das die Umwelt und Flughafenausbaugegner hier in Frankfurt und Umgebeung einen Nutzen ziehen können.

Statistik: Verfasst von mpetrus — Do 22. Apr 2010, 18:12


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2010-04-22T17:53:29+02:00 2010-04-22T17:53:29+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129366#p129366 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
war offensichtlich, dass man schlicht nicht weiß, was die Flieger abkönnen. Die Fluggesellschaften waren da wohl risikobereiter als die Genehmigungsbehörden.

Glaubst Du tatsächlich, dass weder der Hersteller, noch die Piloten, eine Ahnung davon haben, was man den Flugzeugen und den Triebwerken zumuten kann? Die Dinger werden, bevor sie produziert, bzw ausgeliefert, werden, auf Herz und Nieren geprüft. Dazu gehören auch Belastungstests unter widrigen Umständen.
Genau das haben die Fachleute bestätigt, dass auch die Hersteller auf Anfrage keine Aussage machen konnten, wieviel Vulkanasche die Triebwerke vertragen. Es klingt unglaublich, ist aber offensichtlich Tatsache!

Dass keine Messungen vorgenommen worden seien, glaube ich mal nicht, das wäre ja geradezu absurd. Dass Fluggesellschaften das behaupten und es niemand dementiert heißt ja noch nicht, dass es so war. Wenn alles wahr wäre, was nicht dementiert wird, das wäre lustig.

Glaub mal, dass das (sogar lauthals) dementiert worden wäre, wir stehen nämlich kurz vor einer wichtigen Landtagswahl.[/quote]
Was interessieren die Meteorologen die Landtagswahlen?

Das Problem mit den Messungen ist halt nur, dass die immer nur ein punktuelles Lagebild liefern, die Atmosphäre ist aber kein Punkt, sondern ein Riesenareal, das sich noch dazu permanent durch Strömungen verändert.

Selbstverständlich müssen ständige Messungen durchgeführt werden und das an vielen Punkten. Aber zur ersten Information hätten erst einmal ein paar Messungen gereicht, um festzustellen, wie dicht der Staub tatsächlich ist. [/quote]
Wer soll denn solche flächendeckenden Messungen machen, und das ständig? Und ein paar Messungen hätten zur ersten Information garnix gebracht, eben wegen der Sache mit den punktuellen Bildern und der weiträumigen Verteilung. Stell Dir vor, die messen an Punkt A, dann fliegt ein Flieger in Punkt B in den Dreck und kriegt Probleme, weil man von Punkt A aus nicht abschätzen konnte, wie die Konzentration in Punkt B ist, was dann?

Ach übrigens, da Du ja Satellitenbilder lesen kannst, kannst Du dieses hier sicher aufschlüsseln:
http://img534.imageshack.us/img534/3469/vulkan21.jpg[/quote]

Schönes Bild - ist wohl eins im Infrarot-Bereich, die sind relativ schwierig zu lesen. Was willste denn dazu wissen?

Statistik: Verfasst von garibaldi — Do 22. Apr 2010, 17:53


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2010-04-22T17:38:39+02:00 2010-04-22T17:38:39+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129358#p129358 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
war offensichtlich, dass man schlicht nicht weiß, was die Flieger abkönnen. Die Fluggesellschaften waren da wohl risikobereiter als die Genehmigungsbehörden.

Glaubst Du tatsächlich, dass weder der Hersteller, noch die Piloten, eine Ahnung davon haben, was man den Flugzeugen und den Triebwerken zumuten kann? Die Dinger werden, bevor sie produziert, bzw ausgeliefert, werden, auf Herz und Nieren geprüft. Dazu gehören auch Belastungstests unter widrigen Umständen.

Dass keine Messungen vorgenommen worden seien, glaube ich mal nicht, das wäre ja geradezu absurd. Dass Fluggesellschaften das behaupten und es niemand dementiert heißt ja noch nicht, dass es so war. Wenn alles wahr wäre, was nicht dementiert wird, das wäre lustig.

Glaub mal, dass das (sogar lauthals) dementiert worden wäre, wir stehen nämlich kurz vor einer wichtigen Landtagswahl.

Das Problem mit den Messungen ist halt nur, dass die immer nur ein punktuelles Lagebild liefern, die Atmosphäre ist aber kein Punkt, sondern ein Riesenareal, das sich noch dazu permanent durch Strömungen verändert.

Selbstverständlich müssen ständige Messungen durchgeführt werden und das an vielen Punkten. Aber zur ersten Information hätten erst einmal ein paar Messungen gereicht, um festzustellen, wie dicht der Staub tatsächlich ist.

Ach übrigens, da Du ja Satellitenbilder lesen kannst, kannst Du dieses hier sicher aufschlüsseln:
http://img534.imageshack.us/img534/3469/vulkan21.jpg

Statistik: Verfasst von Cruiser — Do 22. Apr 2010, 17:38


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2010-04-22T17:27:16+02:00 2010-04-22T17:27:16+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129356#p129356 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Und meinst Du eigentlich, dass Ramsauer und seine Mannen Spezialisten für Flugzeuge sind?

Schau mal auf deren Berufe und auf das was diese gelernt haben und Du wirst Dich wundern, wie viel Kompetenz dahinter steckt.

Also ich glaube nicht mehr an den Weihnachtsmann und an den Osterhasen.

Statistik: Verfasst von Gast — Do 22. Apr 2010, 17:27


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2010-04-22T15:11:31+02:00 2010-04-22T15:11:31+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129317#p129317 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>

Nein, im Ernst: Das Problem, das die Jungs hatten (heute hab' ich irgendwo gehört, Ramsauer sei für sein gutes Krisenmanagement gelobt worden! :mrgreen: ), war offensichtlich, dass man schlicht nicht weiß, was die Flieger abkönnen. Die Fluggesellschaften waren da wohl risikobereiter als die Genehmigungsbehörden. Dass keine Messungen vorgenommen worden seien, glaube ich mal nicht, das wäre ja geradezu absurd. Dass Fluggesellschaften das behaupten und es niemand dementiert heißt ja noch nicht, dass es so war. Wenn alles wahr wäre, was nicht dementiert wird, das wäre lustig. Das Problem mit den Messungen ist halt nur, dass die immer nur ein punktuelles Lagebild liefern, die Atmosphäre ist aber kein Punkt, sondern ein Riesenareal, das sich noch dazu permanent durch Strömungen verändert.

Wie es gestern in der Rundfunkdiskussion richtig gesagt wurde: Es ist eigentlich ein unhaltbarer Zustand, dass bis heute kein Mensch weiß, was man den Flugzeugen zumuten kann ohne Risiko. Das ist doch so, als würde man mit einem Boot den Atlantik überqueren wollen, ohne zu wissen, ob die Jolle seetüchtig ist (jaa, ich weiß, der Vergleich hinkt und übertreibt ;) ).

Statistik: Verfasst von garibaldi — Do 22. Apr 2010, 15:11


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2010-04-22T14:59:38+02:00 2010-04-22T14:59:38+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129316#p129316 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Dem Anschein nach war es so, dass die durch die vorangegangene Nordwest-Strömung nach Zentraleuropa gedrifteten Ausläufer der Aschewolke in schmalen Bändern über den Norden und die östliche Mitte Deutschlands gedriftet sind. Die Nordwestströmung, mit der die Wolke kam, hat sich dann über Norddeutschland so weit abgeschwächt, dass von der Aschewolke nichts den Bogen nach Westdeutschland geschafft hat. Vorausgesetzt, ich interpretiere das richtig, hieße das, dass tatsächlich der Bereich von Westdeutschland (also bei Euch) über Südwest- und Süddeutschland nicht oder nur marginal betroffen war.

Gut, gehen wir mal (nur annäherungsweise) davon aus, dass die Wolke diesen Weg genommen hat. Warum wurden dann die Flughäfen in Düsseldorf, Köln, Amsterdam, Brüssel, Paris und Zürich gesperrt? Warum wurde der Flughafen Kopenhagen gesperrt, die NATO-Jets jedoch durften fliegen? Hat das Computermodell des Met Office in London (wieder einmal) versagt? Wenn dem so ist, hat es sich auch bei der Dichte der Wolke getäuscht? Warum wurden die Fakten nicht mit Wetterballons überprüft? Warum nimmt man Schäden in Milliarden Höhe hin, ohne auch nur ansatzweise zu prüfen, ob es gerechtfertigt ist? Warum hört man nicht auf die Fachleute der Fluggesellschaften, die das wahre Ausmaß überprüft haben? Warum dieses Schauspiel Orwell´schen Ausmaßes? Wo sind die Beweise für eine, den Flugverkehr beeinträchtigende, Vulkanstaubwolke?

