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Mobile Freiheit Das Reisemobilforum für Spaß und gute Laune 2010-11-30T15:09:38+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/app.php/feed/topic/9743 2010-11-30T15:09:38+02:00 2010-11-30T15:09:38+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=162195#p162195 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Danke!

Statistik: Verfasst von Gast — Di 30. Nov 2010, 14:09


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2010-11-29T15:57:55+02:00 2010-11-29T15:57:55+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=161992#p161992 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Ich habe vor einiger Zeit einen Parkplatz gesehen der mit diesem Verkehrszeichen gekennzeichnet war
parkplatz-verkehrsschild-7854.gif

(also Parkplatz für alle Fahrzeuge ohne Gewichtseinsschränkung)

aber mit dem Zusatzschild: Wohnmobile nur von 7-20 h

Ist das eigentlich rechtlich in Ordnung?

Entschuldigung, aber den ganzen "Tröt" habe ich gerade erst gelesen.... :oops:

Zur rechtlichen Bewertung deiner Frage:
Das Verkehrszeichen 314 (Parkplatz) darf nur mit "im Verkehrsblatt bekanntgemachten Zusatzschilder verwendet werden".
Siehe StVo - VwV zu Zeichen 314, III (Straßenverkehrsordenung, Verwaltungsvorschrift, eine Vorschrift, die den Behörden auferlegt WIE sie die StVO handhaben MÜSSEN).
"Wohnmobile nur von 7-20 h" ist nicht im Bundesverkehrsblatt veröffentlicht.... ;)

Auch eine (richtig ausgeschilderte) Möglichkeit nach StVo - VwV zu § 12 zu Abs 3a II (Halten und Parken) kommt nicht in Betracht:
Wirkt sich das regelmäßige Parken schwerer Kraftfahrzeuge oder Anhänger in anderen als den aufgeführten Gebieten, z.B. in Mischgebieten, störend aus,
kommen örliche, zeitlich beschränkte Parkverbote in Betracht.

Hier dürften dann nicht NUR WoMo angesprochen werden.

Statistik: Verfasst von oldpitter — Mo 29. Nov 2010, 14:57


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2010-11-29T13:34:13+02:00 2010-11-29T13:34:13+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=161936#p161936 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Dürften wir weder frei stehen oder würden SP´s abgeschafft werden, würde ich mir ein Wohnwagen kaufen. Dann brauche ich ganz sicher kein Wohnmobil mehr.

Übernachtungsverbote der Städte kann ich noch mit leben. Aber wenn es ausartet und man selbst für den Stadtbummel nirgendwo mehr parken darf, wird es ziemlich ätzend.

Ich kenne den CP der Klägerin nicht. Nur wenn ich mir die Homepage so anschaue frage ich mich: Was bietet mir dieser CP für meine knapp 20 € (überschlagen).Ich empfinde die Seite als sehr nichtssagend. Darf man dort baden (Bilder lassen es vermuten, geben aber keine Auskunft)? Wie weit ist es bis zur nächsten Einkaufsmöglichkeit/Restaurants? Wieviel Stellfläche hat die Pazelle? Vielleicht einen Plan vom CP.
Wie andere schon vermerkten: Warum keinen SP- Fläche ausweisen (mit kleineren Pazellen).

Natürlich verstehe ich, dass es ärgerlich ist, wenn aufeinmal günstigere SP in der Nachbarschaft gibt. Von daher ist es ja auch so immens wichtig, sich als CP zu unterscheiden z.B. mit mehr Service etc. Aber damit zu reagieren, dass man das freistehen überall verbieten möchte, finde ich auch ein wenig bescheiden.

Statistik: Verfasst von Flora — Mo 29. Nov 2010, 12:34


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2010-11-14T21:49:29+02:00 2010-11-14T21:49:29+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=159025#p159025 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Ich hatte letztes Jahr die Ehre in Hameln 4 Monate Dauercamper auf einen SP dort zu sein.
Ich kann euch erzählen was da alles abgeht. Von Zechprellerei, bis zur Verseuchung der Entsorgungsstation weil div. Fahrkünstler den Einlass des Bodengulli nicht finden, oder ihre Toillette im Grauwasser entsorgen weil sie 1 € sparen wollen. Auch hab ich ettliche gesehen die wohl eine Zeitlang auf öffentliche Parkplätze oder so genächtigt haben und nur zur Entsorgung incl. Hausmüll von mehren Tagen angefahren sind. (Kost ja nix weil die Mülltonnen ja da stehen. Trinkwasser gibts für 1€, Entsorgung wie oben beschrieben.)
Da kann ich voll verstehen das Gemeide ihre Plätze wieder schliessen.

Kurz ich habe volles Verständniß der CP-Betreiberin. Sie schreibt ja das viele Nassauer die SP nutzen aber zum duschen ihre Einrichtungen nutzen.

Diese Nassauer gibt es auch hier im Forum, denn ich habe schon ettliche "Meinungen zum Stellplatzverhalten hier gelesen" auch auf den so beliebten Bilder in den Reiseberichte sieht man das Rücksichtnahme Fehlanzeige ist.(Zumindest was Parkflächennutzung anbelangt)


Ich kann auch verstehen das Mobilisten gern Annehmlichkeiten wie Toilette oder Dusche in Anspruch nehmen.
Schaut doch mal auf das Alter der WOMO-Fahrer. Es sind meist ältere die sich ein Traum erfüllen wenn die Lebensversicherung ausbezahlt wird.
Die meisten Mobile haben doch nur 120 Liter Frischwasser und die an Bord befindlichen Sanitärräume haben eine Fläche incl. Dusche,Waschbecken und WC von ca. 1- 1.5qm . Wenn einer wirklich duschen will und nicht nur Katzenwäsche betreiben will, sind locker 30 Liter weg. Also bist du ständig auf der Suche nach V/E. Da kommt ein entsprechender Komfort SP oder CP wie gerufen. Bedenkt bitte auch das nicht jeder ein "super" Liner von 7-8m länge besitzt.

So und nun wünsche ich euch noch viel Spas bei der Ausschüttung eurer Seele

Statistik: Verfasst von mpetrus — So 14. Nov 2010, 20:49


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2010-11-14T10:34:08+02:00 2010-11-14T10:34:08+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158868#p158868 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Achim lässt die Leute einfach diskutieren..........schadet doch niemandem.
genau...
denn solche stammtisch_diskussionen sind der stuhlgang der seele :lol:

Statistik: Verfasst von bolli — So 14. Nov 2010, 09:34


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2010-11-13T22:33:06+02:00 2010-11-13T22:33:06+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158837#p158837 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
4. Frage:
Wem nützt eigentlich diese endlose Diskussion hier ???

Schönes Wochenende !
:mrgreen:

Hm....vielleicht hat die Diskussion was therapeutisches, so wie auf der Couch, nur das man Hemmungslos und Gebetsmühlenartig seinen Psalm in die Tasten drücken kann....

Achim sollte hierfür ein Gebühr einführen, Therapien sind normalerweise teuer... :roll:

Gruß
David

Nö, Achim lässt die Leute einfach diskutieren..........schadet doch niemandem.

Statistik: Verfasst von Cruiser — Sa 13. Nov 2010, 21:33


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2010-11-13T22:09:34+02:00 2010-11-13T22:09:34+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158833#p158833 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
4. Frage:
Wem nützt eigentlich diese endlose Diskussion hier ???

Schönes Wochenende !
:mrgreen:

Hm....vielleicht hat die Diskussion was therapeutisches, so wie auf der Couch, nur das man Hemmungslos und Gebetsmühlenartig seinen Psalm in die Tasten drücken kann....

Achim sollte hierfür ein Gebühr einführen, Therapien sind normalerweise teuer... :roll:

Gruß
David

Statistik: Verfasst von womonauten — Sa 13. Nov 2010, 21:09


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2010-11-13T21:52:44+02:00 2010-11-13T21:52:44+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158830#p158830 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]> vielleicht geben wir dem Thread einfach mal ne andere Richtung ....

1. Frage:
Ist das in Ordnung oder eher fragwürdig, wenn ich während meines Winterurlaubs auf dem Campingplatz der Krolls meinen 99,- Baumarkt Moppel laufen lasse, um deren teuren Strom nicht abnehmen zu müssen ??
Hat hier irgendjemand was gegen Stromgeneratoren ?

2. Frage:
Wer macht mit bei der Sammlung für eine Toilettenbürste mit silberner Kette zum anschrauben an die Wand für die Kroll'sche Toilette. Dann können sich die diebischen Wohnmobilisten in Zukunft kein Papier mehr klauen und müssen statt dessen die Bürste benutzen.

3. Frage:
Ist jemand hier vielleicht jemand etwas neidisch über meine mehr als 1300 kostenlosen Stellplätze (auf den Parkplätzen meiner deutschen und schweizerischen Kunden in z.T. besten Innenstadtlagen) ??
Leider ohne Entsorgung, denn ich trau mich nicht, die Cassette auf den Gästetoiletten meiner Kunden zu entsorgen. Dafür fahr ich dann doch lieber mal eben auf den nächsten Campingplatz :D

4. Frage:
Wem nützt eigentlich diese endlose Diskussion hier ???

Schönes Wochenende !
:mrgreen:

Statistik: Verfasst von Ludwig_53 — Sa 13. Nov 2010, 20:52


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2010-11-13T20:28:08+02:00 2010-11-13T20:28:08+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158813#p158813 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
mich beschleicht allmählich das dumpfe gefühl, daß sich jetzt mehr oder weniger alle beiträge irgendwie wiederholen :!: :roll: :cool1

Wirklich erst jetzt??? :lach1 :lach1 :lach1

Hoffe, daß es jetzt wirklich alle bemerkt haben. :lach1

Statistik: Verfasst von rgk — Sa 13. Nov 2010, 19:28


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2010-11-13T20:07:01+02:00 2010-11-13T20:07:01+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158809#p158809 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]> Dagegen ist ja auch nichts einzuwenden aber das Argument geht am Thema vorbei.

Wer will, kann sich ja gerne auf einen CP stellen aber ein SP braucht eine andere Infrastruktur. Im Normalfall reicht Strom und V/E .. und zur Not geht es auch ohne diese Features. Alle anderen Annehmlichkeiten treiben nur die Preise hoch und dann kostet ein SP kaum weniger als ein CP - brauch ich nicht und will ich nicht.[/quote]


Da bin ich sogar Deiner Ansicht....glaube aber nicht das das am Thema vorbeigeht, da ich mich nur dagegen gewehrt habe das das für alle Wohnmobilisten Ausschließlich gelten soll......jedes Urlaubsverhalten braucht eben das richtige Angebot, nicht jeder möchte seinen Urlaub dichtgedrängt auf einem Parkplatz verbringen nur um ein paar Kröten zu sparen.
Zum täglichen weiterreisen und nur zum übernachten ist ein Stellplatz vollkommen ausreichend

Statistik: Verfasst von Urban — Sa 13. Nov 2010, 19:07


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2010-11-13T19:52:34+02:00 2010-11-13T19:52:34+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158805#p158805 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Dann sprichst Du aber nicht für mich und viele andere, ich nutze in meinem Sommerurlaub ca 5 Wochen lang die Annehmlichkeiten eines Campingplatzes bezw. habe mich an Abwasser/Fäkalien, Citywasser und Strom mit genügend AH (Zähler) angeschlossen.

Dagegen ist ja auch nichts einzuwenden aber das Argument geht am Thema vorbei.

Wer will, kann sich ja gerne auf einen CP stellen aber ein SP braucht eine andere Infrastruktur. Im Normalfall reicht Strom und V/E .. und zur Not geht es auch ohne diese Features. Alle anderen Annehmlichkeiten treiben nur die Preise hoch und dann kostet ein SP kaum weniger als ein CP - brauch ich nicht und will ich nicht.

Statistik: Verfasst von Leberkäsbaron — Sa 13. Nov 2010, 18:52


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2010-11-13T19:44:18+02:00 2010-11-13T19:44:18+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158804#p158804 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>

Zitat :
"Wir wollen einen fairen Wettbewerb." Diesem Wettbewerb wollten sich er und die anderen Campingplatzunternehmer stellen. Die Subventionen der Kommunen müssten aufhören, damit auf den Campingplätzen wieder kostendeckend gewirtschaftet werden könne."

Der Stellplatzbetreiber wird subventioniert, der Campingplatz nicht, hört sich für mich schon ein wenig ungerecht an.

...oder war das hier der Trööt, parken mit grossen Wohnmobilen auf Campingplätzen. :lach1

Statistik: Verfasst von diga — Sa 13. Nov 2010, 18:44


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2010-11-13T19:23:03+02:00 2010-11-13T19:23:03+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158802#p158802 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Die Campingplatzbetreiber sind selbst schuld. Mit den immer mehr werdenden Inclusivleistungen, die kein Wohnmobilist braucht
LG Peter


Dann sprichst Du aber nicht für mich und viele andere

Ich bin einer von vielen anderen. Denn ich gehe auf ausdrücklichen Wunsch meiner lieben Gattin während unseres dreiwöchigen Haupt-Urlaubes grundsätzlich für eine Woche auf einen Campingplatz!

Statistik: Verfasst von wischi — Sa 13. Nov 2010, 18:23


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2010-11-13T19:13:35+02:00 2010-11-13T19:13:35+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158799#p158799 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Die Campingplatzbetreiber sind selbst schuld. Mit den immer mehr werdenden Inclusivleistungen, die kein Wohnmobilist braucht
LG Peter


Dann sprichst Du aber nicht für mich und viele andere, ich nutze in meinem Sommerurlaub ca 5 Wochen lang die Annehmlichkeiten eines Campingplatzes bezw. habe mich an Abwasser/Fäkalien, Citywasser und Strom mit genügend AH (Zähler) angeschlossen.
Habe eine Parzelle direkt am See von ca 150 m/2 und den Bootsliegeplatz in 20 Metern Entfernung.
Für diesen Comfort zahle ich gerne und bin froh, das ich einer der wenigen bin die Jahr für Jahr dort eine Dauerbuchung haben.
Der Platz bietet 5 solcher Plätze...(sonst nur Dauercamper) die immer ausgebucht sind und ungefähr das 2-3 Fache eines Dauerstellplatzes einbringen und falls ein Dauercamper mit Wasserplatz mal kündigt (was praktisch nie vorkommt) wird auch daraus solch ein Wohnmobilplatz eingerichtet.

