Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin
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Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin
Vielleicht bin ich durch meine langjährige Womo-Fahrerrei auch etwas empfindlich geworden, aber ich bin Bürger der Bundesrepublik mit allen Vor- und Nachteilen. Und aus diesem Grund nehme ich es mit meinen Rechten sowie mit meinen Pflichten sehr genau.
Ich lasse mich nicht einschränken, und möchte auch keinen anderen Einschränken. Ich lasse mich aber auch nicht zwingen, wie hier zum Thema, einen Campingplatz zu unterstützen. Ich gehe sogar soweit, gegen Verbotsschilder wie in der geschilderten Art geschildert vor zu gehen.
Ich lege einfach bei der zuständigen Verkehrsbehörde bzw. deren Vertreter Widerspruch gegen diese Verwaltungsmaßnahme ein, dieses Recht hat jeder Bundesbürger.
Ich habe dieses erst zweimal gemacht, aber wie Blöd mich in diesen beiden Fällen der Bürgermeister angeschaut hat, kann sich keiner vorstellen.
Man darf sich nicht alles gefallen lassen nur um den Profit einiger zu sichern.
Ich lasse mich nicht einschränken, und möchte auch keinen anderen Einschränken. Ich lasse mich aber auch nicht zwingen, wie hier zum Thema, einen Campingplatz zu unterstützen. Ich gehe sogar soweit, gegen Verbotsschilder wie in der geschilderten Art geschildert vor zu gehen.
Ich lege einfach bei der zuständigen Verkehrsbehörde bzw. deren Vertreter Widerspruch gegen diese Verwaltungsmaßnahme ein, dieses Recht hat jeder Bundesbürger.
Ich habe dieses erst zweimal gemacht, aber wie Blöd mich in diesen beiden Fällen der Bürgermeister angeschaut hat, kann sich keiner vorstellen.
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Kaufunger
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Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin
willy13 hat geschrieben:Vielleicht bin ich durch meine langjährige Womo-Fahrerrei auch etwas empfindlich geworden, aber ich bin Bürger der Bundesrepublik mit allen Vor- und Nachteilen. Und aus diesem Grund nehme ich es mit meinen Rechten sowie mit meinen Pflichten sehr genau.
Ich lasse mich nicht einschränken, und möchte auch keinen anderen Einschränken. Ich lasse mich aber auch nicht zwingen, wie hier zum Thema, einen Campingplatz zu unterstützen. Ich gehe sogar soweit, gegen Verbotsschilder wie in der geschilderten Art geschildert vor zu gehen.
Ich lege einfach bei der zuständigen Verkehrsbehörde bzw. deren Vertreter Widerspruch gegen diese Verwaltungsmaßnahme ein, dieses Recht hat jeder Bundesbürger.
Ich habe dieses erst zweimal gemacht, aber wie Blöd mich in diesen beiden Fällen der Bürgermeister angeschaut hat, kann sich keiner vorstellen.
Man darf sich nicht alles gefallen lassen nur um den Profit einiger zu sichern.
Hallo Willy13
das gefällt mir. Wenn du dafür einen Mustertext hast, bitte hier posten oder per PN. Diese Maßnahme sollte man wirklich aufgreifen.
netten Gruß
Rainer
Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin
Cruiser hat geschrieben:wischi hat geschrieben:Cruiser hat geschrieben:@wischi
Glücklicherweise leben wir in einem Land, welches uns erlaubt, dorthin zu fahren, wo es uns gefällt, so lange zu bleiben, wie wir möchten und uns (mit dem Wohnmobil) hinzustellen, wo es uns die Gesetze unseres Landes erlauben. Und glaube mir, in einem Land, in dem das anders ist, möchte ich nicht leben.
Wer den Betreibern von Campingplätzen finanziell unter die Arme greifen möchte, der soll das gerne tun, eine Verpflichtung dazu gibt es nicht (das kann man höchstens aus moralischen Gründen tun). Das ist nun mal das unternehmerische Risiko eines jeden Unternehmers.
Völlig richtig, Cruiser!
Aber nur wir haben es in der Hand, ob es auch so bleibt!
Ich weiß nicht. Wenn ein CP seinen Betrieb einstellen muss, weil die Wohnmobilisten lieber auf dem kommunalen Stellplatz ausweichen, dann stimmt etwas mit dem Angebot des CP nicht. Hier nun die Womofahrer in die Pflicht zu nehmen, für den Erhalt des CP zu sorgen, wird die Situation des CP auch nicht verbessern. Wenn das Angebot des CP stimmt, dann wird er, in der Regel, ausgebucht sein und die Womos werden alleine dadurch schon gezwungen sein, auf dem kommunalen Stellplatz zu stehen. Wie Du siehst, liegt es am CP-Betreiber und nicht an den Womo-Fahrern. Ein attraktives Angebot lockt die Gäste von ganz allein.
