Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin

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thomasd
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Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin

Beitrag von thomasd »

präses hat geschrieben: Ja, es soll auch Mobilisten geben welche am Tag 300 ltr. Wasser verbrauchen, nur weil Frau und Tochter am Tag 3 x Duschen müßen :1sauer
Auch das würde ich akzeptieren wenn der Abwassertank gross genug ist. Ich sehe in den individuellen Neigungen der Persönlichkeiten kein Problem.
ohne: :1sauer :mrgreen:
Gogolo
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Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin

Beitrag von Gogolo »

wischi hat geschrieben:
Gogolo hat geschrieben:
wischi hat geschrieben: Die Krolls wehren sich dagegen, dass ihre Gemeinde ihnen Konkurrenz macht.


Aber gerade in Weinorten fahre ich gerne in die Stadt und dort auf einen Parkplatz - ja, auch zum übernachten, und das hat nichts mit Geld zu tun - denn wenn ich abends aus einem Weinlokal komme, dann habe ich regelmäßig mehr Alkohol im Blut als erlaubt ist um ein Fahrzeug zu lenken.


Mir fehlen die Worte. Du bringst eher deinen Winzer in Verlegenheit, der ja offensichtlich keinen offiziellen Stellplatz betreibt, als ein paar Euro für eine Übernachtung auszugeben.
Ich denke, den Krolls geht es auch nicht gegen diejenigen, die in ihrem Fahrzeug nur schlafen, sondern gegen campingähnliches Verhalten auf dem Parkplatz!

Boah, mein Hals wird immer dicker, je öfter ich das lese.
Jeder Moselort hat offizielle Stellplätze. Du fährst aber in die Stadt oder zum Winzer, um dort zu übernachten.
Leute wie Du machen uns alles kaputt!


Du kannst offensichtlich nicht lesen! Auch mein Hals wird immer dicker! Ich habe deutlich geschrieben, dass es mir nur darum geht, mit Alkohol im blut kein Fahrzeug mehr zu führen. Und meinen Winzer bringe ich auch nicht in Verlegenheit - wie auch???? Und was bitte soll ich kaputt machen? Ich glaube, jetzt geht es los!!!! :1sauer
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Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin

Beitrag von präses »

und jetzt gehen wir alle ins Bettchen und schließen die Campingplatzbetreiberin in unser Nachtgebet ein, auf das ihr kein Klopapier mehr geklaut wird :lach1 :lach1
Zora
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Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin

Beitrag von Zora »

Ja guck mal Präses, wir sind so und andere sind anders. Und Humor ist wenn man(n) trotzdem lacht. Vielleicht lachen wir Rheinländer ein bisschen mehr :lol:
thomasd
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Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin

Beitrag von thomasd »

präses hat geschrieben:und jetzt gehen wir alle ins Bettchen
...und natürlich wird wenn nicht schon 3x mal/Tag mindestens vor dem Verlassen des Womos am morgen ausgiebig geduscht!
Mich ekeln die salzigen Gerüche von einigen Stellplatznachbarn an, die überzeugt sind, dass man mit 100l Frischwasser und 4 Personen 4 Tage autark ist.
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Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin

Beitrag von präses »

Mich stören da schon andere Gerüche aber das hat jetzt aber überhaupt nichts mehr mit der Campingplaztzbesitzerin zu tun. :)
wischi
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Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin

Beitrag von wischi »

Aber gerade in Weinorten fahre ich gerne in die Stadt und dort auf einen Parkplatz - ja, auch zum übernachten, und das hat nichts mit Geld zu tun - denn wenn ich abends aus einem Weinlokal komme, dann habe ich regelmäßig mehr Alkohol im Blut als erlaubt ist um ein Fahrzeug zu lenken.

Du kannst offensichtlich nicht lesen! Auch mein Hals wird immer dicker! Ich habe deutlich geschrieben, dass es mir nur darum geht, mit Alkohol im blut kein Fahrzeug mehr zu führen. Und meinen Winzer bringe ich auch nicht in Verlegenheit - wie auch???? Und was bitte soll ich kaputt machen? Ich glaube, jetzt geht es los!!!! :1sauer[/quote]


Ich kann sehr wohl lesen.
Und ich trinke auch sehr gerne Wein. Und wenn ich zum Winzer gehe, weiss ich vorher ganz genau, dass ich nicht mehr fahrtüchtig bin. Es sei denn, man ist überrascht, dass man von Wein auch blau werden kann!
Also parke ich vorher auf einen adäquaten Stellplatz und gehe zum Winzer und gehe auch wieder zu meinem Reisemobil zurück.
Das dürfte gerade an der Mosel kein Problem sein.
Und wenn ein Winzer oder ein Gastwirt möchte, dass Reisemobile auf seinem Grundstück übernachten, hätten die es auch offiziell gemacht und Stellplätze ausgewiesen. Haben sie es nicht, möchten sie auch nicht, dass Reisemobile auf ihrem Grundstück zum Übernachten stehen.
Logisch! Oder?