Statistik: Verfasst von Urban — Sa 13. Nov 2010, 18:13


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2010-11-13T18:46:43+02:00 2010-11-13T18:46:43+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158786#p158786 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
LG Peter

Statistik: Verfasst von Robinson — Sa 13. Nov 2010, 17:46


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2010-11-13T16:40:13+02:00 2010-11-13T16:40:13+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158763#p158763 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Dies würde bedeuten das zwischen diesen Zeiten dort keine PKW´s stehen dürfen, denn das Zusatzschild soll eigendlich nur ein Sinnbild zeigen für wenn es gedacht ist.

Statistik: Verfasst von Gast — Sa 13. Nov 2010, 15:40


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2010-11-13T16:35:46+02:00 2010-11-13T16:35:46+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158761#p158761 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]> parkplatz-verkehrsschild-7854.gif
(also Parkplatz für alle Fahrzeuge ohne Gewichtseinsschränkung)

aber mit dem Zusatzschild: Wohnmobile nur von 7-20 h

Ist das eigentlich rechtlich in Ordnung?

Statistik: Verfasst von Gast — Sa 13. Nov 2010, 15:35


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2010-11-13T16:28:43+02:00 2010-11-13T16:28:43+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158760#p158760 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
mich beschleicht allmählich das dumpfe gefühl, daß sich jetzt mehr oder weniger alle beiträge irgendwie wiederholen :!: :roll: :cool1

Wirklich erst jetzt??? :lach1 :lach1 :lach1

Statistik: Verfasst von Mario — Sa 13. Nov 2010, 15:28


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2010-11-13T16:09:59+02:00 2010-11-13T16:09:59+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158756#p158756 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]> :roll: :cool1

Statistik: Verfasst von schienbein — Sa 13. Nov 2010, 15:09


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2010-11-13T16:07:50+02:00 2010-11-13T16:07:50+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158755#p158755 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Fredl,

so ein "Kuschelerlebnis" gönne ich keinem.

http://up.picr.de/5633050.jpg

:lach1 :lach1 :lach1 die Hamburger lieben eben ihre Landsmänner aus Seevetal :lach1 :lach1 :lach1

ist ja krass eh :D

Statistik: Verfasst von Gast — Sa 13. Nov 2010, 15:07


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2010-11-13T15:38:08+02:00 2010-11-13T15:38:08+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158746#p158746 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Ich will , wenn ich Freizeit oder Urlaub habe, meine Stühle aufstellen können und abends in Ruhe meinen Wein oder mein Bier geniessen, ohne irgendwo auf dem Präsentierteller zu sitzen, einen vernünftigen Preis zahlen, vernünftig ver- und entsorgen können, mit netten Leuten einen kleinen Plausch führen und mein Leben geniesen.

Aber genau das praktizieren wir doch schon....und ganz ohne Campingplätze. Und wenn ich, auf dem Weg zu einem entsprechenden Stellplatz, nur mal eben übernachten will, reicht ein gewöhnlicher Parkplatz vollkommen aus.

Statistik: Verfasst von Cruiser — Sa 13. Nov 2010, 14:38


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2010-11-13T15:28:43+02:00 2010-11-13T15:28:43+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158745#p158745 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>

Ich denke aber, dass wir das wohl müssen.

Also, ich wüsste jetzt nicht, was mich dazu zwingen könnte. Im Zweifel meide ich einfach Regionen und Städte, welche es versuchen.

Dies sehe ich genauso, und werde weiterhin auf andere Stellflächen ausweichen, und den Bürgermeistern die diese für eine Übernachtung sperren, dass Leben richtig schwer machen. Ein Widerspruch gegen einen Verwaltungsakt kann jeder machen, und ein Klage dagegen ist vor dem Verwaltungsgericht möglich, dort gibt es keine Anwaltpflicht und die Kosten sind tragbar.
Und die Bürgermeister mögen alles nur keine Arbeit, und jeder Widerspruch ist Arbeit....

Tja, so hat jeder seine eigene Art .
Ich will , wenn ich Freizeit oder Urlaub habe, meine Stühle aufstellen können und abends in Ruhe meinen Wein oder mein Bier geniessen, ohne irgendwo auf dem Präsentierteller zu sitzen, einen vernünftigen Preis zahlen, vernünftig ver- und entsorgen können, mit netten Leuten einen kleinen Plausch führen und mein Leben geniesen.
Ich hätte keinen Bock darauf, mich zwischen meine Reisen mit Gerichten, Bürgermeistern und Verwaltungsakten rumzuschlagen.

Aber wie gesagt, jeder hat so seine eigene Art.

Statistik: Verfasst von wischi — Sa 13. Nov 2010, 14:28


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2010-11-13T15:41:06+02:00 2010-11-13T15:18:15+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158742#p158742 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>

Ich denke aber, dass wir das wohl müssen.

Also, ich wüsste jetzt nicht, was mich dazu zwingen könnte. Im Zweifel meide ich einfach Regionen und Städte, welche es versuchen.

Dies sehe ich genauso, und werde weiterhin auf andere Stellflächen ausweichen, und den Bürgermeistern die diese für eine Übernachtung sperren, dass Leben richtig schwer machen. Ein Widerspruch gegen einen Verwaltungsakt kann jeder machen, und ein Klage dagegen ist vor dem Verwaltungsgericht möglich, dort gibt es keine Anwaltpflicht und die Kosten sind tragbar.
Und die Bürgermeister mögen alles nur keine Arbeit, und jeder Widerspruch ist Arbeit

In einem anderen Beitrag habe ich dieses Bild eingestellt

http://www.bilder-hochladen.net/files/9ya4-14.jpg

Diese Zeichen hatte ein Bürgermeister auf einem Parkplatz aufstellen lassen, nach dem mir das Bundesverkehrsministerium mitgeteilt hatte das dieses Zeichen in der BRD ungültig ist, habe ich den Bürgermeister sowie den Stadtrat aufgefordert mir die Rechtsgrundlage mitzuteilen, welche besagt das öffendliche Gelder für sowas benutzt werden dürfen, und ihm mitgeteilt das sich es nach meiner Meinung um eine Straftat (Untreue) handelt, mit öffendlichen Geldern so einen Blödsinn machen.
Ich bekam mitgeteilt, ".......das Schild wurde entfernd, die Kosten wurden vom Bürgermeister übernommen......"

Statistik: Verfasst von Gast — Sa 13. Nov 2010, 14:18


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2010-11-13T15:09:41+02:00 2010-11-13T15:09:41+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158740#p158740 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>

Ich denke aber, dass wir das wohl müssen.

Also, ich wüsste jetzt nicht, was mich dazu zwingen könnte. Im Zweifel meide ich einfach Regionen und Städte, welche es versuchen.

Statistik: Verfasst von Cruiser — Sa 13. Nov 2010, 14:09


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2010-11-13T14:59:46+02:00 2010-11-13T14:59:46+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158738#p158738 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>

Ich hab den Eindruck, immer mehr Leute tauschen ihren Wohnwagen gegen ein Reisemobil.
Um diesem Wandel gerecht zu werden, müssten, wie ich es ja schon beschrieben habe, die Wohnwagen-Parzellen in wohnmobilgerechte Parzellen umgewandelt werden. Mit erheblichem finanziellen Aufwand.
Das werden die meisten nicht können.

Wir sind doch nicht dazu da, notwendige Investitionen der CP-Betreiber zu tragen.


Ich denke aber, dass wir das wohl müssen. Denn immer mehr CP-Betreiber werden ihre Campingplätze früher oder später in Reisemobil-Stellplätze umwandeln, siehe Reit im Winkl, Garmisch und ich glaube ein paar mehr. Im Moment haben sie die Preise noch nicht erhöht, aber das kommt!
Aber das ist natürlich auch immer von der Region abhängig. In den schönsten Gegenden Bayerns werden sie wohl keinen Konkurrenzkampf ausstehen müssen wie zum Beispiel and er Mosel, wo das Land direkt am Moselufer wegen der Hochwassergefahr anderweitig nicht nutzbar ist woggen en die Grundstückspreise in den schönsten Gegenden Bayern wohl so hoch sind, dass die Gemeinden daran kein Interesse haben, Stellplätze für Wohnmobile einzurichten.

Statistik: Verfasst von wischi — Sa 13. Nov 2010, 13:59


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2010-11-13T14:52:17+02:00 2010-11-13T14:52:17+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158737#p158737 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]> und lach für alle mit, die zum Lachen in den doppelten Boden gehen.

Statistik: Verfasst von Zora — Sa 13. Nov 2010, 13:52


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2010-11-13T14:50:21+02:00 2010-11-13T14:50:21+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158736#p158736 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
so ein "Kuschelerlebnis" gönne ich keinem.

http://up.picr.de/5633050.jpg

Statistik: Verfasst von thomasd — Sa 13. Nov 2010, 13:50


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2010-11-13T16:35:43+02:00 2010-11-13T14:48:25+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158735#p158735 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
@wischi

Ein CP wird in erster Linie auf die Bedürfnisse von Wohnwagen zugeschnitten. Wohnmobile sind da lediglich ein (willkommenes?) Zubrot. Das ist Heute nicht anders, als vor 30 Jahren. Deshalb denke ich nicht, dass die Wohnmobile für den eventuellen Untergang von CP verantwortlich gemacht werden können, wenn diese sich (mehr oder weniger) weigern, auf CP zu fahren. Wie gesagt, es liegt im ermessen der CP-Betreiber, es den Womofahrern attraktiv zu machen, ihren Platz zu besuchen.

Tja so isset Cruiser, die Welt ändert sich :D Ich höre sogar, dass auf vielen CP feststehende Caravans aufgebaut und vermietet werden. Dadurch wird der Platz für die Schlepphüttenfahrer immer mehr begrenzt werden. Vielleicht ist das vorrausschauend gedacht von den CP-Betreibern, da immer mehr Schlepphüttenfahrer auf Wohnmobile umsteigen.

Das Leben kommt immer dazwischen :cool1

Statistik: Verfasst von Zora — Sa 13. Nov 2010, 13:48


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2010-11-13T14:47:40+02:00 2010-11-13T14:47:40+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158734#p158734 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Da wirst Du aber viele Plätze meiden müssen, denn das sind nicht die einzigen, die sich gegen kommunale Konkurrenz wehren.

Ich kenne etliche CPs, die sich auf die "neue" Situation eingestellt haben und für Womos adäquate Plätze eingerichtet haben und einen entsprechenden Preis dafür nehmen. Diese Plätze zeigen doch, dass es geht - auch ohne Jammern.

Ich kenne sogar einen CP, der sich fast komplett umgestellt hat und fast nur noch Womo-Plätze anbietet.

Alle diese haben es erkannt, dass es auch andere Möglichkeiten des Reisens gibt.

Statistik: Verfasst von Gast — Sa 13. Nov 2010, 13:47


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2010-11-13T14:45:14+02:00 2010-11-13T14:45:14+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158733#p158733 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Mich sehen die jedenfalls nicht wieder, diese Parzellierer. :cool1

Ooooch ... im Moment kann ich mit meiner Parzellierung ganz gut leben ... :cool1


AlfazdelPi.jpg

Statistik: Verfasst von Leberkäsbaron — Sa 13. Nov 2010, 13:45


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2010-11-13T14:41:06+02:00 2010-11-13T14:41:06+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158731#p158731 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>

Ich hab den Eindruck, immer mehr Leute tauschen ihren Wohnwagen gegen ein Reisemobil.
Um diesem Wandel gerecht zu werden, müssten, wie ich es ja schon beschrieben habe, die Wohnwagen-Parzellen in wohnmobilgerechte Parzellen umgewandelt werden. Mit erheblichem finanziellen Aufwand.
Das werden die meisten nicht können.

Selbst, wenn es so ist, kann man diesen Strukturwandel nicht auf dem Rücken der Wohnmobilisten austragen und fordern, dass kommunale Stellplätze verschwinden sollen. Wir sind doch nicht dazu da, notwendige Investitionen der CP-Betreiber zu tragen.

Statistik: Verfasst von Cruiser — Sa 13. Nov 2010, 13:41


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2010-11-13T14:21:02+02:00 2010-11-13T14:21:02+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158728#p158728 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]> Wenn genug Platz da ist, kann man sich doch ausbreiten, wenn sich der Platz jedoch füllt, sollte man mehr Rücksicht nehmen und zusammen rücken. Leider geschieht das nicht immer, weil es immer mehr Egoisten mit Ellenbogenmentalität gibt.

In Mimizan Frankreich haben sie auch parzelliert, wenn ich mich dort korrekt verhalten soll, darf ich die Tür nicht öffnen und die Treppe nicht ausfahren. :1sauer
Zum Glück habe ich Schiebefenster. :mrgreen:
Mich sehen die jedenfalls nicht wieder, diese Parzellierer. :cool1

Statistik: Verfasst von thomasd — Sa 13. Nov 2010, 13:21


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2010-11-13T14:09:46+02:00 2010-11-13T14:09:46+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158723#p158723 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
wer sagt eigentlich, dass man auf einem Stellplatz keine Markise ausfahren darf, ich mache das immer.

Der Platz in Garmisch ist geschlossen worden, weil es ausgeufert ist. Offiziell waren 8 oder 10 Plätze angelegt, im Winter standen dort aber über 100 Mobile auf den Parkplätzen, deswegen ist jetzt der Platz an der Wankbahn entstanden.

Thomas, die Plätze in Garmisch waren mit Strichen auf dem Boden parzelliert. Alls haben sich daran gehalten, nur die beiden Flair-Eigner nicht! Da war kein Platz für eine Markise.

Statistik: Verfasst von wischi — Sa 13. Nov 2010, 13:09


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2010-11-13T14:06:40+02:00 2010-11-13T14:06:40+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158722#p158722 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Der Platz in Garmisch ist geschlossen worden, weil es ausgeufert ist. Offiziell waren 8 oder 10 Plätze angelegt, im Winter standen dort aber über 100 Mobile auf den Parkplätzen, deswegen ist jetzt der Platz an der Wankbahn entstanden.

Statistik: Verfasst von thomasd — Sa 13. Nov 2010, 13:06


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2010-11-13T14:04:48+02:00 2010-11-13T14:04:48+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158721#p158721 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
@wischi

Ein CP wird in erster Linie auf die Bedürfnisse von Wohnwagen zugeschnitten. Wohnmobile sind da lediglich ein (willkommenes?) Zubrot. Das ist Heute nicht anders, als vor 30 Jahren. Deshalb denke ich nicht, dass die Wohnmobile für den eventuellen Untergang von CP verantwortlich gemacht werden können, wenn diese sich (mehr oder weniger) weigern, auf CP zu fahren. Wie gesagt, es liegt im ermessen der CP-Betreiber, es den Womofahrern attraktiv zu machen, ihren Platz zu besuchen.