Nee, Cruiser, dann hab ich mich vielleicht nicht deutlich genug ausgedrückt.
Ausgangsthread war, dass eine CP-Betreiberin sich dagegen wehrt, dass die eigene Kommune ihr Konkurrenz macht und sie um ihre Existenz Angst haben muss.
Nun kenne ich die Situation dieses Platzes nicht. Vielleicht ist sie ja nicht flexibel genug, etwas entgegenzusetzen. Vielleicht ist sie aber von den örtlichen Gegebenheiten nicht in der Lage, z.B. verbilligte Wohnmobil-Stellplätze vor ihrer Schranke einzurichten.
Aber dass sie um ihre Existenz ihres über 30 Jahre alten Campingplatzes kämpft, dafür hat sie mein vollstes Verständnis.
Wir Reisemobilisten sind gefordert, die uns angebotenen Möglichkeiten anzunehmen. Sei es nun der Campingplatz, der kostenlose oder gebührenpflichtige Schlicht- oder Komforplatz, der offizielle Stellplatz beim Winzer oder Gastwirt.
Mit der "Geiz ist geil" Mentalität, wie man sie unterwegs immer antrifft und damit meine ich niemanden persönlich, laufen wir Gefahr, das die offiziellen Plätze weniger werden könnten, und das in einer Zeit, in der, wie ich meine, immer mehr Reisemobile auf die Strase kommen.
Wir sollten dazu beitragen, das uns die Plätze erhalten bleiben. Auch wenn wir dafür ein wenig von der persönlichen Freiheit abrücken müssen.
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Urban
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Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin
Cruiser hat geschrieben:Von mir aus kann jeder das nutzen, was ihm am besten liegt, ob Campingplatz, Komfortstellplatz, einfacher Parkplatz, oder auch das Privatgrundstück eines Winzers. Übrigens: Ich wüsste jetzt kein Gesetz, welches es verbietet, seine Gäste auf dem eigenen Grundstück parken zu lassen.
Allerdings sollte man, meiner Meinung nach, Campingplätze meiden, welche versuchen die Stellplätze in der Umgebung kaputt zu machen.
Das ist mir aus der Sehle gesprochen.......und wenn ein Campingplatz mit den modernen Gegebenheiten des geänderten Camping/Reiseverhaltens Seiner Gäste nicht mehr Schritthalten kann oder will ....dann muß der eben pleite gehen oder zumachen....das ist eben Marktwirtschaft.
Und die Wohnmobilgemeinde auf die paar Egoisten...die nur auf Kosten anderer Reisen zu reduzieren.....ist ja nun wohl generell falsch....sonst würde so ein Luxusstellplatz wohl kaum zu füllen sein.
Nachtrag:
ich gehöre wirklich nicht zu der Geiz ist Geil Fraktion und zahle normalerweise ohne zu Murren meinen Stellplatz Obulus.
Aber auf Grund der Diskusionen hier habe ich mir mal Gedanken über die Preiskalkulation einiger Stellplatzanbieter gemacht.
Also auf einem normalen Schotterplatz vor einem Campingplatz, ohne Entsorgung oder Versorgung mit Wasser etc. selbst das Benutzen der Sanitäranlagen ist den Stellplatznutzern untersagt zum Preise von 10,-€ pro Nacht ist doch eigentlich eine Unverschämtheit....es handelt sich hier nicht um einen begehrten Innerstädtischen Parkplatz der die 10,-€ ja Wert wäre....sondern um einen ansich nutzlosen Schotterparkplatz an der Mosel. Bliebe ich dort einen ganzen Monat, so würde das 300,-€ kosten plus Ver und Entsorgung........eine komplette 65 m/2 Wohnung kostet in dem Ort gerade mal 290,.€ im Monat.
Da stimmt doch das Verhältniss nicht.
Man muß sicher einen Unterschied machen ob ein Stellplatz mitte in einer Hochtouristischen Zone oder auch in einer begehrten Innenstadtzone einer Stadt liegt.......5 bis 15 Euro müßten doch wohl ausreichen um alle dieses abzudecken.
Zuletzt geändert von Urban am Sa 13. Nov 2010, 11:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin
wischi hat geschrieben: Aber dass sie um ihre Existenz ihres über 30 Jahre alten Campingplatzes kämpft, dafür hat sie mein vollstes Verständnis.