Deine verzweifelten Versuche, die Maßnahmen zu rechtfertigen, in allen Ehren, aber, sie sind, anhand der Tatsachen, ziemlich dünn.

Statistik: Verfasst von Cruiser — Do 22. Apr 2010, 14:59


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2010-04-22T14:18:14+02:00 2010-04-22T14:18:14+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129300#p129300 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Berlin müsste aber eigentlich sehr wohl von Aschewolken-Bändern überflogen worden sein. Was und wo die Air Berlin genau gemessen hat, weiß ich ja nicht. Aber die Chance bestand natürlich durchaus, einen Flieger da rauf zu schicken, und der rumpelt haarscharf ein paar Meter neben so einer Aschekonzentration vorbei und kriegt nix mit ... man muss sich ja immer vor Augen halten, dass das keine durchgehende, kompakte Wolke war.

Statistik: Verfasst von garibaldi — Do 22. Apr 2010, 14:18


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2010-04-22T13:51:13+02:00 2010-04-22T13:51:13+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129290#p129290 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Regenwolken auf 15000 m Höhe?

Sorry, ich muss mich korrigieren: es waren 9000 Meter. (Vulkan)Asche auf mein Haupt :mrgreen:

Statistik: Verfasst von Cruiser — Do 22. Apr 2010, 13:51


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2010-04-22T13:15:43+02:00 2010-04-22T13:15:43+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129285#p129285 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Und das ist auch genau der Bereich, in den die Aschewolke logischerweise am wenigsten vordringen konnte ...

Okay. Also, wenn ich das jetzt richtig verstehe, dann hat die Aschenwolke eine Bogen um den Kreis Recklinghausen gemacht. Sie war nicht im Südwesten, zwischen Köln und Frankfurt, aber auch nicht im Süden, zwischen Frankfurt und München. Auch war sie weder in Berlin (Air Berlin meldet keine Asche auf den Testflügen), noch in Frankreich (Air France) und auch nicht in Großbritannien (British Airways). Sie war nicht über Norddeutschland, nicht über Dänemark und auch nicht über Südschweden (NATO-Flieger) Ja zum Teufel, wo war die Wolke denn dann? Auch stellt sich mir langsam die Frage, wie Intelligent ist diese Wolke, dass sie ausgerechnet die Ecken meidet, in denen sie gesucht wird?

Statistik: Verfasst von Cruiser — Do 22. Apr 2010, 13:15


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2010-04-22T12:56:30+02:00 2010-04-22T12:56:30+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129281#p129281 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Lieber Garibaldi ,
entschuldige bitte, daß alle Fachleute keine Ahnung haben, außer Dir natürlich . :mrgreen:
Ich werde jetzt von meiner Seite aus die Beiträge beenden, weil ich auf Deinen Unsinn
nicht mehr antworten möchte .

PS: Grüße bitte Petrus von mir, zu dem Du wohl einen sehr guten Kontakt hast . :lach1

Welche "alle Fachleute"? Ich würde doch mal sagen, dass es in der Sache durchaus unterschiedliche Meinungen auch unter Fachleuten gibt.

Die, die gestern Abend im Deutschlandfunk darüber diskutiert haben, von der Pilotenvereinigung Cockpit, von Vulkanologischen Universitätsinstituten u.s.w., haben alle in meiner Richtung argumentiert ... Ich glaube nicht, dass Du allein entscheiden kannst, was Unsinn ist. Aber antworten brauchst Du deshalb natürlich nicht.

PS: Was Petrus dazu meint, weiß ich nicht, interessiert mich auch nicht, ich habe keinen Kontakt zu dessen Verein. :mrgreen:

Statistik: Verfasst von garibaldi — Do 22. Apr 2010, 12:56


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2010-04-22T12:50:31+02:00 2010-04-22T12:50:31+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129280#p129280 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Zum Rest mal nicht so viel jetzt, es ufert aus. Definitiv ist es aber so, dass, egal wie zuverlässig die Berechnungen des Londoner Instituts sind, das Flugverbot definitiv auf Grund internationaler Richtlinien ausgeprochen werden musste. Der Ramsauer kann also nix dafür, der hat nur bestehende Regeln umgesetzt. Wenn Dir ein Polizist wegen eines unsinnigen Halteverbots einen Strafzettel verpasst, kannst Du ihm dafür auch nicht die Schuld geben.

Was die Satellitenfotos angeht: Es gibt ja schon mehr Satellitenfotos von Vulkanausbrüchen. Die Aschewolken, die so ein Vulkan ausstößt, sind meistens zumindest teilweise dunkel graubraun. Normale Wolken dagegen sind von oben normalerweise immer weiß bis maximal hellgrau (ich muss jetzt nicht die physikalischen Gesetzmäßigkeiten dahinter erläutern). Das kann man also sehr wohl sehr gut unterscheiden, auch als Laie.

Was die Testflüge angeht, die sind zweifellos nur bedingt aussagekräftig. Wenn, dann hätte man schon wirklich im gesamten Luftraum kreuz und quer, und das auf allen relevanten Höhen, testfliegen müssen. Frankfurt-München und Frankfurt-Köln, das ist ein Witz. Damit hatte man über den allergrößten Teil des deutschen Luftraums absolut 0,0 Information. Schau Dir mal die Linie Köln-Frankfurt-München auf der Karte an. Eine gerade Linie mehr oder weniger ganz am südwestlichen Rand Deutschlands ist das. Und das ist auch genau der Bereich, in den die Aschewolke logischerweise am wenigsten vordringen konnte ... leuchtet jedem ein, der ein klein bisschen was von Meteorologie weiß.

Statistik: Verfasst von garibaldi — Do 22. Apr 2010, 12:50


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2010-04-22T12:33:39+02:00 2010-04-22T12:33:39+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129276#p129276 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]> entschuldige bitte, daß alle Fachleute keine Ahnung haben, außer Dir natürlich . :mrgreen:
Ich werde jetzt von meiner Seite aus die Beiträge beenden, weil ich auf Deinen Unsinn
nicht mehr antworten möchte .

PS: Grüße bitte Petrus von mir, zu dem Du wohl einen sehr guten Kontakt hast . :lach1

Statistik: Verfasst von Mobi-Driver — Do 22. Apr 2010, 12:33


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2010-04-22T12:15:35+02:00 2010-04-22T12:15:35+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129271#p129271 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Worauf stützt Du diese These? Die Aschewolke war sehr gut auf Satellitenfotos zu sehen ...

Du kannst also Satellitenfotos lesen und darauf Vulkanasche von irgendwelchen Luft-, oder Wolkenströmungen unterscheiden? Respekt.

Muss wohl so sein, sonst hätten sie nicht erst eins ausrüsten müssen ...

Behauptet man.....

Woher weißt Du das? Hast Du in allen Wetterstationen nachgefragt?

Nein, aber die Verantwortlichen der Lufthansa und von Air Berlin haben es gemacht und das wurde nicht dementiert.

Das Soldaten gern mal mit dem Leben spielen, ist ja nichts Neues ...

Das sollen sie von mir aus auch......aber über besiedeltem Gebiet?

Weiß irgendjemand außer den Lufthansa-Verantwortlichen, wo genau (welche Routen, welche Höhen) und wie lange diese Testflüge durchgeführt wurden???
Und hast Du die angeblichen Klebestreifen gesehen und mikroskopisch analysiert? Und ist die Lufthansa glaubwürdiger als unabhängige Wissenschaftler, die die Politiker beraten?