Ich hab den Eindruck, immer mehr Leute tauschen ihren Wohnwagen gegen ein Reisemobil.
Um diesem Wandel gerecht zu werden, müssten, wie ich es ja schon beschrieben habe, die Wohnwagen-Parzellen in wohnmobilgerechte Parzellen umgewandelt werden. Mit erheblichem finanziellen Aufwand.
Das werden die meisten nicht können.

Statistik: Verfasst von wischi — Sa 13. Nov 2010, 13:04


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2010-11-13T13:58:40+02:00 2010-11-13T13:58:40+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158720#p158720 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>

Und das ist auf jeden Fall ein Grund, warum ich bestimmt nicht auf den Platz mehr fahren würde. Und das sich so etwas rumspricht, wird die Betreiberfamilie schon mitbekommen.

http://img85.imageshack.us/img85/5668/daumen2jb1.gif

Der Markt regelt sich selbst, da hilft auch das erbärmliche Jammern nix. :roll:

Wir fahren auch gerne mal auf Campingplätze, wenn wir mit Familien mit Kindern unterwegs sind.

Den Platz dieser Betreiber werden wir allerdings meiden. ;)

Da wirst Du aber viele Plätze meiden müssen, denn das sind nicht die einzigen, die sich gegen kommunale Konkurrenz wehren.

Ich hab da noch ein treffendes Beispiel.
Der Betreiber des Campingplatzes Gamp in Garmisch - Partenkirchen hat sich (ich glaube erfolgreich) vor ein paar Jahren gegen den kommunalen Stellplatz gewehrt. Und ich konnte ihn damals gut verstehen.
Wir wollten mit zwei Reisemobilen auf der Rückfahrt vom Gardasee den offiziellen Übernachtungsplatz am Eisstadion zum Übernachten nutzen. Also weder Markise noch Stühle raus, dafür war es auch schon zu spät.
Bei unserer Anfahrt sahen wir rechts und links gegenüberstehend direkt an der Einfahrt zwei Flair. Der rechte hatte wegen der starken Sonneneinstrahlung seine Reifen abgedeckt, die Markise ausgedreht und auf dem Platz neben der Markise, also auf dem dritten Platz, stand sein Roller.
Der links stehende war mangels Roller nicht ganz so dreist. Der hatte nur die Markise raus.
Ich möchte nicht wissen, wie die ein paar Kilometer ihren Campingplatz betreibende Leute ob solcher Dreisigkeiten gekocht haben. Uns sagte jedenfalls jemand auf dem Platz, dass die da schon so standen, als er nach Italien gefahren ist. Also mindestens zwei Wochen.
Wir musten auch kochend und wutentbrannt weiterfahren.

Statistik: Verfasst von wischi — Sa 13. Nov 2010, 12:58


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2010-11-13T13:54:09+02:00 2010-11-13T13:54:09+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158719#p158719 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Ein CP wird in erster Linie auf die Bedürfnisse von Wohnwagen zugeschnitten. Wohnmobile sind da lediglich ein (willkommenes?) Zubrot. Das ist Heute nicht anders, als vor 30 Jahren. Deshalb denke ich nicht, dass die Wohnmobile für den eventuellen Untergang von CP verantwortlich gemacht werden können, wenn diese sich (mehr oder weniger) weigern, auf CP zu fahren. Wie gesagt, es liegt im ermessen der CP-Betreiber, es den Womofahrern attraktiv zu machen, ihren Platz zu besuchen.

Statistik: Verfasst von Cruiser — Sa 13. Nov 2010, 12:54


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2010-11-13T13:43:37+02:00 2010-11-13T13:43:37+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158716#p158716 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>

Sorry, Cruiser.
Die betreiben, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, seit über 30 Jahre ihren Campingplatz. Begannen also zu einer Zeit, als die Anzahl der Reisemobile verschwindend gering waren. Entsprechend haben sie ihre Parzellen so eingerichtet, was Untergrund und Größe betrifft.
Nun geht die Gemeinde her, bietet den immer mehr werdenden Reisemobilen kostengünstigere und wahrscheinlich landschaftlich schönere Stellplätze an und vernichtet somit langsam aber sicher die Existenz dieser Betreiberfamilie, die ja während der 30 Jahre auch eine Menge Steuern in das Stadtsäckel gezahlt haben. Die versuchen sich zu wehren und ein erster Teilerfolg ist es, dass das übernachten auf Parkplätzen untersagt ist.
Nun hat ja jeder sein Recht auf seine eigene Meinung. Ich bin halt der Meinung und handele auch so, dass ich den mir angebotenen Stellplatz nehme. Auch wenn er etwas kostet. Denn ich finde es auch nicht fair, den Platz zum Übernachten zu meiden, am anderen Morgen aber gerne die nach Möglichkeit noch kostenlose Ver- und Entsorgung in Anspruch zu nehmen.

Ich denke Du vergisst bei Deiner Geschichte, dass in den letzten 30 Jahren einiges geändert hat. Auch dass immer mehr Womos unterwegs sind, die auch Platz benötigen. Wenn die Betreiberfamilie jetzt Probleme hat bzw. sieht, dann hat sie entweder in den letzten Jahren etwas falsch gemacht, vielleicht die Zeit verpasst oder einfach nur meckern - und das mit recht unfairen Argumenten.

Und das ist auf jeden Fall ein Grund, warum ich bestimmt nicht auf den Platz mehr fahren würde. Und das sich so etwas rumspricht, wird die Betreiberfamilie schon mitbekommen.

Ne, daran hab ich schon gedacht.
Die CP-Betreiber müssten den Untergrund dem höheren Gewicht der Reisemobile anpassen und die Parzellen vergrößern. Was erhebliche Kosten nach sich zieht und somit die Stellplatzgebühren erhöhen müsste.
Sie müssten abber attraktiver werden, um der kommunalen Konkurrenz widerstehe zu können.
Ein unmögliches Unterfangen, meine ich!

Statistik: Verfasst von wischi — Sa 13. Nov 2010, 12:43


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2010-11-13T13:38:53+02:00 2010-11-13T13:38:53+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158715#p158715 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>

Und das ist auf jeden Fall ein Grund, warum ich bestimmt nicht auf den Platz mehr fahren würde. Und das sich so etwas rumspricht, wird die Betreiberfamilie schon mitbekommen.

http://img85.imageshack.us/img85/5668/daumen2jb1.gif

Der Markt regelt sich selbst, da hilft auch das erbärmliche Jammern nix. :roll:

Wir fahren auch gerne mal auf Campingplätze, wenn wir mit Familien mit Kindern unterwegs sind.

Den Platz dieser Betreiber werden wir allerdings meiden. ;)

Statistik: Verfasst von Gast — Sa 13. Nov 2010, 12:38


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2010-11-13T13:29:10+02:00 2010-11-13T13:29:10+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158713#p158713 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>

Sorry, Cruiser.
Die betreiben, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, seit über 30 Jahre ihren Campingplatz. Begannen also zu einer Zeit, als die Anzahl der Reisemobile verschwindend gering waren. Entsprechend haben sie ihre Parzellen so eingerichtet, was Untergrund und Größe betrifft.
Nun geht die Gemeinde her, bietet den immer mehr werdenden Reisemobilen kostengünstigere und wahrscheinlich landschaftlich schönere Stellplätze an und vernichtet somit langsam aber sicher die Existenz dieser Betreiberfamilie, die ja während der 30 Jahre auch eine Menge Steuern in das Stadtsäckel gezahlt haben. Die versuchen sich zu wehren und ein erster Teilerfolg ist es, dass das übernachten auf Parkplätzen untersagt ist.
Nun hat ja jeder sein Recht auf seine eigene Meinung. Ich bin halt der Meinung und handele auch so, dass ich den mir angebotenen Stellplatz nehme. Auch wenn er etwas kostet. Denn ich finde es auch nicht fair, den Platz zum Übernachten zu meiden, am anderen Morgen aber gerne die nach Möglichkeit noch kostenlose Ver- und Entsorgung in Anspruch zu nehmen.

Ich denke Du vergisst bei Deiner Geschichte, dass in den letzten 30 Jahren einiges geändert hat. Auch dass immer mehr Womos unterwegs sind, die auch Platz benötigen. Wenn die Betreiberfamilie jetzt Probleme hat bzw. sieht, dann hat sie entweder in den letzten Jahren etwas falsch gemacht, vielleicht die Zeit verpasst oder einfach nur meckern - und das mit recht unfairen Argumenten.

Und das ist auf jeden Fall ein Grund, warum ich bestimmt nicht auf den Platz mehr fahren würde. Und das sich so etwas rumspricht, wird die Betreiberfamilie schon mitbekommen.

Statistik: Verfasst von Gast — Sa 13. Nov 2010, 12:29


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2010-11-13T13:28:27+02:00 2010-11-13T13:28:27+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158712#p158712 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]> Auch würde ich schon öfter von Cp-Besitzern abgewiesen.
Was ich sagen will, ist, dass viele CP für die Dimensionen von einigen Wohnmobilen gar nicht ausgerichtet sind.

Statistik: Verfasst von thomasd — Sa 13. Nov 2010, 12:28


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2010-11-13T13:10:39+02:00 2010-11-13T13:10:39+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158711#p158711 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Aber dass sie um ihre Existenz ihres über 30 Jahre alten Campingplatzes kämpft, dafür hat sie mein vollstes Verständnis.

Natürlich ist das tragisch und auch ich habe Verständnis dafür, dass sie um ihre Existenz kämpft. Dazu muss sie sich nur an die gegebenen Umstände anpassen und vielleicht lieber nur 5€ an einem Womo verdienen, als gar nichts.

Wir Reisemobilisten sind gefordert, die uns angebotenen Möglichkeiten anzunehmen.

Die freie Entscheidung über diese Möglichkeiten, haben wir aber nur so lange, wie wir uns dagegen wehren, dass Campingplatzbetreiber uns diktieren, wo wir zu stehen haben.

Mit der "Geiz ist geil" Mentalität

Das hat, zumindest bei mir, nichts mit Geiz zu tun, ich möchte einfach nur selber entscheiden, wo ich stehen möchte. Und genau diese freie Entscheidung verwehrt man mir, wenn man das "Treiben" der CP-Besitzer akzeptiert.

Wir sollten dazu beitragen, das uns die Plätze erhalten bleiben.

Das kann man nur erreichen, wenn man sich gegen die "Machenschaften" solcher CP-Betreiber wehrt.

Auch wenn wir dafür ein wenig von der persönlichen Freiheit abrücken müssen.

Nur um einigen wenigen (CP) die Geldbeutel zu füllen, werde ich bestimmt nicht auf meine Entscheidungsfreiheit, wo und wie ich stehen möchte, verzichten.

Sorry, Cruiser.
Die betreiben, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, seit über 30 Jahre ihren Campingplatz. Begannen also zu einer Zeit, als die Anzahl der Reisemobile verschwindend gering waren. Entsprechend haben sie ihre Parzellen so eingerichtet, was Untergrund und Größe betrifft.
Nun geht die Gemeinde her, bietet den immer mehr werdenden Reisemobilen kostengünstigere und wahrscheinlich landschaftlich schönere Stellplätze an und vernichtet somit langsam aber sicher die Existenz dieser Betreiberfamilie, die ja während der 30 Jahre auch eine Menge Steuern in das Stadtsäckel gezahlt haben. Die versuchen sich zu wehren und ein erster Teilerfolg ist es, dass das übernachten auf Parkplätzen untersagt ist.
Nun hat ja jeder sein Recht auf seine eigene Meinung. Ich bin halt der Meinung und handele auch so, dass ich den mir angebotenen Stellplatz nehme. Auch wenn er etwas kostet. Denn ich finde es auch nicht fair, den Platz zum Übernachten zu meiden, am anderen Morgen aber gerne die nach Möglichkeit noch kostenlose Ver- und Entsorgung in Anspruch zu nehmen.

Statistik: Verfasst von wischi — Sa 13. Nov 2010, 12:10


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2010-11-13T13:00:58+02:00 2010-11-13T13:00:58+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158709#p158709 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
wiese kämpft diese CP-Betreiberin jetzt mit ihrer Existenz? Habe ich irgend etwas überlesen?

Ich lese nur, dass diese Dame ihren Umsatz optimieren möchte, und mit allen Mitteln versucht vom Kuchen Wohnmobil auch ein großes Stück zu bekommen.

Mich stört an diesen Platzbetreibern ganz gewaltig, wie pauschal Wohnmobilisten als Klopapierdiebe hingestellt werden. Ich bin fast überzeugt, dass diese Rollen von den Platzbesuchern mißbraucht werden. Auch lässt es sich auf einem gut organisiertem Platz verhindern, dass Fremde die Sanitäranlagen widerrechtlich benutzen. Aber man muss ja Argumente bringen, wenn man Forderungen durchsetzen will. Man sollte aber trotzdem überlegen, was man von sich gibt.

Gruß Rainer

Statistik: Verfasst von Kaufunger — Sa 13. Nov 2010, 12:00


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2010-11-13T12:49:09+02:00 2010-11-13T12:49:09+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158706#p158706 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Aber dass sie um ihre Existenz ihres über 30 Jahre alten Campingplatzes kämpft, dafür hat sie mein vollstes Verständnis.

Natürlich ist das tragisch und auch ich habe Verständnis dafür, dass sie um ihre Existenz kämpft. Dazu muss sie sich nur an die gegebenen Umstände anpassen und vielleicht lieber nur 5€ an einem Womo verdienen, als gar nichts.

Wir Reisemobilisten sind gefordert, die uns angebotenen Möglichkeiten anzunehmen.

Die freie Entscheidung über diese Möglichkeiten, haben wir aber nur so lange, wie wir uns dagegen wehren, dass Campingplatzbetreiber uns diktieren, wo wir zu stehen haben.

Mit der "Geiz ist geil" Mentalität

Das hat, zumindest bei mir, nichts mit Geiz zu tun, ich möchte einfach nur selber entscheiden, wo ich stehen möchte. Und genau diese freie Entscheidung verwehrt man mir, wenn man das "Treiben" der CP-Besitzer akzeptiert.

Wir sollten dazu beitragen, das uns die Plätze erhalten bleiben.

Das kann man nur erreichen, wenn man sich gegen die "Machenschaften" solcher CP-Betreiber wehrt.

Auch wenn wir dafür ein wenig von der persönlichen Freiheit abrücken müssen.

Nur um einigen wenigen (CP) die Geldbeutel zu füllen, werde ich bestimmt nicht auf meine Entscheidungsfreiheit, wo und wie ich stehen möchte, verzichten.

