Strom und Gasanbieter wechseln!!!!!!!!!!!!!!!!!

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ereus
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Re: Strom und Gasanbieter wechseln!!!!!!!!!!!!!!!!!

Beitrag von ereus »

garibaldi hat geschrieben:
ereus hat geschrieben:Oh Michael! Die Aussage der Bundesnetzargentur und der Medien ist Blödsinn!

3. 30 % des Strompreises sind verhandelbar, jedoch die Börse gibt diese Preise vor.

Nur mal so am Rande: Ich finde, damit widersprichst Du Dir selber. Wenn ich einen Preisanteil von 30 % habe, innerhalb dessen ich meine Preise gestalten kann, dann ist das eine ganze Menge. 30 Prozent von 20 Cent sind immerhin 6 Cent. Und es macht schon einen Unterschied, ob die Kilowattstunde 17 oder 20 oder 23 Cent kostet! Schau Dich mal im Einzelhandel um, wie viel Spielraum Du da hast, wenn genügend Konkurrenz in der Nähe ist ...

und was die Strombörse angeht: Wer macht denn da die Preise ???

Hier werden die 30% gemacht:

http://www.eex.com/de/Marktdaten/Handel ... erminmarkt

Der Strompreis (die Energie) setzt sich bei einem Haushaltskunden zusammen aus:

Peak Kostet zur Zeit für 2011 66,30 €/MWh = 6,63 ct/kWh und
Base Kostet zur Zeit für 2011 51,00 €/MWh = 5,10 ct/kWh

Für das H0 Profil, was für Haushalte gilt liegt der Peak- Anteil bei ca. 35 %. Somit beträgt der Energiepreis EK für den Versorger um die 6,00 ct/kWh. Wenn nun ein Erzeuger günstiger Strom hat, wird der den sicherlich nicht an viele einzelne Kunden verkaufen - sondern als Block auf die Börse stellen, was wiederum den Börsenpreis beeinfluss- und auch politisch gewollt ist. D. h. bei diesen 30% die verhandelbar sind, ergeben sich für den Endverbraucher je nach Kosten und Margen der Unternehmen Preisunterschiede im Bereich von zehntel Cent. Preisunterschiede in der Größenordnung von Cent können nicht seriös sein. Diese 6,00 ct/kWh sind jetzt auch nur als Beispiel zu betrachten, da die Versorger nie Ihre Jahresmenge aufgrund des Risikos auf einmal kaufen sondern in der Regel als Tranche 3 Jahre im Voraus.

Sicherlich sind 0,5 ct/kWh bei einem Verbrauch in Höhe von 5.000 kWh nur 25 € aber Kleinvieh macht halt auch Mist- wie Günter sagt. Für einen mittleren Stromversorger der im Jahr 10 TWh (Terrwattstunden) verkauft sind nur 0,1 ct/kWh Preisunterschied mal schnell 10 Mio €.
Ich wollte damit eigentlich nur klar machen, dass mit dem Wechseln keine riesengroßen Summen einzusparen sind und dass man sich auch dem Risiko bewusst sein sollte wenn man sich den falschen Vertragspartner sucht. Auch neue Stromanbieter haben nichts zu verschenken!

Und wer meint, dass es keine Insolvenzen geben kann. der lese mal hier:

http://www.abendblatt.de/wirtschaft/art ... -Ende.html
oder hier:
http://www.verivox.de/nachrichten/strom ... -1364.aspx

Das sind nur zwei Beispiele von vielen.

Ich erwähne das deshalb, weil ich schon sehr vielen Kunden erklären muste, dass sie Ihren Strom noch einmal bezahlen müssen, weil ihr Geld eben mit der Insolvenz auch futsch ist....... :cry: Und ich gehe in nächster Zeit von einer Insolvenz- Serie aus. Ich könnte hier jetzt ganze Vorträge halten aber das würde den Rahmen sprengen.........
ereus
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Re: Strom und Gasanbieter wechseln!!!!!!!!!!!!!!!!!

Beitrag von ereus »

Flora hat geschrieben:Ich habe schon mehrmals den Stromanbieter gewechselt. Allerdings sind ab juni diesen Jahres wieder die Preise um über einen Cent pro kwh gestiegen.