1. Route Lufthansa = Frankfurt-München und Frankfurt-Köln, Flughöhe zwischen 8000 und 13000 Meter (Übliche Flughöhe bei Inlandsflügen.
Air Berlin weiß ich nicht. Zwischenzeitlich haben Air France und British Airways bekanntgegeben, dass sie ebenfalls (am Sonntag) mehrere Testflüge ohne Probleme durchgeführt haben.
2. Ich habe die Klebestreifen natürlich nicht gesehen und auch nicht ausgewertet, warum auch sollte ich das tun? Hast Du ein Vulkanstaubteilchen gesehen?
3. Welche Wissenschaftler haben wen und worin beraten? Es gab und gibt weder Fakten, noch eine Risikoanalyse. Es gab lediglich ein Computermodell, von der selben Anstalt, welche, wegen ihrer Klimahysterie, jetzt Wetterdaten der letzten 160 Jahre neu prüfen muss, da sie schlichtweg falsch berechnet wurden. Die selbe Anstalt hat, für GB, im letzten Jahr einen heißen uns sonnigen Sommer und einen milden Winter vorausgesagt. Der Sommer war aber kalt und verregnet und der Winter der kälteste seit 100 Jahren in England. Wie Glaubwürdig ist diese Anstalt, bzw ihre Computersimulation, deiner Meinung nach?

Nichts dergleichen. Bisher weiß, wie schon gesagt, absolut niemand irgend etwas Konkretes zu der Frage, wieviel Asche ein Triebwerk verkraftet. Es ist schlicht nie überprüft worden.

Die Frage war: Wer überprüft es jetzt, wo man ein Anschauungsobjekt hat?

War wohl die Aschewolke nicht bei Euch. Oder sie lag höher als die Regenwolken, was eher wahrscheinlich ist, denn Regenwolken liegen meistens ziemlich tief in der Atmosphäre ... der Saharasand zum Beispiel wird ja auch in den unteren Luftschichten verfrachtet, ganz im Gegensatz zur Vulkanasche von Island.

Das Wetteramt gibt die Wolkenhöhe mit 15000Meter an. Die Aschenwolke soll zwischen 9000 und 13000 Meter liegen. Also weder war die Wolkendecke zu niedrig, noch gibt es Umleitung für Vulkanasche in meiner Heimatstadt. Und wie hoch der Saharasand steigt, liegt am Luftdruck und an der Thermik, dass kann durchaus auch bei 8000 Meter liegen.

Statistik: Verfasst von Cruiser — Do 22. Apr 2010, 12:15


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2010-04-22T11:12:20+02:00 2010-04-22T11:12:20+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129249#p129249 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
! Wäre ein Vulkan auf den Philippinen ausgebrochen und hätte Asche auf 1000 Höhenmeter geblasen, die dann diagonal über den Pazifik getrieben wäre durch Regionen, wo praktisch kein Flugverkehr stattfindet, wäre eben überhaupt nix passiert. Und wenn der isländische Vulkan nur auf 1000 m geblasen hätte, wäre auch viel weniger passiert, einfach weil die Aschewolke dann weit unter den Flughöhen geblieben wäre und auch vermutlich schneller abgesunken wäre. Und wenn die Aschewolke statt nach Zentraleuropa nach Grönland gezogen wäre, wäre auch viel weniger passiert, weil dort viel weniger geflogen wird.

Auch in so einem Fall, hätte man uns eine Flugzeugvernichtende Aschewolke suggeriert. Welcher Bürger kann denn schon das Gegenteil beweisen?
Worauf stützt Du diese These? Die Aschewolke war sehr gut auf Satellitenfotos zu sehen ...
- Es gibt einen Europaweiten Notfallplan, aber in ganz Europa kein Flugzeug mit den entsprechenden Messgeräten?
Muss wohl so sein, sonst hätten sie nicht erst eins ausrüsten müssen ...
- Es wurden nicht einmal Wetterballons zur Staubdichtenmessung gestartet, obwohl diese Ballons Standart jeder Wetterstation sind.
Woher weißt Du das? Hast Du in allen Wetterstationen nachgefragt?
- Während des Vulkanacheszenarios fliegen 64 NATO-Kampfjets, bis an die Zähne mit scharfen Bomben bewaffnet, über Norddeutschland, Dänemark und Südschweden.
Das Soldaten gern mal mit dem Leben spielen, ist ja nichts Neues ... wenn ich nur dran denke, was wir auf unserem Schnellboot so bei Manövern mitgemacht haben ... da fragt man schon mal lieber nicht so genau nach Risiken.
- Die Lufthansa und Air Berlin haben Testflüge, bereits am Samstag, durchgeführt. Die Lufthansa hat an ihren Maschinen sogar Klebefolie, an Rumpf, Tragflächen und Triebwerke, angebracht, um Vulkanasche einzufangen. Das erschreckende Ergebnis: Nichts!! Nicht mal an den Klebefolien irgendwelche Aschenanhaftungen.
Weiß irgendjemand außer den Lufthansa-Verantwortlichen, wo genau (welche Routen, welche Höhen) und wie lange diese Testflüge durchgeführt wurden???
Und hast Du die angeblichen Klebestreifen gesehen und mikroskopisch analysiert? Und ist die Lufthansa glaubwürdiger als unabhängige Wissenschaftler, die die Politiker beraten?
- Angeblich hat man in den Triebwerken eines Jets, verglaste Aschenrückstände gefunden.Wo sind die Fotos/Videos? An welche Forschungsanstalt sind die Triebwerke zur Analyse gegangen? Wurde der Hersteller der Triebwerke, oder Wissenschaftler, hinzugezogen, um sich Gedanken darüber zu machen, wie man dieses in Zukunft vermeiden kann?
Nichts dergleichen. Bisher weiß, wie schon gesagt, absolut niemand irgend etwas Konkretes zu der Frage, wieviel Asche ein Triebwerk verkraftet. Es ist schlicht nie überprüft worden.
- Gestern hat es bei uns geregnet. Keine Aschenrückstände auf den Autos, oder Fensterscheiben, wie zB, wenn mal wieder Saharasand in der Luft lag.
War wohl die Aschewolke nicht bei Euch. Oder sie lag höher als die Regenwolken, was eher wahrscheinlich ist, denn Regenwolken liegen meistens ziemlich tief in der Atmosphäre ... der Saharasand zum Beispiel wird ja auch in den unteren Luftschichten verfrachtet, ganz im Gegensatz zur Vulkanasche von Island.

Statistik: Verfasst von garibaldi — Do 22. Apr 2010, 11:12


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2010-04-22T10:40:00+02:00 2010-04-22T10:40:00+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129242#p129242 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
! Wäre ein Vulkan auf den Philippinen ausgebrochen und hätte Asche auf 1000 Höhenmeter geblasen, die dann diagonal über den Pazifik getrieben wäre durch Regionen, wo praktisch kein Flugverkehr stattfindet, wäre eben überhaupt nix passiert. Und wenn der isländische Vulkan nur auf 1000 m geblasen hätte, wäre auch viel weniger passiert, einfach weil die Aschewolke dann weit unter den Flughöhen geblieben wäre und auch vermutlich schneller abgesunken wäre. Und wenn die Aschewolke statt nach Zentraleuropa nach Grönland gezogen wäre, wäre auch viel weniger passiert, weil dort viel weniger geflogen wird.

Auch in so einem Fall, hätte man uns eine Flugzeugvernichtende Aschewolke suggeriert. Welcher Bürger kann denn schon das Gegenteil beweisen?

- Es gibt einen Europaweiten Notfallplan, aber in ganz Europa kein Flugzeug mit den entsprechenden Messgeräten?
- Es wurden nicht einmal Wetterballons zur Staubdichtenmessung gestartet, obwohl diese Ballons Standart jeder Wetterstation sind.
- Während des Vulkanacheszenarios fliegen 64 NATO-Kampfjets, bis an die Zähne mit scharfen Bomben bewaffnet, über Norddeutschland, Dänemark und Südschweden.
- Die Lufthansa und Air Berlin haben Testflüge, bereits am Samstag, durchgeführt. Die Lufthansa hat an ihren Maschinen sogar Klebefolie, an Rumpf, Tragflächen und Triebwerke, angebracht, um Vulkanasche einzufangen. Das erschreckende Ergebnis: Nichts!! Nicht mal an den Klebefolien irgendwelche Aschenanhaftungen.
- Angeblich hat man in den Triebwerken eines Jets, verglaste Aschenrückstände gefunden.Wo sind die Fotos/Videos? An welche Forschungsanstalt sind die Triebwerke zur Analyse gegangen? Wurde der Hersteller der Triebwerke, oder Wissenschaftler, hinzugezogen, um sich Gedanken darüber zu machen, wie man dieses in Zukunft vermeiden kann?
- Gestern hat es bei uns geregnet. Keine Aschenrückstände auf den Autos, oder Fensterscheiben, wie zB, wenn mal wieder Saharasand in der Luft lag.