Statistik: Verfasst von Cruiser — Sa 13. Nov 2010, 11:49


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2010-11-13T12:50:27+02:00 2010-11-13T12:37:43+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158704#p158704 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Von mir aus kann jeder das nutzen, was ihm am besten liegt, ob Campingplatz, Komfortstellplatz, einfacher Parkplatz, oder auch das Privatgrundstück eines Winzers. Übrigens: Ich wüsste jetzt kein Gesetz, welches es verbietet, seine Gäste auf dem eigenen Grundstück parken zu lassen.
Allerdings sollte man, meiner Meinung nach, Campingplätze meiden, welche versuchen die Stellplätze in der Umgebung kaputt zu machen.

Das ist mir aus der Sehle gesprochen.......und wenn ein Campingplatz mit den modernen Gegebenheiten des geänderten Camping/Reiseverhaltens Seiner Gäste nicht mehr Schritthalten kann oder will ....dann muß der eben pleite gehen oder zumachen....das ist eben Marktwirtschaft.

Und die Wohnmobilgemeinde auf die paar Egoisten...die nur auf Kosten anderer Reisen zu reduzieren.....ist ja nun wohl generell falsch....sonst würde so ein Luxusstellplatz wohl kaum zu füllen sein.


Nachtrag:

ich gehöre wirklich nicht zu der Geiz ist Geil Fraktion und zahle normalerweise ohne zu Murren meinen Stellplatz Obulus.
Aber auf Grund der Diskusionen hier habe ich mir mal Gedanken über die Preiskalkulation einiger Stellplatzanbieter gemacht.
Also auf einem normalen Schotterplatz vor einem Campingplatz, ohne Entsorgung oder Versorgung mit Wasser etc. selbst das Benutzen der Sanitäranlagen ist den Stellplatznutzern untersagt zum Preise von 10,-€ pro Nacht ist doch eigentlich eine Unverschämtheit....es handelt sich hier nicht um einen begehrten Innerstädtischen Parkplatz der die 10,-€ ja Wert wäre....sondern um einen ansich nutzlosen Schotterparkplatz an der Mosel. Bliebe ich dort einen ganzen Monat, so würde das 300,-€ kosten plus Ver und Entsorgung........eine komplette 65 m/2 Wohnung kostet in dem Ort gerade mal 290,.€ im Monat.
Da stimmt doch das Verhältniss nicht.

Man muß sicher einen Unterschied machen ob ein Stellplatz mitte in einer Hochtouristischen Zone oder auch in einer begehrten Innenstadtzone einer Stadt liegt.......5 bis 15 Euro müßten doch wohl ausreichen um alle dieses abzudecken.

Statistik: Verfasst von Urban — Sa 13. Nov 2010, 11:37


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2010-11-13T12:19:38+02:00 2010-11-13T12:19:38+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158699#p158699 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
@wischi

Glücklicherweise leben wir in einem Land, welches uns erlaubt, dorthin zu fahren, wo es uns gefällt, so lange zu bleiben, wie wir möchten und uns (mit dem Wohnmobil) hinzustellen, wo es uns die Gesetze unseres Landes erlauben. Und glaube mir, in einem Land, in dem das anders ist, möchte ich nicht leben.

Wer den Betreibern von Campingplätzen finanziell unter die Arme greifen möchte, der soll das gerne tun, eine Verpflichtung dazu gibt es nicht (das kann man höchstens aus moralischen Gründen tun). Das ist nun mal das unternehmerische Risiko eines jeden Unternehmers.

Völlig richtig, Cruiser!
Aber nur wir haben es in der Hand, ob es auch so bleibt!

Ich weiß nicht. Wenn ein CP seinen Betrieb einstellen muss, weil die Wohnmobilisten lieber auf dem kommunalen Stellplatz ausweichen, dann stimmt etwas mit dem Angebot des CP nicht. Hier nun die Womofahrer in die Pflicht zu nehmen, für den Erhalt des CP zu sorgen, wird die Situation des CP auch nicht verbessern. Wenn das Angebot des CP stimmt, dann wird er, in der Regel, ausgebucht sein und die Womos werden alleine dadurch schon gezwungen sein, auf dem kommunalen Stellplatz zu stehen. Wie Du siehst, liegt es am CP-Betreiber und nicht an den Womo-Fahrern. Ein attraktives Angebot lockt die Gäste von ganz allein.

Nee, Cruiser, dann hab ich mich vielleicht nicht deutlich genug ausgedrückt.

Ausgangsthread war, dass eine CP-Betreiberin sich dagegen wehrt, dass die eigene Kommune ihr Konkurrenz macht und sie um ihre Existenz Angst haben muss.
Nun kenne ich die Situation dieses Platzes nicht. Vielleicht ist sie ja nicht flexibel genug, etwas entgegenzusetzen. Vielleicht ist sie aber von den örtlichen Gegebenheiten nicht in der Lage, z.B. verbilligte Wohnmobil-Stellplätze vor ihrer Schranke einzurichten.
Aber dass sie um ihre Existenz ihres über 30 Jahre alten Campingplatzes kämpft, dafür hat sie mein vollstes Verständnis.
Wir Reisemobilisten sind gefordert, die uns angebotenen Möglichkeiten anzunehmen. Sei es nun der Campingplatz, der kostenlose oder gebührenpflichtige Schlicht- oder Komforplatz, der offizielle Stellplatz beim Winzer oder Gastwirt.
Mit der "Geiz ist geil" Mentalität, wie man sie unterwegs immer antrifft und damit meine ich niemanden persönlich, laufen wir Gefahr, das die offiziellen Plätze weniger werden könnten, und das in einer Zeit, in der, wie ich meine, immer mehr Reisemobile auf die Strase kommen.
Wir sollten dazu beitragen, das uns die Plätze erhalten bleiben. Auch wenn wir dafür ein wenig von der persönlichen Freiheit abrücken müssen.

Statistik: Verfasst von wischi — Sa 13. Nov 2010, 11:19


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2010-11-13T12:13:04+02:00 2010-11-13T12:13:04+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158697#p158697 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Vielleicht bin ich durch meine langjährige Womo-Fahrerrei auch etwas empfindlich geworden, aber ich bin Bürger der Bundesrepublik mit allen Vor- und Nachteilen. Und aus diesem Grund nehme ich es mit meinen Rechten sowie mit meinen Pflichten sehr genau.

Ich lasse mich nicht einschränken, und möchte auch keinen anderen Einschränken. Ich lasse mich aber auch nicht zwingen, wie hier zum Thema, einen Campingplatz zu unterstützen. Ich gehe sogar soweit, gegen Verbotsschilder wie in der geschilderten Art geschildert vor zu gehen.
Ich lege einfach bei der zuständigen Verkehrsbehörde bzw. deren Vertreter Widerspruch gegen diese Verwaltungsmaßnahme ein, dieses Recht hat jeder Bundesbürger.

Ich habe dieses erst zweimal gemacht, aber wie Blöd mich in diesen beiden Fällen der Bürgermeister angeschaut hat, kann sich keiner vorstellen.

Man darf sich nicht alles gefallen lassen nur um den Profit einiger zu sichern.

Hallo Willy13

das gefällt mir. Wenn du dafür einen Mustertext hast, bitte hier posten oder per PN. Diese Maßnahme sollte man wirklich aufgreifen.

netten Gruß
Rainer

Statistik: Verfasst von Kaufunger — Sa 13. Nov 2010, 11:13


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2010-11-13T12:04:27+02:00 2010-11-13T12:04:27+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158695#p158695 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Ich lasse mich nicht einschränken, und möchte auch keinen anderen Einschränken. Ich lasse mich aber auch nicht zwingen, wie hier zum Thema, einen Campingplatz zu unterstützen. Ich gehe sogar soweit, gegen Verbotsschilder wie in der geschilderten Art geschildert vor zu gehen.
Ich lege einfach bei der zuständigen Verkehrsbehörde bzw. deren Vertreter Widerspruch gegen diese Verwaltungsmaßnahme ein, dieses Recht hat jeder Bundesbürger.
Ich habe dieses erst zweimal gemacht, aber wie Blöd mich in diesen beiden Fällen der Bürgermeister angeschaut hat, kann sich keiner vorstellen.

Man darf sich nicht alles gefallen lassen nur um den Profit einiger zu sichern.

Statistik: Verfasst von Gast — Sa 13. Nov 2010, 11:04


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2010-11-13T11:59:27+02:00 2010-11-13T11:59:27+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158693#p158693 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
@wischi

Glücklicherweise leben wir in einem Land, welches uns erlaubt, dorthin zu fahren, wo es uns gefällt, so lange zu bleiben, wie wir möchten und uns (mit dem Wohnmobil) hinzustellen, wo es uns die Gesetze unseres Landes erlauben. Und glaube mir, in einem Land, in dem das anders ist, möchte ich nicht leben.

Wer den Betreibern von Campingplätzen finanziell unter die Arme greifen möchte, der soll das gerne tun, eine Verpflichtung dazu gibt es nicht (das kann man höchstens aus moralischen Gründen tun). Das ist nun mal das unternehmerische Risiko eines jeden Unternehmers.

Völlig richtig, Cruiser!
Aber nur wir haben es in der Hand, ob es auch so bleibt!

Ich weiß nicht. Wenn ein CP seinen Betrieb einstellen muss, weil die Wohnmobilisten lieber auf dem kommunalen Stellplatz ausweichen, dann stimmt etwas mit dem Angebot des CP nicht. Hier nun die Womofahrer in die Pflicht zu nehmen, für den Erhalt des CP zu sorgen, wird die Situation des CP auch nicht verbessern. Wenn das Angebot des CP stimmt, dann wird er, in der Regel, ausgebucht sein und die Womos werden alleine dadurch schon gezwungen sein, auf dem kommunalen Stellplatz zu stehen. Wie Du siehst, liegt es am CP-Betreiber und nicht an den Womo-Fahrern. Ein attraktives Angebot lockt die Gäste von ganz allein.

Statistik: Verfasst von Cruiser — Sa 13. Nov 2010, 10:59


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2010-11-13T11:50:31+02:00 2010-11-13T11:50:31+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158690#p158690 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Hallo Werner,
nichts für ungut, aber Du willst doch wohl nicht das Niveau dieses "Forums" mit hier vergleichen.
da wird sich doch nach 3 sachlichen Einträgen nur noch angekotzt.

Aber Du musst zugeben, dass die ersten Beiträge sachlich und diskussionswürdig sind! :)

Statistik: Verfasst von wischi — Sa 13. Nov 2010, 10:50


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2010-11-13T11:49:14+02:00 2010-11-13T11:49:14+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158689#p158689 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
@wischi

Glücklicherweise leben wir in einem Land, welches uns erlaubt, dorthin zu fahren, wo es uns gefällt, so lange zu bleiben, wie wir möchten und uns (mit dem Wohnmobil) hinzustellen, wo es uns die Gesetze unseres Landes erlauben. Und glaube mir, in einem Land, in dem das anders ist, möchte ich nicht leben.

Wer den Betreibern von Campingplätzen finanziell unter die Arme greifen möchte, der soll das gerne tun, eine Verpflichtung dazu gibt es nicht (das kann man höchstens aus moralischen Gründen tun). Das ist nun mal das unternehmerische Risiko eines jeden Unternehmers.

Völlig richtig, Cruiser!
Aber nur wir haben es in der Hand, ob es auch so bleibt!

Statistik: Verfasst von wischi — Sa 13. Nov 2010, 10:49


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2010-11-13T11:44:05+02:00 2010-11-13T11:44:05+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158686#p158686 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]> nichts für ungut, aber Du willst doch wohl nicht das Niveau dieses "Forums" mit hier vergleichen.
da wird sich doch nach 3 sachlichen Einträgen nur noch angekotzt.

Statistik: Verfasst von präses — Sa 13. Nov 2010, 10:44


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2010-11-13T11:42:23+02:00 2010-11-13T11:42:23+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158685#p158685 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Glücklicherweise leben wir in einem Land, welches uns erlaubt, dorthin zu fahren, wo es uns gefällt, so lange zu bleiben, wie wir möchten und uns (mit dem Wohnmobil) hinzustellen, wo es uns die Gesetze unseres Landes erlauben. Und glaube mir, in einem Land, in dem das anders ist, möchte ich nicht leben.

Wer den Betreibern von Campingplätzen finanziell unter die Arme greifen möchte, der soll das gerne tun, eine Verpflichtung dazu gibt es nicht (das kann man höchstens aus moralischen Gründen tun). Das ist nun mal das unternehmerische Risiko eines jeden Unternehmers.

Statistik: Verfasst von Cruiser — Sa 13. Nov 2010, 10:42


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2010-11-13T11:40:42+02:00 2010-11-13T11:40:42+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158683#p158683 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>

Statistik: Verfasst von Red Rooster — Sa 13. Nov 2010, 10:40


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2010-11-13T11:35:59+02:00 2010-11-13T11:35:59+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158682#p158682 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>

Wenn wir die uns angebotenen kostelosen oder gebührenpflichtigen offiziellen Stellplätz zum Übernachten nicht annehmen und auf normalem parkplatz übernachten, halte ich es nicht für legal.

Hallo wischi,

nicht legal handeln bedeutet, gegen geltendes Recht verstoßen. Wenn aber, auf dem Parkplatz, kein Verbot für Wohnmobile herrscht, darf man dort ganz legal stehen.

Stimmt. Aber wenn immer mehr private Stell- oder Campingplatzbetreiber dicht machen müssen, weil sie ihre Kosten nicht hereinbekommen, werden immer mehr Wohnmobile auf normalem Parkraum übernachten müssen. Es ist absehbar, wohin das führt.

Übrigens wird hier

http://www.camperfreunde.com/forumNeuTh ... huG2E4C95C

eine ähnliche Diskussion geführt!

Statistik: Verfasst von wischi — Sa 13. Nov 2010, 10:35


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2010-11-13T11:31:33+02:00 2010-11-13T11:31:33+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158681#p158681 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>

Wenn wir die uns angebotenen kostelosen oder gebührenpflichtigen offiziellen Stellplätz zum Übernachten nicht annehmen und auf normalem parkplatz übernachten, halte ich es nicht für legal.

Hallo wischi,

nicht legal handeln bedeutet, gegen geltendes Recht verstoßen. Wenn aber, auf dem Parkplatz, kein Verbot für Wohnmobile herrscht, darf man dort ganz legal stehen.

