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Mobile Freiheit • Februar 2015 ...... in Spanien - Seite 4
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Re: Februar 2015 ...... in Spanien

Verfasst: Mo 23. Feb 2015, 20:26
von Fibi
Fahre immer noch gern mit ;)
und wünsch dir weiterhin wunderschöne Tage,
nette Reisefreunde und ganz viel Sonnenschein.

LG Fibi :)

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Re: Februar 2015 ...... in Spanien

Verfasst: Mo 23. Feb 2015, 22:40
von womofreundin
Hi Isa,
jetzt ist unser Quintett in Calnegre auf dem neuen SP Taray Camperpark, promobilApp
N 37* 30' 55"
W 1* 23' 55"
Wir fahren Mittwoch rüber nach Bolnuevo zum Stammtisch, mal sehen, wo wir uns dann für die Nacht hinstellen

tschüüüß Brigitte

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Re: Februar 2015 ...... in Spanien

Verfasst: Mo 23. Feb 2015, 22:53
von Lira
Der wäre mein nächstes Ziel, Brigitte, der hatte mir gut gefallen.
Mal schauen und hoffen, dass morgen alles so funktioniert wie ich das meine......
Danke für eure positiven Rückmeldungen!

Re: Februar 2015 ...... in Spanien

Verfasst: Sa 28. Feb 2015, 23:03
von Lira
. Der SP in Zenete ist generell gut, wäre nur die laute Straße daneben nicht, mit Wifi und Strom kostet das 11€. Eben war die nette Platzchefin da und hat mir einen großen Korb Zitrusfrüchte gebracht....
Einen geschlagenen langen Tag sitze ich, mein Kästchen bewachend, vor diesem. Gegenüber ist ein großer Früchte-Umschlagplatz, den ganzen Tag bis ca. 20h kommen große Lkw, die mit Kisten voller Zitrusfrüchten beladen werden und wieder abfahren. Der Verkehr erliegt während der Nachtstunden und nimmt erst ab ca. 7h wieder „Fahrt“ auf.