Statistik: Verfasst von Cruiser — Do 22. Apr 2010, 10:40


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2010-04-22T09:55:02+02:00 2010-04-22T09:55:02+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129235#p129235 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Nö, um dieses Chaos anzurichten, benötigte es lediglich eines Vulkanausbruchs irgendwo auf der Erde.
Das ist schlicht falsch! Siehe unten.
Die ICAO hat, in Zusammenarbeit mit der EU-Organisation "Eurocontrol", im Rahmen der EU-AGENDA “SINGLE EUROPEAN SKY” , ganz Neu, im September 2009, einen Plan "Zu ergreifende Maßnahmen im Falle eines Vulkanausbruchs und einer sich daraufhin ausbreitenden Aschewolke im nordatlantischen Raum" erstellt. Um die Funktion und Wirksamkeit zu prüfen, brauchte man nur noch auf einen Vulkanausbruch (egal wo) zu warten. ;)

Das widerspricht meiner Aussage gar nicht! Wäre ein Vulkan auf den Philippinen ausgebrochen und hätte Asche auf 1000 Höhenmeter geblasen, die dann diagonal über den Pazifik getrieben wäre durch Regionen, wo praktisch kein Flugverkehr stattfindet, wäre eben überhaupt nix passiert. Und wenn der isländische Vulkan nur auf 1000 m geblasen hätte, wäre auch viel weniger passiert, einfach weil die Aschewolke dann weit unter den Flughöhen geblieben wäre und auch vermutlich schneller abgesunken wäre. Und wenn die Aschewolke statt nach Zentraleuropa nach Grönland gezogen wäre, wäre auch viel weniger passiert, weil dort viel weniger geflogen wird.

Witzig wäre es höchstens, wenn die ICAO den Vulkanausbruch genau zu diesem Zeitpunkt (wegen der Wetterlage) künstlich herbeigeführt hätte, um ihre Maßnahmen zu testen, aber das schaffen meines Wissens bisher selbst internationale Organisationen nicht.

Statistik: Verfasst von garibaldi — Do 22. Apr 2010, 09:55


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2010-04-22T09:44:44+02:00 2010-04-22T09:44:44+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129234#p129234 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Ach nee...und warum gab es dann folgenden Anruf bei Ramsauer ? :?

Text aus einer Zeitung :

Lufthansa-Chef Wolfgang Mayerhuber machte ihn am Telefon wegen des Flugverbots lautstark am Telefon an. Die Maßnahmen wegen der Vulkanasche seien doch völlig überzogen, die sei doch alles andere als ein "Gefährdungspotential." Ramsauer kühl: "Die Sicherheit steht für mich an erster Stelle."

Und Wolgang Mayerhuber hatte recht ! Das ist ein Mann vom Fach und Ramsauer nicht !
Mayerhuber war vor vielen Jahren mein Abteilungsleiter und der hatte Ahnung .
Was ich von dem Politiker Ramsauer nun wirklich nicht sagen kann . :achwas
Aber Politiker müssen sich leider immer in Szene setzen . Ich gebe auf deren Gequatsche überhaupt nichts .

Tut mir leid, aber das ist schlicht Unsinn. Mayerhuber hatte eben nicht recht, denn er hat genau so wenig Ahnung in dieser Sache, kann er gar nicht haben. Tatsache ist, dass absolut niemand weiß, wieviel Asche in der Luft die Triebwerke der Flugzeuge verkraften können, und deshalb kann auch niemand beurteilen, wie groß das Risiko in der gegebenen Situation war. Im Übrigen hat Ramsauer die Entscheidung nicht einfach so getroffen, sondern er hat sich mit etlichen Fachleuten beraten und konnte außerdem auf Grund internationaler Vorschriften gar nicht anders handeln! Nicht nachvollziehbar ist vielmehr seine Entscheidung gewesen, nachher Sichtflüge von manchen Flughäfen aus zuzulassen. Dazu kommt noch, dass man gar nicht feststellen konnte, wo genau in der Atmosphäre wie hohe Aschekonzentrationen vorhanden waren. Punktuelle Messungen, die es sehr wohl gab, sagen da wenig, weil sich das Zeug ja nicht homogen in der Luft verteilt.

Der eigentliche Fehler an der ganzen Geschichte ist, dass wirklich kein Mensch das Gefährdungspotential solcher Aschewolken kennt, dass bisher niemand, weder die Flugzeugbauer noch die Fluggesellschaften noch die Politik je auf die Idee gekommen sind, das mal zu untersuchen.

Statistik: Verfasst von garibaldi — Do 22. Apr 2010, 09:44


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2010-04-22T00:14:33+02:00 2010-04-22T00:14:33+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129209#p129209 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Um so ein Chaos anzurichten braucht es schon einen Ausbruch mit genau der richtigen Stärke

Nö, um dieses Chaos anzurichten, benötigte es lediglich eines Vulkanausbruchs irgendwo auf der Erde.

Die ICAO hat, in Zusammenarbeit mit der EU-Organisation "Eurocontrol", im Rahmen der EU-AGENDA “SINGLE EUROPEAN SKY” , ganz Neu, im September 2009, einen Plan "Zu ergreifende Maßnahmen im Falle eines Vulkanausbruchs und einer sich daraufhin ausbreitenden Aschewolke im nordatlantischen Raum" erstellt. Um die Funktion und Wirksamkeit zu prüfen, brauchte man nur noch auf einen Vulkanausbruch (egal wo) zu warten. ;)

Statistik: Verfasst von Cruiser — Do 22. Apr 2010, 00:14


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2010-04-21T23:05:34+02:00 2010-04-21T23:05:34+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129205#p129205 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
ach ja ...ansonsten gibt es endlich wieder tiefflieger an der haardt ...fast hätte ich die vermisst ...

Statistik: Verfasst von klaus1960 — Mi 21. Apr 2010, 23:05


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2010-04-21T19:37:37+02:00 2010-04-21T19:37:37+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129168#p129168 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Sorry, aber da hast Du was grundsätzlich falsch verstanden bzw. einen unzulässigen Umkehrschluss gezogen: Der Ramsauer konnte eben die Flieger nicht fliegen lassen weil er nicht (ebensowenig wie die vom DLR) entscheiden konnte, was geht und was nicht.

Ach nee...und warum gab es dann folgenden Anruf bei Ramsauer ? :?

Text aus einer Zeitung :

Lufthansa-Chef Wolfgang Mayerhuber machte ihn am Telefon wegen des Flugverbots lautstark am Telefon an. Die Maßnahmen wegen der Vulkanasche seien doch völlig überzogen, die sei doch alles andere als ein "Gefährdungspotential." Ramsauer kühl: "Die Sicherheit steht für mich an erster Stelle."

Und Wolgang Mayerhuber hatte recht ! Das ist ein Mann vom Fach und Ramsauer nicht !
Mayerhuber war vor vielen Jahren mein Abteilungsleiter und der hatte Ahnung .
Was ich von dem Politiker Ramsauer nun wirklich nicht sagen kann . :achwas
Aber Politiker müssen sich leider immer in Szene setzen . Ich gebe auf deren Gequatsche überhaupt nichts .

Statistik: Verfasst von Mobi-Driver — Mi 21. Apr 2010, 19:37


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2010-04-21T17:08:25+02:00 2010-04-21T17:08:25+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129144#p129144 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
sind wir nicht alle ein bisschen Bluna? :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Wenn Du meinst ... :lol:

Statistik: Verfasst von garibaldi — Mi 21. Apr 2010, 17:08


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2010-04-21T17:04:39+02:00 2010-04-21T17:04:39+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129141#p129141 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
allerdings sollte man dann besser gleich sein Leben im Bett verbringen, weil einem ja ein Ziegel auf den Kopf fallen könnte, sobald man aus dem Haus geht. Auf der anderen Seite müsste man unter dem Aspekt selbstverständlich sämtliche Kernkraftwerke weltweit sofort abschalten.

sind wir nicht alle ein bisschen Bluna? :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Statistik: Verfasst von Cruiser — Mi 21. Apr 2010, 17:04


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2010-04-21T16:32:48+02:00 2010-04-21T16:32:48+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129134#p129134 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Das ändert aber nichts daran, dass man es nicht hätte wissen können! Es ist schließlich bekannt, dass genau diese Wahrscheinlichkeit eintreten könnte, somit kann man sich nicht damit herausreden, kein Mensch hätte daran geglaubt. Und, ob der Ausbruch Heute, oder erst in drei Monaten stattfindet, ändert auch nichts daran. Wir rüsten auch nicht erst Flugzeuge mit entsprechenden Messgeräten aus, wenn die Russen ihre Atomraketen gestartet haben.