Ich greife dieses Thema erneut auf, weil ich mich heute wieder fürchterlich über Unwissenheit geärgert habe. Ein Kunde von uns hatte gewechselt und stand heute auf der Matte und machte uns dafür verantwortlich dafür, dass er von uns weg gewechselt hat und nun beim neuen Anbieter für ein Jahr mit einem höhern Strompreis gefangen ist. „Wir hätten Ihn besser aufklären müssen“ war sein Argument..... und Ihr steckt alle unter einer Decke setzte er oben drauf.

Viele von Euch wissen, dass ich beruflich auch damit zu tun habe und mich genauestens auskenne. Wie blöd muss man denn nur sein, dass man nicht merkt oder nicht kapieren will, dass wir alle nur vom Staat verarsc.... werden? Gewerbetreibende wissen, was ich jetzt meine:

Stellt Euch vor Ihr habt einen Betrieb. Ihr kassiert (und das kostenlos ohne dass Ihr die Aufwendungen vergütet bekommt) für den Staat, die MwSt, die Lohnsteuer und führt auch noch Einkommensteuer ab. Wenn jetzt die MwSt erhöht wird, weis jeder, dass der Staat der Uhrheber allen Übels ist und die Mehrkosten aber irgendwie in Form von Steuern uns allen wieder zufließen.

Der Staat verfolgt nun aber weitere Ziele und Ihm reicht das Geld dafür nicht. Die Steuern zu erhöhen- hmmm das kostet Wählerstimmen und ein Solizuschlag geht auch nur einmal. Man erfindet die so genannte Strom- oder auch Ökosteuer. Diese muss vom Stromverbraucher und damit von uns allen bezahlt werden. Für das kostenlose Inkasso bedient man sich der Stromversorger, die machen das schon und das hat den Scharm, dass der doofe Bürger eben gar nicht blickt wer der wahre Verursacher ist. Das passt ja auch gut, wenn man auf Stromversorger schimpft, denn die haben keine Lobby, sie sind ein bestens geeigneter Sündenbock um politische Ziele zu erreichen- im Gegenzug gewährt man eine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke, damit halten die schon die Klappe. Jetzt geht es weiter: Geld reicht dem Staat aber immer noch nicht, oh große Not was tun? Am besten ist es die Stromversorger wieder mal in die Pflicht zu nehmen. Neues Ziel: Es gibt einen großen politischen Gegner, der sehr erfolgreich mit Umweltthemen Wählerstimmen kassiert. Dem gilt es in allererster Linie mal etwas entgegen zu setzen. Man schafft dass Erneuerbare- Energien- Gesetz (EEG) und das Kraft- Wärme- Kopplungsgesetz (KWKG). Dazu verpflichtet man die Stromversorger erneut das notwendige Geld einzukassieren und obendrein auch noch wieder zu verteilen. Jetzt heißt das Baby nicht mehr Steuer, sondern Umlage. Die irren- volkswirtschaftlich nicht mehr vertretbaren Kosten müssen die bösen Stromversorger bei Ihren Kunden eintreiben und da jetzt ganz viele sich Fotovoltaikanlagen aufs Dach schrauben (ich bin auch so ein Böser) und in Windkraftanlagen investieren, wird dieser Zuschlag von Jahr zu Jahr höher und höher und der Staat zeigt wiederum auf die bösen Stromversorger, weil die Ihre Preise anheben. Aber das reicht ja immer noch nicht Städte und Kommunen wollen und brauchen auch Geld... Dazu hat man ein Konzessionsabgabegesetz (KA). Darin verpflichtet man die Netzbetreiber für die Kommunen- ebenfalls kostenlos vom Kunden Geld zu kassieren und dieses Geld der Kommunen oder der Stadt zu zuführen. Und weil bei dem ganzen Steuer und Umlagengewirr, der doofe Kunde sowieso nicht durchblickt, kommt auf alle Steuern und Umlagen auch noch einmal die MwSt drauf.