Statistik: Verfasst von Cruiser — Sa 13. Nov 2010, 10:31


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2010-11-13T11:29:45+02:00 2010-11-13T11:29:45+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158680#p158680 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]> Alle CP Betreiber sind doof wenn sie keinen SP vor der Tür zur Verfügung stellen und alle SP Betreiber sind Verbrecher wenn sie nicht den gleichen Preis wie die CP Betreiber verlangen weil sie die sonnst Bankrott machen. Die schlimmsten sind aber die Winzer, verkloppen den Mobilisten ihren sauren Wein und nehmen dann noch den CP/SP Betreibern die Kundschaft weg wenn sie den besoffenen Mobilisten auf ihrem Grundstück übernachten lassen. :lach1
Dieses Resümee ist natürlich nicht kompl. kann aber über Stromsäulen, WC/Duschen, Rasengittersteine usw vervollständigt werden. :lach1

Statistik: Verfasst von präses — Sa 13. Nov 2010, 10:29


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2010-11-13T11:29:30+02:00 2010-11-13T11:29:30+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158679#p158679 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Von mir aus kann jeder das nutzen, was ihm am besten liegt, ob Campingplatz, Komfortstellplatz, einfacher Parkplatz, oder auch das Privatgrundstück eines Winzers. Übrigens: Ich wüsste jetzt kein Gesetz, welches es verbietet, seine Gäste auf dem eigenen Grundstück parken zu lassen.

Moin All,
genau diesem Posting stimm ich auch zu und mache das einfach auch so.
Wir sind die Minderheit der Bevölkerung die es sich erlauben "Freiheit zu geniessen"
also machen wir das einfach :!: :!: :!: :lol:

wünsche Euch prima Wetter und Gruß aus Spanien

LG Marry

Statistik: Verfasst von Gast — Sa 13. Nov 2010, 10:29


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2010-11-13T11:24:00+02:00 2010-11-13T11:24:00+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158678#p158678 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Wenn man sich nicht illegal auf Parkplätzen zum Übernachten verstecken will!



Das habe ich noch nicht so ganz verstanden, wieso illigal? So lange ich kein Camping mache und dort parke weiß ich nicht was daran illigal sein sollte.
Selbst wenn ich im Fahrzeug schlafe, mache ich mich nur Fit für die Weiterfahrt,

Wenn wir die uns angebotenen kostelosen oder gebührenpflichtigen offiziellen Stellplätz zum Übernachten nicht annehmen und auf normalem parkplatz übernachten, halte ich es nicht für legal.

Statistik: Verfasst von wischi — Sa 13. Nov 2010, 10:24


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2010-11-13T11:13:53+02:00 2010-11-13T11:13:53+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158676#p158676 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>


Das habe ich noch nicht so ganz verstanden, wieso illigal? So lange ich kein Camping mache und dort parke weiß ich nicht was daran illigal sein sollte.
Selbst wenn ich im Fahrzeug schlafe, mache ich mich nur Fit für die Weiterfahrt,

Statistik: Verfasst von Gast — Sa 13. Nov 2010, 10:13


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2010-11-13T11:11:06+02:00 2010-11-13T11:11:06+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158675#p158675 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Meint Ihr, dass es irgendein Campingplatzbesitzer Wert ist, dass Ihr euch hier gegenseitig an die Gurgel geht? Also, bitte ein wenig freundlicher im Umgangston.

Du hast absolut recht, das ist kein Campingplatzbesitzer wert. Ich ziehe mich daher auch aus diesem Thread zurück.

Statistik: Verfasst von Gogolo — Sa 13. Nov 2010, 10:11


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2010-11-13T11:04:15+02:00 2010-11-13T11:04:15+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158674#p158674 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]> Statistik: Verfasst von Cruiser — Sa 13. Nov 2010, 10:04


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2010-11-13T11:02:34+02:00 2010-11-13T11:02:34+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158673#p158673 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Von mir aus kann jeder das nutzen, was ihm am besten liegt, ob Campingplatz, Komfortstellplatz, einfacher Parkplatz, oder auch das Privatgrundstück eines Winzers. Übrigens: Ich wüsste jetzt kein Gesetz, welches es verbietet, seine Gäste auf dem eigenen Grundstück parken zu lassen.
Allerdings sollte man, meiner Meinung nach, Campingplätze meiden, welche versuchen die Stellplätze in der Umgebung kaputt zu machen.

Hallo Cruiser,

gratuliere zu diesem Posting.

Nach meiner Einschätzung sollte sich jeder an den 1.Satz halten, nur so ist dies die mobile Freiheit.

Den letzten Satz allerdings kann ich nur weiterempfehlen.

Statistik: Verfasst von rgk — Sa 13. Nov 2010, 10:02


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2010-11-13T11:10:17+02:00 2010-11-13T10:56:45+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158671#p158671 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
[
Ich fahre auch nicht gerne auf diese großen Massen-Stellplätze an der Mosel . Wenn ich an die Mosel fahre, fahre ich zum Winzer mit offiziellem Stellplatz nach Köverich, Bremm oder Mehring. Aber nicht auf normale Parkplätze in der Stadt.

Danke für den Hinweiß, ich werde dann diese Plätze meiden :lach1 Bitte schön, gerne geschehen! :D

wenn Du rechts das Bild mal ansiehst, dies ist auf einem normalen Parkplatz am Rhein, schön nee

Ich mag gerne Menschen um mich herum, deshalb bevorzuge ich solche Plätze

http://j89.img-up.net/?up=P91910500r6pr.JPG

genügend Abstand zu den Nachbarn, Wiesenuntergrund, nette Winzer mit einer schönen, kleinen Strausswirtschaft!

Statistik: Verfasst von wischi — Sa 13. Nov 2010, 09:56


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2010-11-13T10:58:04+02:00 2010-11-13T10:55:41+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158670#p158670 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Aber gerade in Weinorten fahre ich gerne in die Stadt und dort auf einen Parkplatz - ja, auch zum übernachten, und das hat nichts mit Geld zu tun - denn wenn ich abends aus einem Weinlokal komme, dann habe ich regelmäßig mehr Alkohol im Blut als erlaubt ist um ein Fahrzeug zu lenken.

Du kannst offensichtlich nicht lesen! Auch mein Hals wird immer dicker! Ich habe deutlich geschrieben, dass es mir nur darum geht, mit Alkohol im blut kein Fahrzeug mehr zu führen. Und meinen Winzer bringe ich auch nicht in Verlegenheit - wie auch???? Und was bitte soll ich kaputt machen? Ich glaube, jetzt geht es los!!!! :1sauer

Ich kann sehr wohl lesen.
Und ich trinke auch sehr gerne Wein. Und wenn ich zum Winzer gehe, weiss ich vorher ganz genau, dass ich nicht mehr fahrtüchtig bin. Es sei denn, man ist überrascht, dass man von Wein auch blau werden kann!
Also parke ich vorher auf einen adäquaten Stellplatz und gehe zum Winzer und gehe auch wieder zu meinem Reisemobil zurück.
Das dürfte gerade an der Mosel kein Problem sein.
Und wenn ein Winzer oder ein Gastwirt möchte, dass Reisemobile auf seinem Grundstück übernachten, hätten die es auch offiziell gemacht und Stellplätze ausgewiesen. Haben sie es nicht, möchten sie auch nicht, dass Reisemobile auf ihrem Grundstück zum Übernachten stehen.
Logisch! Oder?

Es gibt gerade an der Mosel sehr viele Winzer und Gasthäuser, die offizielle Stellplätze eingerichtet haben. Aber die kosten halt etwas oder nicht, wenn man kauft oder verzehrt.

Du kannst Dir also nicht vorstellen, dass Du den Winzer oder den Gastwirt, der ja eigentlich nicht möchte, dass man im Reisemobil auf seinem Grundstück übernachten darf, in Verlegenheit bringst, wenn Du ihn fragst, ob Du auf seinem Grundstück beim Kauf von Wein kostenlos übernachten darfst?
Ich denke mal, der Winzer oder Gastwirt dürfte sich bei wiederholtem Übernachten seiner Gäste auf seinem Grundstück von den zuständigen Ämtern und Finanzbehörden erklären müssen.
Oder meinst Du, Du bist der Einzige?
Dann kannst Du Dir sicher auch nicht vorstellen, dass es die Bewohner der engen Moselstädtchen aufregt, wenn auf ihren wenigen Parkmöglichkeiten im Dorf Reisemobile von Touristen parken und ihnen die Plätze wegnehmen, obwohl wenige hundert Meter weiter ausgewiesene Stellplätze eingerichtet wurden.
Und diese Leute gehen dann zu Recht auf die Barrikaden und verhindern zu Recht, wie weiter oben beschrieben, die Errichtung neuer Stellplätze. :s

So, das wars von mir. Meht habe ich zu solch egoistischem Verhalten nicht zu sagen. Und dieser Egoismus führt dazu, dass sowohl private Stellplatzbetreiber als auch private Campingplatzbetreiber auf der Strecke bleiben. Was ich sehr schade finde. Wir brauchen beide, Wenn man sich nicht illegal auf Parkplätzen zum Übernachten verstecken will!


Das ist doch Wischi-waschi und gequirlte :s was du da schreibst. Denk mal nach, bevor du schreibst, aber du bist ja Argumenten nicht aufgeschlossen und beratungsresistent. Gehörst wohl zur Lobby der CP/SP-Betreiber!

Wenn ich auf dem Grundstück eines Winzers oder einer Gaststätte übernachte, dann nehme ich niemanden aus dem Ort einen Parkplatz weg. Und ob ich zu einem Winzer oder in eine Gaststätte gehe oder fahre, das kannst du mir wohl selbst überlassen, dazu brauche ich deine Belehrungen nicht. Oder trägst du ca. 100 Flaschen gerne kilometerweit zum Fahrzeug zurück? Auch können durchaus gesundheitliche Gehbeschwerden eine Rolle spielen wenn mann/frau die Strecke vom SP/CP nicht zu Fuß zurücklegen möchte.

Statistik: Verfasst von Gogolo — Sa 13. Nov 2010, 09:55


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2010-11-13T10:51:03+02:00 2010-11-13T10:51:03+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158667#p158667 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]> eigenen Grundstück parken zu lassen.
Allerdings sollte man, meiner Meinung nach, Campingplätze meiden, welche versuchen die Stellplätze in der Umgebung kaputt zu machen.

Statistik: Verfasst von Cruiser — Sa 13. Nov 2010, 09:51


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2010-11-13T10:28:39+02:00 2010-11-13T10:28:39+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158659#p158659 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]> was eine Campingplatzbesitzerin aus Sommerach doch nicht alles bewirken kann. :lach1 :lach1 :lach1

seht mal unten auf mein Motto "Jeck loß Jeck elanz" (Übersetzung steht dabei) :!:

Statistik: Verfasst von präses — Sa 13. Nov 2010, 09:28


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2010-11-13T10:24:27+02:00 2010-11-13T10:24:27+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158657#p158657 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
[
Ich fahre auch nicht gerne auf diese großen Massen-Stellplätze an der Mosel . Wenn ich an die Mosel fahre, fahre ich zum Winzer mit offiziellem Stellplatz nach Köverich, Bremm oder Mehring. Aber nicht auf normale Parkplätze in der Stadt.

Danke für den Hinweiß, ich werde dann diese Plätze meiden :lach1

wenn Du rechts das Bild mal ansiehst, dies ist auf einem normalen Parkplatz am Rhein, schön nee

Statistik: Verfasst von Gast — Sa 13. Nov 2010, 09:24


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2010-11-13T10:16:36+02:00 2010-11-13T10:16:36+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158656#p158656 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
So jetzt mal Butter bei de Fische,

ich mag keine Campingplätze, ist für mich so was wie ein Kleingartenverein mit Hausmeister Krause. Und an diesen Orten die mir widerstreben gebe ich auch kein Geld aus.

Stellplätze mit allem Schnickschnack, sind für mich Campingplätze ohne Zaun. Ich bin früher mal welche angefahren, einen Hausmeister gibt es da fast immer, sowie "Herrn in kurzen Hosen, Doppelripp Unterhemd, weiße Socken und Sandalen" ich kann dieses gelabere einfach nicht mehr ertragen, der Platz war früher besser, der Hymer ist mein fünfter, das mit der Steuer ist Betrug, da und da gibt es das und das viel billiger usw.
Wenn eine Sicherung kaputt ist wird nach dem Truma-Mann gerufen, aber die Schüssel muss automatisch gehen. Dann gibt es dort wie ich gesehen habe noch welche die mit eigenen Blumenkästen reisen, und damit ihren Vorzeltteppich einrahmen.

Ich fühle mich einfach wohler auf einem Platz ohne Strom, denn dort fährt fast jeder nach ein oder zwei Nächten weiter, dort sind seltener Hausmeister die einem sagen wie man zu stehen hat.
Der damalige schon angesprochene Platz in Kölb-Deutz war gut, aber dort wurde vielfach die Sau rausgelassen, nun ist er weg, und alle sind mit dem Kasernenplatz ohne Sicherheitsabstand auf der anderen Rheinseite zufrieden, sollen sie, aber ich muss ja nicht.
Es liegt nicht nur an den Plätzen, es liegt vielmehr an den Menschen! was spricht dagegen den Wirt oder Winzer zu fragen, ob ich dort stehen kann? in meinen Augen nichts.

Und die Plätze wo ich den Körpergeruch von anderen feststellen kann haben mir zuwenig Platz. Obwohl ich einem Schweißstinkenden Womofahrer ausweichen kann, dies fällt mir bei einer stinkenden Dieselheizung schon schwerer.

Und ist Stromanschluss überhaupt notwendig, wer jeden zweiten Tag weiter fährt, die Zeit in der Natur verbringt als nur vor der Glotze zu hängen, kommt mit seinem Strom immer aus.

Aber sollte es nicht jedem egal sein wie es die anderen machen, wenn jeder den anderen in Ruhe lässt gibt es viel weniger Probleme.

In einem anderen Forum mit Ducato im Namen wird derzeit über das nächste Treffen gestritten :lach1 , auf einem Campingplatz für 20€ die Nacht soll es sein, die ersten drei Treffen in dem Forum waren spitze, aber auch ohne Strom und Toiletten, nun reicht das dehnen dort nicht mehr und der Streit geht los, nur weil Jemand fragte, ob das ein Leerkabinenforum sei und keiner mehr auf das eigene Töpchen gehen kann.
So ändern sich die Zeiten.

Ich fahre auch nicht gerne auf diese großen Massen-Stellplätze an der Mosel . Wenn ich an die Mosel fahre, fahre ich zum Winzer mit offiziellem Stellplatz nach Köverich, Bremm oder Mehring. Aber nicht auf normale Parkplätze in der Stadt.