Das kann man natürlich so sehen, allerdings sollte man dann besser gleich sein Leben im Bett verbringen, weil einem ja ein Ziegel auf den Kopf fallen könnte, sobald man aus dem Haus geht. Auf der anderen Seite müsste man unter dem Aspekt selbstverständlich sämtliche Kernkraftwerke weltweit sofort abschalten.

Im Übrigen ist es auch merkwürdig, dass man einem zivilen Flieger, aus Sorge um die Passagiere, in Berlin am Boden hält, gleichzeitig aber Kampfjets mit scharfen Bomben unter den Flügeln, munter über Norddeutschland, Dänemark und Südschweden, herum kurven lässt, oder etwa nicht?

Stimmt. Aber manche sind eben gleicher ...

Statistik: Verfasst von garibaldi — Mi 21. Apr 2010, 16:32


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2010-04-21T16:19:33+02:00 2010-04-21T16:19:33+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129132#p129132 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Und man kann den Billigfliegern sehr schön die (finanzielle) Grundlage entziehen. ;)

Was ja andererseits wieder was Gutes hätte, diese Billigfliegerei ist ja eh ein Unding. Wenn ich so was höre wie 20 € für München - London und zurück, da hört sich doch alles auf.

Richtig, wo kommen wir denn da hin, wenn sich jeder Geringverdiener einen Flug leisten kann...........

Statistik: Verfasst von Cruiser — Mi 21. Apr 2010, 16:19


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2010-04-21T16:17:16+02:00 2010-04-21T16:17:16+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129131#p129131 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>

Naja, ganz so einfach ist die Sache halt doch nicht. Um so ein Chaos anzurichten braucht es schon einen Ausbruch mit genau der richtigen Stärke (wegen der Höhe, in die die Asche geblasen wird), einer besonders großen Aschemenge, und dazu noch eine Großwetterlage, die die Asche genau in dichtbeflogene Regionen weht und nicht etwa in die sibirsche Tundra oder sonstwohin. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine solche Konstellation eintritt, ist vermutlich nicht viel größer als die eines Lottosechsers. Und Vulkanausbrüche vorhersagen kann man halt bisher auch nicht so richtig gut, die Vulkanologen arbeiten zwar dran, haben aber noch nicht so richtig die Lösung.

Das ändert aber nichts daran, dass man es nicht hätte wissen können! Es ist schließlich bekannt, dass genau diese Wahrscheinlichkeit eintreten könnte, somit kann man sich nicht damit herausreden, kein Mensch hätte daran geglaubt. Und, ob der Ausbruch Heute, oder erst in drei Monaten stattfindet, ändert auch nichts daran. Wir rüsten auch nicht erst Flugzeuge mit entsprechenden Messgeräten aus, wenn die Russen ihre Atomraketen gestartet haben.

Im Übrigen ist es auch merkwürdig, dass man einem zivilen Flieger, aus Sorge um die Passagiere, in Berlin am Boden hält, gleichzeitig aber Kampfjets mit scharfen Bomben unter den Flügeln, munter über Norddeutschland, Dänemark und Südschweden, herum kurven lässt, oder etwa nicht?

Statistik: Verfasst von Cruiser — Mi 21. Apr 2010, 16:17


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2010-04-21T16:04:26+02:00 2010-04-21T16:04:26+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129127#p129127 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Und man kann den Billigfliegern sehr schön die (finanzielle) Grundlage entziehen. ;)

Was ja andererseits wieder was Gutes hätte, diese Billigfliegerei ist ja eh ein Unding. Wenn ich so was höre wie 20 € für München - London und zurück, da hört sich doch alles auf. Das provoziert doch nur immer mehr Flüge, damit immer mehr Dreck, Lärm und Risiken. Kann sich noch irgendwer erinnern, dass vor 40 Jahren Fliegen ein Luxus war? Damals hätte die alberne Aschewolke nicht solche Probleme gemacht - einfach weil nicht so viele Verrückte zwischen Himmel und Erde abgehoben hatten ... :mrgreen:

Statistik: Verfasst von garibaldi — Mi 21. Apr 2010, 16:04


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2010-04-21T15:58:35+02:00 2010-04-21T15:58:35+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129126#p129126 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Stimmt, wer konnte denn auch ahnen, dass es auf Island rund 30 aktive Vulkane gibt und das der eine oder andere davon, alle paar Jahrzehnte, mal ausbricht. Und mit den vorsintflutlichen Messinstrumenten unserer Druiden, kann man natürlich auch keine Prognosen erstellen. :cool1

Naja, ganz so einfach ist die Sache halt doch nicht. Um so ein Chaos anzurichten braucht es schon einen Ausbruch mit genau der richtigen Stärke (wegen der Höhe, in die die Asche geblasen wird), einer besonders großen Aschemenge, und dazu noch eine Großwetterlage, die die Asche genau in dichtbeflogene Regionen weht und nicht etwa in die sibirsche Tundra oder sonstwohin. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine solche Konstellation eintritt, ist vermutlich nicht viel größer als die eines Lottosechsers. Und Vulkanausbrüche vorhersagen kann man halt bisher auch nicht so richtig gut, die Vulkanologen arbeiten zwar dran, haben aber noch nicht so richtig die Lösung.

Dass die Fluggesellschaften jetzt nach Subventionen schielen ist natürlich ganz schön dreist. Wenn einem Bäcker der Umsatz einbricht, weil sein Backofen den Geist aufgibt, kann der wohl keine Subventionen verlangen ... :1sauer

Statistik: Verfasst von garibaldi — Mi 21. Apr 2010, 15:58


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2010-04-21T15:49:17+02:00 2010-04-21T15:49:17+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129120#p129120 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
... das hab ich doch gestern schon geschrieben ... dachte ich doch da schon, ich hör verkehrt ...

Und man kann den Billigfliegern sehr schön die (finanzielle) Grundlage entziehen. ;)

Statistik: Verfasst von Cruiser — Mi 21. Apr 2010, 15:49


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2010-04-21T15:42:01+02:00 2010-04-21T15:42:01+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129119#p129119 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
....Wer jetzt meint, das hätte alles schneller gehen müssen, sollte sich vor Augen halten, dass wir es mit einem Vorgang zu tun hatten, der offensichtlich so noch nie in der neueren Zeit aufgetreten ist. Folglich konnte auch niemand darauf vorbereitet sein. Hinterher ist man immer schlauer.

Stimmt, wer konnte denn auch ahnen, dass es auf Island rund 30 aktive Vulkane gibt und das der eine oder andere davon, alle paar Jahrzehnte, mal ausbricht. Und mit den vorsintflutlichen Messinstrumenten unserer Druiden, kann man natürlich auch keine Prognosen erstellen. :cool1

Statistik: Verfasst von Cruiser — Mi 21. Apr 2010, 15:42


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2010-04-21T15:40:29+02:00 2010-04-21T15:40:29+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129116#p129116 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]> Statistik: Verfasst von Lira — Mi 21. Apr 2010, 15:40


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2010-04-21T14:57:41+02:00 2010-04-21T14:57:41+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129108#p129108 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
ist diese vulkanasche nicht für irgendwas gut?

sicher, für die finanzielle Unterstützung der zivilen Luftfahrt. Air Berlin schreit bereits nach EU-Unterstützung und in Brüssel denkt man schon über Subventionen nach :treaten:

Statistik: Verfasst von Cruiser — Mi 21. Apr 2010, 14:57


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2010-04-21T12:56:59+02:00 2010-04-21T12:56:59+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129088#p129088 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
ist diese vulkanasche nicht für irgendwas gut?

dann könnte doch island jetzt damit seinen maroden haushalt sanieren.