Monopolisten- das klingt in den Ohren wie Diktatur und Unterdrücker. Man hat diese Unternehmen im April 1998 zerschlagen und zwar in Netz und Vertrieb, um damit den angeblich freien Markt aufzubauen. Früher wurden die Strompreise über die Wirtschaftsministerien der Länder genehmigt. Für den freien Markt gibt es als Kontrollorgan die Bundesnetzagentur, die Netzentgelte regelt und mit Argusaugen darüber wacht, dass der frei Markt auch funktioniert. Tut er aber nicht und kann er auch gar nicht- warum schreibe ich später. Dazu gibt es zwischen den Marktteilnehmern von der Bundesnetzagentur ganz genau festgelegte Spielregeln die peinlichst genau beachtet werden müssen und im Rahmen der Bürokratie Unsummen an Geld kostet, was natürlich auf den Strompreis wieder aufgeschlagen werden muss. Der doofe Endverbraucher bezahlt das aber ohne murren, während der Stinkefinger auf die bösen Stromversorger gerichtet wird, die ja die Stromkosten so teuer machen. Das tolle dabei ist, man kann am Stammtisch darüber reden, die Medien haben einen Buhmann und die Politik (Verursacher) ist fein raus. Außerdem können sich Mitmenschen damit profilieren „Ich habe gewechselt“

Nachdem wir nun etwas über die Steuern, die Umlagen wie EEG, KWKG und KA auch über den Transport des Stromes (Netzkosten) gehört haben, wissen wir, dass diese Kosten weder von uns noch von den bösen Stromversorgern beeinflusst werden können und für jeden, der mit Strom handelt als Kostenblock in gleicher Höhe auftritt. Aber wir bekommen ja von unseren guten Politikern ständig erzählt: „Ihr müsst wechseln, damit der Markt in Bewegung kommt und damit die Preise fallen“. Bleibt da tatsächlich noch die Energie, also der eigentliche Strom, nur den können wir nutzen und nur für den Interessieren wir uns eigentlich und nur für dieses Strompreiselement existiert freier Markt oder nicht? Da gibt es doch tatsächlich eine böse Strompreisbörse kurz EEX genannt:

http://www.eex.com/de/Marktdaten/Handel ... /a/-/0/0/-
Die Grafik zeigt nur das Baseload. Der tatsächliche Energiepreis wird durch das synthetische Lastprofil (Beim Haushalt H0) mit weiteren EEX- Produkte Peakload, Offpeak..... errechnet.

Und für jede Kilowattstunde die wir verbrauchen, wird der Preis für alle Bösen, die damit handeln dort gemacht. Das heißt ja fast 100% des Strompreises ist fest und damit nicht verhandelbar. Was soll daher die Forderung der Politik nach Wettbewerb? Wie soll Wettbewerb unter diesen Rahmenbedingungen funktionieren? Und ist das nicht geheuchelt wenn man von Wettbewerb spricht, deren Rahmenbedingungen man nicht geschaffen hat?

Fassen wir mal zusammen: Die Staatsquote in Form von Umlagen und Steuern machen über 50% des Strompreises aus und sind nicht beeinflussbar. Weitere 25 % sind Netzentgelte die wiederum nicht beeinflussbar sind und nur 25% des Strompreises ist verhandelbar, wird aber größtenteils über die Börse vorgegeben. Das ist doch ein toller Markt oder?

Und ich kann nur jeden vor Verträgen mit Vorkasse waren, denn:

1. Stichwort Schneeballsystem http://www.derwesten.de/nachrichten/wir ... 55784.html


2. Gehen die Pleite ist das vorausbezahlte Geld kaputt und der Strom muss unter Umständen noch einmal bezahlt werden.

3. Kein Service und viel Ärger http://www.strom-magazin.de/forum/board ... om-87.html

Und wer jetzt bis hierher mit Verstand gelesen hat, für den habe ich die nachfolgende Grafik der Strompreiselemente mal zusammen gestellt.

http://www.bilder.hei-ka.de/Fotos/Strompeiselemete.jpg


Weiterhin könnt Ihr Euch spezifisch für Euren Anbieter mal die einzelnen Strompreiselemente errechnen und anzeigen lassen. Dafür habe ich ein kleines Excelprogramm erstellt, was Ihr hier runterladen könnt. In die roten Felder gebt Ihr Euren Verbrauch und den Arbeitspreis ein, in die blauen Felder könnt Ihr die Netzentgelte eintragen. Die findet Ihr auf der Homepage Eures Netzbetreibers. Wenn Ihr dabei nicht sicher seid, lasst die Defaultwerte stehen, sie sind ein Durchschnitt und stimmen in etwa.

