Dangast, die „Wiese“ aus meiner Sicht!
Verfasst: Mo 11. Mai 2015, 22:13
Man kommt auf die „Wiese“ wie folgt:
In den Ort Dangast – Zone 30 – einfahren, erste Kreuzung links ab Richtung Etta von Dangast und Hafen. Nach gut 300 m fährt man eine kleine Anhöhe hoch, rechts ein privater PKW-Parkplatz, ein kleines Stück weiter auf der rechten Seite ein öffentlicher Parkstreifen. Am Ende ein kleiner Wendeplatz und dort blickt man auf die vielgeliebte?!?! Wiese. Am Horizont sieht man im Idealfall nichts außer Wasser (wenn vorhanden). Sieht man nämlich nichts, ist dieses ein untrügliches Zeichen für gutes Wetter. Bei klarer Sicht auf Wilhelmshaven ist das Wetter unbeständig.
Ach ja, das Wetter in Dangast: Glaubt keinem Wetterbericht, den für Dangast ist es immer anders. In der Umgebung Regen und Gewitter, in Dangast Sonnenschein. Erfahrungswerte aus vielen Jahren.
Die häufige Erwähnung Dangast verschwindet aus meinem weiteren Bericht. Es geht nicht um Dangast, es geht um „die Wiese“. Dangast wurde nur oft erwähnt, um bei der Stichwortsuche öfter einen Treffer zu landen.
Wer über Dangast mehr erfahren möchte: Bei „Kerli“ nachlesen oder in You Tube reinschauen.
Erste Geschichte: Ausschließlich aus meiner Phantasie aber mit gewolltem Bezug zur Wirklichkeit.
Es fährt ein „normales“ Wohnmobil eines bekannten Herstellers auf „die Wiese“. Informationen aus diversen Fachmagazinen übernehmend wissen wir folgendes:
Es befindet sich an Bord eine Toilette, eine Dusche, ein Kühlschrank, ein Herd, eine Heizung, in der Regel zwei 11 KG Gasflaschen sowie ca. 100 Liter Frischwasser und ein entsprechender Grauwassertank. Strom reicht normalerweise für zwei bis drei Tage.
Besagtes Wohnmobil fährt auf „die Wiese“. Zwei Insassen, männlich und weiblich. Folgender Dialog: Sie: Das ist hier irgendwie unordentlich, keine markierten Stellplätze, jeder steht wie er will. Er: ja. Sie: Ich sehe keine markierten Plätze. Er: Ja. Sie: Und wo ist das Sanitärhaus? Er: Keine Ahnung. Sie: Ver- und Entsorgung ist bestimmt auch nicht vorhanden. Er: Keine Ahnung. Sie: Wie ist das mit Strom? Er: Keine Ahnung. Sie: Du da laufen Hunde frei rum, hier will ich keinesfalls bleiben. Er: Ok wir fahren weiter.
Laut meiner Frau ist diese Schilderung frauenfeindlich, so ist sie nicht gemeint.
Gesagt getan.
Zweite Geschichte:
Die Beschreibung des Wohnmobils ist identisch nur der Dialog ist etwas anders.
Sie: Eh das sieht hier geil aus. Nichts vorgegeben, jeder wie er will. Er: Prima. Sie: Und sogar Hunde dürfen frei laufen, toll für unseren Walter. Er: das passt schon. Er: Du, wir fragen mal wie das mit der Anmeldung geht und ob es Strom und Ver- und Entsorgung am Platz gibt.
Ein, auf dem Platz befindlicher, Mobillist wird befragt. Die Antworten sind im Sinne unser Zwei mit Hund. Es geht auf Platzsuche.
Wenn Ihr Euch fragt: Was soll das, gehört Ihr wahrscheinlich zum Personenkreis der ersten Geschichte.
„Die Wiese“ beinhaltet eine Form der „WoMo.Freizeitgestaltung“ zu der eine gewisse Grundeinstellung nötig ist.
Dieser Bericht soll mögliche Enttäuschungen vermeiden und hier her passende „WoMobilisten“ anlocken.
Über Geschmack kann man ja bekanntlich nicht streiten.
Über sonstige Unterschiede werde ich wohl weiter berichten.
„Die Wiese“ ist ein Stück Lebensphilosophie.
In diesem Sinne. Tester51 eigentlich DINO, war aber als Nickname nicht frei.
Kosten: 9,00E, werden von der Wiesengöttin Susanne kassiert. Strom und Wasser sind Beigaben. An manchen Tagen gibt es das beliebte Stromroulette. ca 50-60 Mobile teilen sich dann ca 14 Anschlüsse - mit 16 A abgesichert. Mit ein bißchen Komunikation klappt es immer. Frischwasser gibt es. Die Toilette kann im benachbarten Gemeindeplatz oder einem privaten entsorgt werden.