Könnte als Dünger brauchbar sein. Ist aber schwierig aufzusammeln ... obwohl, die Südamerikaner schaffen das mit ihrem Vogeldreck ja auch ...

Statistik: Verfasst von garibaldi — Mi 21. Apr 2010, 12:56


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2010-04-21T12:50:12+02:00 2010-04-21T12:50:12+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129085#p129085 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
dann könnte doch island jetzt damit seinen maroden haushalt sanieren.

Statistik: Verfasst von de leeuw — Mi 21. Apr 2010, 12:50


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2010-04-21T12:23:26+02:00 2010-04-21T12:23:26+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129080#p129080 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Soso, die vom DLR können also nicht entscheiden ! :o
Aber der Hr.Ramsauer mit der grooooßen Ahnung kann es ? :?

Sorry, aber da hast Du was grundsätzlich falsch verstanden bzw. einen unzulässigen Umkehrschluss gezogen: Der Ramsauer konnte eben die Flieger nicht fliegen lassen weil er nicht (ebensowenig wie die vom DLR) entscheiden konnte, was geht und was nicht. Würdest Du an einer Dir völlig unbekannten Vorrichtung einen Knopf drücken, ohne zu wissen, ob da gar nichts passiert oder Dir das Ding um die Ohren fliegt?

Statistik: Verfasst von garibaldi — Mi 21. Apr 2010, 12:23


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2010-04-21T12:14:18+02:00 2010-04-21T12:14:18+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129077#p129077 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Glaube nicht, dass man das vergleichen kann.

Doch, das kann man :
Beides ist Panikmache ! ;)

Statistik: Verfasst von Mobi-Driver — Mi 21. Apr 2010, 12:14


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2010-04-21T11:56:26+02:00 2010-04-21T11:56:26+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129071#p129071 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]> Hans Volkert, Atmosphärenphysiker, Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR)

"Auch wenn wir die Wolkendichten ermitteln können, haben wir nicht unbedingt die Expertise zu sagen,
was für die Triebwerke und die Scheiben gefährlich ist."


Soso, die vom DLR können also nicht entscheiden ! :o
Aber der Hr.Ramsauer mit der grooooßen Ahnung kann es ? :?

Naja, wir von der Technik können es wohl anscheinend nicht,
obwohl die Flugzeuge von uns nach den Flügen durch die Aschewolken überprüft wurden
und absolut nichts Negatives festgestellt wurde bzw. die Maschinen keinen Befund hatten !!!

Bevor ich mich mit Hr.Ramsauer über die Technik in der Luftfahrt unterhalten würde,
muß viel Wasser den Berg runterfließen .

Statistik: Verfasst von Mobi-Driver — Mi 21. Apr 2010, 11:56


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2010-04-21T11:48:56+02:00 2010-04-21T11:48:56+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129070#p129070 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Folglich konnte auch niemand darauf vorbereitet sein. Hinterher ist man immer schlauer.

Jaja...ist wie mit der Schweinegrippeimpfung :

Erst die große Panikmache und dann nichts dahinter ... :cool1

Die sind schon clever und gaaaaaanz groß in Thema "Panikmache" . ;)

Glaube nicht, dass man das vergleichen kann. Bei der Schweinegrippe hat meiner Meinung nach die Pharmaindustrie gewaltig nachgeholfen, aus durchsichtigen Gründen. Wer von der Vulkanasche-Geschichte einen Vorteil haben sollte, kann ich nicht erkennen, außer vielleicht die Bahn. Und der traue ich so einen Coup nicht zu ... :lol:

Statistik: Verfasst von garibaldi — Mi 21. Apr 2010, 11:48


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2010-04-21T11:42:52+02:00 2010-04-21T11:42:52+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129066#p129066 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Folglich konnte auch niemand darauf vorbereitet sein. Hinterher ist man immer schlauer.

Jaja...ist wie mit der Schweinegrippeimpfung :

Erst die große Panikmache und dann nichts dahinter ... :cool1

Die sind schon clever und gaaaaaanz groß in Thema "Panikmache" . ;)

Statistik: Verfasst von Mobi-Driver — Mi 21. Apr 2010, 11:42


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2010-04-21T11:02:04+02:00 2010-04-21T11:02:04+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129058#p129058 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>

Warum die Asche ausgerechnet in dieser Höhe ist und nicht runterkommt ist schon erklärbar: Wie hoch die Asche in die Atmosphäre gelangt, hängt von dem Druck ab, den der Vulkan vor dem Ausbruch angestaut hat. Wenn man einen Wasserschlauch senkrecht nach oben hält, spritzt der auch unterschiedlich hoch, je nachdem, wie weit man den Wasserhahn aufdreht. In diesem Fall war der Druck eben so, dass er genau bis in die gängigen Flughöhen geblasen hat. So, und wenn jetzt die Großwetterlage relativ stabil ist und keine Niederschläge stattfinden, dann bleibt die Asche da oben und werden vom Wind horizontal verfrachtet, weil das Teilchen sind, die zu fein sind um aus dieser Höhe runter zu fallen - der Luftdruck ist ja da oben auch viel geringer. Jetzt kam in unserem Fall noch etwas dazu, was speziell für Europa extrem unpraktisch war: ein stabiles Hoch westlich der Achse Großbritannien-Island mit dem entsprechenden Tief östlich davon. Das hat dazu geführt, dass die ganze Asche wie durch einen Trichter direkt von Island mitten nach Europa geblasen wurde und sich so richtig schön bei uns hier ansammeln konnte. Inzwischen hat offensichtlich der Druck im Vulkan nachgelassen, sodass er weniger Asche ausbläst und diese auch nicht mehr so hoch. Folglich kommt sie nicht mehr zu uns und die vorhandene Asche wird sich allmählich immer weiter verteilen und damit verdünnen, weshalb jetzt nach und nach ein Flughafen nach dem anderen wieder freigegeben werden kann.

Noch was zu den Messungen, dem Forschungsflugzeug etc.: Wer jetzt meint, das hätte alles schneller gehen müssen, sollte sich vor Augen halten, dass wir es mit einem Vorgang zu tun hatten, der offensichtlich so noch nie in der neueren Zeit aufgetreten ist. Folglich konnte auch niemand darauf vorbereitet sein. Hinterher ist man immer schlauer.

Statistik: Verfasst von garibaldi — Mi 21. Apr 2010, 11:02


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2010-04-21T09:16:21+02:00 2010-04-21T09:16:21+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=129044#p129044 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]> :lach1

Statistik: Verfasst von de leeuw — Mi 21. Apr 2010, 09:16


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2010-04-20T19:51:28+02:00 2010-04-20T19:51:28+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128958#p128958 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]> Achso, dann haben die also den Vulkan gesprengt und Europa lahm gelegt ! :lach1
Jetzt wissen wir auch wo Osama abgeblieben ist ! Der ist auf Island !!! :mrgreen:

Statistik: Verfasst von Mobi-Driver — Di 20. Apr 2010, 19:51


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2010-04-20T19:40:55+02:00 2010-04-20T19:40:55+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128957#p128957 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]> :lach1 :lach1 :lach1 :lach1 :cool1

Statistik: Verfasst von de leeuw — Di 20. Apr 2010, 19:40


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2010-04-20T19:28:02+02:00 2010-04-20T19:28:02+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128955#p128955 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]> Als wir auf dem Stromboli waren, hat der immer so bestimmt 1000 m hoch geschleudert und die Asche ist dann zeitversetzt ein paar Minuten später auf uns niedergeprasselt. Naja, es war nicht Asche, es waren so graue Tuffsteine mit vielen Löchern, ganz leichtes Zeug.
Pah - das war jetzt wieder laienhaft ...

Statistik: Verfasst von Lira — Di 20. Apr 2010, 19:28


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2010-04-20T19:17:47+02:00 2010-04-20T19:17:47+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128950#p128950 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]> Das die Wolke genau auf der Flughöhe pausiert, ist das Zufall oder herrscht dort der perfekte Raum für Flugzeuge und Aschewolken?

Statistik: Verfasst von thomasd — Di 20. Apr 2010, 19:17


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2010-04-20T19:08:32+02:00 2010-04-20T19:08:32+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128948#p128948 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]> Um die Passagiere wäre es ja nicht wirklich schade. ;)

Allerdings haben die Fluggesellschaften eine Fürsorgepflicht gegenüber ihren Angestellten.

