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Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet
Verfasst: Sa 29. Mai 2010, 10:34
von Donsi02
Hallo zusammen,
und ich dachte immer das hier sei ein Forum wo sich alle "lieb" haben.
Habe mir jetzt mal einige Beiträge hier durchgelesen,und mir war von Anfang an klar,das die Sache hier ausartet.
Eines vorweg:Wir haben keinen Hund,gehören also zu den wenigen Wohnmobilisten die keinen besten Freund des Menschen bei sich haben
Wir haben auch nichts gegen Hunde,solange sie uns nicht belästigen bzw.gut erzogen sind
Trotzdem muß ich sagen,wenn von zehn Womofahrern sechs einen Hund dabei haben,ist das einfach zuviel,zumal viele Kollegen ihre Hunde einfach frei herum laufen lassen
Wenn ich an einem Wohnmobilvorbei gehe,und ein Hund kommt angerannt,springt an mir hoch und sein Herrchen meint:der tut nichts,der will nur spielen,dann platzt mir schonmal der Kragen.Viele Hundehalter wurden selbst nicht erzogen,wie soll da der Hund erzogen sein.
Und es macht mir auch keinen Spaß,wenn ich am Wochenende auf einem Stellplatz stehe,draussen Grille,und ein Womo fährt neben mir an,wo dann zwei Schäferhunde rausgesprungen kommen.
Von Tretminen ganz zu schweigen,aber die gibt es leider überall.
Wohnmobile werden immer mehr,deshalb finde ich Stellplätze wo es Hundfreie Zonen,wie es auf dem Platz in Bad Dürrheim ist,Ideal
schöne Grüße
Hermann
Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet
Verfasst: Sa 29. Mai 2010, 10:51
von Tomott
Hallo zusammen,
in diesem Beitrag geht es eigentlich um die Frage, was kann dagegen getan werden, dass immer wieder Kinder zu Opfern von Kampfhunden werden.
Wer eine Grundsatzdiskussion zum Thema Hund führen will, kann dazu ja gerne einen eigenen Beitrag erstellen.
Ein schönes Wochenende noch und weiterhin viel Spaß hier im Forum.
Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet
Verfasst: Sa 29. Mai 2010, 11:11
von thomasd
Donsi02 hat geschrieben:
Trotzdem muß ich sagen,wenn von zehn Womofahrern sechs einen Hund dabei haben
Das ist andersrum! Die (viele) Hundbesitzer fahren (nur) ein Wohnmobil weil sie woanders nicht unterkommen.
Ein Wohnmobil muss es schon sein, um auf Stellplätze zu dürfen, Wohnwagen reicht da nicht, weil schon viele CP blocken.
Versuche z.B. mal auf einem CP in Italien mit einem Hund zu buchen, da ist die Auswahl verschwindent gering.
Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet
Verfasst: Sa 29. Mai 2010, 11:44
von janoschpaul
Thomas, jetzt lass es doch mal gut sein.
Jetzt fahren wir auch noch Wohnmobil, NUR wegen dem Hund und sind eigentlich gar keine richtigen Wohnmobilisten.

Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet
Verfasst: Sa 29. Mai 2010, 11:48
von Cruiser
dackel hat geschrieben:
und ich halte achim nicht für intolerant....
Danke für diesen Satz, Dagmar. Jeder, der mich, bei einem Treffen unseres Forums und mein Verhalten gegenüber den Hunden der Teilnehmer, beobachtet hat, kann mir unmöglich "Intoleranz" vorwerfen!!
janoschpaul hat geschrieben:Man ist es einfach leid, als Hundebesitzer auf solch Behauptungen 90 % !! der Hundehalter wären unfähig, einzugehen.
Ich lade dich herzlich gerne ein, an einem lauen Sommernachmittag, die 4Km "Hundeflaniermeile" in unserem Stadtwäldchen mal entlangzujoggen. (Auf mich wirst Du allerdings bei dieser (Tor)Tour verzichten müssen.)
Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet
Verfasst: Sa 29. Mai 2010, 11:58
von thomasd
janoschpaul hat geschrieben:Thomas, jetzt lass es doch mal gut sein.
Jetzt fahren wir auch noch Wohnmobil, NUR wegen dem Hund und sind eigentlich gar keine richtigen Wohnmobilisten.