Natürlich ist das tragisch und auch ich habe Verständnis dafür, dass sie um ihre Existenz kämpft. Dazu muss sie sich nur an die gegebenen Umstände anpassen und vielleicht lieber nur 5€ an einem Womo verdienen, als gar nichts.
Wir Reisemobilisten sind gefordert, die uns angebotenen Möglichkeiten anzunehmen.
Die freie Entscheidung über diese Möglichkeiten, haben wir aber nur so lange, wie wir uns dagegen wehren, dass Campingplatzbetreiber uns diktieren, wo wir zu stehen haben.
Mit der "Geiz ist geil" Mentalität
Das hat, zumindest bei mir, nichts mit Geiz zu tun, ich möchte einfach nur selber entscheiden, wo ich stehen möchte. Und genau diese freie Entscheidung verwehrt man mir, wenn man das "Treiben" der CP-Besitzer akzeptiert.
Wir sollten dazu beitragen, das uns die Plätze erhalten bleiben.
Das kann man nur erreichen, wenn man sich gegen die "Machenschaften" solcher CP-Betreiber wehrt.
Auch wenn wir dafür ein wenig von der persönlichen Freiheit abrücken müssen.
Nur um einigen wenigen (CP) die Geldbeutel zu füllen, werde ich bestimmt nicht auf meine Entscheidungsfreiheit, wo und wie ich stehen möchte, verzichten.
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Kaufunger
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Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin
Hallo,
wiese kämpft diese CP-Betreiberin jetzt mit ihrer Existenz? Habe ich irgend etwas überlesen?
Ich lese nur, dass diese Dame ihren Umsatz optimieren möchte, und mit allen Mitteln versucht vom Kuchen Wohnmobil auch ein großes Stück zu bekommen.
Mich stört an diesen Platzbetreibern ganz gewaltig, wie pauschal Wohnmobilisten als Klopapierdiebe hingestellt werden. Ich bin fast überzeugt, dass diese Rollen von den Platzbesuchern mißbraucht werden. Auch lässt es sich auf einem gut organisiertem Platz verhindern, dass Fremde die Sanitäranlagen widerrechtlich benutzen. Aber man muss ja Argumente bringen, wenn man Forderungen durchsetzen will. Man sollte aber trotzdem überlegen, was man von sich gibt.
Gruß Rainer
wiese kämpft diese CP-Betreiberin jetzt mit ihrer Existenz? Habe ich irgend etwas überlesen?
Ich lese nur, dass diese Dame ihren Umsatz optimieren möchte, und mit allen Mitteln versucht vom Kuchen Wohnmobil auch ein großes Stück zu bekommen.
Mich stört an diesen Platzbetreibern ganz gewaltig, wie pauschal Wohnmobilisten als Klopapierdiebe hingestellt werden. Ich bin fast überzeugt, dass diese Rollen von den Platzbesuchern mißbraucht werden. Auch lässt es sich auf einem gut organisiertem Platz verhindern, dass Fremde die Sanitäranlagen widerrechtlich benutzen. Aber man muss ja Argumente bringen, wenn man Forderungen durchsetzen will. Man sollte aber trotzdem überlegen, was man von sich gibt.
Gruß Rainer
Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin
Cruiser hat geschrieben:wischi hat geschrieben: Aber dass sie um ihre Existenz ihres über 30 Jahre alten Campingplatzes kämpft, dafür hat sie mein vollstes Verständnis.
Natürlich ist das tragisch und auch ich habe Verständnis dafür, dass sie um ihre Existenz kämpft. Dazu muss sie sich nur an die gegebenen Umstände anpassen und vielleicht lieber nur 5€ an einem Womo verdienen, als gar nichts.
Wir Reisemobilisten sind gefordert, die uns angebotenen Möglichkeiten anzunehmen.
Die freie Entscheidung über diese Möglichkeiten, haben wir aber nur so lange, wie wir uns dagegen wehren, dass Campingplatzbetreiber uns diktieren, wo wir zu stehen haben.
Mit der "Geiz ist geil" Mentalität
Das hat, zumindest bei mir, nichts mit Geiz zu tun, ich möchte einfach nur selber entscheiden, wo ich stehen möchte. Und genau diese freie Entscheidung verwehrt man mir, wenn man das "Treiben" der CP-Besitzer akzeptiert.
Wir sollten dazu beitragen, das uns die Plätze erhalten bleiben.
Das kann man nur erreichen, wenn man sich gegen die "Machenschaften" solcher CP-Betreiber wehrt.
Auch wenn wir dafür ein wenig von der persönlichen Freiheit abrücken müssen.