Ich möchte das Geschreie nicht hören, wenn ein Flieger vom Himmel fällt, weil eine gierige Fluggesellschaft nicht auf ihren Gewinn verzichten wollte. :roll:


Statistik: Verfasst von Gast — Di 20. Apr 2010, 19:08


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2010-04-20T18:43:59+02:00 2010-04-20T18:43:59+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128944#p128944 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]> ich arbeite seit über 25 Jahre im weltweit größten luftfahrttechnischen Unternehmen im Ing.Bereich ,
habe sehr gute Kontakte zu "fast" allen Fachbereichen und weiß was ich im Thema "Luftfahrt" so schreibe .
Ich bin also kein Ramsauer der das Wissen im technischen Bereich der Luftfahrt mit Löffel gegessen hat . :mrgreen:
Und zum Thema "Forschungsflugzeug startet erst nach 5 Tagen" ist zu sagen :
Hätte man sich bereits gleich am Anfang darum gekümmert, wäre dieses e Flugzeug eher ausgerüstet gewesen . ;)

Statistik: Verfasst von Mobi-Driver — Di 20. Apr 2010, 18:43


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2010-04-20T17:40:53+02:00 2010-04-20T17:40:53+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128931#p128931 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
ich meinte nur den Titel: Horrorflüge...... :mrgreen:

Statistik: Verfasst von Cruiser — Di 20. Apr 2010, 17:40


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2010-04-20T16:51:36+02:00 2010-04-20T16:51:36+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128928#p128928 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>

Woran erinnert mich dieser aufreißerische Titel der Bild-Zeitung nur :umnik2:



Ach ja:
51ecs3MpAkL._SS500_.jpg


:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Och Achim,

das kannste auch hier nachlesen [clicklink=]http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/ ... as-im.html[/clicklink]

oder hier [clicklink=]http://www.augsburger-allgemeine.de/Hom ... ,4734.html[/clicklink]

oder hier [clicklink=]http://www.zeit.de/newsticker/2010/4/19 ... 4571328xml[/clicklink]

Statistik: Verfasst von Hummel — Di 20. Apr 2010, 16:51


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2010-04-20T16:13:54+02:00 2010-04-20T16:13:54+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128925#p128925 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
@Cornelius

Der Jet, welcher (geringfügige) Schäden am Triebwerk hatte, war ein finnischer Aufklärer, der in Vulkannähe durch die dichte Staubwolke flog, um Aufnahmen des Ausbruchs zu fertigen !!

Dass der Wetterballon keine gültigen Ergebnisse liefern kann, ist natürlich Unsinn. Das wird Täglich so gehandhabt. Staub neigt auch nicht zur Klumpenbildung, sondern verteilt sich gleichmäßig mit dem Wind. Natürlich ist die Konzentration um so größer, je mehr man sich an den Vulkan annähert. Wir messen, bei der Feuerwehr, bei jedem größeren Brand die Zusammensetzung und Dichte des Brandrauchs und die Dichte nimmt immer mit der Entfernung ab.

Tja, wie geringfügig die Schäden am Triebwerk waren, können wir wohl alle nicht beurteilen und die Fachleute widersprechen sich - wie so oft. Wo genau der rumgeflogen ist, weiß ich nicht.

Ob man allerdings Brandrauch mit Vulkanasche gleichsetzen kann, weiß ich nicht, dass die Dichte mit zunehmender Entfernung abnimmt, leuchtet natürlich ein, weil es zu Durchmischungen mit sauberer Umgebungsluft kommt. Zum Thema Klumpenbildung hab' ich bezüglich der Vulkanasche allerdings gehört, dass die das angeblich sehr wohl machen kann. Ein Unterschied zwischen Brand und Vulkan ist aber auf jedenfall, dass der Vulkan seinen Dreck in sehr große Höhen bläst, in denen komplett andere Bedingungen herrschen als in der bodennahen Atmosphäre, wo sich normalerweise Brandrauch rumtreibt. Wenn ich das richtig verstanden habe, bewegen sich ja die Aschewolken auf Höhen irgendwo um die 8000 m. Ich denke mal, Ihr werdet bei Brandeinsätzen nicht in 8000 m Höhe messen? Darfst mich gerne eines Besseren belehren - man lernt ja nie aus ...

Statistik: Verfasst von garibaldi — Di 20. Apr 2010, 16:13


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2010-04-20T15:54:30+02:00 2010-04-20T15:54:30+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128923#p128923 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>

Gestern habe ich ein Interview von den Piloten gesehen, die 1982 durch die Wolke des Vulkans Gunung Galunggung geflogen sind,
da ist mir angst und bange geworden http://www.bild.de/BILD/news/2010/04/17 ... zeuge.html

Woran erinnert mich dieser aufreißerische Titel der Bild-Zeitung nur :umnik2:



Ach ja:
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:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Statistik: Verfasst von Cruiser — Di 20. Apr 2010, 15:54


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2010-04-20T15:43:38+02:00 2010-04-20T15:43:38+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128920#p128920 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Der Jet, welcher (geringfügige) Schäden am Triebwerk hatte, war ein finnischer Aufklärer, der in Vulkannähe durch die dichte Staubwolke flog, um Aufnahmen des Ausbruchs zu fertigen !!

Dass der Wetterballon keine gültigen Ergebnisse liefern kann, ist natürlich Unsinn. Das wird Täglich so gehandhabt. Staub neigt auch nicht zur Klumpenbildung, sondern verteilt sich gleichmäßig mit dem Wind. Natürlich ist die Konzentration um so größer, je mehr man sich an den Vulkan annähert. Wir messen, bei der Feuerwehr, bei jedem größeren Brand die Zusammensetzung und Dichte des Brandrauchs und die Dichte nimmt immer mit der Entfernung ab.

Statistik: Verfasst von Cruiser — Di 20. Apr 2010, 15:43


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2010-04-20T15:41:15+02:00 2010-04-20T15:41:15+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128919#p128919 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Außerdem haben die Kampfjets wirklich nach dem Flug durch die Aschewolke Schäden davongetragen http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/ ... as-im.html

Gestern habe ich ein Interview von den Piloten gesehen, die 1982 durch die Wolke des Vulkans Gunung Galunggung geflogen sind,

da ist mir angst und bange geworden http://www.bild.de/BILD/news/2010/04/17 ... zeuge.html

Statistik: Verfasst von Hummel — Di 20. Apr 2010, 15:41


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2010-04-20T15:23:22+02:00 2010-04-20T15:23:22+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128915#p128915 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]> Statistik: Verfasst von Lira — Di 20. Apr 2010, 15:23


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2010-04-20T15:19:21+02:00 2010-04-20T15:19:21+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128914#p128914 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Vor der dänischen Nordseeküste läuft seit dem 12. April das NATO-Luft/See-Manöver "Brilliant Mariner". Beteiligt sind 12 Nationen und es hat, seit Ausbruch des Vulkans, über 4000 Flugbewegungen, zwischen 3000 und 13000 Meter Höhe, gegeben. Keines der Flugzeuge zeigte irgendwelche Beeinträchtigungen, oder gar Schäden, nicht an der Cockpitverglasung, nicht am Rumpf und auch nicht an den Triebwerken. Somit liegen also relativ gesicherte Erkenntnisse vor. Im Übrigen hat man nicht einmal, jeder Zeit verfügbare, Wetterballons zur Staubdichtemessung gestartet, das wäre doch die erste, und simpelste, Maßnahme gewesen.

Andererseits hörte man von einem Militärjet, der durch die Aschewolke geflogen ist und erhebliche Schäden am Triebwerk davon getragen hat. Man weiß ja nie so genau, wo welche Aschekonzentrationen auftreten. Die Militärflieger bei dem Manöver haben vermutlich auch ein bisschen Glück gehabt und vermutlich haben sie ihre Flugbewegungen auch entsprechend ausgelegt - wahrscheinlich fliegen die sowieso überwiegend in niedrigeren Höhen, da gab's ja die ganze Zeit keine Probleme.