Es gibt gerade an der Mosel sehr viele Winzer und Gasthäuser, die offizielle Stellplätze eingerichtet haben. Aber die kosten halt etwas oder nicht, wenn man kauft oder verzehrt.

Du kannst Dir also nicht vorstellen, dass Du den Winzer oder den Gastwirt, der ja eigentlich nicht möchte, dass man im Reisemobil auf seinem Grundstück übernachten darf, in Verlegenheit bringst, wenn Du ihn fragst, ob Du auf seinem Grundstück beim Kauf von Wein kostenlos übernachten darfst?
Ich denke mal, der Winzer oder Gastwirt dürfte sich bei wiederholtem Übernachten seiner Gäste auf seinem Grundstück von den zuständigen Ämtern und Finanzbehörden erklären müssen.
Oder meinst Du, Du bist der Einzige?
Dann kannst Du Dir sicher auch nicht vorstellen, dass es die Bewohner der engen Moselstädtchen aufregt, wenn auf ihren wenigen Parkmöglichkeiten im Dorf Reisemobile von Touristen parken und ihnen die Plätze wegnehmen, obwohl wenige hundert Meter weiter ausgewiesene Stellplätze eingerichtet wurden.
Und diese Leute gehen dann zu Recht auf die Barrikaden und verhindern zu Recht, wie weiter oben beschrieben, die Errichtung neuer Stellplätze.

So, das wars von mir. Meht habe ich zu solch egoistischem Verhalten nicht zu sagen. Und dieser Egoismus führt dazu, dass sowohl private Stellplatzbetreiber als auch private Campingplatzbetreiber auf der Strecke bleiben. Was ich sehr schade finde. Wir brauchen beide, Wenn man sich nicht illegal auf Parkplätzen zum Übernachten verstecken will!
willy13
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Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin

Beitrag von willy13 »

So jetzt mal Butter bei de Fische,

ich mag keine Campingplätze, ist für mich so was wie ein Kleingartenverein mit Hausmeister Krause. Und an diesen Orten die mir widerstreben gebe ich auch kein Geld aus.

Stellplätze mit allem Schnickschnack, sind für mich Campingplätze ohne Zaun. Ich bin früher mal welche angefahren, einen Hausmeister gibt es da fast immer, sowie "Herrn in kurzen Hosen, Doppelripp Unterhemd, weiße Socken und Sandalen" ich kann dieses gelabere einfach nicht mehr ertragen, der Platz war früher besser, der Hymer ist mein fünfter, das mit der Steuer ist Betrug, da und da gibt es das und das viel billiger usw.
Wenn eine Sicherung kaputt ist wird nach dem Truma-Mann gerufen, aber die Schüssel muss automatisch gehen. Dann gibt es dort wie ich gesehen habe noch welche die mit eigenen Blumenkästen reisen, und damit ihren Vorzeltteppich einrahmen.

Ich fühle mich einfach wohler auf einem Platz ohne Strom, denn dort fährt fast jeder nach ein oder zwei Nächten weiter, dort sind seltener Hausmeister die einem sagen wie man zu stehen hat.
Der damalige schon angesprochene Platz in Kölb-Deutz war gut, aber dort wurde vielfach die Sau rausgelassen, nun ist er weg, und alle sind mit dem Kasernenplatz ohne Sicherheitsabstand auf der anderen Rheinseite zufrieden, sollen sie, aber ich muss ja nicht.
Es liegt nicht nur an den Plätzen, es liegt vielmehr an den Menschen! was spricht dagegen den Wirt oder Winzer zu fragen, ob ich dort stehen kann? in meinen Augen nichts.

Und die Plätze wo ich den Körpergeruch von anderen feststellen kann haben mir zuwenig Platz. Obwohl ich einem Schweißstinkenden Womofahrer ausweichen kann, dies fällt mir bei einer stinkenden Dieselheizung schon schwerer.

Und ist Stromanschluss überhaupt notwendig, wer jeden zweiten Tag weiter fährt, die Zeit in der Natur verbringt als nur vor der Glotze zu hängen, kommt mit seinem Strom immer aus.