Statistik: Verfasst von wischi — Sa 13. Nov 2010, 09:16


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2010-11-13T10:13:25+02:00 2010-11-13T10:13:25+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158655#p158655 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
So jetzt mal Butter bei de Fische,

ich mag keine Campingplätze, ist für mich so was wie ein Kleingartenverein mit Hausmeister Krause. Und an diesen Orten die mir widerstreben gebe ich auch kein Geld aus.

Aber sollte es nicht jedem egal sein wie es die anderen machen, wenn jeder den anderen in Ruhe lässt gibt es viel weniger Probleme.

http://www.cosgan.de/images/midi/froehlich/a115.gif http://www.cosgan.de/images/midi/froehlich/a115.gif

Statistik: Verfasst von wolleB — Sa 13. Nov 2010, 09:13


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2010-11-13T10:01:20+02:00 2010-11-13T10:01:20+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158654#p158654 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
ich mag keine Campingplätze, ist für mich so was wie ein Kleingartenverein mit Hausmeister Krause. Und an diesen Orten die mir widerstreben gebe ich auch kein Geld aus.

Stellplätze mit allem Schnickschnack, sind für mich Campingplätze ohne Zaun. Ich bin früher mal welche angefahren, einen Hausmeister gibt es da fast immer, sowie "Herrn in kurzen Hosen, Doppelripp Unterhemd, weiße Socken und Sandalen" ich kann dieses gelabere einfach nicht mehr ertragen, der Platz war früher besser, der Hymer ist mein fünfter, das mit der Steuer ist Betrug, da und da gibt es das und das viel billiger usw.
Wenn eine Sicherung kaputt ist wird nach dem Truma-Mann gerufen, aber die Schüssel muss automatisch gehen. Dann gibt es dort wie ich gesehen habe noch welche die mit eigenen Blumenkästen reisen, und damit ihren Vorzeltteppich einrahmen.

Ich fühle mich einfach wohler auf einem Platz ohne Strom, denn dort fährt fast jeder nach ein oder zwei Nächten weiter, dort sind seltener Hausmeister die einem sagen wie man zu stehen hat.
Der damalige schon angesprochene Platz in Kölb-Deutz war gut, aber dort wurde vielfach die Sau rausgelassen, nun ist er weg, und alle sind mit dem Kasernenplatz ohne Sicherheitsabstand auf der anderen Rheinseite zufrieden, sollen sie, aber ich muss ja nicht.
Es liegt nicht nur an den Plätzen, es liegt vielmehr an den Menschen! was spricht dagegen den Wirt oder Winzer zu fragen, ob ich dort stehen kann? in meinen Augen nichts.

Und die Plätze wo ich den Körpergeruch von anderen feststellen kann haben mir zuwenig Platz. Obwohl ich einem Schweißstinkenden Womofahrer ausweichen kann, dies fällt mir bei einer stinkenden Dieselheizung schon schwerer.

Und ist Stromanschluss überhaupt notwendig, wer jeden zweiten Tag weiter fährt, die Zeit in der Natur verbringt als nur vor der Glotze zu hängen, kommt mit seinem Strom immer aus.

Aber sollte es nicht jedem egal sein wie es die anderen machen, wenn jeder den anderen in Ruhe lässt gibt es viel weniger Probleme.

In einem anderen Forum mit Ducato im Namen wird derzeit über das nächste Treffen gestritten :lach1 , auf einem Campingplatz für 20€ die Nacht soll es sein, die ersten drei Treffen in dem Forum waren spitze, aber auch ohne Strom und Toiletten, nun reicht das dehnen dort nicht mehr und der Streit geht los, nur weil Jemand fragte, ob das ein Leerkabinenforum sei und keiner mehr auf das eigene Töpchen gehen kann.
So ändern sich die Zeiten.

Statistik: Verfasst von Gast — Sa 13. Nov 2010, 09:01


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2010-11-13T09:40:37+02:00 2010-11-13T09:40:37+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158653#p158653 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]> Aber gerade in Weinorten fahre ich gerne in die Stadt und dort auf einen Parkplatz - ja, auch zum übernachten, und das hat nichts mit Geld zu tun - denn wenn ich abends aus einem Weinlokal komme, dann habe ich regelmäßig mehr Alkohol im Blut als erlaubt ist um ein Fahrzeug zu lenken.

Du kannst offensichtlich nicht lesen! Auch mein Hals wird immer dicker! Ich habe deutlich geschrieben, dass es mir nur darum geht, mit Alkohol im blut kein Fahrzeug mehr zu führen. Und meinen Winzer bringe ich auch nicht in Verlegenheit - wie auch???? Und was bitte soll ich kaputt machen? Ich glaube, jetzt geht es los!!!! :1sauer[/quote]


Ich kann sehr wohl lesen.
Und ich trinke auch sehr gerne Wein. Und wenn ich zum Winzer gehe, weiss ich vorher ganz genau, dass ich nicht mehr fahrtüchtig bin. Es sei denn, man ist überrascht, dass man von Wein auch blau werden kann!
Also parke ich vorher auf einen adäquaten Stellplatz und gehe zum Winzer und gehe auch wieder zu meinem Reisemobil zurück.
Das dürfte gerade an der Mosel kein Problem sein.
Und wenn ein Winzer oder ein Gastwirt möchte, dass Reisemobile auf seinem Grundstück übernachten, hätten die es auch offiziell gemacht und Stellplätze ausgewiesen. Haben sie es nicht, möchten sie auch nicht, dass Reisemobile auf ihrem Grundstück zum Übernachten stehen.
Logisch! Oder?

Es gibt gerade an der Mosel sehr viele Winzer und Gasthäuser, die offizielle Stellplätze eingerichtet haben. Aber die kosten halt etwas oder nicht, wenn man kauft oder verzehrt.

Du kannst Dir also nicht vorstellen, dass Du den Winzer oder den Gastwirt, der ja eigentlich nicht möchte, dass man im Reisemobil auf seinem Grundstück übernachten darf, in Verlegenheit bringst, wenn Du ihn fragst, ob Du auf seinem Grundstück beim Kauf von Wein kostenlos übernachten darfst?
Ich denke mal, der Winzer oder Gastwirt dürfte sich bei wiederholtem Übernachten seiner Gäste auf seinem Grundstück von den zuständigen Ämtern und Finanzbehörden erklären müssen.
Oder meinst Du, Du bist der Einzige?
Dann kannst Du Dir sicher auch nicht vorstellen, dass es die Bewohner der engen Moselstädtchen aufregt, wenn auf ihren wenigen Parkmöglichkeiten im Dorf Reisemobile von Touristen parken und ihnen die Plätze wegnehmen, obwohl wenige hundert Meter weiter ausgewiesene Stellplätze eingerichtet wurden.
Und diese Leute gehen dann zu Recht auf die Barrikaden und verhindern zu Recht, wie weiter oben beschrieben, die Errichtung neuer Stellplätze.

So, das wars von mir. Meht habe ich zu solch egoistischem Verhalten nicht zu sagen. Und dieser Egoismus führt dazu, dass sowohl private Stellplatzbetreiber als auch private Campingplatzbetreiber auf der Strecke bleiben. Was ich sehr schade finde. Wir brauchen beide, Wenn man sich nicht illegal auf Parkplätzen zum Übernachten verstecken will!

Statistik: Verfasst von wischi — Sa 13. Nov 2010, 08:40


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2010-11-13T09:24:13+02:00 2010-11-13T09:24:13+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158651#p158651 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>

Statistik: Verfasst von präses — Sa 13. Nov 2010, 08:24


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2010-11-13T00:57:31+02:00 2010-11-13T00:57:31+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158646#p158646 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
und jetzt gehen wir alle ins Bettchen
...und natürlich wird wenn nicht schon 3x mal/Tag mindestens vor dem Verlassen des Womos am morgen ausgiebig geduscht!
Mich ekeln die salzigen Gerüche von einigen Stellplatznachbarn an, die überzeugt sind, dass man mit 100l Frischwasser und 4 Personen 4 Tage autark ist.

Statistik: Verfasst von thomasd — Fr 12. Nov 2010, 23:57


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2010-11-13T00:48:57+02:00 2010-11-13T00:48:57+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158643#p158643 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>

Statistik: Verfasst von Zora — Fr 12. Nov 2010, 23:48


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2010-11-13T00:24:03+02:00 2010-11-13T00:24:03+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158642#p158642 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]> :lach1

Statistik: Verfasst von präses — Fr 12. Nov 2010, 23:24


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2010-11-12T23:57:42+02:00 2010-11-12T23:57:42+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158638#p158638 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Die Krolls wehren sich dagegen, dass ihre Gemeinde ihnen Konkurrenz macht.


Aber gerade in Weinorten fahre ich gerne in die Stadt und dort auf einen Parkplatz - ja, auch zum übernachten, und das hat nichts mit Geld zu tun - denn wenn ich abends aus einem Weinlokal komme, dann habe ich regelmäßig mehr Alkohol im Blut als erlaubt ist um ein Fahrzeug zu lenken.


Mir fehlen die Worte. Du bringst eher deinen Winzer in Verlegenheit, der ja offensichtlich keinen offiziellen Stellplatz betreibt, als ein paar Euro für eine Übernachtung auszugeben.
Ich denke, den Krolls geht es auch nicht gegen diejenigen, die in ihrem Fahrzeug nur schlafen, sondern gegen campingähnliches Verhalten auf dem Parkplatz!

Boah, mein Hals wird immer dicker, je öfter ich das lese.
Jeder Moselort hat offizielle Stellplätze. Du fährst aber in die Stadt oder zum Winzer, um dort zu übernachten.
Leute wie Du machen uns alles kaputt!


Du kannst offensichtlich nicht lesen! Auch mein Hals wird immer dicker! Ich habe deutlich geschrieben, dass es mir nur darum geht, mit Alkohol im blut kein Fahrzeug mehr zu führen. Und meinen Winzer bringe ich auch nicht in Verlegenheit - wie auch???? Und was bitte soll ich kaputt machen? Ich glaube, jetzt geht es los!!!! :1sauer

Statistik: Verfasst von Gogolo — Fr 12. Nov 2010, 22:57


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2010-11-12T23:48:14+02:00 2010-11-12T23:48:14+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158637#p158637 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Ja, es soll auch Mobilisten geben welche am Tag 300 ltr. Wasser verbrauchen, nur weil Frau und Tochter am Tag 3 x Duschen müßen :1sauer
Auch das würde ich akzeptieren wenn der Abwassertank gross genug ist. Ich sehe in den individuellen Neigungen der Persönlichkeiten kein Problem.
ohne: :1sauer :mrgreen:

Statistik: Verfasst von thomasd — Fr 12. Nov 2010, 22:48


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2010-11-12T23:44:12+02:00 2010-11-12T23:44:12+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158634#p158634 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]> Ja, es soll auch Mobilisten geben welche am Tag 300 ltr. Wasser verbrauchen, nur weil Frau und Tochter am Tag 3 x Duschen müßen :1sauer

Statistik: Verfasst von präses — Fr 12. Nov 2010, 22:44


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2010-11-12T23:39:17+02:00 2010-11-12T23:39:17+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158632#p158632 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
"Wieviel Strom braucht man wirklich im WoMo" :lach1 :lach1
Es gibt ja hier noch mehr Urgesteine wie mich, die schon vor über 30 Jahren mit dem WoMo Reisen angefangen haben, die sollen mal zurück denken und aufzählen womit wir damals angefangen haben
Hallo,
zurück denken tue ich schon, aber die Lebensumstände haben sich in meiner 28jährigen Womozeit verändert.
Ich persönlich würde heute vielleicht noch eine Woche mit einem Teelicht zurecht kommen. Nur gibt es bei den Meisten mehere Familienmitglieder,
die einen eigenen und erhöhten Anspruch stellen.
Nicht jeder findet sofort einen Partner, der genauso begeistert ist von der "Zigeunerei" wie man selber.
Da bedarf es schon manchmal ein paar Überredungskünste und Zusicherungen, um den Partner im Boot zu halten.
Jeder Mensch setzt für sich seine Prioritäten und bei meinem Partner, meiner Frau versuche ich den wenn auch imensen Strombedarf zu gewährleisten, ansonsten würde ich wahrscheinlich an meinem "Splien" auch keinen richtigen Spass mehr haben.
-Also jeder wie er bereit ist und Spass dran hat-

Statistik: Verfasst von thomasd — Fr 12. Nov 2010, 22:39


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2010-11-12T23:36:23+02:00 2010-11-12T23:36:23+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158631#p158631 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Schlechte Erziehung, meine wechselt auch bei Minus 20 grad die Gasflasche :lach1 :lach1

Statistik: Verfasst von präses — Fr 12. Nov 2010, 22:36


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2010-11-12T23:45:14+02:00 2010-11-12T23:35:29+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158630#p158630 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Die Krolls wehren sich dagegen, dass ihre Gemeinde ihnen Konkurrenz macht.


Aber was machen die Kroll's? Sie handeln mit den Gemeinden aus, dass mann/frau mit den Womos in den genannten Städten nicht mehr auf den Parkplätzen parken/übernachten darf. Das hat überhaupt nichts mit den örtlichen Stellplätzen zu tun, gegen die sich der Ärger richtet.

Ich bleibe dabei: die Krolls bekommen von mir keinen Cent.

Ich bin echt angefressen, wenn ich höre, dass ein CP-Besitzer die Bürgermeister der Weinorte auffordert, die Parkplätze für die Womos für die Übernachtung zu sperren.

Ich persönlich benutze sowohl CP als auch CP aber auch ganz normale Parkplätze (oder stehe öfters auch mal "frei") - je nach Situation. Aber gerade in Weinorten fahre ich gerne in die Stadt und dort auf einen Parkplatz - ja, auch zum übernachten, und das hat nichts mit Geld zu tun - denn wenn ich abends aus einem Weinlokal komme, dann habe ich regelmäßig mehr Alkohol im Blut als erlaubt ist um ein Fahrzeug zu lenken.

Es ist mir sch....egal, ob dem örtlichen CP-Besitzer dadurch ein Geschäft verloren geht und mir kommt es auch nicht auf die paar Euros CP-/SP-Kosten an. Hier geht es ums Prinzip! Nur weil der CP-Besitzer keine/weniger Geschäfte macht gleich mit kanonen auf Spatzen schießen und die Übernachtung auf Parkplätzen im Ort verbieten lassen. Dann soll er doch auf dem CP einen SP für die Womos einrichten...

