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schienbein
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Re: Kontakte auf CP/SP

Beitrag von schienbein »

Robi hat geschrieben:
Hallo Leute, .........

............ Aber wenn Ihr so ein Mitteilungsbedürfnis habt geht doch in die Kneipe, da findet Ihr am Tresen genug Leute die schon 10 Bier mit Doppelkorn intus haben, die könnt Ihr dann zutexten, die sind dann schon so voll, die wehren sich auch nicht mehr.

Gruß Robi
:shock: UNVERSCHÄMT !!!
joelle
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Beitrag von joelle »

Obwohl ich kein Quasseltyp bin sind mir Quasseltypen lieber also solche die nur dumm glotzen und nicht einmal den Mund zum grüßen aufbringen.
Von denen gibt es leider jede Menge, ich ärgere mich oft einmal wenn ich laut und deutlich grüße und keine Antwort erhalte!

@Robi, ich glaube mit Dir wollte ich mich auch nicht unterhalten.
mpetrus
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Re: Kontakte auf CP/SP

Beitrag von mpetrus »

ontheroad hat geschrieben:Wenn wir nicht miteinander reden oder aus den weg gehen dann weiß ich nicht zu helfen.

Wozu sind wir dann unterwegs. Ich habe seit 1971 gereist und in der zeit ohne Internet emails usw waren wir unter uns die einzige Möglichkeit Info, Anregung und Menschlichkeit zu erleben.

Wie froh waren wir wenn wir gemerkt haben das jemanden auf uns zukam. Wow wir sind nicht allein und kann ein schöne Abend zusammen bringen oder so.

Für diejenige die ihrer Womo Tür zumachen un hoffe nicht gestört zu sein kann ich nur sagen. Bleib zu hause oder gehe ins hotel und mach da die Tür zu

Also genau dieser Satz ist mehr als fehlplaziert. Ich als WOMO Fahrer will nicht auf einem Stellplatz stehen und anderen eine "Cassette ins Ohr drücken" oder als "Seelsorger" ihren Wochenfrust anhören. Ich nutze den Stellplatz als Rast und Übernachtungsplatz für meine Unternehmungen an diesen Ort.
Wenn einer das Bedürfniss hat sich mitzuteilen soll er in die Kirche gehen. Da gibt es Beichtstühle und die Herrschaften die sich das anhören müssen werden dafür bezahlt.

Wie in meinem Urspungsposting geschrieben: Ich bin gern bereit auf Anfragen (Sehenswürdigkeiten, Infrastruktur des Platzes, oder auch gern bei Pannen vom Fahrrad/ WOMO) Auskunft und Hilfe zu geben. Aber bitte achtet auf meine Privatsphäre. Ich will mich nicht für jeden öffnen und alles offenbaren, oder Tische zusammen stellen und gemeinsam Abende verbringen. Meiner Meinung nach sollten genau die, die glauben ein Stellplatz ist eine Urlaubsform wie "Robinson Club Hotel" mit "Full Animation", über die Urlaubsform Reisemobil nachdenken.
Lira
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Beitrag von Lira »

Athene, was sagst jetzt Du als Threaderstellerin dazu? Offenbar ist es manchmal wirklich kein Schaden, keinen Gesprächspartner zu haben ...
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Re: Kontakte auf CP/SP

Beitrag von Biggi & Reinhard »

:good: :drinks:
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Re: Kontakte auf CP/SP

Beitrag von Rumtreiber »

[center]http://www.greensmilies.com/smile/smile ... tung_b.gif[/center]



Das Gimli immer den Nagel auf den Kopf trifft ist mir eigentlich bekannt !
Deswegen hallo Gimli, ganz meiner Meinung und du bist mir sehr sympatisch !

