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Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet
Verfasst: Do 27. Mai 2010, 09:38
von janoschpaul
Man ist es einfach leid, als Hundebesitzer auf solch Behauptungen 90 % !! der Hundehalter wären unfähig, einzugehen.
Wenn dem so wäre, würde ich mich mit meinem 59 kg Hund garnicht mehr vor die Türe trauen.
Ich gehe täglich knappe zwei Stunde Gassi, natürlich auch on Tour, die meisten Hundesesitzer können sehr wohl die Sprache Ihrer Tiere lesen.
Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet
Verfasst: Do 27. Mai 2010, 10:06
von jion
janoschpaul hat geschrieben:Man ist es einfach leid, als Hundebesitzer auf solch Behauptungen 90 % !! der Hundehalter wären unfähig, einzugehen.
Wenn dem so wäre, würde ich mich mit meinem 59 kg Hund garnicht mehr vor die Türe trauen.
Ich gehe täglich knappe zwei Stunde Gassi, natürlich auch on Tour, die meisten Hundesesitzer können sehr wohl die Sprache Ihrer Tiere lesen.
genau,
wir haben soviel Spass mit unserem Hund, wir zahlen Steuern für den Hund, machen die Kacke weg und wir tolerieren die Meinung der "Nichthundebesitzer".
was denn noch?
Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet
Verfasst: Do 27. Mai 2010, 10:19
von dackel
ich habe keine ahnung, auf welche beiträge ihr euch jetzt genau bezieht, aber das ist doch wieder komplett schwarz/weip und geht am eigentlichen thema vorbei.
wieso ist es so schwierig, sich mal über die problematik an sich auszutauschen, anstatt sich sofort persönlich angegriffen zu fühlen?
und was ist, wenn ein dissozialer hund diesen "spaß" mit dem eigenen hund mal beendet, weil sein halter ihn nicht im griff hatte?
und ich halte achim nicht für intolerant und ich bins sicherlich auch nicht, sonst würde ich mich kaum beruflich damit beschäftigen.
es hat auch niemand nen einwand dagegen, daß jemand mit seinem 59 kilo hund vor die tür geht. sei doch froh, wenn bei euch alles klappt.
ich kann nur auf meine persönlichen erfahrungen zurückgreifen, sowohl privater natur als auch beruflich und im ehrenamtlichen engagement für diverse tierschutzorgas. und ich für mich muß sagen, daß sehr viele hundehalter eben nicht zufriedenstellend mit ihren hunden kommunizieren können und sehr viele, die sich für hunde interessieren, oft mit falschen erwartungen und schlecht informiert an das ganze herangehen.
es muß ja längst nicht automatisch immer zu wirklich schlimmen situationen führen, aber es gibt genügend bis viele fälle, wo dieses "nichtverstehen" zu komplikationen, sogenanntem fehlverhalten und mißverständnissen führt und leider im schlimmsten falle dann zu solchen schlagzeilen, wegen der dieser thread hier einst entstanden ist.
lg
dagmar
Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet
Verfasst: Do 27. Mai 2010, 10:35
von Urban
@ Thomas
halte Deine Ansicht bezüglich Hunden für völlig daneben...wahrscheinlich hattest Du mal ein schlechtes Kinheitserlebniss.
Wieso fühlst Du Dich berufen anderen Leuten vorzuschreiben was für einen Hund Sie sich anzuschaffen haben.
Wenn Du nur kleine Schoßhündchen magst und beherrscht, kannst Du das allen Ernstes nicht anderen Menschen vorschreiben was die für Tiere halten sollen...außerdem müßten dann auch die vielen anderen Tierarten auch auf den Prüfstand, Reiten ist bestimmt gefährlich und ich weiß nicht wieviele Menschen durch Pferde verletzt werden, ich bin mal von einem Ganther attakiert worden und habe 20 Jahre später immer noch Probleme mit der damaligen Verletzung......also weg jetzt mit allen Gänsen..??....
ich hab mal irgendwo gelesen wieviele Menschen in Tierparks verletzt werden, da wird man mal schnell von einem Emu gebissen und auch bei den Streicheltieren gibt es manchmal Probleme. Also jetzt keine Zoos mehr......Leben heißt auch Risiko oder gehst Du auf keinen Jahrmarkt mehr, weil da ja ne Menge Unfälle passieren können, obwohl dort alles sicher erscheint und sogar TÜV geprüft wurde.