Dienstag, 24. Februar 2015

Morgens noch etwas Rumgetrödel, es gibt für Männlein und Weiblein je eine Dusche bzw. ein „Badezimmer“, in welchem in der Ecke eine halbrunde Duschwanne (ohne Duschvorhang oder ähnliche Abtrennung) steht, eine Toilette, ein Waschbecken. Naja, passt doch. Also – einmal Körperreinigung bitte, funktioniert. Mittlerweile stehen ganze 4 Wohnmobile hier, als ich mich in die Dusche bewege, ist es überall noch still und ruhig. Urlauber schlafen länger.... als solche, die kribbelig auf einen Werkstatt-Termin hinfiebern.
Bin dann rechtzeitig in der Werkstatt, dann flutscht alles. Doch zunächst muss ich eine superidiotische Auffahrt hinauffahren, um in die Werkstatt zu gelangen. Werde beobachten, dass alle, wirklich alle Pkws, die hinunter gefahren werden, dies auf drei Rädern tun müssen,weil das rechte Hinterrad wegen des Absatzes und der anschließenden Steigung abwärts in der Luft hängt. Dem Architekten dieser Werkstatt gebührt wirklich „großes Lob“ !!!!! Also – ich fahre ein, bleibe unten stehen, gebe meine Zweifel zum besten, nein, ich solle herauffahren, oben rechts steht aber ein Pkw, ich habe keinen Radius, um schräg aufzufahren, sondern muss geradeaus, was mir gar nicht gefällt - also gut, ich fahre hinauf. Ohrenbetäubendes Geräusch – die elektrische Treppe schrappt an der Kante, mir entgleiten die Gesichtszüge und dem Werkstattchef, der mich heraufdirigierte, bleibt das Lächeln im Gesicht stehen. Heieiei, das tut weh. Ich wage nicht, die Stufe zu probieren. (Sie wird allerprimstens weiter ihren Dienst tun)
Durchatmen, die gesamte Werkstattbelegschaft schaut mich an wie ein Mondkalb. Was hätte ich denn ändern können? Ich KONNTE nicht schräg auffahren und so den Crash mit der Trittstufe verhindern........
Erst mal ins Ersatzteillager mit einer sehr resoluten ca. 30jährigen blonden Spanierin mit tiefer beinahe Baritonstimme – 108,50€ gezückt, Dichtungsgummi entgegengenommen – rauf zum Monteur. Irgendwie ist mein Vertrauen in die Werkstatt geschwunden. Der Monteur reisst erst mal die alte Sache raus, das geht ja schnell und „verlegt“ dann den neuen Dichtungsgummi. Mehrfach. Denn entweder ist ein Stück übrig oder es klafft ein Loch. Irgendwann passt es dann aber doch. Dann wird die Führung noch mit Wunderspray eingesprüht, ich solle auch öfter mal das ganze Gezehe einsprühen, hm, ja, die Tür war sehr schwergängig in letzter Zeit, stimmt, und WD40 hab ich eigentlich immer dabei. Sollte man vielleicht auch mal anwenden. Hm. Der Mensch ist ja lernfähig. Erst passt das nicht, dass mein Sicherheitsschloss aussen noch zu verschließen ist – dann bissi die Türhalterung nachgezogen – und dann geht auch das. Also alles prima. Nein, das kostet nichts weiter, wenn ich den Gummi bezahlt habe. Heieiei. Der arme Mensch hatte über eine halbe Stunde geschwitzt, bis das einigermaßen saß – er bekommt ein Scheinchen, das nicht nur einen Fünfer aufgedruckt hatte, und freut sich. Die resolute Blonde bittet mich um den Autoschlüssel, der Chef der Mechaniker erklärt mir (in Englisch), sie hätten das nicht bedacht, dass ich an der Steigung meine Trittstufe hängenbleiben könnte – die Blonde rangiert Kästchen hinunter, wovor es mich schon gegraust hatte. Vorher wurden zwei andere in der Gefahrenzone geparkte Pkws weggefahren, ein Mechaniker steht unten, einer oben, sie dirigieren die Blonde, die zentimeterweise sich hinunterhangelt, es dauert einige Zeit, bis sie millimetergenau auf Zurufe der Kollegen das Kästchen hinunterlaviert hat. Ich lobe sie ausführlich, überlasse auch ihr noch ein paar Münzen und verabschiede mich. Pah. Wie kann man nur solch ein Autohaus bauen, das eine so schwierige Zufahrt in die Werkstatt hat. Alles gut, ich bin heilfroh, dass Kästchen wieder gesund ist und alles wieder in Ordnung. Jetzt nichts wie weg und raus an die Küste, der Tag ist ein Traum.
Großes Hallo, als ich am Nachmittag auf dem Stellplatz eingeparkt hatte, will heissen, Martina und Monika kamen grade von einem Kaffee im nahen Ort zurück, Charlotte entspannte auf dem Stühlchen in der Sonne vor ihrem Wohnmobil. Dann standen noch 5 andere Alleinfahrer, die zusammen unterwegs sind und im entsprechenden Forum über ihre Erlebnisse berichteten. Wiedersehensfreude – ruhiger schöner restlicher Nachmittag, wir sitzen in der Sonne, erzählen, stricken, freuen uns, werden am Abend in eines der Wohnmobile des Quintetts eingeladen, sehr nett, herrlich, entspannt, Urlaub. Fühlte sich fast an wie ein Sommer-Urlaubs-Tag. Toll.



Mittwoch, 25. Februar 2015
70- Blick über meine neuen Solarplatten zum Sonnenaufgang.jpg
71- Stellplatz Punta Calnegre.jpg
Ich nehme mein Rad vom Radträger und radle mal rum. Diese Plastikwelt interessiert mich.
73- Eigenartige Architektur - verrostet bereits bevor es je bezogen war - und das mitten im Dreck, seltsam, wirklich.....jpg
74- Vereinigte und originelle Hüttenwerke......jpg
75- Schönes Büchtlein.jpg

Re: Februar 2015 ...... in Spanien

Verfasst: Sa 28. Feb 2015, 23:18
von Lira
Pah das Netz hier ist sooo schlecht, ich vertage alles weitere auf morgen .....

Re: Februar 2015 ...... in Spanien

Verfasst: So 1. Mär 2015, 16:12
von Har-Pi
Hallo Isa, ich empfehle Dir einen Besuch des "Valle de Ricote" was "gegenüber" von Fortuna liegt, wenn man von Murcia aus die Autobahn hochfährt.