Grüße Rumtreiber
Kai P.
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Re:

Beitrag von Kai P. »

Wir gehören auch zu denjenigen, die nicht sooooo gesprächig sind. Wir grüßen die Stellplatznachbarn höflich und wenn sich dann ein Gespräch entwickelt ist gut - und wenn nicht, dann eben nicht.
Für uns ist ein Stellplatz kein "Kontakthof" und wir stehen gerne auch mal alleine irgendwo.
Wir stellen uns auch grundsätzlich nicht unmittelbar neben dem EINEN Wohnmobil auf einem ansonsten leeren Platz mit 20 oder mehr freien Plätzen.

Aber wie an anderer Stelle schon geschrieben - jeder so wie er mag!

thomasd hat geschrieben: . . . .
Für mich gilt es jedenfalls als ungeschriebenes Gesetz, dass an fremden Womos nicht geklopft wird!
Hierzu fiel mir ein Erlebnis aus dem Frühjahr ein:

Stellplatz Stadthagen, Sonntag, 09.30Uhr, wir sitzen im Wohnmobil und frühstücken.
Plötzlich klopft es an der Aufbautür. Ich schreite vom Südflügel durch den Flur in die Eingangshalle und öffne die Tür.
Wer steht dort? - zwei von Jehovas Zeugen! :lach1
Das hatten wir noch nie erlebt. Die Frage, ob ich mit ihnen über Gott sprechen wollte habe ich höflich verneint. Sie haben mir dann ihr kleines Heftchen in die Hand gedrück und sind verschwunden.
Ja Leute, so kanns gehen, dass an fremde Womos geklopft wird. ;)
Brain
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Re: Re:

Beitrag von Brain »

Kai P. hat geschrieben:Wir gehören auch zu denjenigen, die nicht sooooo gesprächig sind. Wir grüßen die Stellplatznachbarn höflich und wenn sich dann ein Gespräch entwickelt ist gut - und wenn nicht, dann eben nicht.
Für uns ist ein Stellplatz kein "Kontakthof" und wir stehen gerne auch mal alleine irgendwo.
Wir stellen uns auch grundsätzlich nicht unmittelbar neben dem EINEN Wohnmobil auf einem ansonsten leeren Platz mit 20 oder mehr freien Plätzen.

Aber wie an anderer Stelle schon geschrieben - jeder so wie er mag!

thomasd hat geschrieben: . . . .
Für mich gilt es jedenfalls als ungeschriebenes Gesetz, dass an fremden Womos nicht geklopft wird!
Hierzu fiel mir ein Erlebnis aus dem Frühjahr ein:

Stellplatz Stadthagen, Sonntag, 09.30Uhr, wir sitzen im Wohnmobil und frühstücken.
Plötzlich klopft es an der Aufbautür. Ich schreite vom Südflügel durch den Flur in die Eingangshalle und öffne die Tür.
Wer steht dort? - zwei von Jehovas Zeugen! :lach1
Das hatten wir noch nie erlebt. Die Frage, ob ich mit ihnen über Gott sprechen wollte habe ich höflich verneint. Sie haben mir dann ihr kleines Heftchen in die Hand gedrück und sind verschwunden.
Ja Leute, so kanns gehen, dass an fremde Womos geklopft wird. ;)



Heute Nachmittag klingelte es an der Tür. Genervt, weil ich eigentlich im dreitägigen Urlaub nicht gestört werden wollte und ich außerdem gerade vorhatte, den Rasen zu mähen, schleppte ich mich in den Windfang und warf durch die Glasfenster der Haustür einen misstrauischen Blick auf die zwei Gestalten vor mir.

Ein Mann, vielleicht Ende 20, groß, hager, schlaksig mit Brille und Pickeln und eine Frau, Ende 30, ziemlich unattraktiv mit einem prägnanten Leberfleck über der Oberlippe und strenger Frisur. Beide trugen akkurate, dunkle Anzüge und er eine kleine Aktentasche. Da dort kein Staubsauger hineinpasste, schwante mir schon, wer da vor mir stand.