Es ist richtig das gegen aggressive Hunde Behördlicherseits vorgegangen wird...aber deshalb den besten Freund des Menschen..........und so viele Freunde hat das schrecklichste Raubtier der Erde...der Mensch...eigentlich nicht
deshalb Hunde so derart zu diskriminieren da sage ich für mich nein
Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet
Verfasst: Do 27. Mai 2010, 14:15
von Susanne
Ich verfolge dieses Thema interessiert und muss oft ein wenig schmunzeln.
Was mich ein wenig verwundert, dass sich hier die Hundebesitzer so angegriffen fühlen. Und das anscheinend diese Hundebesitzer
nie nach rechts und links schauen, wenn sie rausgehen, auf einem Stellplatz sind, aus dem Fenster schauen usw.
Auf jedem Stellplatz ist mindestens ein Hundebesitzer, der sich nicht zu benehmen weiß. An jedem Stellplatz findet man überall
herumliegenden Hundekot. Das gleiche finde ich vor, wenn ich einkaufen gehe, aus dem Fenster schaue usw. teilweise werden Hunde
sogar in Kindersandkisten gelassen. Hunde laufen ohne Leine rum, egal wo. Diese Beispiele könnte ich endlos weiter aufzählen.
Das kann ja nicht sein, dass das nur in meinem Umfeld so ist und ihr nie die Stellplätze anfahrt, auf denen ich bin.
Natürlich gibt es auch vorbildliche Hundehalter, aber leider leider sehr viele die es nicht sind
Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet
Verfasst: Do 27. Mai 2010, 16:55
von Cruiserline
Susanne, manche wollen es gar nicht sehen, das ist das schlimme und dann gibt es Hundebesitzer, die werden richtig frech. Ich habe so eine Situation schon selber erlebt, als ich mit meinem Enkelkind unterwegs gewesen bin. Da war ein Mann der seinen Kampfhund ohne Leine und Maulkorb laufen ließ. Ich habe ihn ganz höflich gebeten, doch den Hund an die Leine zu nehmen, da hier Kinder am spielen sind. Diesem Typen interessierte es einen Dreck und meinte, ich solle mich um meine eigenen Angelegenheiten kümmern und doch das Kind an die Leine nehmen, da könnte ja nichts passieren. Das fand ich eine Frechheit hoch drei. Ich will nicht alle Hundebesitzer über einen Kamm scheren, es gibt sehr nette darunter, die auf ihre Hunde wirklich aufpassen. Leider reagiert ein Großteil aber anders und das finde ich nicht in Ordnung und wenn sie es von alleine nicht machen, dann muss man halt vom Gesetz her härter durchgreifen.
Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet
Verfasst: Do 27. Mai 2010, 18:13
von jion
Leute es geht hier um den Tod eines 3 Jährigen Kindes !!! und driftet alles wieder in Hundekot ab ??
Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet
Verfasst: Do 27. Mai 2010, 18:47
von thomasd
jion hat geschrieben:Leute es geht hier um den Tod eines 3 Jährigen Kindes !!! und driftet alles wieder in Hundekot ab ??
wie soll man das verstehen, ist ein Kind zu wenig um sich sich Gedanken darüber zu machen, diese Gefahrenquelle aus der Welt zu schaffen?
Für mich sollten Gefahrquellen beherrschbar sein, wenn ich sehe, dass zierliche Persönchen oder gar Kinder mit einem Eigengewicht von 40kg einen Hund mit 60kg Gassi führen, weiss ich, dass das Tier kräftemässig überlegen ist und das Herrchen/Frauchen im Extremfall umgestossen oder mitgeschleift wird.
Meine besten Freunde sind Menschen!
Und was Siegfried und Roy mit ihren Tigern machen ist mir egal, weil das geschieht im Käfig.
Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet
Verfasst: Do 27. Mai 2010, 18:54
von FCC
Danke für Deine tolle Antwort, leider weis ich immer noch nicht was das ist....Muß ich halt blöd sterben und willkommen auf meiner IL.