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Mobile Freiheit • 3,5 t - wird's in Zukunft keine "Dicken" mehr geben? - Seite 4
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Re: 3,5 t - wird's in Zukunft keine "Dicken" mehr geben?

Verfasst: Di 7. Sep 2010, 06:42
von toli269
Turboarrow4 hat geschrieben:
thmgoe hat geschrieben: Stimmt so nicht

Mit dem alten FS Klasse 3 darfst du bis 17,99to fahren. 7,49to das Zugfahrzeug und 10,5to der Anhänger, das ganze mit durchgehender Druckluft-Bremsanlage.

Thomas
Hi Thomas,

ich widerspreche nur ungern, aber.... mit Klasse C1E nur bis 12to Gesamtmasse (inkl. Anhänger).
guggst Du hier: http://www.kfz-auskunft.de/info/fuehrer ... n.html#C1E

Den C1E bekommt man auf Antrag mit eingetragen, wenn man den "alten" Dreier Führerschein austauscht gegen den EU-Schein. Der "alte" FS Klasse 3 ging generell nur bis 7,5 Tonnen und maximal 3 Achsen.

Cheers
Thorsten

genau so hab ich das damals gemacht und es sind 12000kg im FS eingetragen. Ich brauchte damals den europ. Schein, weil ich den Motorradschein nachgemacht habe und die freunlidhce Dme im Straßenverkehrsamt hat mich ungefragt darüber informiert und mir angeboten das einzutragen.

Gruß
Thomas

Re: 3,5 t - wird's in Zukunft keine "Dicken" mehr geben?

Verfasst: Di 7. Sep 2010, 06:47
von Arminius
Turboarrow4 hat geschrieben: Hi Martin,

ich bin der Meinung, dass sogar eine Führerscheinergänzung für die ganzen Sprinter mit 2,8 to notwendig sind, denn wenn ich diese Kamikaze-Fahrer jedesmal sehe, wie die mit Anlauf über die BAB brettern, wird mir Angst und Bange. Da sitzen zu oft Küken am Steuer, deren Fahrkünste auf Zufall aufgebaut sind, und die ganz sicher nicht den geringsten Schimmer davon haben, wie sich die kinetische Energie bei einem beladenen Kleintransporter im Verhältnis zum VW Golf verhält...
Hallo Thorsten

Das mit den Transportern sehe ich nicht ganz so eng denn da hat sich viel getan. Kamikaze-fahrer gibt es überall unabhängig vom fahrbaren Untersatz. Da ist viel Subjektives im Spiel. Transporterfahrer fallen halt mehr auf wenn sie sich daneben benehmen. Wäre vielleicht mal einen eigenen Fred wert.

Ansonsten gebe ich Dir in allen Punkten recht. :ok:

Re: 3,5 t - wird's in Zukunft keine "Dicken" mehr geben?

Verfasst: Di 7. Sep 2010, 07:47
von thmgoe
Richtig ist das was Adler geschrieben hat, auf die 10,5to bin ich gekommen weil unser 7,49to nicht mehr ziehen darf.

Thomas

Re: 3,5 t - wird's in Zukunft keine "Dicken" mehr geben?

Verfasst: Di 7. Sep 2010, 13:04
von Turboarrow4
Mobi-Driver hat geschrieben: Als gutes Beispiel wie es funktioniert und das es geht, sieht man im Flugzeugbau . Dort wird auf jedes
Kilo Gewicht geachtet .
Moin Moin,

das ist ja richtig, aber wer will das denn bezahlen? Keiner... Die Materialien, die im Flugzeugbau (und auch im Bootsbau) Verwendung finden, sind natürlich leicht UND stabil.... und das kostet halt seinen Preis. Ich glaube nicht, dass die Hersteller diese massiven Preiserhöhungen durchgesetzt bekämen. Die Alternative - billiger Leichtbau - das was heute teilweise schon für massive Reklamationen der werten Kundschaft sorgt, da dann alles klappert, rappelt und gerne auch mal vorzeitig kaputt geht.... Die Möbel andere Ausstattungsteile sind im Fahrzeug nun mal einer größeren Belastung ausgesetzt als zu Hause - Erschütterungen, Temperaturschwankungen, sowas passiert zu Hause eher selten....

