Dreijähriges Kind von Hunden getötet

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erik m
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Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet

Beitrag von erik m »

Sehr gut gesagt, Thomas. In Norwegen sind kampfhunde, dank Gott, verboten.
dethleffsfahrer
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Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet

Beitrag von dethleffsfahrer »

Tomott hat geschrieben:
http://www.mdr.de/nachrichten/7349960.html


Wie viele Kinder müssen eigentlich noch sterben bis dem Wahnsinn ein Ende gesetzt wird?




Hallo,

was würdest du denn tun, um dem "Wahnsinn" ein Ende zu setzen?


LG Wolfgang
Tomott
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Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet

Beitrag von Tomott »

dethleffsfahrer hat geschrieben: Hallo,

was würdest du denn tun, um dem "Wahnsinn" ein Ende zu setzen?


LG Wolfgang
Ganz einfach: Einführung eines generellen Kampfhundeverbots in Deutschland. ;)
dethleffsfahrer
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Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet

Beitrag von dethleffsfahrer »

Tomott hat geschrieben:
dethleffsfahrer hat geschrieben: Hallo,

was würdest du denn tun, um dem "Wahnsinn" ein Ende zu setzen?


LG Wolfgang
Ganz einfach: Einführung eines generellen Kampfhundeverbots in Deutschland. ;)
Hallo,

Erste Frage: Was ist in deinen Augen ein Kampfhund?
Zweite Frage: Was würdest du mit den schon hier lebenden "Kampfhunden" tun?
Dritte Frage: Was würdest du mit den ganzen anderen "gefährlichen" Hunden tun?


LG Wolfgang
präses
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Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet

Beitrag von präses »

"Ganz einfach: Einführung eines generellen Kampfhundeverbots in Deutschland."
zusätzlich ein generelles Fahrverbot für Autofahrer ab einem gewissen Alter :1sauer
BlueSkyFL
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Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet

Beitrag von BlueSkyFL »

Tomott hat geschrieben:Ganz einfach: Einführung eines generellen Kampfhundeverbots in Deutschland.
Lasst doch um Himmels Willen die Kirche im Dorf! Wenn man, wie hier gefordert, Kampfhunde verbieten soll, weil diese angeblich so gefährlich sind und Kinder töten können müsste man im gleichen Atemzug alles andere verbieten, was gefährlich ist und Menschen töten kann. Angefangen von Waffen jeglicher Art (ich möchte nur an die Amokläufe der Vergangenheit erinnern, bei denen Kinder, Jugendliche und Erwachsene in verschiedenen Länder gestorben sind) bishin zu den geliebten Autos, durch die ebenfalls Kinder getötet wurden.

Es sind nicht die Hunde und auch nicht die Autos, die Kinder töten. Es sind Menschen, die weder mit dem einen, noch mit dem anderen umgehen können. Deshalb wäre es m.E. sinnvoller, eine Art "Hundeführerschein" ins Leben zu rufen, der jeden Hundehalter befähigt, mit Hunden richtig umzugehen und mögliche Gefahrensituationen vorausschauend und souverän zu meistern.

Und wenn ich hier schon bei der Einführung von neuen Befähigungsnachweisen bin, wäre ein "Kinderführerschein" ebenfalls eine ernsthafte Überlegung wert. Allein die biologische Fähigkeit, Nachwuchs zeugen zu können befähigt die Eltern nicht automatisch, dass diese ihre Kinder auch erziehen können. Selbst sowas anscheinend Normales muss erst erlernt werden.
thomasd
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Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet

Beitrag von thomasd »

de leeuw hat geschrieben: mir tun die kinder und die hunde leid.
die halter darf man erschiessen.
wenn ich solche Aussagen lese, zweifel ich am Hirn des Verfassers!
Das Leute bis zu 7 Hunden in einem Raum schlafen, finde ich schon merkwürdig, ich glaube ne Nacht im Schweinestall würde mir da noch besser gefallen.
-Aber jedem das Seine-

Ich würde alle Tiere, die einem Menschen gefährlich werden können, verbieten. Das werden wohl fast alle sein, wo der Hund grösser als eine Katze wird.

