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Mobile Freiheit • Ehepaar betäubt und ausgeraubt - Seite 6
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Re: Ehepaar betäubt und ausgeraubt

Verfasst: Fr 27. Mai 2011, 16:32
von Coolcat70
Nichtraucher sind Steuerhinterzieher. :lach1

Re: Ehepaar betäubt und ausgeraubt

Verfasst: Sa 28. Mai 2011, 00:29
von Urban

Re: Ehepaar betäubt und ausgeraubt

Verfasst: Sa 28. Mai 2011, 08:09
von Rumtreiber
Hallo,

guckst du hier :

http://www.gesichtskirmes.net/watch/354 ... en-fahren/


Wenn man (n) so im Bett liegt, dann ist bestimmt auch was anderst als wie normal. :lach1 :lach1 :lach1


Nun aber Spaß beiseite und noch ein Erlebnis das ein Mitarbeiter und ich 2001 in Tarragona in Spanien erlebten.
Wir machten gemeinsam einen Transport mit einem Kühlzug von Valencia in Richtung Deutschland.
In Tarragona legten wir uns nachts an einer Autobahnraststätte in unser Koje.
Das war etwa um 4.00 Uhr morgens. Ich lag im unteren Bett. Irgendwann am Morgen wachte ich auf, da ich Stimmen hörte. Ich schaute und stellte fest, daß die Stimmen von Guardia Civil Beamten stammten, die gerade unsere offenen Fahrerhaustüren und unsere Kleider die vor dem LKW verstreut rumlagen inspizierten.
Ich brauchte erst ein Weilchen um zu kapieren das wir irgendwann während wir geschlafen hatten, überfallen wurden.
Den Kollegen im oberen Bett mußten wir mit Mühe aufwecken.
Beide haben wir uns danach mehrmals übergeben müssen und von unserem Brummschädel den wir hatten wollen wir gar nicht erst reden.
Ob da nun Gas im Spiel war oder nicht, wissen wir bis heute nicht.
Tatsache war laut Polizei, daß diese Art Überfälle sich immer wieder auf diesem Parkplatz wiederholten und wir beide typische Narkosenachwehen hatten.
Ferner bekamen wir beide auch nicht mit, daß sich jemand in unserer Kabine aufhielt und diese komplett ausräumte und zu allem Überfluß beide Fahrerhaustüren sperr angel weit offen gelassen hatte, als er sich entfernte.
Nun kann man sich Gedanken machen ob da Betäubungsmittel im Spiel war oder nicht.
Sicher ist, daß wir vor dem Schlafen gehen absolut keinen Schluck Alkohol getrunken hatten.

Re: Ehepaar betäubt und ausgeraubt

Verfasst: Sa 28. Mai 2011, 08:20
von Gimli

Moin.

Die von Dir genannten Links sprechen in nicht einem Fall von dem erbrachten Nachweis eines Narkosegas-Angriffs auf Womo-Fahrer.

Auch zu dem Link zur BKA-Meldung sei folgendes gesagt:

In Bayern soll es zwischen März und Juli 2002 insgesamt 41 solcher Überfälle gegeben.

Daraufhin bildete das Bayerischen LKA die Sonderkommission "Zugvogel".

Die subjektiven Aussagen der befragten Opfer ließen zwar die Vermutung zu, dass die Täter in zwölf Fällen bei ihrem Raub mit narkotisierenden Mitteln gearbeitet hatten. Doch bei elf Geschädigten gab es außer dem selbst geäußerten subjektiven Empfinden keinen konkreten Beweis über den Einsatz eines Betäubungsmittels.
Weder im Fahrzeug noch am Aufbau fanden sich verwertbare Spuren, ebenso wenig in der näheren oder weiteren Umgebung des Tatorts.

Kriminalhauptkommissar Alexander Wolf, Leiter der damailigen Soko Zugvogel: "Bei den Überfällen auf Freizeitfahrzeuge ist es uns bisher nicht gelungen, zweifelsfrei den Einsatz eines Narkosemittels nachzuweisen. Auch das von uns eingeschaltete Institut für Rechtsmedizin in München zeigte sich sehr skeptisch."

Rätselhaft blieb der Fund sehr geringer Spuren von Chloräthan im Organismus eines ausgeraubten Ehepaares.

Dieser Stoff befindet sich etwa in Kältesprays, eingesetzt bei Verstauchungen und Prellungen.

Die Polizei hat ihre Sonderkomission "Zugvogel" zur Aufklärung von Überfällen auf Campingfahrzeuge mittlerweile aufgelöst.

Es konnte nicht nachgewiesen werden, daß die betroffenen Personen mit Narkosegas erst betäubt und dann ausgeraubt wurden.


