Ist man wirklich mit dem Wohnmobil so unflexibel?
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Re: Ist man wirklich mit dem Wohnmobil so unflexibel?
Nur wenn man mit einem Womo auf einen Standard-Platz parkt und "etwas" übersteht, dann nimmt man dem Nächsten den Platz zum rangieren. Ist m.M. nach etwas egoistisch
. Man sollte sich dann auch nicht wundern, wenn man ein Knöllchen bekommt. 
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garibaldi
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Re: Ist man wirklich mit dem Wohnmobil so unflexibel?
Andy hat geschrieben:Nur wenn man mit einem Womo auf einen Standard-Platz parkt und "etwas" übersteht, dann nimmt man dem Nächsten den Platz zum rangieren. Ist m.M. nach etwas egoistisch. Man sollte sich dann auch nicht wundern, wenn man ein Knöllchen bekommt.
Na also davon gehen wir doch wohl alle aus, dass es überhaupt nicht in Frage kommt, durch das Parken des Womo andere Verkehrsteilnehmer zu behindern. Das ist doch wohl selbstverständlich - und im Übrigen durch die StVO verboten ...
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Turboarrow4
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Re: Ist man wirklich mit dem Wohnmobil so unflexibel?
garibaldi hat geschrieben:Andy hat geschrieben:Nur wenn man mit einem Womo auf einen Standard-Platz parkt und "etwas" übersteht, dann nimmt man dem Nächsten den Platz zum rangieren. Ist m.M. nach etwas egoistisch. Man sollte sich dann auch nicht wundern, wenn man ein Knöllchen bekommt.
Na also davon gehen wir doch wohl alle aus, dass es überhaupt nicht in Frage kommt, durch das Parken des Womo andere Verkehrsteilnehmer zu behindern. Das ist doch wohl selbstverständlich - und im Übrigen durch die StVO verboten ...
Genau so sehe ich das auch. Ich halte mich für rücksichtsvoll und umsichtig, sowie beim Fahren als auch beim Parken. Die letzten paar hunderttausend Kilometer hat es ganz gut geklappt
Wie bereits gesagt - es ging ja nur darum, ob wir mit dem WoMo unflexibel sind - nein das sind wir nicht.
Cheers
Thorsten
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Kerli
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Re: Ist man wirklich mit dem Wohnmobil so unflexibel?
Flora hat geschrieben:I
Wie ist Eure Einschätzung?
Unsere kurze Meinung dazu:
Wir sind mit unserer "rollenden Ferienhütte" überhaupt nicht "unflexibel", im Gegenteil
Die meisten von uns besuchten Stellplätze, besonders die an Flüssen, Seen und Meeren gelegenen,
hätten wir mit dem Wohnwagen nie so "gesehen"
So wie z.B. auch hier:
[clicklink=]http://www.mobile-freiheit.net/viewtopic.php?f=4&t=8607[/clicklink]
Küstengrüße vom Busen an der Jade
Kerli und Lia
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mpetrus
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Re: Ist man wirklich mit dem Wohnmobil so unflexibel?
Was ich als "unflexibel" bezeichnen darf,
du must im WOMO immer deine Ordnung halten wenn du eben fahren willst.
Ich meine, du kannst die Kaffeetasse oder so nicht einfach mal stehen lassen und weg fahren.
Im WoWa geht das, da du dein PKW zum fahren hast.
Also wer WOMO fährt muß auch ein Hang zur Ordnung haben!
Das stört eben viele "Neu"-Camper an der Gemütlichkeit.
du must im WOMO immer deine Ordnung halten wenn du eben fahren willst.
Ich meine, du kannst die Kaffeetasse oder so nicht einfach mal stehen lassen und weg fahren.
Im WoWa geht das, da du dein PKW zum fahren hast.
Also wer WOMO fährt muß auch ein Hang zur Ordnung haben!
Das stört eben viele "Neu"-Camper an der Gemütlichkeit.
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Urban
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Re: Ist man wirklich mit dem Wohnmobil so unflexibel?
Wir sind gerade n der Mecklenburger Seenplatte im Urlaub, unser Wohnmobil steht jetzt fest an Citywasser und Abwasser und Fäkalien angeschlossen 5 Wochen fest an einer Stelle.
Die 620 km bis zum Urlaubsort ist meine Frau mit Ihrem Auto hinterhergefahren und somit haben wir hier alles um Mobil zu sein
1 stehendes Wohnmobil,ein PKW, 2 Saxonetten, und ein Boot......mehr geht kaum
per Webnwalk
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Flora
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Re: Ist man wirklich mit dem Wohnmobil so unflexibel?
Mit unseren 5,20 m paßen wir noch in (fast) alle Parklücken.
Aber ich habe trotzdem herausgefunden, wo wir Wohnmobilfaher total unflexibel sind!!!
Letztens bei Mc D. am Drive In.... es paßte nicht ganz, so von der Höhe her.... wir mussten tatsächlich in den Laden gehen und bestellen.... Limbo kann unser wohni noch nicht.
Aber ich habe trotzdem herausgefunden, wo wir Wohnmobilfaher total unflexibel sind!!!
Letztens bei Mc D. am Drive In.... es paßte nicht ganz, so von der Höhe her.... wir mussten tatsächlich in den Laden gehen und bestellen.... Limbo kann unser wohni noch nicht.
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Camperfrank
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Re: Ist man wirklich mit dem Wohnmobil so unflexibel?
Da ich schon mehrfach gewechselt habe finde ich die Reisegeschwindigkeit, den Aufbau und die Flexibilität zwischen den Parteien minimal.
