guggugg,
bin jetzt durch zufall auch auf die seite
http://www.rehkitzhilfe.de gestoßen, dolle sache, es geht ja auch um ausgewachsene tiere und die infos sind wirklich mal ausführlich.
für viele wild-tiere wird es langsam "eng". nicht nur rehe, auch andere. für die eisvogelpopulation zb. rechnet man mit einbußen von bis zu 90 % des bestandes, das finde ich
echt bitter. was seit wochen mit den schwänen auf rügen und sonstwo mit wasservögeln passiert... grusel...
die greifvögel und eulen haben ebenfalls kaum chancen, weil die mäuse unter der schneedecke bleiben. das thema singvögel hatten wir ja schon an anderer stelle - und da sind ja viele menschen wenigstens aktiv und tun was. bei den anderen tierchen muß man leider das elend wohl eher tatenlos mitansehen.
wir haben hier in der heide jetzt seit november bis auf drei tage ausnahme eine geschlossene und ziemlich hohe schneedecke, vom dauerfrost mal abgesehen. das ist too much.
manche leute, denen tiere in form von fischstäbchen und burgern ausreichen, sagen dann direkt, früher sei es ja auch kalt gewesen...
früher war das gleichgewicht aber auch noch nicht so im a... und die tierchen hatten bessere bedingungen, sprich nicht so eingeengte und mitunter verfälschte lebensräume.
wie geht es denn den rehen bei euch? hast du das mit dem wassertipp auf der seite mal ausprobiert? ist ja ne geniale idee und scheint bewährt zu sein.
lg
dagmar