In den Ort Dangast – Zone 30 – einfahren, erste Kreuzung links ab Richtung Etta von Dangast und Hafen. Nach gut 300 m fährt man eine kleine Anhöhe hoch, rechts ein privater PKW-Parkplatz, ein kleines Stück weiter auf der rechten Seite ein öffentlicher Parkstreifen. Am Ende ein kleiner Wendeplatz und dort blickt man auf die vielgeliebte?!?! Wiese. Am Horizont sieht man im Idealfall nichts außer Wasser (wenn vorhanden). Sieht man nämlich nichts, ist dieses ein untrügliches Zeichen für gutes Wetter. Bei klarer Sicht auf Wilhelmshaven ist das Wetter unbeständig.
Ach ja, das Wetter in Dangast: Glaubt keinem Wetterbericht, den für Dangast ist es immer anders. In der Umgebung Regen und Gewitter, in Dangast Sonnenschein. Erfahrungswerte aus vielen Jahren.
Die häufige Erwähnung Dangast verschwindet aus meinem weiteren Bericht. Es geht nicht um Dangast, es geht um „die Wiese“. Dangast wurde nur oft erwähnt, um bei der Stichwortsuche öfter einen Treffer zu landen.
Wer über Dangast mehr erfahren möchte: Bei „Kerli“ nachlesen oder in You Tube reinschauen.
Erste Geschichte: Ausschließlich aus meiner Phantasie aber mit gewolltem Bezug zur Wirklichkeit.
Es fährt ein „normales“ Wohnmobil eines bekannten Herstellers auf „die Wiese“. Informationen aus diversen Fachmagazinen übernehmend wissen wir folgendes:
Es befindet sich an Bord eine Toilette, eine Dusche, ein Kühlschrank, ein Herd, eine Heizung, in der Regel zwei 11 KG Gasflaschen sowie ca. 100 Liter Frischwasser und ein entsprechender Grauwassertank. Strom reicht normalerweise für zwei bis drei Tage.
Besagtes Wohnmobil fährt auf „die Wiese“. Zwei Insassen, männlich und weiblich. Folgender Dialog: Sie: Das ist hier irgendwie unordentlich, keine markierten Stellplätze, jeder steht wie er will. Er: ja. Sie: Ich sehe keine markierten Plätze. Er: Ja. Sie: Und wo ist das Sanitärhaus? Er: Keine Ahnung. Sie: Ver- und Entsorgung ist bestimmt auch nicht vorhanden. Er: Keine Ahnung. Sie: Wie ist das mit Strom? Er: Keine Ahnung. Sie: Du da laufen Hunde frei rum, hier will ich keinesfalls bleiben. Er: Ok wir fahren weiter.
Laut meiner Frau ist diese Schilderung frauenfeindlich, so ist sie nicht gemeint.
Gesagt getan.
Zweite Geschichte:
Die Beschreibung des Wohnmobils ist identisch nur der Dialog ist etwas anders.
Sie: Eh das sieht hier geil aus. Nichts vorgegeben, jeder wie er will. Er: Prima. Sie: Und sogar Hunde dürfen frei laufen, toll für unseren Walter. Er: das passt schon. Er: Du, wir fragen mal wie das mit der Anmeldung geht und ob es Strom und Ver- und Entsorgung am Platz gibt.
Ein, auf dem Platz befindlicher, Mobillist wird befragt. Die Antworten sind im Sinne unser Zwei mit Hund. Es geht auf Platzsuche.
Wenn Ihr Euch fragt: Was soll das, gehört Ihr wahrscheinlich zum Personenkreis der ersten Geschichte.
„Die Wiese“ beinhaltet eine Form der „WoMo.Freizeitgestaltung“ zu der eine gewisse Grundeinstellung nötig ist.
Dieser Bericht soll mögliche Enttäuschungen vermeiden und hier her passende „WoMobilisten“ anlocken.
Über Geschmack kann man ja bekanntlich nicht streiten.
Über sonstige Unterschiede werde ich wohl weiter berichten.
„Die Wiese“ ist ein Stück Lebensphilosophie.
In diesem Sinne. Tester51 eigentlich DINO, war aber als Nickname nicht frei.
Kosten: 9,00E, werden von der Wiesengöttin Susanne kassiert. Strom und Wasser sind Beigaben. An manchen Tagen gibt es das beliebte Stromroulette. ca 50-60 Mobile teilen sich dann ca 14 Anschlüsse - mit 16 A abgesichert. Mit ein bißchen Komunikation klappt es immer. Frischwasser gibt es. Die Toilette kann im benachbarten Gemeindeplatz oder einem privaten entsorgt werden.