Ist man wirklich mit dem Wohnmobil so unflexibel?
Verfasst: Do 22. Jul 2010, 09:53
In den letzten Tagen habe ich immer ein Argument gegen das Wohnmobil gehört: Man wäre damit unflexibel. Weil wenn man mit Zelt/Wohnwagen unterwegs ist, hat man ja sein Auto direkt fahrbereit dort stehen.
Das stimmt, wenn man annimmt, dass man mit dem Wohnmobil genauso Urlaub macht wie mit Zelt/WW. Einmal irgendwo hinstellen, nicht mehr bewegen. Manche machen das ja auch und nehmen deswegen Roller etc. mit. (Und sind meiner Meinung nach damit dann wieder genauso flexibel).
Ich behaupte stattdessen das Gegenteil. Mit dem Wohnmobil ist man am flexibelsten, wenn man das möchte.
Früher mit dem Zelt brauchten wir für Aufbau, Einräumen ca. eine Stunde. (kleines Igluzelt). Meistens blieben wir auf ein und denselben Campingplatz dann den ganzen Urlaub. Machten natürlcih Tagesfahrten mit dem PKW. Deswegen wollte ich schon damals ein Wohnmobil haben: Einsteigen und weg ist man. So ist es auch wirklich bei uns. Auch wenn wir längere Zeit auf ein und denselben CP verbringen, nutzten wir das Wohnmobil als ganz normales Fahrzeug. Für Sightseeing, einkaufen etc. Allerdings haben wir manchmal die Markise draußen und die Campingstühle. Vielleicht muss noch die SAT-Anlage reingeholt werden. Zeitaufwand: 10 Minuten. Wir hatten auch schon mal ein (freistehendes) Vorzelt mit. Das war noch einfacher, weil wir das Campingzeugs einfach drin liesen, wenn wir wegfuhren.
Deswegen war ich auch ziemlich überrascht, als jemand die Wohnmobilfahrer als unflexibel bezeichnete und das als Hauptargument gegen den Wohnmobilurlaub nahm. Für mich war gerade die Flexiblität mit dem Wohnmobil das Hauptargument. (Mit dem Zelt wären wir nie an einem kurzen Wochenende weggefahren: Viel zu viel Aufwand). Wie ist Eure Einschätzung?
Das stimmt, wenn man annimmt, dass man mit dem Wohnmobil genauso Urlaub macht wie mit Zelt/WW. Einmal irgendwo hinstellen, nicht mehr bewegen. Manche machen das ja auch und nehmen deswegen Roller etc. mit. (Und sind meiner Meinung nach damit dann wieder genauso flexibel).
Ich behaupte stattdessen das Gegenteil. Mit dem Wohnmobil ist man am flexibelsten, wenn man das möchte.
Früher mit dem Zelt brauchten wir für Aufbau, Einräumen ca. eine Stunde. (kleines Igluzelt). Meistens blieben wir auf ein und denselben Campingplatz dann den ganzen Urlaub. Machten natürlcih Tagesfahrten mit dem PKW. Deswegen wollte ich schon damals ein Wohnmobil haben: Einsteigen und weg ist man. So ist es auch wirklich bei uns. Auch wenn wir längere Zeit auf ein und denselben CP verbringen, nutzten wir das Wohnmobil als ganz normales Fahrzeug. Für Sightseeing, einkaufen etc. Allerdings haben wir manchmal die Markise draußen und die Campingstühle. Vielleicht muss noch die SAT-Anlage reingeholt werden. Zeitaufwand: 10 Minuten. Wir hatten auch schon mal ein (freistehendes) Vorzelt mit. Das war noch einfacher, weil wir das Campingzeugs einfach drin liesen, wenn wir wegfuhren.
Deswegen war ich auch ziemlich überrascht, als jemand die Wohnmobilfahrer als unflexibel bezeichnete und das als Hauptargument gegen den Wohnmobilurlaub nahm. Für mich war gerade die Flexiblität mit dem Wohnmobil das Hauptargument. (Mit dem Zelt wären wir nie an einem kurzen Wochenende weggefahren: Viel zu viel Aufwand). Wie ist Eure Einschätzung?