Und sooo leicht sind die Schränke im Flugzeugbau nun auch wieder nicht, da wird - besonders wenn es aufs Ambiente ankommt, was bei unseren WoMos ja oft der Fall ist - auch gerne mit massiven Korpus gearbeitet, Granit- und Marmorböden verlegt und Wasserbetten verbaut :-) (zumindest bei den Privatjets für Dubai :mrgreen: )

Die Hersteller müssen halt immer versuchen, einen gelungenen Kompromiss zwischen konsequentem Leichtbau, Stabilität und Kaufkraft zu halten - und das scheint meiner Meinung nach momentan nur zu funktionieren, wenn man sich am Rande der Legalität bewegt. Ich bin und bleibe der Überzeugung, dass ein 7-Meter Mobil mit gescheiter Ausstattung und 4 Personen derzeit nicht mit 3,5 to zu realisieren ist, trotz hohler Tischplatten und Küchenarbeitsplatten, trotz ALU- und GFK-Aufbauten, Trotz Kaltschaummatratze anstatt Federkern usw. usw.

Für 2 Personen kriegst Du das hin, aber in meinem Fall mit 2 Kids dabei... Keine Chance.... Und mit leeren Tanks fahren ist für mich keine Option....

Cheers
Thorsten

Re: 3,5 t - wird's in Zukunft keine "Dicken" mehr geben?

Verfasst: Di 7. Sep 2010, 17:13
von mpetrus
Mobi-Driver hat geschrieben: ...........Und muß die "Außenhaut" und manchmal auch die
"Innenhaut" der Aufbauplatten unbedingt aus schweren Aluminiumplatten bestehen ?
Ich weis zwar nicht wie dick deine Aussenhaut ist, aber ich denke die Aluplatten haben nicht mehr wie 1,5mm wenn nicht sogar nur 1mm. Das würde einem Gewicht pro m2 von entweder 2,7kg oder bei 1,5mm Stärke von gerundet 4 kg entsprechen.
Da ist GFK (1,5g/cm3) schwerer weil es eine Stärke von 3-4mm hat, aber eine bessere Isolation bietet.
Natürlich können die Hersteller da auch sparen und die Wände dünner, die Styropor- oder PU-Schaumstärke reduzieren. (Die Hersteller haben ja mal versucht die WOMO mit Hammerschlagblech zu verkaufen. Das hat eine höhere Stabilität gegenüber den Glattblech aber verkauft sich leider nicht gut.)
Auch möchte ich bezweifeln ob die Pappschachteln mit dünnen Wänden den kleinsten Windstoß Überleben. Ausserdem möchte ich da kein Winter drin verbringen. Es sei denn der Gasnachschub für die Heizung ist sicher und kostengünstig geregelt.

Re: 3,5 t - wird's in Zukunft keine "Dicken" mehr geben?

Verfasst: Di 7. Sep 2010, 18:23
von Mobi-Driver
Moin moin ,
ich möchte zu Euren Beiträgen auch gleich antworten :

@ Thorsten :
Es stimmt, das die im Flugzeug verwendeten Materialien seeeehr teuer sind und diese
Materialien garantiert nicht im Wohnmobilbau Verwendung finden .
Aber Du irrst Dich leider, das sogenannte Honigwabenplatten, auch wenn das Innere der
Platten (die „Honigwaben“) aus Pappe gefertigt werden, nicht stabil sind . Im Gegenteil .
Der Vergleich eines VIP-Flugzeuges mit einer Linienmaschine hinkt auch recht stark .
In einer VIP-Maschine interessiert es den Besitzer überhaupt nicht, was sein Luxus in der
Maschine wiegt . Hauptsache es sieht super aus und er hat etwas vorzuzeigen .
Und das MTOW der Maschine darf sowieso nicht überschritten werden .
In einer Linienmaschine ist das ganz anders . Dort kostet jedes Kilo an Leergewicht dem
Halter der Maschine (der Airline) richtig Geld .
Die verbauten Möbel in einer Maschine unterliegen strengen Testregularien . Ganz anders
als im Wohnmobilbau .Dort werden mit den eingebauten „Möbeln“ , Sitzen, Betten, etc.
richtige Crashversuche durchgeführt (harte Landungen werden z.B.simuliert) und die
eingebauten Artikel müssen diese Crashs überstehen, sonst dürfen sie nicht im Flugzeugbau
Verwendung finden . Im Flugzeugbau gibt es sehr harte und verdammt strenge Regularien .
Früher waren in vielen Wohnmobilen Türen und Schrankklappe sehr leicht gebaut und auch
Verdammt stabil . Siehe z.B. die älteren Hymermobile . Wir hatten den Alkovenhymer Camp 55 .
Das Fahrzeug war ca. 6m lang und hatte bei einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,1 Tonnen
eine Zuladung von über 800 kg ! Das versuche heute einmal auf dem Wohnmobilmarkt zu
bekommen . Da suchste wirklich vergebens !
Müssen denn in einem Wohnmobil z.B. auch schwere Türgriffe verbaut werden ? Das geht
Alles zu Lasten der Zuladungsreserven . Ich könnte hier noch mehr Beispiele aufzählen .

