Re: Teneriffa 2019-2020 mit Wohnmobil
Verfasst: Fr 17. Jan 2020, 14:47
Kurzer Rundgang durch Vilaflor offenbart ein Örtchen, das über einen schönen Park mit Wasserspielen verfügt – in der Nähe gibt es auch eine Mineralwasserquelle „Fuente Alta“, deren Wasser wir trinken und im Kästchen haben. Die Nacht wird absolut ruhig, aber kalt. Morgens zittern wir bei 4° Außentemperatur.
Ich möchte zu Heiko, dem deutschen „Taller“, den ich schon mal zu meinem Solarpanelproblem angerufen hatte und der recht nett und hilfsbereit ist – und in Las Chafiras seine Werkstatt hat. Es geht elendiglich bergab, die Bremsen beginnen zu stinken, die Landschaft begeistert. Wahnsinn, wie man Terrasse für Terrasse für den Gemüsebau angelegt hat, die derzeit aber weitestgehend nicht bestellt sind, klar, ist ja Winter.
Heiko sagt uns gleich beim Anblick des Kästchens, er könne das nicht hochbocken, seine Wagenheber seien nur auf Pkw ausgerichtet, also würde er mir nicht allen Ernstens weiterhelfen können. Meint aber, wie sich das Geschepper anhört (das ja wieder, wo wir in der Werkstatt ist, nicht „richtig“ scheppert sondern nur sehr verhalten, ist ja klar), könnte es sich vielleicht um eine Schelle handeln, die kaputt oder locker sei – notfalls auch vom Auspuff. Naja. Auspuff und 7 Jahre und 140.000km – das könnte ja zusammenpassen. Wir sind bissi beruhigt, wenngleich wir auch immer noch nicht dem Geschepper auf die Spur kommen. Vielen Dank – ich werde ja bei dem italienischen Wohnmobiltandler evtl. das Kästchen während meines D-Aufenthaltes in gut 2 Wochen einstellen – der hat doch sicher eine Werkstatt mit einer Bühne, auf die er das Kästchen mal hochheben und drunterschauen kann, denn er vermietet ja auch. Also schieben wir das......
Zweiter Programmpunkt des heutigen Tages – in San Isidro in den Movistar Laden gehen und Guthaben für die www Karte für das Schlepptop kaufen. Internet war am Vorabend unvermittelt abgebrochen, ich habe es mangels spanischer Sprachkenntnisse nicht geschafft, per www neues Guthaben aufzuladen bzw. zeigte es beim Einloggen mit der mir vergebenen Nummer stets an – die Nummer sei unbekannt. Das sollten doch die im Laden besser lösen können........ Also Parkplatz im sehr geschäftigen San Isidoro gesucht – und gefunden und zum Movistar Laden getrabt.
Dort muss man eine Nummer ziehen und kommt dann irgendwann dran, ging relativ schnell, innerhalb von 5 Minuten. Die Senora gibt meine Telefonnummer (also die von Movistar) vielfach ein, druckt mir eine Rechnung über den aufgeladenen Betrag aus und meint dann, es sei soweit alles ok. Irgendwie beschleicht mich ein seltsames Gefühl, aber ich sollte halt nicht dauernd irgendwie negativ eingestellt sein. Es muss mir doch auch mal irgendwas gelingen und wenn es nur Guthabenaufladung auf der www-Karte ist. Am Abend allerdings werden wir sehen, dass es nicht gelungen ist, Movistar meldet keine Internetverbindung. Ich bin höchst begeistert. Hatte ich doch schon den Verdacht, dass es an was anderem als an mangelndem Guthaben liegen könnte. Ich kann es aber nicht ergründen. Es gibt halt kein Internet am Laptop, außer über Hotspot meines Telefonvertrages. Zweiter Punkt, der nicht gelungen ist. schon den Verdacht, dass es an was anderem als an mangelndem Guthaben liegen könnte. Ich kann es aber nicht ergründen. Es gibt halt kein Internet am Laptop, außer über Hotspot meines Telefonvertrages. Zweiter Punkt, der nicht gelungen ist.
Dritter Tagesordnungspunkt ist Waschen einer Maschine von Wäsche. Das gelingt, das kann ich – und die Waschmaschine offenbar auch. In La Tejita in der Lavanderia ist Hochbetrieb, aber eine 10kg-Maschine frei, die reicht mir für Oberbekleidung. Ich habe in diesem Jahr deutlich weniger „leichte“ Wäsche dabei, weil es letztes Jahr doch relativ kälter war – und eben mehr Warmes dabei, so dass die Sommersachen schnell aufgebraucht sind. Während die Maschine läuft, kaufen wir im Supermercado ein, verräumen die Schätze im Kästchen und können sogar noch eine Kana (kleines Bier, großes ist Jarra) trinken. Später wird das Kästchen zur Wäsche-Trocken-Station umgewandelt – und wir fahren nun in Richtung Santiago del Teide, dahin, wo wir eigentlich gestern schon wollten.