http://www.bilder.hei-ka.de/Fotos/Strom ... emente.xls

Und nun viel Spaß, ich hoffe Ihr seid jetzt nicht von der Wahrheit enttäuscht denn es reicht, wenn ich es bin, weil ich mir von gewissen Kreisen „auf den Arm genommen“ vorkomme. Und noch etwas die Scheinliberalisierung des Strommarktes hat preislich und volkswirtschaftlich überhaupt nichts gebracht. Es hat die Bürokratie erhöht und die Kosten für den Endverbraucher deutlich erhöht.
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Re: Strom und Gasanbieter wechseln!!!!!!!!!!!!!!!!!

Beitrag von Ludwig_53 »

Dann will ich aber auch nochmal ein paar Sätze aus der Sicht eines Verbrauchers zum Thema verlieren :

Wir beziehen unseren Strom seit diesem Jahr von der Naturwatt GmbH. Ohne Vorauszahlung und sonstige Risiken.
Einfach sauberer Strom zu fairen Konditionen - deutlich günstiger als unser regionaler Versorger.

Anteilseigner der Naturwatt GmbH sind u.a. die Stadtwerke Norden und die Stadtwerke Emden. Diese Stadtwerke verkaufen ihren lokalen Kunden den gleichen Strom entweder, wenn sie zu dumm (oder zu alt) zum Wechseln sind, zum 15% höheren Grundversorgungspreis oder im GLEICHEN TARIF noch einmal 3% teurer als an uns hier. Werden da die alten Leutchen abgezockt, um die günstigen Preise in den Beteiligungsfirmen zu finanzieren ?

Muss ich das noch verstehen ?

Sind die bösen Stromversorger daran schuld, dass die Einleitungsgebühren in unserem Ort GÜNSTIGER sind, als im Heimatort der Stadtwerke Norden, was dann den Preis für den gleichen Strom teurer macht ?

Da blickt doch keine Sau mehr durch und wir Verbraucher werden alle nach Strich und Faden verar.... !!! :1sauer

Was für mich zählt, ist einfach nur noch, dass ich meinen Strom sauber und günstig kaufe. Wer liefert, ist dann zweitrangig, wenn es nicht gerade so ein zeifelhaftes Unternehmen ist, das Vorkasse verlangt und damit die Werbung neuer Kunden finanziert.

Die Naturwatt GmbH z.B.macht mit 7!! Leuten satte Gewinne und hat trotzdem ´sauberen´ Strom zu günstigen Preisen. Das ist doch eigentlich alles, was zählt.

Zu allem Überfluss frage ich mich dann noch, was ich von so einem Bericht halten soll :

http://www.verivox.de/nachrichten/verbr ... 64988.aspx

Und dass ihr alle mit dem EEG Zuschlag meine schöne große Solaranlage (und meine zusätzliche Altersversorgung) finanziert, ist doch selbstverständlich, oder ????
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Re: Strom und Gasanbieter wechseln!!!!!!!!!!!!!!!!!

Beitrag von MichaelN »

Auc´h wir wechseln seit Jahren regelmäßig Strom und auch Gasanbieter ( die Gasanbieter noch nicht so lange ) .. Mein Hauptaugenmerk gilt immer der Tatsache, das man ein echtes Stadtwerk als Lieferant hat.. Makler kommen mir nicht in die Bude.. So kommt unser Strom zur Zeit aus Heidenhain und das Gas vom " Kleinen Racker " Zusammen habe ich im Jahr über 350 ,. EUR Ersparniss gegenüber dem Örtlichen Versorger.. Nun sagt mir mal einer, das sich das nicht lohnt.. Und EEG, KWK und weiss der Teufel was zahl ich bei allen...
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Re: Strom und Gasanbieter wechseln!!!!!!!!!!!!!!!!!