Sie: "Guten Tag, mein Name ist (habe schon ich wieder vergessen), und das ist mein Begleiter, Herr (habe ich mir gar nicht erst gemerkt - ich und Namen...). Haben Sie Interesse an einem religiösen Gespräch?"
Er lächelt dümmlich
Ich: "Ach, sind Sie die Gemeindepastoren? Wir wurden uns tatsächlich noch nicht vorgestellt."
(Stimmt sogar, ich wohne seit über 13 Jahren in diesem Dorf, aber ich habe den Pastor nie kennen gelernt, ich weiß nicht mal, wie der Kerl heißt. Ist mir auch egal, bin ja kein Christ.)"
Sie verlegen: "Äh, nein. Wir sind die Zeugen Jehovas, die Soldaten des Himmels."
Ich: "Soldaten des Himmels?"
Beide nicken eifrig
Ich: "Boah, da haben Sie aber einen verdammt weiten Weg zur Kaserne..."
Beide gucken mich doof an
Ich schnell, um sie nicht zu Wort kommen zu lassen:
"Wieso Soldaten, ist denn Krieg?"
Er holt Luft und setzt an etwas zu sagen
Ich: "Ach so, Sie sind bloß das Rekrutierungskommando."
Sie noch immer blöd guckend:
"Äh... dürfen wir vielleicht hereinkommen?"
Ich: "Gut, wenn es nicht so lange dauert. Mein Rasen mäht sich nicht von alleine."

In der Tat wollte ich eigentlich lieber den Rasen mähen, als diese beiden Witzfiguren klingelten. Aber warum soll man sich nicht ein wenig Spaß gönnen...?
Ich halte also die Tür auf und bitte sie ins - zugegebenermaßen etwas unaufgeräumte - Wohnzimmer. Als erstes fallen meine beiden Rottweiler (Thor und Loki) über sie her - freudig, denn sie tun niemandem etwas, sondern freuen sich über den Besuch. Die beiden Zeugen werden noch blasser als sie ohnehin schon waren.

Ich beruhigend: "Keine Angst, die Beiden tun Euch nichts..."

Dass ich bei diesen Worten absichtlich nicht die Zeugen, sondern meine Hunde angesehen habe, haben die Beiden leider gar nicht mitbekommen. Schade...
Stocksteif lassen sie sich also die Hände abschnüffeln, dann rufe ich Thor und Loki - absichtlich mit Betonung ihrer heidnischen Götternamen – zur Ordnung, schicke sie auf ihre Matten in der Ecke und lasse sie Platz machen. Widerwillig gehorchen sie.


Er noch immer nervös, aber um Höflichkeit bemüht:
"Die hören aber gut."
Ich: "Ja, aufs Wort. Zwar erst so auf das dritte oder vierte, aber immerhin. Aber sie sind auch die Einzigen hier, die das tun..."


Mit diesen Worten scheuche ich den Kater vom Sofa und bedeute den Beiden, sich zu setzen. Das tun sie auch, allerdings sitzen sie nur wenig entspannt da, den Blick nicht von den Hunden lösend.

Thor starrt aufmerksam zurück, Loki beschäftigt sich damit, Thor intensiv das Ohr auszulecken. Die langen und feinen weißen Haare des Türkisch-Angora-Katers Yeti werden sich auf ihren dunkeln Anzügen gut machen.


Ich: "Möchten Sie vielleicht einen Tee?"
Sie: "Sehr gern."
Er: "Das wäre sehr freundlich."


Ich nicke und verschwinde in der Küche. Sofort springen die Hunde auf und wuseln mir hinterher. Das tun sie immer, wenn ich in die Küche gehe. Das ist aber auch nicht schlimm, so haben die Besucher Zeit, sich etwas umzusehen. Ich weiß, dass sie auf Anhieb die kindgroßen Gargoyle-Statuen, die Feuerschale und den Dolch auf dem Tisch, meine Kelche in der Vitrine und vor allem das 30 cm große Eisenpentagramm im Fenster bemerken und sich ihre Gedanken machen.

Drei Minuten später kehre ich mit den dampfenden Teetassen auf dem Tablett, den Hunden im Schlepptau und meinem zurechtgelegten Konzept zurück. Ich schicke die Hunde wieder auf ihre Matten und stelle den Zeugen ihre Tassen hin. Sie bedanken sich artig. Ich setze mich auf das andere Sofa.