Wenn man sein System entwickelt hat, ist man auch mit dem WW schnell on tour.
Auch die Aufbauzeit (mit o. ohne Vorzelt) würde ich dank Akkuschrauber (Stützen), markierten Gestänge im Zeitrahmen des erträglichen
einordnen.
Fährerweise sollte man eine ordentlich verspannte Markise, oder die Zeit die man mehrmals tägl. braucht um sie rein u. raus zu kurbeln gegen rechnen.
Das Vorzelt kann man stehen lassen, die Markise ohne Sturmband nicht. Und auch da hätte ich kein gutes Gefühl, wenn ich mich vom Standort entferne.
Ich fahre die MArkise immer rein.
Mitterlerweile bin ich der Meinung das Mobil sowie WW so groß zu wählen, dass man nicht genötigt wird weiteren Wohnraum durch Zelte/Safari Room usw. zu bauen.
Beim WW sicherlich erschwinglich, beim Mobil............ nicht so einfach. Im 2 Mann Betrieb (wie ich/wir) erschwinglich.
Stellplatz: Da sollte man natürlich wissen was man will. Ich denke der Trend geht in Richtung offizielle Nutzung für beide Parteien.
Wild stehen: Kommt auf die größe an und wo. Vor einer Dorfkneipe kann man mit einem 12 m Liner genauso stehen wie mit dem xxl Wohnwagen.
In Köln vor einer Altstadtkneipe weder mit dem http://www.tabme.de/ noch mit dem KW. Aber wer will das schon? :
Ich persl. ziehe zu Zeit das Reisen mit einem Reisemobil vor. Die hier schon erwähnte Sitzhöhe (hätte ein VW Bus als Zugfahrzeug auch) mag ich.
Ich brauche das Fahrzeug nicht zu verlassen. Bei Stau, Regen usw ein Vorteil. Ich kann während der Fahrt das Mobil nutzen. Irgendwie hat das nie geklappt aus dem Zugfahrzeug in den Wohnwagen zu gehen um z.B. was zu essen, ein MIttagschlaf zu halten.... es ging meistens in die Raststätte. :
Liegt wohl daran, dass man im Mobil bei Bedarf warmes Wasser hat, (zum spülen) einen Abwassertank und vor allem eine angenehme Temperatur. Es ist ja nicht immer Sommer. Aber wie immer im Leben, alles eine Sache des wollens.
Wir haben jetzt eine Tour gemacht. 10 Tage 4000km. WW - Berlin - Flensburg - Väddersee - Stockholm - Trellborg - Fähre Rügen - Berlin - WW.
12,50m 18 to und 400 PS und 20 Personen. Alle in einem Mobil. War super lustig, und sind überall hingekommen.
Das zum Thema "unflexibel"!
Meine 2 Cent.
Wenn man sein System entwickelt hat, ist man auch mit dem WW schnell on tour.
Auch die Aufbauzeit (mit o. ohne Vorzelt) würde ich dank Akkuschrauber (Stützen), markierten Gestänge im Zeitrahmen des erträglichen
einordnen.
Fährerweise sollte man eine ordentlich verspannte Markise, oder die Zeit die man mehrmals tägl. braucht um sie rein u. raus zu kurbeln gegen rechnen.
Das Vorzelt kann man stehen lassen, die Markise ohne Sturmband nicht. Und auch da hätte ich kein gutes Gefühl, wenn ich mich vom Standort entferne.
Ich fahre die MArkise immer rein.
Mitterlerweile bin ich der Meinung das Mobil sowie WW so groß zu wählen, dass man nicht genötigt wird weiteren Wohnraum durch Zelte/Safari Room usw. zu bauen.
Beim WW sicherlich erschwinglich, beim Mobil............ nicht so einfach. Im 2 Mann Betrieb (wie ich/wir) erschwinglich.
Stellplatz: Da sollte man natürlich wissen was man will. Ich denke der Trend geht in Richtung offizielle Nutzung für beide Parteien.
Wild stehen: Kommt auf die größe an und wo. Vor einer Dorfkneipe kann man mit einem 12 m Liner genauso stehen wie mit dem xxl Wohnwagen.
In Köln vor einer Altstadtkneipe weder mit dem http://www.tabme.de/ noch mit dem KW. Aber wer will das schon? :
Ich persl. ziehe zu Zeit das Reisen mit einem Reisemobil vor. Die hier schon erwähnte Sitzhöhe (hätte ein VW Bus als Zugfahrzeug auch) mag ich.
Ich brauche das Fahrzeug nicht zu verlassen. Bei Stau, Regen usw ein Vorteil. Ich kann während der Fahrt das Mobil nutzen. Irgendwie hat das nie geklappt aus dem Zugfahrzeug in den Wohnwagen zu gehen um z.B. was zu essen, ein MIttagschlaf zu halten.... es ging meistens in die Raststätte. :
Liegt wohl daran, dass man im Mobil bei Bedarf warmes Wasser hat, (zum spülen) einen Abwassertank und vor allem eine angenehme Temperatur. Es ist ja nicht immer Sommer. Aber wie immer im Leben, alles eine Sache des wollens.
Wir haben jetzt eine Tour gemacht. 10 Tage 4000km. WW - Berlin - Flensburg - Väddersee - Stockholm - Trellborg - Fähre Rügen - Berlin - WW.
12,50m 18 to und 400 PS und 20 Personen. Alle in einem Mobil. War super lustig, und sind überall hingekommen.
Das zum Thema "unflexibel"!
Meine 2 Cent.

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