Und was die Wetterballons angeht, hat ein Meteorologe vom Hohenpeißenberg, der das ständig macht, erklärt, dass die in dem Zusammenhang gar nichts nutzen, weil man Staubdichtemessungen damit gar nicht machen kann. Im Übrigen würden solche punktuelle Messungen kaum was bringen, weil 100 m weiter die Lage schon wieder ganz anders sein kann. Wem soll man jetzt glauben, den Wissenschaftlern oder den Airlines, die ihre Verluste gering halten wollen? Die Piloten des Forschungsflugzeugs haben die Asche-Wolken jedenfalls gesehen, mit bloßem Auge ...

Statistik: Verfasst von garibaldi — Di 20. Apr 2010, 15:19


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2010-04-20T14:45:21+02:00 2010-04-20T14:45:21+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128909#p128909 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>


Und sehr viel unverantwortlicher wäre es ja wohl, die Flieger einfach fliegen zu lassen ohne genau zu wissen, ob sie sich damit in eine unkalkulierbare Gefahr begeben.

Vor der dänischen Nordseeküste läuft seit dem 12. April das NATO-Luft/See-Manöver "Brilliant Mariner". Beteiligt sind 12 Nationen und es hat, seit Ausbruch des Vulkans, über 4000 Flugbewegungen, zwischen 3000 und 13000 Meter Höhe, gegeben. Keines der Flugzeuge zeigte irgendwelche Beeinträchtigungen, oder gar Schäden, nicht an der Cockpitverglasung, nicht am Rumpf und auch nicht an den Triebwerken. Somit liegen also relativ gesicherte Erkenntnisse vor. Im Übrigen hat man nicht einmal, jeder Zeit verfügbare, Wetterballons zur Staubdichtemessung gestartet, das wäre doch die erste, und simpelste, Maßnahme gewesen.

Statistik: Verfasst von Cruiser — Di 20. Apr 2010, 14:45


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2010-04-20T14:08:26+02:00 2010-04-20T14:08:26+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128904#p128904 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]> http://www.smilieportal.de/smiliegenera ... 44/421.png

Statistik: Verfasst von garibaldi — Di 20. Apr 2010, 14:08


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2010-04-20T13:59:28+02:00 2010-04-20T13:59:28+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128901#p128901 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]> Habe auch Zeit genug das dieses mit der Bahn bewegt werden könnte.
Was von Übersee kommt dauert halt, na und, war ja früher auch nicht anders.
Was interessiert es mich wenn der neue LCD-TV 1 Woche oder 4 Monate nach Deutschland braucht,
kaufe ja so Ding nicht täglich.
Und Ersatzteile, wird doch nicht mehr repariert.
Das ganze hektische Getue ist eh Schwachsinn, aber angeblich hat ja Niemand mehr Zeit, selber Schuld.
Ich brauche keine täglich frischen Rosen aus Israel usw usw usw.
Der Konsumwahn treibt ja inzwischen die aberwitzigsten Blüten, gehörte eh Verboten der ganze Sch... .

Vielleicht veranlasst die derzeitige Situation ja, mal darüber nachzudenken, wieder im eigenen Land zu produzieren, statt die Teile um die halbe Welt zu fliegen !!!
:good:

Hallo Achim,
ich finde es sogar schon total Schwachsinnig was hier regional an Pendler unterwegs sein muß, anstatt die Arbeit zu den Menschen zu bringen fahren hier zig Tausende täglich zig Km durch die Gegend.
Dezentralisieren und regionalisieren, das wäre gesellschaftlich sinnvoll, Umweltmäßig sicherlich sowieso.

Aber wie immer gehts ja um die ganz ganz Große Kohle einiger Weniger.
Übrigens habe ich überhaupt kein Problem wenn BMW oder auch Andere kein einziges Auto mehr bauen, das jüngste unserer drei Fahrzeuge ist 16Jahre alt, alle laufen sehr gut haben km ohne Ende auf dem Tacho, TÜV immer ohne Mängel, werden halt repariert und minimal gepflegt, das nenne ich Energie und Rohstoff effizient. :mrgreen:
Verbrauchen auch nicht wirklich mehr wie vergleichbare neue Fahrzeuge, und haben alle ne grüne Plakette. :lol:
Die fahren wir wenn es denn sein muß noch weitere 20 Jahre, haben wir früher ja auch gemacht.

Arbeitsplätze, nur mal ein Beispiel, wir hatten hier 3 riesige GPGs, haben Blumen Gemüse Obst produziert,
alles was es heute auch gibt, außer Süd und Asia Früchte, die kamen halt wenn dann mit dem Schiff.
Alle weg, das waren zig Hunderte Arbeitsplätze.
Nur kann halt ein einziger Schacherer heute, wenn er es aus aller Welt zu Dumpingpreisen zusammen karren lässt,
sich ne goldene Nase verdienen, davon lebten früher halt ne ganze menge Leute mit sicherem Einkommen.
Transport muß viel viel teurer werden, ist eindeutig viel zu billig heute.
Ich finde es einfach abartig, wenn mit dem Handel und Verkehr mehr bei einem Produkt/Erzeugnis verdient wird als durch dessen Erzeugung. :shock:

Statistik: Verfasst von Mario — Di 20. Apr 2010, 13:59


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2010-04-20T13:16:09+02:00 2010-04-20T13:16:09+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128891#p128891 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Unter anderem befürchtet z.B. BMW Probleme in der Produktion .
Im schlimmsten Fall wird die Produktion der Fahrzeuge gedrosselt oder sogar eingestellt .
Das bedeutet :
Es kann sogar zur Kurzarbeit oder Entlassungen kommen !

Vielleicht veranlasst die derzeitige Situation ja, mal darüber nachzudenken, wieder im eigenen Land zu produzieren, statt die Teile um die halbe Welt zu fliegen !!!

Ein guter Denkansatz! Man müsste doch eigentlich von Haus aus ein ganz ungutes Gefühl haben, wenn man etwas produziert, dessen Einzelteil "Just in Time" von der ganzen Welt zusammengekarrt wird. Das sich das überhaupt durchsetzen konnte, liegt meiner Ansicht nach nur daran, dass das Fliegen viel zu billig ist, systematisch offen und verdeckt subventioniert von der Politik. Was ist zum Beispiel mit der Kerosinsteuer? Seit Jahrzehnten wird sie gefordert, seit Jahrzehnten lehnt sie die Politik weltweit ab, gegen jede Vernunft. Da darf man dann aber nicht jammern, wenn's mal Probleme wie jetzt gibt.

Statistik: Verfasst von garibaldi — Di 20. Apr 2010, 13:16


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2010-04-20T13:10:46+02:00 2010-04-20T13:10:46+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=128890#p128890 <![CDATA[Re: Vulkanasche]]>
Moin moin,
interessant ist ja auch die Erkenntnis, das unglaublich hohe Wissen und die Erfahrung der Personen,
die das Flugverbot erteilt hatten .
Erst jetzt nach 5 Tagen startet ein "Forschungsflugzeug" zum Überprüfen der Aschewolke in den Himmel . :1sauer
Das hätte 2 Tage eher geschehen können !
Ich finde dieses träge Vorgehen einfach unverantwortlich .
Speziell von unserem Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer, der die Erfahrung in der Luftfahrt wohl mit dem
Löffel gegessen hat ... :evil:

Ich schätze mal, da liegst Du aber schon gründlich daneben. Die Fachleute, die das selber machen, haben eindeutig erklärt, dass das Forschungsflugzeug unmöglich schneller startklar sein konnte, weil es erst entsprechend ausgerüstet werden musste, was normalerweise noch viel länger dauert. Im Übrigen haben sich die Verbote ja auf eine Vielzahl von Einzelerkenntnissen aus allen betroffenen Ländern gestützt. Du glaubst doch nicht, dass ausgerechnet der Ramsauer sich fahrlässig wirtschaftsschädlich verhält?

Und sehr viel unverantwortlicher wäre es ja wohl, die Flieger einfach fliegen zu lassen ohne genau zu wissen, ob sie sich damit in eine unkalkulierbare Gefahr begeben. Den Fluggesellschaften wäre das vielleicht lieber, die Flieger sind schließlich versichert, wenn einer runterfällt. Aber dieses Risiko den Passagieren aufzuladen geht ja wohl nicht.

Statistik: Verfasst von garibaldi — Di 20. Apr 2010, 13:10


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