Sie: "Glauben Sie an Gott?"
Ich deute lachend in die Runde:
"Sieht das hier etwa so aus, als ob ich das täte?"
Sie zeigt auf das Pentagramm:
"Ähm... nun ja, ich dachte mir so etwas schon, wenn Sie hier ein Teufelszeichen aufhängen."
Ich pruste fast meinen Tee über den Tisch:
"Teufelszeichen? Sie sollten noch mal zur Schule gehen. Wenn ein Pentagramm mit der Spitze nach unten zeigt, dann ist es ein Zeichen für das Böse, vielleicht auch für den Teufel, ebenso wie ein umgedrehtes Kreuz. Mein Pentagramm zeigt aber mit der Spitze nach oben. Somit ist es ein Zeichen des Guten, es Lebens, der Magie und des Schutzes. Und dieses Zeichen ist schon sehr viel älter als das Kreuz oder das Christentum. Es schützt mein Haus vor schlechten Einflüssen - zum Beispiel von Leuten wie Ihnen."
Sie ist sprachlos
Er hilflos: "Nur Jesus kann die Menschen beschützen. Er ist für unsere Sünden gestorben."


Super Vorlage für mich! Ich springe sofort darauf an.


Ich: "Woher weiß Jehoshua ben Joseph denn von meinen Sünden?"
Sie guckt mal wieder blöd: "Wer?"
Ich: "Na, Jehoshua ben Joseph von Nazareth, der später Jesus Christus genannt wurde. Sagen Sie bloß, als Zeugen Jehovas kennen sie Jesus' bürgerlichen Namen, seinen wahren Namen, nicht? Wer hat Sie denn ausgebildet?"
Beide gucken blöd
Ich werde gerade warm:
"Aber mal angenommen, es habe die christliche Mythengestalt tatsächlich gegeben, woher soll er vor knapp 2.000 Jahren gewusst haben, welche Sünden ich begehen werde? Von denen, die noch vor mir liegen, weiß ja selbst ich noch nichts."
Er verlegen: "Jesus ist allwissend."
Ich: "Aha, jetzt ist er schon ganz der Papa, wie? Ich dachte, dieses Attribut sei Gott vorbehalten?"
Sie will die Situation retten:
"Gott ist allwissend, und durch ihn sein Sohn Jesus Christus auch."
Ich: "Soso, der Alte quatscht also einfach meine persönlichen Daten an seinen Sohnemann weiter. Etwa auch die, die ich ihm früher bei der Beichte anvertraut habe? Er verstößt gegen seine eigene Regel, das Beichtgeheimnis?"
Beiden steht der Mund offen
Ich schnell: "Allwissenheit für die Zukunft wurde aber nachweislich schon von namhaften Physikern ad absurdum geführt. Nehmen Sie nur mal Schrödingers mathematisch beweisbare Theorie von den Varianzen des Zeitstrahls, welche, bedingt durch die Chaostheorie, zu einer unendlichen Vielfalt möglicher Zukünfte führen und das Kontinuum in endlose unterschiedliche Varianten aufspalten. Das macht jede exakte Zukunftsvorhersage absolut unmöglich, da sich nicht berechnen lässt, welche der unendlichen möglichen Parallelen des Multiversums der Zeitstrahl kreuzen wird."
Beide schauen drein, als hätten sie kaum ein Wort verstanden
Ich sie sehr ernst anschauend:
"Auch als Magier kann ich nicht exakt in die Zukunft schauen, sondern allenfalls Tendenzen und Wahrscheinlichkeiten bei der Divination erkennen, und ich bin schon der mächtigste Magier hier in der Gegend - wenn ich es nicht wäre, wüsste ich das bereits."
Beide tun das, was sie am besten können - nun aber erst recht: blöd gucken
Ich: "Tja, so was lernt man nicht bei Ihrem Kegelverein, oder?"
Sie: "Den 'Kegelverein' verbitten wir uns! Wir sind..."
Ich unterbreche sie:
"Wieso? Sie schmeißen doch wahllos die Kugeln ihrer Propaganda ins Volk und schauen dann, ob nicht ein paar Leute umfallen. Für mich ist das Kegeln."
Sie scheint sauer zu sein:
"Ich sehe schon, hier können wir nichts mehr retten."
Ich nickend: "Gut erkannt. Ich will auch gar nicht 'gerettet' werden."
Beide stehen auf
Sie: "Danke für den Tee."
Er nickt
Ich: "Gern geschehen. Es macht immer wieder Spaß, Leute über die wahre Natur des Universums aufzuklären."