Aber sollte es nicht jedem egal sein wie es die anderen machen, wenn jeder den anderen in Ruhe lässt gibt es viel weniger Probleme.

In einem anderen Forum mit Ducato im Namen wird derzeit über das nächste Treffen gestritten :lach1 , auf einem Campingplatz für 20€ die Nacht soll es sein, die ersten drei Treffen in dem Forum waren spitze, aber auch ohne Strom und Toiletten, nun reicht das dehnen dort nicht mehr und der Streit geht los, nur weil Jemand fragte, ob das ein Leerkabinenforum sei und keiner mehr auf das eigene Töpchen gehen kann.
So ändern sich die Zeiten.
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Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin

Beitrag von wolleB »

willy13 hat geschrieben:So jetzt mal Butter bei de Fische,

ich mag keine Campingplätze, ist für mich so was wie ein Kleingartenverein mit Hausmeister Krause. Und an diesen Orten die mir widerstreben gebe ich auch kein Geld aus.

Aber sollte es nicht jedem egal sein wie es die anderen machen, wenn jeder den anderen in Ruhe lässt gibt es viel weniger Probleme.

http://www.cosgan.de/images/midi/froehlich/a115.gif http://www.cosgan.de/images/midi/froehlich/a115.gif
wischi
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Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin

Beitrag von wischi »

willy13 hat geschrieben:So jetzt mal Butter bei de Fische,

ich mag keine Campingplätze, ist für mich so was wie ein Kleingartenverein mit Hausmeister Krause. Und an diesen Orten die mir widerstreben gebe ich auch kein Geld aus.

Stellplätze mit allem Schnickschnack, sind für mich Campingplätze ohne Zaun. Ich bin früher mal welche angefahren, einen Hausmeister gibt es da fast immer, sowie "Herrn in kurzen Hosen, Doppelripp Unterhemd, weiße Socken und Sandalen" ich kann dieses gelabere einfach nicht mehr ertragen, der Platz war früher besser, der Hymer ist mein fünfter, das mit der Steuer ist Betrug, da und da gibt es das und das viel billiger usw.
Wenn eine Sicherung kaputt ist wird nach dem Truma-Mann gerufen, aber die Schüssel muss automatisch gehen. Dann gibt es dort wie ich gesehen habe noch welche die mit eigenen Blumenkästen reisen, und damit ihren Vorzeltteppich einrahmen.

Ich fühle mich einfach wohler auf einem Platz ohne Strom, denn dort fährt fast jeder nach ein oder zwei Nächten weiter, dort sind seltener Hausmeister die einem sagen wie man zu stehen hat.
Der damalige schon angesprochene Platz in Kölb-Deutz war gut, aber dort wurde vielfach die Sau rausgelassen, nun ist er weg, und alle sind mit dem Kasernenplatz ohne Sicherheitsabstand auf der anderen Rheinseite zufrieden, sollen sie, aber ich muss ja nicht.
Es liegt nicht nur an den Plätzen, es liegt vielmehr an den Menschen! was spricht dagegen den Wirt oder Winzer zu fragen, ob ich dort stehen kann? in meinen Augen nichts.

Und die Plätze wo ich den Körpergeruch von anderen feststellen kann haben mir zuwenig Platz. Obwohl ich einem Schweißstinkenden Womofahrer ausweichen kann, dies fällt mir bei einer stinkenden Dieselheizung schon schwerer.

Und ist Stromanschluss überhaupt notwendig, wer jeden zweiten Tag weiter fährt, die Zeit in der Natur verbringt als nur vor der Glotze zu hängen, kommt mit seinem Strom immer aus.

Aber sollte es nicht jedem egal sein wie es die anderen machen, wenn jeder den anderen in Ruhe lässt gibt es viel weniger Probleme.

In einem anderen Forum mit Ducato im Namen wird derzeit über das nächste Treffen gestritten :lach1 , auf einem Campingplatz für 20€ die Nacht soll es sein, die ersten drei Treffen in dem Forum waren spitze, aber auch ohne Strom und Toiletten, nun reicht das dehnen dort nicht mehr und der Streit geht los, nur weil Jemand fragte, ob das ein Leerkabinenforum sei und keiner mehr auf das eigene Töpchen gehen kann.
So ändern sich die Zeiten.

Ich fahre auch nicht gerne auf diese großen Massen-Stellplätze an der Mosel . Wenn ich an die Mosel fahre, fahre ich zum Winzer mit offiziellem Stellplatz nach Köverich, Bremm oder Mehring. Aber nicht auf normale Parkplätze in der Stadt.
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