Ist man wirklich mit dem Wohnmobil so unflexibel?

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Flora
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Ist man wirklich mit dem Wohnmobil so unflexibel?

Beitrag von Flora »

In den letzten Tagen habe ich immer ein Argument gegen das Wohnmobil gehört: Man wäre damit unflexibel. Weil wenn man mit Zelt/Wohnwagen unterwegs ist, hat man ja sein Auto direkt fahrbereit dort stehen.

Das stimmt, wenn man annimmt, dass man mit dem Wohnmobil genauso Urlaub macht wie mit Zelt/WW. Einmal irgendwo hinstellen, nicht mehr bewegen. Manche machen das ja auch und nehmen deswegen Roller etc. mit. (Und sind meiner Meinung nach damit dann wieder genauso flexibel).

Ich behaupte stattdessen das Gegenteil. Mit dem Wohnmobil ist man am flexibelsten, wenn man das möchte.

Früher mit dem Zelt brauchten wir für Aufbau, Einräumen ca. eine Stunde. (kleines Igluzelt). Meistens blieben wir auf ein und denselben Campingplatz dann den ganzen Urlaub. Machten natürlcih Tagesfahrten mit dem PKW. Deswegen wollte ich schon damals ein Wohnmobil haben: Einsteigen und weg ist man. So ist es auch wirklich bei uns. Auch wenn wir längere Zeit auf ein und denselben CP verbringen, nutzten wir das Wohnmobil als ganz normales Fahrzeug. Für Sightseeing, einkaufen etc. Allerdings haben wir manchmal die Markise draußen und die Campingstühle. Vielleicht muss noch die SAT-Anlage reingeholt werden. Zeitaufwand: 10 Minuten. Wir hatten auch schon mal ein (freistehendes) Vorzelt mit. Das war noch einfacher, weil wir das Campingzeugs einfach drin liesen, wenn wir wegfuhren.

Deswegen war ich auch ziemlich überrascht, als jemand die Wohnmobilfahrer als unflexibel bezeichnete und das als Hauptargument gegen den Wohnmobilurlaub nahm. Für mich war gerade die Flexiblität mit dem Wohnmobil das Hauptargument. (Mit dem Zelt wären wir nie an einem kurzen Wochenende weggefahren: Viel zu viel Aufwand). Wie ist Eure Einschätzung?
garibaldi
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Re: Ist man wirklich mit dem Wohnmobil so unflexibel?

Beitrag von garibaldi »

Flora hat geschrieben: Deswegen war ich auch ziemlich überrascht, als jemand die Wohnmobilfahrer als unflexibel bezeichnete und das als Hauptargument gegen den Wohnmobilurlaub nahm. Für mich war gerade die Flexiblität mit dem Wohnmobil das Hauptargument.

Der hat einfach nur keinen blassen Schimmer ... :cool1
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Re: Ist man wirklich mit dem Wohnmobil so unflexibel?

Beitrag von janoschpaul »

Liebe Flora,
*ironiemodusan* diese Frage musst Du wahrscheinlich in ein Wohnwagenforum stellen :lach1 *ironiemodusaus* , hier wissen wir alle was Sache ist.
womisigi
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Re: Ist man wirklich mit dem Wohnmobil so unflexibel?

Beitrag von womisigi »

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wo ist das unflexibel???
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de leeuw
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Re: Ist man wirklich mit dem Wohnmobil so unflexibel?

Beitrag von de leeuw »

alles eine frage der einstellung. wir sind mobil und schnell woanders und wo wir nicht hinkommen, da brauchen wir nicht sein.
es muss nix rein oder rausgepackt werden, küche, bett und kühlschrank ist dabei, fertig.
toli269
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Re: Ist man wirklich mit dem Wohnmobil so unflexibel?

Beitrag von toli269 »

Hallo

es kommt drauf an, welche Art von Urlaub man machen möchte. Wir reisen üblicherweise jeden bzw. jeden zweiten Tag weiter. Sind nicht gerne lange an einem Ort. Da ist man mit Womo flexibler, weil man schneller an- und abreisen kann, keine CP braucht etc.
Es gibt aber auch Leute, die lieber stationär stehen, sich also drei WOchen auf einem CP einmieten und für die ist dann ein Wowa flexibler.

Diese Fragen gehören in die Kategorie: es gibt nicht pauschal richtig oder falsch, sondern es kommt auf den ganze speziellen Einzelfall und die Wünsche an.

Gruß
Thomas
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Re: Ist man wirklich mit dem Wohnmobil so unflexibel?

Beitrag von amonyu »

janoschpaul hat geschrieben:Liebe Flora,
*ironiemodusan* diese Frage musst Du wahrscheinlich in ein Wohnwagenforum stellen :lach1 *ironiemodusaus* , hier wissen wir alle was Sache ist.
Das stimmt! :lach1
Joergos
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Re: Ist man wirklich mit dem Wohnmobil so unflexibel?

Beitrag von Joergos »

Hallo Flora,

Diese Argumente habe ich von vielen Bekannten gehört, als wir mit unserem ersten Bus (T3 Hochdach) ankamen. Und dann war da noch die Frage lohnt sich das denn. Monitär gesehen. Jedes Hobby kostet Geld, mehr oder weniger :D .

Also wir sind flexibel mit unserem Bus. Ein paar Lebensmittel rein, ein paar zusätzliche Klamotten, je nach dem was wir Vorhaben. Und ab geht es.

In unserem Bekanntenkreis haben wir womo und ww Fahrer. Wenn wir gemeinsam weg fahren klappt das ohne Probleme. Und jeder von uns hat seine eigene Philosophie warum und weshalb der eine einen ww hat und der andere ein womo hat.
Wir gehen auch speziell dieser Diskussion inzwischen aus dem Weg, weil die Argumente und der Zweck des Fahrzeugs total unterschiedlichste sein kann und häufig auch ist.
Beispiel: ich tauche, wir machen Samba Musik, machen Hundesport, etc. Für uns wäre ein ww nicht ok, bzw. die Kompromisse zu groß.
Ich denke , so wie jeder es für sich am besten braucht. :cool1
Zuletzt geändert von Joergos am Do 22. Jul 2010, 11:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ist man wirklich mit dem Wohnmobil so unflexibel?

Beitrag von schienbein »

.... und im übrigen : jeder so, wie er mag :!: ;)
Zuletzt geändert von schienbein am Do 22. Jul 2010, 19:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ist man wirklich mit dem Wohnmobil so unflexibel?

Beitrag von präses »

Ich glaube da treffen zwei Philosophien aufeinander, der eine wechselt im Urlaub häufig den "Standort", der andere will ankommen und seine Ruhe haben.
Jetzt ohne abwertent zu sein, wenn ich mir nen WoWa anschaffe, kann ich mir auch ein Ferien-/ Wochenendhaus anschaffen, da viele WoWa Fahrer ja sowieso häufig immer wieder den gleichen CP anfahren. Bei mir ist es die Ausname, wenn ich mal eine Woche am gleichen Standort bin und um flexiebel zu sein, benötige ich auch kein Moppet oder einen Kleinwagen hinten drann oder drinn, meine Einkäufe tätige ich beim Standortwechsel.
Wie heist aber mein Motto:" Jeck loß Jeck elanz" übersetzt, "toletiere die Eigenheiten des anderen."
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