Ich gehe jede Wette ein, dass ich bei "meinem" Winzer in Sommerach auch über Nacht stehen kann. Und wenn ich eine derartige Situation in einem anderen Ort antreffe, dann rede ich auch mit einem Winzer oder Wirt und mache mit diesem einen Handel: Weinkauf bzw. gepflegtes Abendessen gegen parken/übernachten auf dem Parkplatz des Winzers/Wirts. Und auch hier bin ich mir sicher, dass der Handel gelingt.

Auf alle Fälle werde ich den CP in Sommerach definitiv niemals anfahren.

Mir fehlen die Worte. Du bringst eher deinen Winzer in Verlegenheit, der ja offensichtlich keinen offiziellen Stellplatz betreibt, als ein paar Euro für eine Übernachtung auszugeben.
Ich denke, den Krolls geht es auch nicht gegen diejenigen, die in ihrem Fahrzeug nur schlafen, sondern gegen campingähnliches Verhalten auf dem Parkplatz!

Boah, mein Hals wird immer dicker, je öfter ich das lese.
Jeder Moselort hat offizielle Stellplätze. Du fährst aber in die Stadt oder zum Winzer, um dort zu übernachten.
Leute wie Du machen uns alles kaputt!

Statistik: Verfasst von wischi — Fr 12. Nov 2010, 22:35


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2010-11-12T23:30:54+02:00 2010-11-12T23:30:54+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158629#p158629 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Hallo Werner,
da würd ich mir doch mal ernsthaft Gedanken machen, ob ich mir nicht nen Kanonenofen einbaue, ein Körbchen Holz findest Du überall- :lach1 :lach1
:)

Gute Idee! :)
Hab ich auch schon mit meiner Liebsten diskutiert, aber die weigert sich, nachts aufzustehen und Kaminholz nachzulegen! :lach1

Statistik: Verfasst von wischi — Fr 12. Nov 2010, 22:30


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2010-11-12T23:31:04+02:00 2010-11-12T23:29:41+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158628#p158628 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Die Krolls wehren sich dagegen, dass ihre Gemeinde ihnen Konkurrenz macht.


Aber was machen die Kroll's? Sie handeln mit den Gemeinden aus, dass mann/frau mit den Womos in den genannten Städten nicht mehr auf den Parkplätzen parken/übernachten darf. Das hat überhaupt nichts mit den örtlichen Stellplätzen zu tun, gegen die sich der Ärger richtet.

Ich bleibe dabei: die Krolls bekommen von mir keinen Cent.

Ich bin echt angefressen, wenn ich höre, dass ein CP-Besitzer die Bürgermeister der Weinorte auffordert, die Parkplätze für die Womos für die Übernachtung zu sperren.

Ich persönlich benutze sowohl CP als auch CP aber auch ganz normale Parkplätze (oder stehe öfters auch mal "frei") - je nach Situation. Aber gerade in Weinorten fahre ich gerne in die Stadt und dort auf einen Parkplatz - ja, auch zum übernachten, und das hat nichts mit Geld zu tun - denn wenn ich abends aus einem Weinlokal komme, dann habe ich regelmäßig mehr Alkohol im Blut als erlaubt ist um ein Fahrzeug zu lenken.

Es ist mir sch....egal, ob dem örtlichen CP-Besitzer dadurch ein Geschäft verloren geht und mir kommt es auch nicht auf die paar Euros CP-/SP-Kosten an. Hier geht es ums Prinzip! Nur weil der CP-Besitzer keine/weniger Geschäfte macht gleich mit kanonen auf Spatzen schießen und die Übernachtung auf Parkplätzen im Ort verbieten lassen. Dann soll er doch auf dem CP einen SP für die Womos einrichten...

Ich gehe jede Wette ein, dass ich bei "meinem" Winzer in Sommerach auch über Nacht stehen kann. Und wenn ich eine derartige Situation in einem anderen Ort antreffe, dann rede ich auch mit einem Winzer oder Wirt und mache mit diesem einen Handel: Weinkauf bzw. gepflegtes Abendessen gegen parken/übernachten auf dem Parkplatz des Winzers/Wirts. Und auch hier bin ich mir sicher, dass der Handel gelingt.

Auf alle Fälle werde ich den CP in Sommerach definitiv niemals anfahren.

Statistik: Verfasst von Gogolo — Fr 12. Nov 2010, 22:29


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2010-11-12T23:27:15+02:00 2010-11-12T23:27:15+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158627#p158627 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]> da würd ich mir doch mal ernsthaft Gedanken machen, ob ich mir nicht nen Kanonenofen einbaue, ein Körbchen Holz findest Du überall- :lach1 :lach1

Statistik: Verfasst von präses — Fr 12. Nov 2010, 22:27


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2010-11-12T23:24:45+02:00 2010-11-12T23:24:45+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158626#p158626 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>

Und ich frage mich sowieso: wieso ist eine Hauptforderung Strom???? Aber klar doch: kaum auf dem Platz angekommen, schon fahren die Antennen raus, werden die elektrischen Kaffeemaschinen angeworfen, die Klimaanlagen in Betrieb genommen, die Batterien für die Laptops aufgeladen, die Frisuren geföhnt, die Kompressorkühlschränke müssen laufen, die elektrischen Backöfen nicht zu vergessen, alles muss wie zuhause sein. Ach beinah hätte ich es noch vergessen, das Wohnmobil muss natürlich auch gesaugt werden.
Wir haben ein REISEmobil, wir reisen - und laden unseren Strom während des Fahrens auf. Einen Stellplatz brauchen wir zum Stehen während einer Stadtbesichtigung, einer Wanderung, einer Fahrradtour.. Das WICHTIGSTE ist für uns eine gute Entsorgung.

Ich brauche in der kalten Jahreszeit Strom, weil ich leider keine Truma- , sondern nur eine Webasto-Heizung habe. Und die braucht zum Starten 12,8 - 12,9 Volt.
Das erreiche ich, wenn ich an 220 Volt hänge oder den Motor laufen lasse. Was aber nachts nicht so gut ankommt.
Ich habe wegen des Problemes eine zweite Aufbau-Batterie eingebaut, was aber nichts nutzt, weil die auch nur auf 12,5 - 12,6 Volt Spannung kommt!

Statistik: Verfasst von wischi — Fr 12. Nov 2010, 22:24


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2010-11-12T23:19:38+02:00 2010-11-12T23:19:38+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158624#p158624 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]> sollen wir nicht nen neuen Tread aufmachen "Wieviel Strom braucht man wirklich im WoMo" :lach1 :lach1
Es gibt ja hier noch mehr Urgesteine wie mich, die schon vor über 30 Jahren mit dem WoMo Reisen angefangen haben, die sollen mal zurück denken und aufzählen womit wir damals angefangen haben............. Aber auch das hat wenig mit der ".........Campingplatzbetreiberin" zu tun.

Statistik: Verfasst von präses — Fr 12. Nov 2010, 22:19


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2010-11-12T23:11:14+02:00 2010-11-12T23:11:14+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158619#p158619 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]> Die Krolls wehren sich dagegen, dass ihre Gemeinde ihnen Konkurrenz macht.
Der Betreiber des Stellplatzes in Norden ist ein Privatmann und beide, Stellplatzbetreiber und Campingplatzbetreiber, kämpfen mit gleichen Mitteln.[/quote]

Sorry Wischi, laut Homepage ist der Betreiber die Kurverwaltung, also die Gemeinde![/quote]

Sorry rgk, aber laut Homepage ist der Betreiber

Sorrx, aber laut Homepage ist der Betreiber

Egon Goldenstein
Deichstraße 24a
26505 Norden

Tel. 04931-9186478

info@womopark-norddeich.de
http://www.womopark-norddeich.de

Statistik: Verfasst von wischi — Fr 12. Nov 2010, 22:11


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2010-11-13T00:42:07+02:00 2010-11-12T23:06:35+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158616#p158616 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Hömma - und für das Geld, was ich nicht für Strom ausgebe, kaufe ich mir den nächsten Reiseführer. Aber suum cuique. Und wenn de jetzt Strom hast, kannste im Pezeh nachgucken, wat dat heißt :cool1

Statistik: Verfasst von Zora — Fr 12. Nov 2010, 22:06


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2010-11-12T23:03:45+02:00 2010-11-12T23:03:45+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158615#p158615 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Deshalb bin ich auch uneingeschränkt dafür :
Wer entweder den Grundgedanken des autarken Wohnmobils missverstanden hat oder sich kein Wohnmobil leisten kann oder will, das wenigstens für die eine in Deutschland zugelassene freie Übernachtung ohne Strom und Sanitäranlagen auskommt, der gehe bitte auf einen Campingplatz.
Wir brauchen für unsere Übernachtung einen Parkplatz, der gross genug ist. Feddich. Wenn wir mehr Komfort haben oder länger bleiben wollten, dann gingen wir auf einen Campingplatz.
Punkt aus.

PS: Vielen Dank an die Wohnmobilisten, die uns allen mit ihrem Verhalten die wunderschönen stadtnahen Parkplätze in unserer Stadt ´versaut´ haben !

Unterstreiche ich alles! Genau so isset!

Und ich frage mich sowieso: wieso ist eine Hauptforderung Strom???? Aber klar doch: kaum auf dem Platz angekommen, schon fahren die Antennen raus, werden die elektrischen Kaffeemaschinen angeworfen, die Klimaanlagen in Betrieb genommen, die Batterien für die Laptops aufgeladen, die Frisuren geföhnt, die Kompressorkühlschränke müssen laufen, die elektrischen Backöfen nicht zu vergessen, alles muss wie zuhause sein. Ach beinah hätte ich es noch vergessen, das Wohnmobil muss natürlich auch gesaugt werden.
Wir haben ein REISEmobil, wir reisen - und laden unseren Strom während des Fahrens auf. Einen Stellplatz brauchen wir zum Stehen während einer Stadtbesichtigung, einer Wanderung, einer Fahrradtour.. Das WICHTIGSTE ist für uns eine gute Entsorgung.

Statistik: Verfasst von Zora — Fr 12. Nov 2010, 22:03


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2010-11-12T22:55:35+02:00 2010-11-12T22:55:35+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158612#p158612 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]> genau so isses, ein Kotzbrocken (ich bleibe bei der Wortwahl) macht mehr kaputt wie 100 Vernünftige. Daher kann ich es nicht verstehen das die Vernünftigen den Kopf in den Sand stecken und die Kotzbrocken ungeschoren lassen. Es ist nicht nötig sich mit diesen Typen anzulegen dafür haben wir unsere Ordnungshüter ich scheue mich nicht diese anzurufen wenn so ne Drecksau sein Abwasser in die Landschaft kippt, nicht weil das all zu schädlich ist, sondern weil Aussenstehende nicht wissen was da rausläuft.
So wie es in deinem Ort jetzt ist, so ähnlich war es vor Jahren in Köln, der schönste Platz in Deutz gegenüber der Altstadt wurde für nächtelange Partys der Mobilisten misbraucht (inkl. hinterlassenem Abfall) bis die Anwohner es leid waren. Fazit: der Platz wurde dicht gemacht und wir haben (u.a,ich) 5 Jahre gebraucht um in Köln wieder einen SP zu bekommen, privat bewirtschaftet weil die Stadt zu arm war.
.......aber wir schweifen ab

Statistik: Verfasst von präses — Fr 12. Nov 2010, 21:55


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2010-11-12T22:52:57+02:00 2010-11-12T22:52:57+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158608#p158608 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>

Dann sind also die Kroll's schuld daran, dass mann/frau mit den Womos in den genannten Städten nicht mehr auf den Parkplätzen parken/übernachten darf. :evil: :evil: :evil: Wir werden daher komplett darauf verzichten, bei dem Kroll's auf ihrem CP Katzenkopf in Sommerach unser Geld zu lassen. Da rufe ich "meinen" Winzer an und frage ihn, ob ich auf seinem Hof stehen bleiben kann - und ich bin mir sicher, dass ich das darf. Die Kroll's sehen uns auf keinen Fall.

Diese Reaktion kann ich zu 100% unterschreiben und dabei musst du dich auch nicht nach "Wischis Meinung" schämen, einen SP in der Nähe
von einem CP zu nutzen. In einem späteren Thread schreibt er selbst von seinem Aufenthalt am SP in Norden Norddeich, obwohl dort auch
ein CP in der Nähe ist. So ist dies halt mit der verschiedenen Nähe von Jacke und Hose am Ar.... ;)

Ich bleibe bei meiner Meinung, dass jeder selbst entscheiden kann, wo er seine Kröten hinterlässt und Toilette, Dusche etc. benötigt.


Du solltest schon sachlich bleiben!
Die Krolls wehren sich dagegen, dass ihre Gemeinde ihnen Konkurrenz macht.
Der Betreiber des Stellplatzes in Norden ist ein Privatmann und beide, Stellplatzbetreiber und Campingplatzbetreiber, kämpfen mit gleichen Mitteln.

Sorry Wischi, laut Homepage ist der Betreiber die Kurverwaltung, also die Gemeinde!

Statistik: Verfasst von rgk — Fr 12. Nov 2010, 21:52


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2010-11-12T22:19:26+02:00 2010-11-12T22:19:26+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158594#p158594 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
Im Rahmen einer größeren Umbaumassnahme mit einer neuen Stadtumgehung hat der Stadtrat auch an die Wohnmobilisten gedacht (nicht zuletzt wegen meiner ständigen Nerverei :D) und wollte einige kostenlose, stadtnahe WoMo Stellplätze ohne Strom u.a. einplanen. Entsorgung soll in der nahe gelegenen Kläranlage möglich sein. Ich hab mich schon drauf gefreut, euch diese neuen Plätze zu empfehlen. Auch für den städtischen Handel wäre das sicher eine Bereicherung.

Wird nix draus !

Kaum, dass die Pläne bekannt wurden, erhob sich sofort eine Bürgerinitiative dagegen. Die Argumente :
Es gibt es an der nahe gelegenen Talsperre zahlreiche Campingplätze, wo die Wohnmobilisten deutlich besser aufgehoben sind, denn ....
... die verhalten sich ja wie Camper, stellen die Stühle und Tische raus und lärmen lautstark bis in die Nacht
... die lassen ihren Müll zurück und die Plätze sehen sicher bald aus wie eine Müllhalde
... die lassen ihre Generatoren laufen, die lärmen und stinken
... die Heizungen der Wohnmobile laufen nachts durch und stören auch ungemein
... die lauten Dieselmotore der Mobile stören die Nacht- und Mittagsruhe der Anwohner

So. Jetzt seit ihr dran. Sind das alles nur Vorurteile ????