Die Fahrt geht diesmal auf der Autobahn an der Urlaubshölle von Los Cristianos, Las Americas und Costa Adeje vorbei – und in Adeje – also dem Bergort, halten wir an und sehen uns diesen angeblich „hübschen“ Ort an. Teile sind wirklich hübsch, vor allem die Lage in der Bergregion ist bemerkenswert. Hier kehren wir auch auf ein Mittagsmahl ein, das gut tut.
- Januar 2020
Ich möchte zu Heiko, dem deutschen „Taller“, den ich schon mal zu meinem Solarpanelproblem angerufen hatte und der recht nett und hilfsbereit ist – und in Las Chafiras seine Werkstatt hat. Es geht elendiglich bergab, die Bremsen beginnen zu stinken, die Landschaft begeistert. Wahnsinn, wie man Terrasse für Terrasse für den Gemüsebau angelegt hat, die derzeit aber weitestgehend nicht bestellt sind, klar, ist ja Winter.
Heiko sagt uns gleich beim Anblick des Kästchens, er könne das nicht hochbocken, seine Wagenheber seien nur auf Pkw ausgerichtet, also würde er mir nicht allen Ernstens weiterhelfen können. Meint aber, wie sich das Geschepper anhört (das ja wieder, wo wir in der Werkstatt ist, nicht „richtig“ scheppert sondern nur sehr verhalten, ist ja klar), könnte es sich vielleicht um eine Schelle handeln, die kaputt oder locker sei – notfalls auch vom Auspuff. Naja. Auspuff und 7 Jahre und 140.000km – das könnte ja zusammenpassen. Wir sind bissi beruhigt, wenngleich wir auch immer noch nicht dem Geschepper auf die Spur kommen. Vielen Dank – ich werde ja bei dem italienischen Wohnmobiltandler evtl. das Kästchen während meines D-Aufenthaltes in gut 2 Wochen einstellen – der hat doch sicher eine Werkstatt mit einer Bühne, auf die er das Kästchen mal hochheben und drunterschauen kann, denn er vermietet ja auch. Also schieben wir das......
Zweiter Programmpunkt des heutigen Tages – in San Isidro in den Movistar Laden gehen und Guthaben für die www Karte für das Schlepptop kaufen. Internet war am Vorabend unvermittelt abgebrochen, ich habe es mangels spanischer Sprachkenntnisse nicht geschafft, per www neues Guthaben aufzuladen bzw. zeigte es beim Einloggen mit der mir vergebenen Nummer stets an – die Nummer sei unbekannt. Das sollten doch die im Laden besser lösen können........ Also Parkplatz im sehr geschäftigen San Isidoro gesucht – und gefunden und zum Movistar Laden getrabt.
Dort muss man eine Nummer ziehen und kommt dann irgendwann dran, ging relativ schnell, innerhalb von 5 Minuten. Die Senora gibt meine Telefonnummer (also die von Movistar) vielfach ein, druckt mir eine Rechnung über den aufgeladenen Betrag aus und meint dann, es sei soweit alles ok. Irgendwie beschleicht mich ein seltsames Gefühl, aber ich sollte halt nicht dauernd irgendwie negativ eingestellt sein. Es muss mir doch auch mal irgendwas gelingen und wenn es nur Guthabenaufladung auf der www-Karte ist. Am Abend allerdings werden wir sehen, dass es nicht gelungen ist, Movistar meldet keine Internetverbindung. Ich bin höchst begeistert. Hatte ich doch schon den Verdacht, dass es an was anderem als an mangelndem Guthaben liegen könnte. Ich kann es aber nicht ergründen. Es gibt halt kein Internet am Laptop, außer über Hotspot meines Telefonvertrages. Zweiter Punkt, der nicht gelungen ist. schon den Verdacht, dass es an was anderem als an mangelndem Guthaben liegen könnte. Ich kann es aber nicht ergründen. Es gibt halt kein Internet am Laptop, außer über Hotspot meines Telefonvertrages. Zweiter Punkt, der nicht gelungen ist.
Dritter Tagesordnungspunkt ist Waschen einer Maschine von Wäsche. Das gelingt, das kann ich – und die Waschmaschine offenbar auch. In La Tejita in der Lavanderia ist Hochbetrieb, aber eine 10kg-Maschine frei, die reicht mir für Oberbekleidung. Ich habe in diesem Jahr deutlich weniger „leichte“ Wäsche dabei, weil es letztes Jahr doch relativ kälter war – und eben mehr Warmes dabei, so dass die Sommersachen schnell aufgebraucht sind. Während die Maschine läuft, kaufen wir im Supermercado ein, verräumen die Schätze im Kästchen und können sogar noch eine Kana (kleines Bier, großes ist Jarra) trinken. Später wird das Kästchen zur Wäsche-Trocken-Station umgewandelt – und wir fahren nun in Richtung Santiago del Teide, dahin, wo wir eigentlich gestern schon wollten.
Die Fahrt geht diesmal auf der Autobahn an der Urlaubshölle von Los Cristianos, Las Americas und Costa Adeje vorbei – und in Adeje – also dem Bergort, halten wir an und sehen uns diesen angeblich „hübschen“ Ort an. Teile sind wirklich hübsch, vor allem die Lage in der Bergregion ist bemerkenswert. Hier kehren wir auch auf ein Mittagsmahl ein, das gut tut.