Beitrag von jion »

hab gerade mal ein Vergleich bei Check24 gemacht, und siehe da, wenn ich den günstigsten Anbieter ohne Vorkasse nehme, dann spare ich ca 310€ im Jahr. Das lohnt doch, oder?
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Re: Strom und Gasanbieter wechseln!!!!!!!!!!!!!!!!!

Beitrag von Gimli »

jion hat geschrieben:hab gerade mal ein Vergleich bei Check24 gemacht, und siehe da, wenn ich den günstigsten Anbieter ohne Vorkasse nehme, dann spare ich ca 310€ im Jahr. Das lohnt doch, oder?

Klar lohnt das !

Aber Du hättest bis gestern bei Deinem Anbieter kündigen müssen. -und: sind dort auch bereits sämtliche angekündigten Preiserhöhungen ab 01/11 berücksichtigt ?
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Re: Strom und Gasanbieter wechseln!!!!!!!!!!!!!!!!!

Beitrag von ereus »

Oh Leute noch einmal...

Die Vergleichrechner vergleichen Äpfel mit Birnen. Last Euch, wenn Ihr den Vertrag abschließt alle Strompreiselemente im Betrag nennen und auch für welchen Zeitraum der Anbieter dafür garantiert.

Ich wette mit jedem, dass der Unterschied bei einem normalen Haushalt (Verbrauch um die 3.500 kWh) nicht größer als 30 € ist. Schickt mir dir Unterlagen und ich suche Euch den jeweiligen Haken im Vertrag raus.
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Re: Strom und Gasanbieter wechseln!!!!!!!!!!!!!!!!!

Beitrag von jion »

ereus hat geschrieben:Oh Leute noch einmal...

Die Vergleichrechner vergleichen Äpfel mit Birnen. Last Euch, wenn Ihr den Vertrag abschließt alle Strompreiselemente im Betrag nennen und auch für welchen Zeitraum der Anbieter dafür garantiert.

Ich wette mit jedem, dass der Unterschied bei einem normalen Haushalt (Verbrauch um die 3.500 kWh) nicht größer als 30 € ist. Schickt mir dir Unterlagen und ich suche Euch den jeweiligen Haken im Vertrag raus.

ehrlich gesagt weíß auch gar nicht, wie Check24 zu solchen Rechenbeispielen kommt, der Anbieter hat immer andere Preise, wenn ich meinen jetztiger Anbieter nehme, dann sind die Preise in Check24 eben von diesem um einiges höher, als das was ich tatsächlich bezahle.
Ähnliches habe ich bei den Versicherungsvergleichsrechner auch erlebt, lt. Rechner eine riesige Ersparnis, und wenn man dann in ein Versicherungsbüro geht, sieht die Welt ganz anders aus.

Wie serious sind solche Vergleichsrechner überhaupt?
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Re: Strom und Gasanbieter wechseln!!!!!!!!!!!!!!!!!

Beitrag von Andy »

jion hat geschrieben: Wie serious sind solche Vergleichsrechner überhaupt?

Gar nicht, warum sollten sie auch? :lol:

Ich verlasse mich da schon lieber auf meine eingene Recherche. Dabei sehen die Unterschiede schon anders aus. ;)

Wer sich auf solche Rechner verlässt, ist m.E. verlassen. :lol:
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Re: Strom und Gasanbieter wechseln!!!!!!!!!!!!!!!!!

Beitrag von Mario »

jion hat geschrieben:... und wenn man dann in ein Versicherungsbüro geht, sieht die Welt ganz anders aus.

Wie serious sind solche Vergleichsrechner überhaupt?

naja, wenn man sich die Preise für online-Verträge ausrechnen lässt, ist das freilich was anderes als wenn ich zum Vertreter gehe.
Der gute will ja schkießlich auch von was leben.

Ich schließe zB. auch nach einem Vergleich über 24 de oder auch andere nicht über die ab, sondern gehe dann direkt auf die Seite des von mir favorisierten Anbieters lasse da ein Angebot ausrechnen und schließe da online ab.
Ist dann meist um ne Provision nochmal billiger, selbst wenn ich Angebote wie Spritgutscheine von 24 de usw. dadurch ausschlage.
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