Da die Mandelbäume blühen, ist es jetzt dort wunderschön. Das Tal ist absolut sehenswert.

Schau mal hier nach: http://www.valledericote.com

[youtube]pFp8HyRjFU8[/youtube]

[youtube]IixMjRKPfjo[/youtube]

[youtube]sLuZP4X4s_M[/youtube]

[youtube]GgOFL0_zJEc[/youtube]

Re: Februar 2015 ...... in Spanien

Verfasst: So 1. Mär 2015, 16:15
von Lira
Zu spät, Har-Pi - ich bin schon wieder auf dem heimatlichen Sofa 8-)
Nach einem Saunagang - wird der Reisebericht fertiggestellt.
Aber. Ich komme wieder nach Spanien. Nicht sofort zu Anfang des Winters, eher vielleicht zum Ausgang.
Ich habe riiiiiiiiiiiiiiesige Italien-Sehnsucht...... die muss dann im frühen Winter heuer gestillt werden. Unbedingt.
Das Spanien kommt dann schon wieder, versprochen! :D

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Re: Februar 2015 ...... in Spanien

Verfasst: So 1. Mär 2015, 17:43
von Lira
An diesem Morgen nehme ich mein Rad vom Fahrradträger und radle mal rum. Diese Plastikwelt interessiert mich.
Die ganze Zeit über esse ich irgendwelche hartschaligen „Plastik-Tomaten“. Und wenn ich mir das so ansehe, woher die Tomaten und das Gemüse kommen, dann ist der Ausdruck „Plastik-Tomaten aus Spanien“ wirklich nicht erlogen und erstunken oder bösartig, sondern einfach schlichte Realität. Die Tomaten werden gezogen in am Boden abgelegten Plastikbeuteln, in denen eine Art von Substrat ist, begossen mit Nährlösung, schnell hochwachsend, Ertrag liefernd.
76- Müll......... Reste der Plastikgemüseanbauhäuser....jpg
77- Vorrichtung für die Plastik-Samsonite-Hartschalen-Tomaten.jpg
78- Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Gemüse-Essen......... SOWAS etwa .....jpg
79- Vielleicht wäre SOWAS besser, das wächst wenigstens draussen und wird nur zur Aussaat unter Plastik gehalten - aber WAS es ist......jpg
80- Wohnen so die Chefs oder die Arbeiter der Plastikplantagen....jpg
Kann nicht gesund sein, diese Art von Erzeugung und ist auch sicher ressourcenschädlich. Aber wir wissen das alles, das ist woanders auch nicht anders, hier haben sie Gewächshauser aus stabilem Kunststoffgewebe, in Südsizilien aus blanken Plastikfolien. Immer ist es der gleiche Anblick, wenn man von oben auf die Gewächshauslandschaften schaut – sieht aus wie ein See....... und der geht dann oft bis zum Meer (wie zB in Sizilien und soll auch in Spanien um die Gegend von Almeria so sein, so weit kam ich ja aber nicht) Ich radle bergauf und schaue hierhin und dorthin – halt das, was mir gefällt, steige gar einen Hügel hinauf, trage das Rad viele Meter, auch wieder runter, fühle mich „vogelfrei“ und fühle den „perfekten Moment“, in dem alles passt. Die Stimmung, das Empfinden, das Beimirsein, das Genießenkönnen, die Anstrengung. Sehr gut. Supergut. Komme gegen halb elf zurück zum Stellplatz, noch immer ist der Himmel bedeckt, obwohl es relativ warm ist.

