Fahrradrüpel werden immer mehr zur Gefahr

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Urban
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Fahrradrüpel werden immer mehr zur Gefahr

Beitrag von Urban »

Lira
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Re: Fahrradrüpel werden immer mehr zur Gefahr

Beitrag von Lira »

Diese Mentalität dass die Radler meinen, sie seien uneingeschränkt im Recht, hab ich auch schon kennengelernt.
Ich radle selber sehr viel, aus sportlichen Gründen, fahre aber auch mit dem Rad zum Einkaufen oder in eine Stadt oder Kneipe.
Wieviel entspannter hab ich die Radlerei in Kopenhagen kennengelernt.
Und: Wenn ich in D eine Radgruppe leite, habe ich einen Helm auf, weil mir die Kommentare "unser Guide fährt ohne Helm????" leid bin.
In Kopenhagen waren etwa drei Millionen Radler - und ich habe keine 10 mit Helm gesehen. Aber: Alles diszipliniert. Super diszipliniert.
Und: Radwege mit eigenen Ampelanlagen für die Radler, so breit wie bei uns Ausfallstrassen. Wie gesagt, war große Klasse in Kopenhagen mit dem Rad!!!!
Remmi
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Re: Fahrradrüpel werden immer mehr zur Gefahr

Beitrag von Remmi »

Ich (wir) leben nun im Radlerland überhaupt und hier haben diese besondere Rechte.
Keine die es raufanlegen aber sie wissen was geht und was nicht (nicht immer aber immer öfter).
Hier einen Radfahrer "in" anzufahren kommt einem versuchen Mord gleich.
Wir nehmen Rücksicht und auch wenn die auf der Straße mit 5 nebeneinander fahren warten wir bis wir vorbei kommen.

...und ich muss sagen hier gibt es fast 16 Millionen Radfahrer plus die die über die Grenze kommen. ;) ;) ;)
präses
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Re: Fahrradrüpel werden immer mehr zur Gefahr

Beitrag von präses »

Wenn ich diese Gerichsurteile sehe (pro Rüpelradfahrer) muß ich an die ersten Graffitiurteile denken. Da wurde das auch als "künstlerische Gestaltung" abgetan und die Schmierer freigesprochen. Jetzt gehen die Schäden in die Mill. und das Blatt hat sich gewendet. Leider reichen die, aus eigener Schuld, platten Radfahrer scheinbar noch nicht um auch hier umzudenken. Mir macht es auf jeden Fall Freude recht dicht an den Pseudorennfahrern vorbeizufahren wenn neben der benutzten Straße ein gut ausgebauter Radweg ist.
Ludwig_53
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Re: Fahrradrüpel werden immer mehr zur Gefahr

Beitrag von Ludwig_53 »

Stimmt alles ... aaaber ....
.... ich trage aus Überzeugung einen Helm, weil ich meinem Kopf ersparen will, mit 25 km/h ungeschützt gegen ein Hindernis zu knallen!
.... wer regt sich denn über die Fussgänger auf, die laut schwatzend in breiter Reihe den gemischten Rad/Fussweg komplett blockieren und sich dann auch noch aufregen, wenn man rechtzeitig klingelt und deutlich abgebremst vorbeifährt ?
... und über die Auto(Wohnmobilfahrer) die so dicht an einem vorbeifahren, dass es einen fast unter die Hinterräder zieht (es gibt nicht überall Radwege, präses ;) )

Klar, auch ich ärge mich über die (Renn)radler die von hinten aus dem Nichts ohne jegliche Klingelwarnung angeschossen kommen und einfach voraussetzen, dass man rechts bleibt und hinten Augen hat.
präses
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Re: Fahrradrüpel werden immer mehr zur Gefahr

Beitrag von präses »

Hallo Klaus,
daher ..............."wenn neben der benutzten Straße ein gut ausgebauter Radweg ist."
Andy
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Re: Fahrradrüpel werden immer mehr zur Gefahr

Beitrag von Andy »

präses hat geschrieben:Hallo Klaus,
daher ..............."wenn neben der benutzten Straße ein gut ausgebauter Radweg ist."

Ich auch, immer wieder gerne.

Ich persönlich würde als Fahrradfahrer nie auf die Idee kommen auf der Straße zu fahren, wenn ein Radweg da ist - aber das Gegenteil scheint immer mehr Mode zu werden.
willy13
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Re: Fahrradrüpel werden immer mehr zur Gefahr

Beitrag von willy13 »

Radfahrer und Fußgänger unter die Erde, dann rollt auch der verkehr!
Arminius
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Re: Fahrradrüpel werden immer mehr zur Gefahr

Beitrag von Arminius »

Hier geht es weniger um die Hobby-Radrennfahrer die vorwiegend am Wochenende die Straßen bevölkern. Da heißt es für mich leben und leben lassen. Und wenn die mal die Straße benutzen statt des Radwegs, was soll’s! Ist halt Sport!

In dem Artikel geht es vielmehr um die anscheinend völlige Disziplinlosigkeit von Radfahrern in der Stadt. Rote Ampeln werden missachtet, Vorfahrtsregeln an Kreisverkehrten, Zebrastreifen werden für Radwege umfunktioniert usw. Das Einbahnstraßen grundsätzlich nicht mehr für Radfahrer gelten scheint Usus zu sein.

Bei uns in Köln ist das wirklich schlimm geworden. Wenn ich mit dem Auto in der Innenstadt unterwegs bin heißt das für z.B. mich absolutes Alkoholverbot. Die Gefahr da jemanden umzusemmeln ist einfach zu groß (gilt übrigens auch für Fussgänger). Auch bei „legalem“ Alkoholkonsum (<0,3) hast du dann ein Riesenproblem!
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Re: Fahrradrüpel werden immer mehr zur Gefahr

Beitrag von rittersmann »

Ich will da mal was erläutern und für gegenseitiges Verständnis werben. In früheren Jahren bin ich öfters lange Strecken mit dem Rennrad gefahren.
wenn neben der benutzten Straße ein gut ausgebauter Radweg ist.

Für diesen Fall habe ich den natürlich auch benutzt. Aber der Ausbauzustand der Radwege ist sehr unterschiedlich. Oft sind die Äste der daneben stehenden Bäume durch den Asphalt gebrochen und man kann da mit einem Rennrad nicht mehr fahren. Da wechselt man auf die Straße.
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