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Mobile Freiheit • BP und das Ölproblem, hier die Lösung!!!!! - Seite 3
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Re: BP und das Ölproblem

Verfasst: Mo 28. Jun 2010, 14:27
von Gimli
Juppi von Hawepower hat geschrieben:Hallo liebe Leute,
hier ist Juppi und ich habe Camperfan Udo weitere Info für dieses Forum gegeben.

Ich kann nur eines sagen ich habe am Mittwoch den 09 Juni 2010 mit der USA Botschaft in Berlin per Telefon gesprochen welche mir folgendes sagten:

"Sehr geehrter Herr Handwerker die Botschaft der USA in Berlin ist in keinster Weise an einer Lösung interessiert " !!ABER HALLO!! :1sauer

Weiteres folgt Grüße Juppi von Hawepower
Eine Frage habe ich noch dazu :

Hatten die in der Botschaft von vornherein abgewunken; also ohne die Fotos jemals gesehen zu haben - oder erst danach ?

Re: BP und das Ölproblem

Verfasst: Mo 28. Jun 2010, 14:31
von Juppi von Hawepower
Gimli hat geschrieben:
Juppi von Hawepower hat geschrieben:Hallo liebe Leute,
hier ist Juppi und ich habe Camperfan Udo weitere Info für dieses Forum gegeben.

Ich kann nur eines sagen ich habe am Mittwoch den 09 Juni 2010 mit der USA Botschaft in Berlin per Telefon gesprochen welche mir folgendes sagten:

"Sehr geehrter Herr Handwerker die Botschaft der USA in Berlin ist in keinster Weise an einer Lösung interessiert " !!ABER HALLO!! :1sauer

Weiteres folgt Grüße Juppi von Hawepower
Eine Frage habe ich noch dazu :

Hatten die in der Botschaft von vornherein abgewunken; also ohne die Fotos jemals gesehen zu haben - oder erst danach ?
Im Vorfeld direkt abgewunken mit dem blöden Spruch das wars da war die Verbindung weg.

Grüße Juppi

Re: BP und das Ölproblem, hier die Lösung!!!!!

Verfasst: Mo 28. Jun 2010, 14:57
von Herr B.
2 Professoren der TU Dresden hatten auch eine gute Idee. Sie benutzen den vorhandenen Öldruck
und erzeugen mit ihm einen Gegendruck um die Glocke abzudichten.
In meiner Zeitung stand, das BP 27 000 Vorschläge bekommen hat die alle geprüft werden.

Re: BP und das Ölproblem, hier die Lösung?

Verfasst: Mo 28. Jun 2010, 15:19
von Andy
Juppi von Hawepower hat geschrieben:
Andy hat geschrieben:So einfacb wird das ganze nicht sein.

Ich denke, Du hast vergessen, dass außer einem Gegendruck auf dem Bohrloch auch noch Strömung entsteht.
Versuch mal im Kleinen etwas über ein langes Band abzulassen und dann über ein sprudelndes Loch zu stülpen. Ist nicht ganz einfach, da Dein Verschlusssystem dort über der Strömung hin- und hertanzen wird. Denke auch mal daran, dass sich das Ganze in einer Tiefe abspielt, wo Du so einfach nichts kontrollieren kannst. Dazu kommen noch Unterwasserströmungen, die Dir jedes Teil wegdrücken werden.

Wenn das so einfach wäre, wäre das Loch schon längst dicht. Wenn sich da jemand Gedanken macht, dann sind das Profis, die schon öfter mit solchen und ähnlichen Problemen konfrontiert wurden. ;)
Das ganze Verschlusssystem wird dem Umständen angepasst.
Zum Beispiel für den Gegendruck wird der Finder unterhalb so konstruiert das er bevor der Druck kommt den Mittelpunkt findet und das ganze einlotet.
Für jedes Problem gibt es eine Lösung. Der gesamte Wasserdruck von 158 Bar spielt auch keine Rolle bei diesen Verfahren jeder gute Dampfstrahler hat
heute bald bis zu 200 Bar. In der Industrie sind Drücke von 4000Bar keine Seltenheit.

Grüße Juppi von Hawepower
Das ist ja nur eines der kleinsten Probleme. Du bist Unterwasser und in einer Tiefe von 1500m mit Strömungungsverhältnissen, die nicht mit denen "hier oben" vergleichbar sind.

Wie gesagt, wenn sich welche darum kümmern sollten, dann sind es Personen, die bestimmt schon viel mehr Erfahrung haben als wir. Ich würde mir nicht anmaßen, hier mehr zu wissen, vor allem nicht, weil wir von der Materie (u.a. Tiefsee9 nun ganz und gar nichts verstehen.
Es gibt mit Sicherheit Personen, die die Problematik Öl, Ausflussmenge, Ausflussdruck, Tiefe (Wasserdruck 150bar), Strömungsverhältnisse, Schwingungen der Seile, Seillängen, Temperatur usw. sehr gut kennen.