Ich begleite sie zur Tür. Die Hunde tapsen artig hinterher.


Er scheint nun auch sauer zu sein:
"Jesus wird Sie nicht retten, sondern Ihre Seele verdammen."
Sie nickt beifällig
Ich:

"Oh, Sie wollen MIR drohen? Nun gut, dann muss ich mich wehren."
Tiefe Stimme und ausladende Gestik:
"Ich verfluche Sie beide! Für den Rest des Tages sollen Sie schrecklichen Durchfall erleiden!"
Beide machen kopfschüttelnd, dass sie wegkommen: "So ein Unsinn..."


Ich schließe die Tür und lache erst mal lauthals los. Meine Hunde gucken mich treudoof und verständnislos an. Ich glaube nicht, dass die beiden 'verfluchten' Zeugen jemals wiederkommen werden.

Obwohl, ich hätte zu gern ihre Gesichter gesehen, wenn die überaus großzügig bemessene Portion Abführmittel in ihrem Tee zu wirken beginnt...


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Re: Re:

Beitrag von Traveler »

Kai P. hat geschrieben:Wir gehören auch zu denjenigen, die nicht sooooo gesprächig sind. Wir grüßen die Stellplatznachbarn höflich und wenn sich dann ein Gespräch entwickelt ist gut - und wenn nicht, dann eben nicht.
Für uns ist ein Stellplatz kein "Kontakthof" und wir stehen gerne auch mal alleine irgendwo.
Wir stellen uns auch grundsätzlich nicht unmittelbar neben dem EINEN Wohnmobil auf einem ansonsten leeren Platz mit 20 oder mehr freien Plätzen.

Aber wie an anderer Stelle schon geschrieben - jeder so wie er mag!

thomasd hat geschrieben: . . . .
Für mich gilt es jedenfalls als ungeschriebenes Gesetz, dass an fremden Womos nicht geklopft wird!
Hierzu fiel mir ein Erlebnis aus dem Frühjahr ein:

Stellplatz Stadthagen, Sonntag, 09.30Uhr, wir sitzen im Wohnmobil und frühstücken.
Plötzlich klopft es an der Aufbautür. Ich schreite vom Südflügel durch den Flur in die Eingangshalle und öffne die Tür.
Wer steht dort? - zwei von Jehovas Zeugen! :lach1
Das hatten wir noch nie erlebt. Die Frage, ob ich mit ihnen über Gott sprechen wollte habe ich höflich verneint. Sie haben mir dann ihr kleines Heftchen in die Hand gedrück und sind verschwunden.
Ja Leute, so kanns gehen, dass an fremde Womos geklopft wird. ;)


Ja, ja Stadthagen ist "berühmt" für seine feinfühligen Jehoviten... :lach1

aber davon ab, wenn es um für mich wirklich WICHTIGES geht klopfe ich auch an Nachbars Fahrzeug (sowie letztens in Husum).
Mehr als böse Blicke können mir ja nicht passieren denke ich.
Ich mache das ja nicht täglich und aus Langeweile oder um mich aufzudrängen. ;)
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Re: Kontakte auf CP/SP

Beitrag von womisigi »

@ Brain

das war das beste was ich je über den Verein gelesen habe, absolute spitze :lach1 :lach1 :lach1
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