Edith, alle Forumsmidglieder sind natürlich
nicht gemeint!
Ich kenn hier nur 2 Forumshunde, einer ist ein knuddellieger Kuschelhund und der Andere war mit der Schnauze vor Silvester an meinem Grillfleisch.
Die Aussage, dass sich das Womo ausschliesslich wegen der Hunde angeschafft wurde, habe ich schon sehr oft gehört.
Da waren Äusserungen, wie: Habe gar keine Lust auf Wohnmobil, aber was will man machen, mit 4 Hunden bekommt man nun mal kein Hotelzimmer oder Pension.
Und Solche leben dann die unendliche "Freiheit" auf dem Stellplatz aus.

Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet
Verfasst: Sa 29. Mai 2010, 12:00
von janoschpaul
Ok, ok, verstanden, es ist hoffnungslos.
Ich klinke mich hier aus und wenns so weitergeht auch aus diesem Forum, mal schauen.
(Thomas, das bezog sich nicht auf Deinen letzten Beitrag, wir haben so zur gleichen Zeit gepostet)
Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet
Verfasst: Sa 29. Mai 2010, 19:46
von pilote600
Streitthema ....
ich habe mir (entgegen meiner übichen Angewohnheit) nicht alle Seiten durchgelesen abe ich möchte trotzdem meine Meinung dazu hier posten.
Es ist sehr schlimm wenn ein Hund zubeist, und unendlich schlimm wenn dabei ein Mensch so zu schaden kommt das die Wunde nicht mehr verheilen.
Solche Hunde, wie in dem speziellen Fall, die getötet haben, und zwar im Blutrausch, sind zu töten.
Ich hatte in meinem ganzen Leben Hunde, bzw Umgang mit Hunden, und selbst ich wurde von einem großen Hund aus unserer Familie gebissen, und hatte es auch wieder geschafft mit viel arbeit das vertrauen des Hundes zu mir und von mir in den Hund wieder herzstellen. (Ich kann nur sagen so viel wie ich in dem halben Jhar über Hunde gelernt habe habe ich in meinem ganzen Leben nicht gelernt, auch wenn ich keinem einen Biss wünsche, so weit iin die "Gedankenwelt" eines Virbeiners einzusehen und zu sehen wie Vertrauen wieder aufgebaut wird ist schon klasse.
Was ich nicht verstehe, sind die Meinungen einiger Zeitgenossen. Ein Hund(erudel) hat ein Kind angegriffen und das Kind wurde dabei getötet.
In der gleichen Zeit sind mit Sicherheit meherer Kinder im Straßenverkehr (auch tödlich) verletzt worden.
Aber keiner schreibt man müsse die Autos und co abschaffen!?
Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet
Verfasst: Sa 29. Mai 2010, 19:53
von Urban
Als Hundefan aber ohne Hund sage ich Dir Edith.....es ist doch ganz natürlich das solch ein Thema kontrovers diskutiert wird.....und wenn das nicht in Beleidigungen ausartet....und das war bis jetzt nur Ansatzweise.....ist es doch voll OK das einem das ein oder andere Argument nicht so wirklich passt...aber damit muß man leben können.....am besten mit Humor...obwohl das ürsprüngliche Thema nun mal überhaupt nicht lustig sondern eher zum heulen ist.
Die Nation ist bei diesem Thema gespalten und deshalb natürlich auch hier....aber keiner ist deshalb genötigt das Handtuch zu werfen und aufzugeben....gerade das sich hier eine exellente Streitkultur gebildet hat und es möglich ist fast jedes Thema anzusprechen das zeichnet doch die User und natürlich auch die Forumsbetreiber aus..das dabei manch einer mal relativ leicht über die Stränge schlägt ist doch nicht weiter schlimm und wer sich mal vergallopiert hat muß auch mal mit harscher Kritik der " Anderen" rechnen das ist das Leben mal gewinnt man , mal verliert man
Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet
Verfasst: Sa 29. Mai 2010, 20:48
von Cruiser
pilote600 hat geschrieben:
Was ich nicht verstehe, sind die Meinungen einiger Zeitgenossen. Ein Hund(erudel) hat ein Kind angegriffen und das Kind wurde dabei getötet.
In der gleichen Zeit sind mit Sicherheit meherer Kinder im Straßenverkehr (auch tödlich) verletzt worden.
Aber keiner schreibt man müsse die Autos und co abschaffen!?
Das ist ganz einfach zu erklären: Es ist nicht Thema dieser Diskussion.
Sinn dieser Diskussion, ist es auch nicht, darüber zu streiten, ob Hunde wertvoll für den Menschen sind, oder nicht (auch wenn einige Hundehalter das vielleicht so verstehen (wollen), sondern der verantwortungsvolle Umgang mit Hunden gegenüber den Menschen, welche keine intensive Beziehung zu einem Hund pflegen.