Gibt es denn Erkenntnisse darüber, wie Dein möglicher Anschluss unter Wasser aussieht, an dem Du ankoppeln kannst(Bilder, Zeichnungen)?

Re: BP und das Ölproblem, hier die Lösung!!!!!

Verfasst: Mo 28. Jun 2010, 15:35
von thomasd
Strömungsgeschwindigkeiten sind berechenbar und könnten u.U. sogar genutzt werden.
Den Druck kann man fast vernachlässigen wenn man ein dünne lange Führungslanze hat, quasi, das man eine Nadel in einen Trichter einführt.
Die Führung der Lanze übernehmen Seile, die das Gerät über Umlenkrollen einziehen.
-Aber wie verankert man die Umlenkrollen?-

gruss
thomas

Re: BP und das Ölproblem, hier die Lösung!!!!!

Verfasst: Mo 28. Jun 2010, 15:40
von Juppi von Hawepower
thomasd hat geschrieben:Strömungsgeschwindigkeiten sind berechenbar und könnten u.U. sogar genutzt werden.
Den Druck kann man fast vernachlässigen wenn man ein dünne lange Führungslanze hat, quasi, das man eine Nadel in einen Trichter einführt.
Die Führung der Lanze übernehmen Seile, die das Gerät über Umlenkrollen einziehen.
-Aber wie verankert man die Umlenkrollen?-

gruss
thomas
Hallo Thomas , nicht schlecht deine Idee und die Aussage.
Aber warum so schwierig den Finder lang genug und das Eigengewicht der ganzen Anlage schwerer wie der errechnete Gegendruck.
Dann geht das System ganz alleine in Bohrloch.

Grüße Juppi

Re: BP und das Ölproblem, hier die Lösung!!!!!

Verfasst: Mo 28. Jun 2010, 15:50
von pilote600
Die Idee ist ja nicht schlecht, und ich bin kein Ing oder so.........

Was ich mich nur FRage .... das Loch aus dem das Öl sprudelt ist ja kein 8mm Loch oder so, die Trichter die BP drüber Stülpen wollte hatte ja immerhin die Ausmaße eines Hauses, und das Loch geht auch nicht einige cm ins Erdreich geht sonder 7500m!!!!

Re: BP und das Ölproblem, hier die Lösung!!!!!

Verfasst: Mo 28. Jun 2010, 15:57
von klausi
Ich denke es gibt nur eine richtige Lösung....
Man stelle sich einen rechteckigen Trichter in der größe eines halben Fußballfeldes vor.
Wandungshöhe 5 meter, direkt so aufgestellt das daß Loch ungefähr in der Mitte ist.
Das wir dann gefüllt mit schweren Eisenkugeln die sich je nach menge und gegendruck zur
mitte hin ausbreiten und aufhäufen. Dadurch wird das Öl verteilt und der Druck gemindert.
in der Zweiten Stufe nimmt man dann kleinere Kugeln und so weiter.
den rest verschließt man dann mit einem Harz..........
tja so einfach isses und funktionieren tuts auch aaaber es interresiert niemand :-)

Re: BP und das Ölproblem, hier die Lösung!!!!!

Verfasst: Mo 28. Jun 2010, 16:06
von garibaldi
pilote600 hat geschrieben:Die Idee ist ja nicht schlecht, und ich bin kein Ing oder so.........

Was ich mich nur FRage .... das Loch aus dem das Öl sprudelt ist ja kein 8mm Loch oder so, die Trichter die BP drüber Stülpen wollte hatte ja immerhin die Ausmaße eines Hauses, und das Loch geht auch nicht einige cm ins Erdreich geht sonder 7500m!!!!
Na dann schau Dir mal Juppis Fotos genau an, Funktionsmodell 1:10. Da ist, wie schon bemerkt, im Mittelteil ein handelsüblicher Sektverschluss eingebaut (ist ja nur ein Modell). Der wird so ca. 4 cm Durchmesser haben. Und das rechne jetzt mal im Maßstab hoch ...

Das mit dem Teil, was die da drüberstülpen wollten, ist wahrscheinlich ein Problem, weil in dem Moment, wo die das Ding da drauf setzen, drinnen der Druck massiv ansteigt bei der Menge Öl, die da ständig rauskommt. Dafür braucht's wahrscheinlich einen "Puffer". Aber das ist Spekulation, bin auch kein Fachmann.

Re: BP und das Ölproblem, hier die Lösung!!!!!

Verfasst: Mo 28. Jun 2010, 16:22
von Juppi von Hawepower
Hallo ,
die jetzt verwendete Absauglocke hat einen Durchmesser von ca. 120cm .
Ich habe Aufnahmen verfolgt wo diese in der USA in einer Schlosserei gebaut wurde.
Ich schätze den Durchmesser der Leitung Innenmaß auf ca. 200mm mein Modell hat 20mm im Airbagstutzen 1 zu 10.
Mit diesem kleinen Airbag von 20mm habe ich unter Druck von unter 1 Bar in der Anpressung schon 15 kg angehoben.

Grüße Juppi