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Die Bayerische Polizei rät:
Verfasst: Do 28. Feb 2013, 07:48
von womopeter
Hallo,
für Alle, die noch
neu sind in der WOMO/WOWA Szene hier ein paar Tipps
zum sicheren Reisen:
http://www.polizei.bayern.de/schuetzenv ... .html/6939
Re: Die Bayerische Polizei rät:
Verfasst: Do 28. Feb 2013, 11:45
von Urban
Was ich nur komisch finde ist das die Polizei auch hier von Narkosegas spricht.
Weil hier wird ja vehement abgestritten das sowas überhaupt möglich wäre..............viele Argumente der Narkosegasleugner klingen zwar logisch, lassen aber bei mir immer noch einen Restzweifel zu, die durch die Ratschläge der Bay. Polizei nicht unbedingt ausgeräumt werden.
Re: Die Bayerische Polizei rät:
Verfasst: Do 28. Feb 2013, 11:51
von garibaldi
Urban hat geschrieben:Was ich nur komisch finde ist das die Polizei auch hier von Narkosegas spricht.
Weil hier wird ja vehement abgestritten das sowas überhaupt möglich wäre..............viele Argumente der Narkosegasleugner klingen zwar logisch, lassen aber bei mir immer noch einen Restzweifel zu, die durch die Ratschläge der Bay. Polizei nicht unbedingt ausgeräumt werden.
Hier das entsprechende Zitat aus der Broschüre: "In den meisten Fällen kam der Verdacht auf, dass vor dem unbemerkten Eindringen in das Fahrzeuginnere ein Narkosemittel eingesetzt worden ist. Viele der Geschädigten klagten danach über Kopfschmerzen, Übelkeit und/oder Unwohlsein."
Über einen Verdacht ging es nie hinaus. Das ist der Knackpunkt. Es hat meines Wissens keinen einzigen Fall gegeben, in dem der Einsatz eines Narkosemittels nachgewiesen werden konnte ...
Re: Die Bayerische Polizei rät:
Verfasst: Do 28. Feb 2013, 12:02
von Urban
Trotzdem bleiben Zweifel
Re: Die Bayerische Polizei rät:
Verfasst: Do 28. Feb 2013, 12:21
von garibaldi
NAja, das einfachste Mittel dagegen ist, nicht auf Rastplätzen zu übernachten. Einsame, abgelegene Plätze sind der beste Schutz, gegen was auch immer.
Re: Die Bayerische Polizei rät:
Verfasst: Do 28. Feb 2013, 13:21
von rgk
garibaldi hat geschrieben:
Über einen Verdacht ging es nie hinaus. Das ist der Knackpunkt. Es hat meines Wissens keinen einzigen Fall gegeben, in dem der Einsatz eines Narkosemittels nachgewiesen werden konnte ...
Es gab vor einigen Jahren einen Langzeitversuch der deutschen Polizei, wonach auch kein einziger Beleg oder Nachweis
für ein Narkosemittel gefunden wurde. Es wurde damals versucht, alle angezeigten Fälle durch Blutprobe nachzuweisen,
ob etwas in der Richtung eingesetzt wurde. Auch ist der Herstellerindustrie für Narkosegase kein Mittel bekannt, was einfach
durch Einbringen in einen großen Raum alle darin befindlichen Personen in Tiefschlaf zu versetzen vermag.
Re: Die Bayerische Polizei rät:
Verfasst: Do 28. Feb 2013, 13:52
von ontheroad
OH NO nicht schon wieder

Re: Die Bayerische Polizei rät:
Verfasst: Do 28. Feb 2013, 13:58
von schienbein
Die Bayerische Polizei rät:
Verfasst: Do 28. Feb 2013, 14:21
von Urban
@ rgk
Finde nichts über diesen Langzeitversuch
Die Bayerische Polizei rät:
Verfasst: Do 28. Feb 2013, 14:37
von Urban
Chlorätan konnte man bei Geschädigten nachweisen, da wird nichts eingeleitet sondern möglichst geräuschlos eingebrochen und Personen dann betäubt.