Dass die grundsätzliche (technische) Möglichkeit eines Narkosegas-Einsatzes besteht, ist doch auch unstrittig. Strittig ist für mich die Frage, inwieweit die immer wieder berichteten Überfälle auf Womo-Besatzungen so tatsächlich stattgefunden haben. Solange hierfür nicht ein entsprechender Nachweis erbracht worden ist, glaube ich es halt nicht.
Das hat nichts mit "Simulanten" zu tun, sondern schlichtweg mit Glaubwürdigkeit des mutmaßlich Erlebten.

Verfasst: Sa 28. Mai 2011, 11:57
von Ludwig_53
.. dann doch noch mal kurz ein Komentar von mir.
In einem anderen Forum wurde vor Jahren schon einmal eine erhitzte Diskussion um dieses Thema (wie alle Jahre wieder) geführt. Auch ich wollte es genauer wissen und habe ausgiebig recherchiert und u.a. Gespäche mit einem Anästhesisten und der bayerischen Polizei geführt.
Das Ergebnis entspricht ziemlich genau dem, was Gimli im Post zuvor geschrieben hat:
Die Polizei hat bis heute keinen einzigen sicheren Nachweis, dass und wenn ja welches Narkosegas verwendet wurde.
Der Narkosearzt hält eine Flutung eines ganzen Wohnmobils mit Narkosegas für absolut unmöglich, ohne dass es bei der Vielzahl der gemeldeten Fälle nicht mindestens einmal zum Tod eines Kindes oder Haustieres gekommen sein müsste.
Er und auch die Polizei in Bayern halten es aber durchaus für möglich, dass ein Einbrecher leise einbricht und ein flüchtiges Narkosemittel (Äther, Chloroform, Xenon o.ä.) in einem Tuch vor das Gesich der Schlafenden legt, um den Tiefschlaf zu vertiefen. Das würde dann auch die Rückstände des Narkosemittels in dem einen Fall erklären.

Mein Ergebnis der Recherchen damals :
Nix genaues weiss man nicht ... alles nur Vermutungen .. und solange kein Einbrecher mit der Gasflasche in der Hand geschnappt wird, glaube ich persönlich nicht an Gasangriffe.

Re:

Verfasst: Sa 28. Mai 2011, 13:47
von Cruiser
Ludwig_53 hat geschrieben: und u.a. Gespäche mit einem Anästhesisten [...] geführt.
Das Ergebnis entspricht ziemlich genau dem, was Gimli im Post zuvor geschrieben hat

Das deckt sich genau mit meinen Erfahrungen. Ich hatte, in den letzten 10 Jahren, insgesamt 63 OP's und habe mich, in den letzten Jahren, ausgiebig mit einer großen Zahl Anästhesisten über das Thema unterhalten. Kein einziger hält die beschriebene Vorgehensweise für durchführbar.

Re: Ehepaar betäubt und ausgeraubt

Verfasst: Mo 30. Mai 2011, 10:59
von Gimli
Moinsen.

Noch etwas Aktuelles dazu: http://www.kleinezeitung.at/kaernten/vi ... hlen.story
;)

Die Zeitung hat geschrieben:Einsatz von Gas wurde nicht festgestellt.

Re: Ehepaar betäubt und ausgeraubt

Verfasst: Mo 30. Mai 2011, 11:08
von Leberkäsbaron
Gimli hat geschrieben: Noch etwas Aktuelles dazu: http://www.kleinezeitung.at/kaernten/vi ... hlen.story

Zitat:
"Ein Ehepaar aus Wien verbrachte die Nacht auf Freitag in seinem Wohnmobil auf dem Autobahnparkplatz in Federauen-Süd ..."

So langsam sollte es sich nun wirklich herumgesprochen haben, dass ein Autobahnparkplatz die denkbar schlechteste Übernachtungsmöglichkeit ist.

Re: Ehepaar betäubt und ausgeraubt

Verfasst: Mo 30. Mai 2011, 11:19
von thomasd
Leberkäsbaron hat geschrieben:
So langsam sollte es sich nun wirklich herumgesprochen haben, dass ein Autobahnparkplatz die denkbar schlechteste Übernachtungsmöglichkeit ist.

Bei Forumslesern schon, bei den Anderen weiß ich das nicht. Das müsste wohl im Bordbuch nieder geschrieben sein. :lol:

Ich habe auch öfter ohne Angst auf Autobahnen übernachtet, aber das war im Clou und ich wüsste nicht, wie man da ohne brachialem Lärm reinkommen sollte.
Jetzt im Moment traue ich mich auch nicht.

Verfasst: Mo 30. Mai 2011, 23:20
von Ludwig_53
... auch denen hätte eine simple Alarmanlage sicher geholfen ....