Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet
Verfasst: Mo 24. Mai 2010, 14:35
Sehr gut gesagt, Thomas. In Norwegen sind kampfhunde, dank Gott, verboten.
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Hallo,Tomott hat geschrieben:
http://www.mdr.de/nachrichten/7349960.html
Wie viele Kinder müssen eigentlich noch sterben bis dem Wahnsinn ein Ende gesetzt wird?
Ganz einfach: Einführung eines generellen Kampfhundeverbots in Deutschland.dethleffsfahrer hat geschrieben: Hallo,
was würdest du denn tun, um dem "Wahnsinn" ein Ende zu setzen?
LG Wolfgang
Hallo,Tomott hat geschrieben:Ganz einfach: Einführung eines generellen Kampfhundeverbots in Deutschland.dethleffsfahrer hat geschrieben: Hallo,
was würdest du denn tun, um dem "Wahnsinn" ein Ende zu setzen?
LG Wolfgang![]()
Lasst doch um Himmels Willen die Kirche im Dorf! Wenn man, wie hier gefordert, Kampfhunde verbieten soll, weil diese angeblich so gefährlich sind und Kinder töten können müsste man im gleichen Atemzug alles andere verbieten, was gefährlich ist und Menschen töten kann. Angefangen von Waffen jeglicher Art (ich möchte nur an die Amokläufe der Vergangenheit erinnern, bei denen Kinder, Jugendliche und Erwachsene in verschiedenen Länder gestorben sind) bishin zu den geliebten Autos, durch die ebenfalls Kinder getötet wurden.Tomott hat geschrieben:Ganz einfach: Einführung eines generellen Kampfhundeverbots in Deutschland.
wenn ich solche Aussagen lese, zweifel ich am Hirn des Verfassers!de leeuw hat geschrieben: mir tun die kinder und die hunde leid.
die halter darf man erschiessen.
Gute Ideen, die du da hast. Weißt du eigentlich, wie das mit Hunden so läuft? Z.B. in NRW musst du bei einem Hund größer 40 cm oder schwerer 20 KG die von dir geforderte Haftpflichtversicherung nachweisen.thomasd hat geschrieben:wenn ich solche Aussagen lese, zweifel ich am Hirn des Verfassers!de leeuw hat geschrieben: mir tun die kinder und die hunde leid.
die halter darf man erschiessen.
Das Leute bis zu 7 Hunden in einem Raum schlafen, finde ich schon merkwürdig, ich glaube ne Nacht im Schweinestall würde mir da noch besser gefallen.
-Aber jedem das Seine-
Ich würde alle Tiere, die einem Menschen gefährlich werden können, verbieten. Das werden wohl fast alle sein, wo der Hund grösser als eine Katze wird.
Wenn Tiere einen Schaden anrichten, muss auch der Halter für den entstandenen Schaden aufkommen. Da jedoch viele Hundebesitzer blöd wie ein Toastbrot sind
und meinen den Hund nicht anmelden und versichern zu müssen, muss man eben zu härtrern Bandagen greifen.
Also jeder der einen anschaffen möchte, muss eine Sicherheitskaution von 10.000,- und den Nachweis einer Haftpflicht, wenn ein Hund ohne Anmeldung läuft,
haben Halter und Verkäufer 10.000,- Strafe zu zahlen, somit wird man aufeinander aufpassen.
Wenn der Hund auffällig wird, sind die 10.000,- futscht! Man bekommt eine zweite und letzte Chance, darf nochmal 15.000,- Sicherheitskaution zahlen oder lässt den Hund einschläfern.
Ich mag mir gar nicht vorstellen was ich gemacht hätte, wenn das mein Kind gewesen wäre.
Ich kann nur hoffen, dass die Politiker diesbezüglich aktiv werden.
Ich meine, dass 50% des Klientels die Sicherheitskaution nicht zusammen bekommen und die anderen 50% es beim 2. Vergehen auch bereuen nicht ordnungsgemäss gehandelt zu haben. Über Geldstrafen bekommt man (glaube ich wenigstens) Jeden, die Strafen müssen nur hoch genug sein.dethleffsfahrer hat geschrieben: Außerdem würde bei deinem Modell genau die Klientel einen Hund haben, die bisher für das größte Unheil gesorgt haben.