@ mpetrus :
Warum müssen die Aussenwände und teilweise auch die Innenwände aus ca. 2mm dickem
Alublech gebaut werden ? Es besteht auch die Möglichkeit die „Außenbeplankung“ eines
Wohnmobils aus dünnerem und festerem Aluglattblech zu bauen . Es gibt diverse höher oder
hochfeste Alubleche (z.B. vergütet auf T4 oder T6) . Und die Innenwand des Aufbaus kann
auch aus anderen leichteren Platten bestehen .
Stabilität bekommt man in erster Linie durch das richtige Verkleben der Sandwichplatten .
Und diese Wände fliegen Dir auch nicht bei Wind um die Ohren .
Und von dünnen Wänden war nun auch nicht die Rede . Styrodurplatten oder ähnliche
Isolationsplatten wiegen sehr wenig und fallen somit kaum ins Gewicht .
Dein Chausson Welcome 28 fällt doch auch nicht gleich bei stärkerem Wind auseinander und
Frieren wirst Du darin doch auch nicht, obwohl Du keinen beheizten Doppelfußboden hast, oder ?

Re: 3,5 t - wird's in Zukunft keine "Dicken" mehr geben?

Verfasst: Di 7. Sep 2010, 19:13
von mpetrus
Mobi-Driver hat geschrieben:Dein Chausson Welcome 28 fällt doch auch nicht gleich bei stärkerem Wind auseinander und
Frieren wirst Du darin doch auch nicht, obwohl Du keinen beheizten Doppelfußboden hast, oder ?
Richtig kein beheizter Doppelboden, aber nachträglich gelegter Teppich = Gewicht!
Dann habe ich verschiedene Zwangslüftungen im Winter verschlossen, ist angeblich gefährlich weil die Personen darin ersticken können sollen (oder so), aber bis jetzt leben wir noch. Oder das Mobil hat noch weitere ungeplante Zwangslüftungen. Nur wie schon im anderen Thema beschrieben wird auch bei den Fenster gespart und es gibt die billigere vorgehängte Fenster bei den 3,5 Tonnen Fahrzeuge. Das hat wahrscheinlich nix mit dem Gewicht zu tun, aber auch das trägt bestimmt was zur Stabilität eines Fahrzeuges bei.

Der Aufbau zeigt sich noch im guten Zustand, ist aber auch erst drei Jahre alt und hat bis jetzt 45000 km runter.
Wie sich das in der Zukunft zeigt, wird die Dichtheitsprüfung zeigen ob die Wände an den Stössen noch dicht sind
oder die Klappen und Wände auf einmal ein Spaltmaß haben und klappern.

Re: 3,5 t - wird's in Zukunft keine "Dicken" mehr geben?

Verfasst: Di 7. Sep 2010, 23:17
von KlausundMelitta
Hallo an @alle:

ich habe den Theard alle Tage verfolgt - mh, heftige Diskussionen kamen ja zustande - finde ich toll!
Auch einige (jedenfals für mich) neue Erkenntnisse taten sich auf.