Re: Februar 2015 ...... in Spanien

Verfasst: So 1. Mär 2015, 17:52
von Lira
81- Typisches Landschaftsbild, Intensivst-Landwirtschaft.jpg
82- Gesundes Gemüse - den Hobbygärtnern wird erzählt, die Tomatenpflanzen sollten wegen der Fäule nicht zu dicht stehen - hier sind die Blätter halt blau........jpg
83- Plastikgemüsestrasse.jpg
84- Plastiklandschaft vor echter - ja, das gibt es durchaus öfter auch in Europa.....und noch viel schlimmer.jpg
Habe meinen Entschluss gefasst – ich fahre nun heimwärts. Muss nächste Woche eh arbeiten – vielleicht schaffe ich auch noch einen ganzen Tag daheim, bevor ich zum Skifahren fahren muss – beruflich. Man kann dann doch diese Triebe nicht ausschalten, die einen einfach weiter-treiben. Hm. Schnauf. Vielleicht muss ich noch daran arbeiten.
Meine lieben, liebsten Begleiterinnen der letzten Tage unterrichte ich entsprechend, wir sitzen noch fast zwei Stunden in der sich dann doch noch zeigenden Sonne, wir ratschen, lachen, manche stricken in der Sonne – Abschied tut weh, geht dann immer schnell. Eine herzliche Umarmung, wir sehen uns wieder, lass es Dir gutgehen, Freunde – Freundinnen gefunden, klasse.
Die Navigatöse meint, es seien genau 300km bis El Saler, was Melitta gemeldet hatte und mir als sinnvolles Tagesziel erschienen war. Garmina möchte mich wiederholt in diese Landwirtschaftsgeschichte schicken, in der dann das Tor zu-ging. Heieiei, nicht zu fassen, wirklich.
Nach wie gesagt 300 Kilometern kam ich in El Saler an.

Dazwischen zeigten sich LANDSCHAFTEN – pah – die einfach umwerfend sind. Ich muss mal überlegen, wann ich DIESE Landschaften auskosten und genießen werden kann, außer, dass es mir mit meinem beruflichen Terminkalender in die Quere kommt.- Das Schlimme – ich wollte doch von Alcoi aus mit dem Fahrrad einen Bahntrassenradweg radeln – aber das kann man alleine gar nicht organisieren, weil man halt irgendwo immer noch ein Fahrzeug brauchen würde – oder mache ich das gar am Zielort dann mal mit Hotel? Wäre auch eine Option. Auf jeden Fall weiss ich genau die Regionen, die ich noch weiter erfahren muss – und das erst im südlichen Teil der Iberischen Halbinsel. Um das andere kann ich mich noch gar nicht kümmern. Es bedarf noch vieler Winter, bis ich all das gemacht haben werde, was ich gerne möchte.

In El Saler treffe ich wieder auf Melitta und Klaus, es wird ein sehr unterhaltsamer, netter und auch informativer Abend. Klasse. Bin begeistert.

Re: Februar 2015 ...... in Spanien

Verfasst: So 1. Mär 2015, 20:26
von Lira
85- Hübsches Büchtchen.jpg
86- Unglaublich diese Farben und sogar bei Grauwetter.jpg
Donnerstag, 26. Februar 2015

Für 10h haben wir Fahrradtour ausgemacht. Zwei vor zehn fällt mir ein, ich finde den Schlüssel von dem einen Schloss, wo der Schlüssel immer im unversperrten Schloss bleiben muss, nicht. Heieiei. Sowas von peinlich. Bis es mir wie Schuppen aus den Haaren fällt, die Ersatzschlüssel sind im Mäppchen, in dem auch die Ersatzschlüssel fürs Wohnmobil sind. Pah. Es geht los.
Wir radeln erst mal runter zum Meer.
Eine zauberhafte Dünenlandschaft tut sich auf. Wunderschön, traumhaft.
87- Schiffe gucken vor dem Containerhafen Valencia.jpg
88- Containerhafen Valencia.jpg
Es duftet nach Kräutern, nach Seeluft, es ist warm, schnell ziehe ich meine Baumwolljacke aus und fahre im T-Shirt. Beim ersten Durchstich zum Strand werfen wir einen Blick auf diesen – draußen stehen Frachtschiffe, die auf Einlass in den Containerhafen von Valencia warten – Klausens früheres Revier als Verantwortlicher auf Containerschiffen. Wunderbares warmes Wetter, traumhaft. Fühlt sich an wie Sommer. T-Shirt runter, Sonnentop reicht. Weiterradeln. Wir radeln also im Naturpark Albufera bei Valencia rum, teilweise die große Stadt im Blick mit ihrem großen Hafen mit den großen Kränen, mit den großen neumodischen Gebäuden, die ich im Dezember mit meinen Kindern per Rad inspiziert hatte. Toll.
89- Im Naturschutzgebiet Albufera.jpg