Wenn Tiere einen Schaden anrichten, muss auch der Halter für den entstandenen Schaden aufkommen. Da jedoch viele Hundebesitzer blöd wie ein Toastbrot sind
und meinen den Hund nicht anmelden und versichern zu müssen, muss man eben zu härtrern Bandagen greifen.
Also jeder der einen anschaffen möchte, muss eine Sicherheitskaution von 10.000,- und den Nachweis einer Haftpflicht, wenn ein Hund ohne Anmeldung läuft,
haben Halter und Verkäufer 10.000,- Strafe zu zahlen, somit wird man aufeinander aufpassen.
Wenn der Hund auffällig wird, sind die 10.000,- futscht! Man bekommt eine zweite und letzte Chance, darf nochmal 15.000,- Sicherheitskaution zahlen oder lässt den Hund einschläfern.

Ich mag mir gar nicht vorstellen was ich gemacht hätte, wenn das mein Kind gewesen wäre.
Ich kann nur hoffen, dass die Politiker diesbezüglich aktiv werden.
präses
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Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet

Beitrag von präses »

"wenn ich solche Aussagen lese, zweifel ich am Hirn des Verfassers!" na ja..............

"...Also jeder der einen (Hund) anschaffen möchte, muss eine Sicherheitskaution von 10.000,- und den Nachweis einer Haftpflicht....."

und jeder der sich ein Auto anschafft muß eine Kaution von 1 Mill. hinterlegen, denn er könnte ja besoffen in eine Personengruppe rasen.....
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Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet

Beitrag von dethleffsfahrer »

thomasd hat geschrieben:
de leeuw hat geschrieben: mir tun die kinder und die hunde leid.
die halter darf man erschiessen.
wenn ich solche Aussagen lese, zweifel ich am Hirn des Verfassers!
Das Leute bis zu 7 Hunden in einem Raum schlafen, finde ich schon merkwürdig, ich glaube ne Nacht im Schweinestall würde mir da noch besser gefallen.
-Aber jedem das Seine-

Ich würde alle Tiere, die einem Menschen gefährlich werden können, verbieten. Das werden wohl fast alle sein, wo der Hund grösser als eine Katze wird.

Wenn Tiere einen Schaden anrichten, muss auch der Halter für den entstandenen Schaden aufkommen. Da jedoch viele Hundebesitzer blöd wie ein Toastbrot sind
und meinen den Hund nicht anmelden und versichern zu müssen, muss man eben zu härtrern Bandagen greifen.
Also jeder der einen anschaffen möchte, muss eine Sicherheitskaution von 10.000,- und den Nachweis einer Haftpflicht, wenn ein Hund ohne Anmeldung läuft,
haben Halter und Verkäufer 10.000,- Strafe zu zahlen, somit wird man aufeinander aufpassen.
Wenn der Hund auffällig wird, sind die 10.000,- futscht! Man bekommt eine zweite und letzte Chance, darf nochmal 15.000,- Sicherheitskaution zahlen oder lässt den Hund einschläfern.

Ich mag mir gar nicht vorstellen was ich gemacht hätte, wenn das mein Kind gewesen wäre.
Ich kann nur hoffen, dass die Politiker diesbezüglich aktiv werden.
Gute Ideen, die du da hast. Weißt du eigentlich, wie das mit Hunden so läuft? Z.B. in NRW musst du bei einem Hund größer 40 cm oder schwerer 20 KG die von dir geforderte Haftpflichtversicherung nachweisen.
Damit löst du aber keines der hier aufgezeigten Probleme. Wenn der Mensch seinen Hund nicht erzieht bzw. ihn nicht richtig einschätzt, hilft dir keine Versicherung. Außerdem würde bei deinem Modell genau die Klientel einen Hund haben, die bisher für das größte Unheil gesorgt haben. Schau doch mal, wer bisher diese Hunderassen hatte? Denen sind dann die von dir genannten Beträge so etwas von egal.


LG Wolfgang
thomasd
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Re: Dreijähriges Kind von Hunden getötet

Beitrag von thomasd »

dethleffsfahrer hat geschrieben: Außerdem würde bei deinem Modell genau die Klientel einen Hund haben, die bisher für das größte Unheil gesorgt haben.
Ich meine, dass 50% des Klientels die Sicherheitskaution nicht zusammen bekommen und die anderen 50% es beim 2. Vergehen auch bereuen nicht ordnungsgemäss gehandelt zu haben. Über Geldstrafen bekommt man (glaube ich wenigstens) Jeden, die Strafen müssen nur hoch genug sein.
Das hilft zwar den Toten und Entstellten nicht mehr aber vielleicht hören dann solche "Schlagzeilen" auf.
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