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Re: Der erste Monat im Womo
Verfasst: Fr 22. Mär 2013, 12:58
von Pfalzcamper
Weiterhin viel Freude an Eurem zukuenftigen Nomadenleben ( der Begriff ist positiv zu verstehen ).
Das wichtigste ist, dass man SELBST der Meinung ist, die richtige Lebensform gefunden zu haben und sich dabei wohl zu fuehlen.
Das wuensche ich Euch auch weiterhin.
Und sollte es Euch mal zu eng werden und tatsaechlich der Ruf nach Badewanne und Dachterrasse zu gross wird, koennt Ihr ja einfach eine kleine Dependance wie diese hier an die AHK haengen:
http://www.abload.de/img/385646273.902043zibw4.jpg
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Re: Der erste Monat im Womo
Verfasst: Fr 22. Mär 2013, 13:33
von kürmi
Wow
Diesen Hänger an unseren 8,40m langen Dethleffs und dann ab durch Frankreichs Berge
Da ist Stau hinter uns vorprogrammiert
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Re: Der erste Monat im Womo
Verfasst: Fr 22. Mär 2013, 13:38
von nelly
kürmi hat geschrieben:Wow
Diesen Hänger an unseren 8,40m langen Dethleffs und dann ab durch Frankreichs Berge
Da ist Stau hinter uns vorprogrammiert

Da gibt es doch die netten Aufkleber - einen habe ich Hannes zu Weihnachten geschenkt - : "STAUANFANG" oder "Stau ist nur hinten doof. Vorne geht es

"
Re: Der erste Monat im Womo
Verfasst: Fr 22. Mär 2013, 13:42
von Pfalzcamper
kürmi hat geschrieben:Wow
Diesen Hänger an unseren 8,40m langen Dethleffs und dann ab durch Frankreichs Berge
Da ist Stau hinter uns vorprogrammiert
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Oder durchs Italiens Altstadtgaesschen
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Re: Der erste Monat im Womo
Verfasst: Fr 22. Mär 2013, 13:55
von nelly
Au ja, ungefähr so:
PICT1189-1.jpg
Und das Ganze dann mit dem Gespann

Re: Der erste Monat im Womo
Verfasst: Fr 22. Mär 2013, 15:04
von diga
Ich habe da mal eine Frage an die "Aussteiger". Wie werdet Ihr das handhaben mit Reparaturzeiten, Werkstattbesuchen wo wohnt Ihr dann ?
Gruß Dieter
Re: Der erste Monat im Womo
Verfasst: Fr 22. Mär 2013, 15:20
von nelly
Hi Dieter,
in den acht Jahren, in denen wir unseren Knaus, der jetzt zehn Jahre alt wird, fahren, mussten wir ihn höchst selten - ich glaube, nur einmal - mehr als ein paar Stunden in einer Werkstatt lassen.
Wir gehen einfach mal davon aus, dass das auch mit unserem "Neuen" so sein wird. Wenn ich immer nur vom miesesten ausgehe, kaufe ich mir lieber statt neues Wohnmobils einen Sarg - um es mal krass auszudrücken.
Wir planen, Europa nicht zu verlassen, sind also nicht aus der Welt. Wegen der Familie und der Freunde kommen wir immer wieder "heim", sind also nicht ständig im Ausland. Also müsste - zumindest sehr häufig - unser Schutzbrief fassen. Der gibt uns schon eine Menge Sicherheit.
Außerdem werden wir ganz sicher noch über ein bisschen Erspartes verfügen, was uns einen Urlaub vom Wohnmobil ermöglichen wird.

Re: Der erste Monat im Womo
Verfasst: Fr 22. Mär 2013, 15:26
von Mary
nelly hat geschrieben:Au ja, ungefähr so:
Und das Ganze dann mit dem Gespann

Nettes Bild, ich hatte ja auch einen Knaus zuvor, Knaus Traveller 595, war 4 Jahre zufrieden,
wir wollten aber dann eine Garage und sind nun mit dem Weini glücklich.
So enge durchfahrten habe ich einmal erlebt, mußte da selber durch, und Spiegel anklappen, es war herrlich ich habe es geschafft ohne anzuecken,
aber ich sage dir .... hinterher fiel eine solche Spannung von mir ab.
diga hat geschrieben:Ich habe da mal eine Frage an die "Aussteiger". Wie werdet Ihr das handhaben mit Reparaturzeiten, Werkstattbesuchen wo wohnt Ihr dann ?
Gruß Dieter
Gute Frage, wüßt ich auch gern, aber kürmis haben ja da noch wenig Erfahrung mit.
Re: Der erste Monat im Womo
Verfasst: Fr 22. Mär 2013, 16:56
von SuperDuty
kürmi hat geschrieben:. . . Diesen Hänger an unseren 8,40m langen Dethleffs und dann ab durch Frankreichs Berge.
Da ist Stau hinter uns vorprogrammiert
Ach, mit etwas Chiptuning geht euer Dethleffs mit dem Hänger ab wie Schmits Katze

Re: Der erste Monat im Womo
Verfasst: Mo 25. Mär 2013, 22:00
von kürmi
diga hat geschrieben:Ich habe da mal eine Frage an die "Aussteiger". Wie werdet Ihr das handhaben mit Reparaturzeiten, Werkstattbesuchen wo wohnt Ihr dann ?
Gruß Dieter
Hallo Dieter,
wenn unser Womo unterwegs zur Reparatur muß, werden wir versuchen, dass wir dort auch übernachten können.
Falls nicht, werden wir uns dann wohl eine Pension suchen.
Wenn Reparaturen in der Nähe unserer Kinder oder Familie stattfinden, hat bestimmt einer einen Schlafplatz für uns
Schöne Grüße
Christa
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