Deshalb bin ich auch uneingeschränkt dafür :
Wer entweder den Grundgedanken des autarken Wohnmobils missverstanden hat oder sich kein Wohnmobil leisten kann oder will, das wenigstens für die eine in Deutschland zugelassene freie Übernachtung ohne Strom und Sanitäranlagen auskommt, der gehe bitte auf einen Campingplatz.
Wir brauchen für unsere Übernachtung einen Parkplatz, der gross genug ist. Feddich. Wenn wir mehr Komfort haben oder länger bleiben wollten, dann gingen wir auf einen Campingplatz.
Punkt aus.

PS: Vielen Dank an die Wohnmobilisten, die uns allen mit ihrem Verhalten die wunderschönen stadtnahen Parkplätze in unserer Stadt ´versaut´ haben !

Statistik: Verfasst von Ludwig_53 — Fr 12. Nov 2010, 21:19


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2010-11-12T22:01:33+02:00 2010-11-12T22:01:33+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158588#p158588 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
........

Dieses Geschrei nach Strom ist wirklich überflüssig, jedes Reisemobil kann 3 Tage autark stehen, also was soll das. Ein Stellplatz ist nicht dazu gedacht, dort wochenlang zu verweilen.
................

Genauso sehe ich das auch, natürlich ohne "Moppel". ;) Aber was mir in letzter Zeit aufgefallen ist, sind die Investitionen der Gemeinden in solche Stellplätze.

Kürzlich hat Uwe (Gimli) hier einen neuen Stellplatz bekanntgegeben in Verden (Aller). Wenn man sich einmal den Link zur Gemüte zieht [clicklink=]http://www.weser-kurier.de/Artikel/Regi ... ommen.html[/clicklink] sind dort Investitionen von 120.000 € geplant. Da frag ich mich muss das denn sein, zumal der Platz neben einem Elektronikmarkt sein soll und nicht an der Aller. :(

Da ich zufällig die Gegend dort kenne und schon öfter dort war, frage ich mich, warum nicht einige Plätze auf dem Parkplatz direkt an der Aller bereitgestellt werden. Einige Stromanschlüsse und eine Ver-und Entsorgungsstation würden doch völlig ausreichen auf dem vorhandenen Parkplatz, auf jeden Fall würden sie die Investitionskosten erheblich senken und der Platz läge auch idealer, direkt an der Aller und zur Innenstadt. :D

Aber jetzt sind wir wieder beim Thema. ;)

Statistik: Verfasst von derspieder — Fr 12. Nov 2010, 21:01


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2010-11-12T21:50:08+02:00 2010-11-12T21:50:08+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158584#p158584 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
darf ich mit dir mal nicht einer Meinung sein?
Die Fahrzeuge werden immer komfrotabler, die Duschen und WC sind schon lange Standard, Gastanks sorgen für ausreichend Vorrat.
Strom ist bei dem gestigenem Standard Mangelware, also Moppel-den will keiner- oder Brennstoffzelle - die ist noch zu teuer und steckt von der Technik in den Kinderschuhen-.
Also Ver-u.Entsorgung am Platz reichen, aber dazu gehört für mich auch Strom.

Statistik: Verfasst von thomasd — Fr 12. Nov 2010, 20:50


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2010-11-12T21:38:33+02:00 2010-11-12T21:38:33+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158580#p158580 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
wir sind durch unsere Forderungen an die Stellplätze selbst Schuld!
Strom ist auf einem Stellplatz ein Muß, Forderungen nach Dusche, Waschmaschine usw. sind nur ein Steinwurf entfernt.

Ein Stellplatz ist ein Platz wo man stehen darf, mehr nicht. Es ist kein CP-Ersatz :!:
Wer diesen Komfort haben möchte, soll auf einen CP gehen, so einfach ist das.

Dieses Geschrei nach Strom ist wirklich überflüssig, jedes Reisemobil kann 3 Tage autark stehen, also was soll das. Ein Stellplatz ist nicht dazu gedacht, dort wochenlang zu verweilen.

Wir stärken die RU nicht um eine vernünftige und auch Zahlenmäßige große Lobbyarbeit zu machen. Wo sind die 600.000 Reisemobiltouristen?
Wer ist hier eigentlich in der RU?

Was erwartet Ihr :?:

Immer die gleichen Diskussionen und Meckerei, tut was, verändert euer Verhalten.

Das CP-Besitzer Ihr Angebot überdenken müssen ist auch klar. Das ein Gewerbetreibender so reagiert ist doch verständlich, oder?!

Statistik: Verfasst von kmfrank — Fr 12. Nov 2010, 20:38


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2010-11-12T21:35:10+02:00 2010-11-12T21:35:10+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158578#p158578 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>

Dann sind also die Kroll's schuld daran, dass mann/frau mit den Womos in den genannten Städten nicht mehr auf den Parkplätzen parken/übernachten darf. :evil: :evil: :evil: Wir werden daher komplett darauf verzichten, bei dem Kroll's auf ihrem CP Katzenkopf in Sommerach unser Geld zu lassen. Da rufe ich "meinen" Winzer an und frage ihn, ob ich auf seinem Hof stehen bleiben kann - und ich bin mir sicher, dass ich das darf. Die Kroll's sehen uns auf keinen Fall.

Diese Reaktion kann ich zu 100% unterschreiben und dabei musst du dich auch nicht nach "Wischis Meinung" schämen, einen SP in der Nähe
von einem CP zu nutzen. In einem späteren Thread schreibt er selbst von seinem Aufenthalt am SP in Norden Norddeich, obwohl dort auch
ein CP in der Nähe ist. So ist dies halt mit der verschiedenen Nähe von Jacke und Hose am Ar.... ;)

Ich bleibe bei meiner Meinung, dass jeder selbst entscheiden kann, wo er seine Kröten hinterlässt und Toilette, Dusche etc. benötigt.


Du solltest schon sachlich bleiben!
Die Krolls wehren sich dagegen, dass ihre Gemeinde ihnen Konkurrenz macht.
Der Betreiber des Stellplatzes in Norden ist ein Privatmann und beide, Stellplatzbetreiber und Campingplatzbetreiber, kämpfen mit gleichen Mitteln.

Statistik: Verfasst von wischi — Fr 12. Nov 2010, 20:35


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2010-11-12T21:15:58+02:00 2010-11-12T21:15:58+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158577#p158577 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>

Dann sind also die Kroll's schuld daran, dass mann/frau mit den Womos in den genannten Städten nicht mehr auf den Parkplätzen parken/übernachten darf. :evil: :evil: :evil: Wir werden daher komplett darauf verzichten, bei dem Kroll's auf ihrem CP Katzenkopf in Sommerach unser Geld zu lassen. Da rufe ich "meinen" Winzer an und frage ihn, ob ich auf seinem Hof stehen bleiben kann - und ich bin mir sicher, dass ich das darf. Die Kroll's sehen uns auf keinen Fall.

Diese Reaktion kann ich zu 100% unterschreiben und dabei musst du dich auch nicht nach "Wischis Meinung" schämen, einen SP in der Nähe
von einem CP zu nutzen. In einem späteren Thread schreibt er selbst von seinem Aufenthalt am SP in Norden Norddeich, obwohl dort auch
ein CP in der Nähe ist. So ist dies halt mit der verschiedenen Nähe von Jacke und Hose am Ar.... ;)

Ich bleibe bei meiner Meinung, dass jeder selbst entscheiden kann, wo er seine Kröten hinterlässt und Toilette, Dusche etc. benötigt.

Statistik: Verfasst von rgk — Fr 12. Nov 2010, 20:15


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2010-11-12T20:25:48+02:00 2010-11-12T20:25:48+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158566#p158566 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]>
ich dachte immer, Camper gehören zu den "Toleranten" :) :)
Zyniker-Modus an:
Also, wir fahren ein altes Wohnmobil, in dem WC und Dusche noch in einem gemeinsamen, recht engen, Raum sind - wir haben beschlossen, nicht drin zu duschen. Also fahren wir am liebsten Plätze an, bei denen eine Dusche in nutzbarer Nähe ist. Auch wenn wir dann fürs Duschen bezahlen müssen.
Es soll ja sogar noch Campingbusse geben, die nicht mal eine richtige Nasszelle haben, sondern nur ein Porta-Potti für Notfälle. Diese sollten dann natürlich auch immer auf Campingplätze fahren. Dann nehmen sie auch auf den "Comfort-Stellplätzen" den Luxus-Mobilen keinen Stellplatz weg. :evil: :evil: :evil:
Sö, Zyniker Modus aus.

Wir fahren sowohl einfache Stellplätze an wie auch gut ausgestattete Plätze. Auch ein CP darf es sein, wenn uns der Ort gefällt.
Dabei haben wir schon viele gute und manchmal auch negative Erfahrungen gemacht. Es gibt nämlich auch unter den Campern solche und solche. Und die Tatsache, dass Andere das gleiche Hobby wie wir haben, macht nicht automatisch jeden WOMO-Fahrer zu meinem Freund.
Erst neulich sind wir von einem "netten" Zeitgnossen gebeten worden, doch etwas mehr Abstand zu halten. Wir parkten ca. 5 Meter neben ihm ein. Er wollte wohl beim Frühstücken nicht gestört werden. Es gibt auch nettere Nachbarn.
Solche Zeitgenossen können mir genauso gestohlen bleiben wir Diejenigen, die ihre Hunde frei rumlaufen lassen und sich einen Dreck um die Hinterlassenschaften ihrer Lieblinge kümmern oder Diejenigen, die ihren Abfall einfach an die Stromsäule stellen, weil der Mülleimer am anderen Ende des großen Parkplatzes ist........die Liste ist beliebig erweiterbar. Aber ich lege mich mit solchen Typen auch nicht mehr an. Bringt mir persönlich keinen Vorteil und verkürzt mein Leben durch unnötige Aufregung..........
Wenn die Campingplatzbetreiber aktiv werden, um ihre Existenz zu sichern, dann finde ich, ist das ihr gutes Recht. Ob sie dabei den klügsten Weg eingeschlagen haben, ist eine andere Frage. Aber wenn Gemeinde als Konkurrent auftritt, ist es für mich nachvollziehbar, dass die Leute intervenieren.
Egal, wie das für dieses Einzelschicksal ausgeht - wir machen weiter, wie bisher. Und wenn wir Länder besuchen, in denen freies Stehen nicht erwünscht oder sogar verboten ist, dann nutzen wir die Campingplätze des Landes und meckern nicht, wenn wir weggeschickt werden, weil wir auf einem normalen Parkplatz stehen.
Und wenn ich in Deutschland einen für mich besonders schönen Platz kenne, dann zahle ich auch 15 oder 20 Euro dafür , wenn der gebotenen Service oder die Lage mir das Geld wert ist. Wenn ich den Service nicht möchte, fahre ich natürlich dort nicht hin und muss ihn dann auch nicht bezahlen...........der Markt regelt sich durch Angebot und Nachfrage.


Völlig richtig, Helle!

Noch eine Anmerkung:
Ich habe nichts gegen freies und kostenlosen Stehen, wenn man nicht durch sein Verhalten andere Reisemobilisten in Mißkredit bringt!

Statistik: Verfasst von wischi — Fr 12. Nov 2010, 19:25


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2010-11-12T20:10:06+02:00 2010-11-12T20:10:06+02:00 https://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?p=158560#p158560 <![CDATA[Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin]]> :)
Zyniker-Modus an:
Also, wir fahren ein altes Wohnmobil, in dem WC und Dusche noch in einem gemeinsamen, recht engen, Raum sind - wir haben beschlossen, nicht drin zu duschen. Also fahren wir am liebsten Plätze an, bei denen eine Dusche in nutzbarer Nähe ist. Auch wenn wir dann fürs Duschen bezahlen müssen.
Es soll ja sogar noch Campingbusse geben, die nicht mal eine richtige Nasszelle haben, sondern nur ein Porta-Potti für Notfälle. Diese sollten dann natürlich auch immer auf Campingplätze fahren. Dann nehmen sie auch auf den "Comfort-Stellplätzen" den Luxus-Mobilen keinen Stellplatz weg. :evil: :evil: :evil:
Sö, Zyniker Modus aus.

Wir fahren sowohl einfache Stellplätze an wie auch gut ausgestattete Plätze. Auch ein CP darf es sein, wenn uns der Ort gefällt.
Dabei haben wir schon viele gute und manchmal auch negative Erfahrungen gemacht. Es gibt nämlich auch unter den Campern solche und solche. Und die Tatsache, dass Andere das gleiche Hobby wie wir haben, macht nicht automatisch jeden WOMO-Fahrer zu meinem Freund.
Erst neulich sind wir von einem "netten" Zeitgnossen gebeten worden, doch etwas mehr Abstand zu halten. Wir parkten ca. 5 Meter neben ihm ein. Er wollte wohl beim Frühstücken nicht gestört werden. Es gibt auch nettere Nachbarn.
Solche Zeitgenossen können mir genauso gestohlen bleiben wir Diejenigen, die ihre Hunde frei rumlaufen lassen und sich einen Dreck um die Hinterlassenschaften ihrer Lieblinge kümmern oder Diejenigen, die ihren Abfall einfach an die Stromsäule stellen, weil der Mülleimer am anderen Ende des großen Parkplatzes ist........die Liste ist beliebig erweiterbar. Aber ich lege mich mit solchen Typen auch nicht mehr an. Bringt mir persönlich keinen Vorteil und verkürzt mein Leben durch unnötige Aufregung..........
Wenn die Campingplatzbetreiber aktiv werden, um ihre Existenz zu sichern, dann finde ich, ist das ihr gutes Recht. Ob sie dabei den klügsten Weg eingeschlagen haben, ist eine andere Frage. Aber wenn Gemeinde als Konkurrent auftritt, ist es für mich nachvollziehbar, dass die Leute intervenieren.
Egal, wie das für dieses Einzelschicksal ausgeht - wir machen weiter, wie bisher. Und wenn wir Länder besuchen, in denen freies Stehen nicht erwünscht oder sogar verboten ist, dann nutzen wir die Campingplätze des Landes und meckern nicht, wenn wir weggeschickt werden, weil wir auf einem normalen Parkplatz stehen.
Und wenn ich in Deutschland einen für mich besonders schönen Platz kenne, dann zahle ich auch 15 oder 20 Euro dafür , wenn der gebotenen Service oder die Lage mir das Geld wert ist. Wenn ich den Service nicht möchte, fahre ich natürlich dort nicht hin und muss ihn dann auch nicht bezahlen...........der Markt regelt sich durch Angebot und Nachfrage.

Statistik: Verfasst von Helle — Fr 12. Nov 2010, 19:10


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