Nur um einigen wenigen (CP) die Geldbeutel zu füllen, werde ich bestimmt nicht auf meine Entscheidungsfreiheit, wo und wie ich stehen möchte, verzichten.
Sorry, Cruiser.
Die betreiben, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, seit über 30 Jahre ihren Campingplatz. Begannen also zu einer Zeit, als die Anzahl der Reisemobile verschwindend gering waren. Entsprechend haben sie ihre Parzellen so eingerichtet, was Untergrund und Größe betrifft.
Nun geht die Gemeinde her, bietet den immer mehr werdenden Reisemobilen kostengünstigere und wahrscheinlich landschaftlich schönere Stellplätze an und vernichtet somit langsam aber sicher die Existenz dieser Betreiberfamilie, die ja während der 30 Jahre auch eine Menge Steuern in das Stadtsäckel gezahlt haben. Die versuchen sich zu wehren und ein erster Teilerfolg ist es, dass das übernachten auf Parkplätzen untersagt ist.
Nun hat ja jeder sein Recht auf seine eigene Meinung. Ich bin halt der Meinung und handele auch so, dass ich den mir angebotenen Stellplatz nehme. Auch wenn er etwas kostet. Denn ich finde es auch nicht fair, den Platz zum Übernachten zu meiden, am anderen Morgen aber gerne die nach Möglichkeit noch kostenlose Ver- und Entsorgung in Anspruch zu nehmen.
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thomasd
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Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin
als unsere Kinder noch mit waren, waren wir bestimmt 10 Jahre in den Sommerferien auf CP, es war aber immer eine nervige Rangiererei in den engen Parzellen.
Auch würde ich schon öfter von Cp-Besitzern abgewiesen.
Was ich sagen will, ist, dass viele CP für die Dimensionen von einigen Wohnmobilen gar nicht ausgerichtet sind.
Auch würde ich schon öfter von Cp-Besitzern abgewiesen.
Was ich sagen will, ist, dass viele CP für die Dimensionen von einigen Wohnmobilen gar nicht ausgerichtet sind.
Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin
wischi hat geschrieben:
Sorry, Cruiser.
Die betreiben, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, seit über 30 Jahre ihren Campingplatz. Begannen also zu einer Zeit, als die Anzahl der Reisemobile verschwindend gering waren. Entsprechend haben sie ihre Parzellen so eingerichtet, was Untergrund und Größe betrifft.
Nun geht die Gemeinde her, bietet den immer mehr werdenden Reisemobilen kostengünstigere und wahrscheinlich landschaftlich schönere Stellplätze an und vernichtet somit langsam aber sicher die Existenz dieser Betreiberfamilie, die ja während der 30 Jahre auch eine Menge Steuern in das Stadtsäckel gezahlt haben. Die versuchen sich zu wehren und ein erster Teilerfolg ist es, dass das übernachten auf Parkplätzen untersagt ist.
Nun hat ja jeder sein Recht auf seine eigene Meinung. Ich bin halt der Meinung und handele auch so, dass ich den mir angebotenen Stellplatz nehme. Auch wenn er etwas kostet. Denn ich finde es auch nicht fair, den Platz zum Übernachten zu meiden, am anderen Morgen aber gerne die nach Möglichkeit noch kostenlose Ver- und Entsorgung in Anspruch zu nehmen.
Ich denke Du vergisst bei Deiner Geschichte, dass in den letzten 30 Jahren einiges geändert hat. Auch dass immer mehr Womos unterwegs sind, die auch Platz benötigen. Wenn die Betreiberfamilie jetzt Probleme hat bzw. sieht, dann hat sie entweder in den letzten Jahren etwas falsch gemacht, vielleicht die Zeit verpasst oder einfach nur meckern - und das mit recht unfairen Argumenten.
Und das ist auf jeden Fall ein Grund, warum ich bestimmt nicht auf den Platz mehr fahren würde. Und das sich so etwas rumspricht, wird die Betreiberfamilie schon mitbekommen.
Re: Wohnmobilisten aus Sicht einer Campingplatzbetreiberin
Andy hat geschrieben:
Und das ist auf jeden Fall ein Grund, warum ich bestimmt nicht auf den Platz mehr fahren würde. Und das sich so etwas rumspricht, wird die Betreiberfamilie schon mitbekommen.
http://img85.imageshack.us/img85/5668/daumen2jb1.gif
Der Markt regelt sich selbst, da hilft auch das erbärmliche Jammern nix.
Wir fahren auch gerne mal auf Campingplätze, wenn wir mit Familien mit Kindern unterwegs sind.
Den Platz dieser Betreiber werden wir allerdings meiden.