Nach allem was hier so geschrieben wurde, denke ich, wird die Zukunft wohl "zweigeteilt" bei den WoMos laufen.
Einer hat hier mal angedeutet, dass die Hersteller/Händler evtl. auch auf das "Verkaufsargument Fahrerlaubnissponsoring" verfallen könnten, wenn nämlich die Käufer mit den "Altführerscheinen" den Herstellern in den nächsten Jahrzehnten ausgehen.

Schmunzeln musste ich, als das mit dem 'Hammerschlag' zur Sprache kam, ja es ist schon ne "komische Optik" eine solche Aussenhaut am Mobil zu sehen.

Auf der Messe war in einer Halle ein Fahrsimulator aufgebaut, dort konnte man ein Fahreindruck von einem grossen Truck sich verschaffen - jesses, haben die Herren (die ich beobachtete) da virtuell viel "Schrott" produziert. Ich wollte aber nicht so lange anstehen, um auch mal solch Teil zu lenken - wer weiss wieviele 'Unfälle' auf mein Konto gegangen wären.

LG Melitta

Re: 3,5 t - wird's in Zukunft keine "Dicken" mehr geben?

Verfasst: Mi 8. Sep 2010, 15:09
von Turboarrow4
Moin Rudi,

hmm, der Vergleich mit dem Flieger kam aber nicht von mir.... :lol:

Klar ist auch, dass das MTOW nicht überschritten werden darf (eigentlich ja auch nicht im WoMo, aber sowohl im Flieger als auch im WoMo passiert es trotzdem regelmäßig :cool1 ), aber auch im Flieger habe ich immer die Wahl ob ich Reichweite oder Gewicht einpacke - ähnlich wie im WoMo, wo ich ja auch mit halben Dieseltank und leeren Wassertanks fahren könnte, was für mich allerdings keine Option ist.

Dass die Möbel in Wabentechnik stabil sind, ist zwar einerseits richtig, aber sie erreichen bei weitem nicht die Stabilität und Güte von Vollholz.

Dass die alten Hymer trotz stabilerer Schränke leichter waren als die heutigen Fahrzeuge, liegt m.E. in erster Linie mal daran, dass die Basisfahrzeuge heute ein vielfaches wiegen als die von vor 20 Jahren. Motorklima, ABS, ESP, 6 statt 4 Gänge, 3,0 statt 1,7 Liter Hubraum, Seitenverstrebungen, 17" Räder anstelle von 15" und und und... Darüberhinaus höhere Aufbauten, größere Heizungen, Klapp-Alkoven, Pilotensitze auch noch drehbar, größere Tanks usw..... Dabei wäre ich froh, wenn mein WoMo stabilere Türgriffe und -schlösser hätte, die nicht dem kleinsten Einbruchsversuch sofort nachgeben....

Ich denke, da sind wir wieder bei dem Hauptproblem, das ganz früh im Fred angesprochen wurde - wir brauchen eine andere Führerscheinklasse oder -Einteilung, um die heutigen Gewichtsanforderungen und erhöhten Sicherheitsreserven in Einklang mit der Zielgruppe zu bringen - denn nur fürs WoMo fahren brauche ich keinen Schein, der mir auch einen 40-Tonner erlaubt, wo die fahrerischen Anforderungen nochmals ganz andere sind.
Cheers
Thorsten

Re: 3,5 t - wird's in Zukunft keine "Dicken" mehr geben?

Verfasst: Mi 8. Sep 2010, 16:18
von dschaps
Hallo in die Runde!
Ich halte ein 3,5 tns Wohnmobil für kaum realisierbar und für Selbstbetrug, wenn man einigermaßen komfortabel reisen will, bequeme und rückenfreundliche Betten wie zu Hause, eine anständige Dusche und einen Wassertank haben will, der einem auch die Möglichkeit gibt,einige Tage ohne Versorgungsstation auszukommen .
Vielleicht gibt es ja bald eine Lösung betreffend den Führerschein für Fahrzeuge über 3,5 tns.
Kaum einer der jungen Leute,die die Rettungs- und Krankenwagen für die Malteser oder Johanniter fahren,hat einen entsprechenden Führerschein.Deshalb, so habe ich gelesen, wird über einen speziellen Führerschein bis 7,5 tns nachgedacht.Ich hoffe,es bleibt nicht nut beim nachdenken.
Gruß
dschaps