Kleiner bebilderter Bericht Dänemark Moen-Seeland
Verfasst: Mi 27. Mai 2009, 08:25
Mit meiner norwegischen Liebe hab ich mich mal zur Abwechslung auf halber Strecke in Dänemark getroffen, und wir sind eine Woche lang durch Moen und Seeland mit dem Wohnmobil gefahren. Wir standen bis auf 2 Nächte in Hundested im Hafen, wo wir je 100 DKK gezahlt hatten (und uns fragten, wofür eigentlich, denn es gab keine "offizielle" Wasser- wie Entsorgungsstelle) immer "frei". In den Häfen ist es oftmals möglich, zu entsorgen und Wasser zu fassen, diesbezüglich hatten wir keinerlei Probleme mit den diversen Kapazitäten.
In der Hauptstadt standen wir zwei Nächte nahe des Geländes des citycamps.dk, welches sich als recht unattraktiver, mit Bauzaun verrammelter Platz ohne jegliche sichtbare Ver- und Entsorgungseinrichtung zeigte. Dafür soll dann ab Juni bis Ende August pro Wohnmobil mit 2 Pers. ca. 30 Euro berappt werden - laut ist es obendrein noch. Nebenan jedoch gibt es einen tollen italienischen Laden mit ebendiesen Köstlichkeiten, auch frisches Brot ist morgens da erhältlich.
Klasse ist die Anbindung per Rad in die Stadt, Kopenhagen mit dem Rad ist einfach sensationell. Es gibt überall breite Radwege mit eigener Ampelregelung, wir haben in zweieinhalb Tagen Kopenhagen Tausende Radler, aber keinen einzigen mit einem Radhelm gesehen. Die Stadt ist insgesamt beeindruckend, besser gefallen mir natürlich die "alten" Stadtteile, die "neue" Architektur hat doch recht zugeschlagen und wirkt stellenweise sehr befremdlich und abweisend. Wir haben uns natürlich "weisse Flecken" dort gelassen, um mal wiederzukommen. Das Preisniveau zum Essen- und Trinkengehen ist für unsere Begriffe ziemlich hoch, höher sogar als in Oslo (!!) Im Louisiana-Kunstmuseum (geöffnet ab 11 Uhr) kann man das Buffett ab 12 Uhr empfehlen, eine relativ günstige Gelegenheit der außerwohnmobilen Nahrungsaufnahme.
Überhaupt macht das Radeln dort schon Spass, wenn nicht grad mal wieder Gegenwind ist, der aber eigentlich fast immer ist, egal in welche Richtung man fährt. Man muss halt immer treten, weil es nie nennenswert bergauf- und somit bergab geht. Mir als Berge-Fan hat die Landschaft beim Durchfahren nur bedingt gefallen, mir fehlen spektakuläre Aussichten und das Land wirkt halt schon sehr langweilig. Noch dazu, wenn man die ganze norddeutsche Tiefebene samt ganz Niedersachsen durchfahren musste.
Das Wetter war überraschend besser als daheim, welch ein Glück, wir konnten uns viel draussen aufhalten und haben auch Farbe bekommen.
Ein paar Eindrücke - wir waren sehr "fleissig" und haben viel unternommen, aber nicht genug, um nicht einen Grund zu einer Wiederholung einer Dänemark-Rundreise zu finden ...
In der Hauptstadt standen wir zwei Nächte nahe des Geländes des citycamps.dk, welches sich als recht unattraktiver, mit Bauzaun verrammelter Platz ohne jegliche sichtbare Ver- und Entsorgungseinrichtung zeigte. Dafür soll dann ab Juni bis Ende August pro Wohnmobil mit 2 Pers. ca. 30 Euro berappt werden - laut ist es obendrein noch. Nebenan jedoch gibt es einen tollen italienischen Laden mit ebendiesen Köstlichkeiten, auch frisches Brot ist morgens da erhältlich.
Klasse ist die Anbindung per Rad in die Stadt, Kopenhagen mit dem Rad ist einfach sensationell. Es gibt überall breite Radwege mit eigener Ampelregelung, wir haben in zweieinhalb Tagen Kopenhagen Tausende Radler, aber keinen einzigen mit einem Radhelm gesehen. Die Stadt ist insgesamt beeindruckend, besser gefallen mir natürlich die "alten" Stadtteile, die "neue" Architektur hat doch recht zugeschlagen und wirkt stellenweise sehr befremdlich und abweisend. Wir haben uns natürlich "weisse Flecken" dort gelassen, um mal wiederzukommen. Das Preisniveau zum Essen- und Trinkengehen ist für unsere Begriffe ziemlich hoch, höher sogar als in Oslo (!!) Im Louisiana-Kunstmuseum (geöffnet ab 11 Uhr) kann man das Buffett ab 12 Uhr empfehlen, eine relativ günstige Gelegenheit der außerwohnmobilen Nahrungsaufnahme.
Überhaupt macht das Radeln dort schon Spass, wenn nicht grad mal wieder Gegenwind ist, der aber eigentlich fast immer ist, egal in welche Richtung man fährt. Man muss halt immer treten, weil es nie nennenswert bergauf- und somit bergab geht. Mir als Berge-Fan hat die Landschaft beim Durchfahren nur bedingt gefallen, mir fehlen spektakuläre Aussichten und das Land wirkt halt schon sehr langweilig. Noch dazu, wenn man die ganze norddeutsche Tiefebene samt ganz Niedersachsen durchfahren musste.
Das Wetter war überraschend besser als daheim, welch ein Glück, wir konnten uns viel draussen aufhalten und haben auch Farbe bekommen.
Ein paar Eindrücke - wir waren sehr "fleissig" und haben viel unternommen, aber nicht genug, um nicht einen Grund zu einer Wiederholung einer Dänemark-Rundreise zu finden ...