Autofahrer auf der A14 mit Schlauchboot gerettet
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mpetrus
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Re: Autofahrer auf der A14 mit Schlauchboot gerettet
Nun das eine ist die Erderwärmung mitdem Abschmelzen des Poleises, oder der Gletschermassen in den Bergen. Der Meeresspiegel ist dadurch gestiegen oder die Wasserfläche grösser geworden. Dazu kommt noch der Raubbau an dem "Wasserschwamm" Regenwald.
Das ganze führt nunmal dazu das die Luftbewegungen und Wassermassen mehr und mehr zunehmen.
Dann sollte auch beachtet werden das immer mehr Tagebauflächen mit Wasser geflutet werden.
Auch von diesen Wasserflächen verdunstet Wasser und kommt irgendwo als Niederschlag runter.
Also im Paket kann es nur schlimmer geworden sein.
Ich kann mich eigentlich nur an die Hochwasser im Frühjahr durch die Schneeschmelze erinnern. Da kam jedes Jahr im TV Berichte wo Rheinstädte wie Koblenz und Köln überflutet waren. Sommerhochwassser durch kurze heftige Regenfälle wie in den letzten Jahren sind neue Naturereignisse.
Meiner Meinung nach!!!
Das ganze führt nunmal dazu das die Luftbewegungen und Wassermassen mehr und mehr zunehmen.
Dann sollte auch beachtet werden das immer mehr Tagebauflächen mit Wasser geflutet werden.
Auch von diesen Wasserflächen verdunstet Wasser und kommt irgendwo als Niederschlag runter.
Also im Paket kann es nur schlimmer geworden sein.
Ich kann mich eigentlich nur an die Hochwasser im Frühjahr durch die Schneeschmelze erinnern. Da kam jedes Jahr im TV Berichte wo Rheinstädte wie Koblenz und Köln überflutet waren. Sommerhochwassser durch kurze heftige Regenfälle wie in den letzten Jahren sind neue Naturereignisse.
Meiner Meinung nach!!!
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Heiko
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Re:
Andy hat geschrieben:Übrigens, das Polareis soll seit geraumer Zeit wieder anwachsen. Nur schreiben tut das keiner, da es ja nicht in die Skandalpresse passt.
Schade, dass es keiner schreib, dann kann ich das ja auch nicht nachlesen
Nein, im Ernst - woher hast du diese Infos? Wäre doch toll!
PS: Ein Runde Google und schon hat man die Infos:
Liebe Wetterfreunde,
die jährliche sommerliche Eisschmelze im Polarmeer endete am 13.9.2009 mit einem unerwarteten Ergebnis: Mit einer Fläche von 5.249.844 km2 erreichte die polare Meereisfläche eine weit höhere Ausdehnung als von den Forschern erwartet - wie bereits zuvor im Jahr 2008.
Die Fläche des polaren Meereises (>15%) ist gegenüber dem Tiefpunkt im Herbst 2007 nun im September 2009 um fast 1 Mill. km2 gewachsen.
Der aktuelle Tiefstand der arktischen Meereisfläche vom 13.9.2009 bedeutet gegenüber dem Tiefstand vom 9.9.2008 einen Zuwachs von 542.031 km2 (11,5%) und gegenüber dem Tiefstand vom 24.9.2007 einen Zuwachs von 995.313 km2 (23,4%).
Quelle: [clicklink=]http://forum.wetteronline.de/showthread.php?t=13771[/clicklink]
Re: Re:
Heiko hat geschrieben: Schade, dass es keiner schreib, dann kann ich das ja auch nicht nachlesen
Nein, im Ernst - woher hast du diese Infos? Wäre doch toll!
PS: Ein Runde Google und schon hat man die Infos:
Siehst Du, klappt doch mit dem Google.
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Camperfrank
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Re: Re:
Andy hat geschrieben:Heiko hat geschrieben: Schade, dass es keiner schreib, dann kann ich das ja auch nicht nachlesen
Nein, im Ernst - woher hast du diese Infos? Wäre doch toll!
PS: Ein Runde Google und schon hat man die Infos:
Siehst Du, klappt doch mit dem Google.
Und am 1. April wird dort ein kostenloser SP eröffnet.
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Lira
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Sowas schon wieder. Es hat doch zu allen Zeiten der Erdgeschichte Klimaveränderungen gegeben. Die Steinzeitmenschen wären froh gewesen, sie hätten sich nur mit unseren neumodischen Phänomenen auseinandersetzen müssen, nein, es kam noch viel schlimmer.
Die "kleine Eiszeit" endend vor nicht mal 200 Jahren bescherte den höchsten Eisstand der Alpengletscher.
Die norwegischen Gletscher wachsen aktuell jährlich um mehrere Meter, so wird es in den Nationalparkzentren jedenfalls erklärt - und sie stammen nicht aus der letzten großen Eiszeit, sondern sind maximal 800 Jahre alt. Was abschmilzt, sind die Zungen, die in Geröllhalden enden und sich dann verflüssigen.
Ist heute noch jemand böse drüber, dass es den Chiemsee und den Gardasee und tausende anderer Seen gibt, die Resultate aus dem Abschmelzen großer Gletscher sind?
Dass die Alpen nicht mehr durchgängig von Gletschern überzogen, sondern besiedelbar geworden sind?
Wer war schon in denAlpen in den verschiedensten Gebieten unterwegs auf Schuttmoränen, die von einstigen Gletschern stammen, die schon Hunderte Jahre alt sind, wo es noch kein Plastik und keine Industrie gab?
Wie alles im menschlichen Leben seine Zeit hat, so hat halt auch in der Erdgeschichte alles seine Zeit.
Im 9. Jahrhundert sind die Vikinger ausgezogen, um auf dem "grünen Land" Schafe zu züchten - heute finden sich dort ausgedehnte Eisfelder - Grönland.
In dem Dorf, in dem ich aufgewachsen bin, gab es jährlich mehrmals im Wiesengrund Hochwasser, wo wir Schulkinder und die Bahn-Pendler mit dem Luftschutzwagen der Bundeswehr durchs Hochwasser hindurch zum Bahnhof gefahren wurden, unvergessliche Erlebnisse alle Jahre wieder. In den großen Ferien im August sind wir soweit hineingewatet, bis wir der Strömung nicht mehr standhalten konnten - heute gibt es diese Hochwasser gar nicht mehr.
Dass wir in Bayern heute frühere norddeutsche Windverhältnisse haben, ist nicht wegzudiskutieren.
Aber hat es auf der Erde nicht schon immer Wandel gegeben?
Oder meinte der Mensch, es sei alles so jetzt gut, wie es jetzt ist - und das müsse auf immer so bleiben? Was bildet sich die Gattung Mensch eigentlich ein? Glaubt man wirklich an die Mär von der "Krone der Schöpfung" ????
Dann wünsche ich weiterhin süsse Träume -------- und hoffentlich kein Erwachen!
Die "kleine Eiszeit" endend vor nicht mal 200 Jahren bescherte den höchsten Eisstand der Alpengletscher.
Die norwegischen Gletscher wachsen aktuell jährlich um mehrere Meter, so wird es in den Nationalparkzentren jedenfalls erklärt - und sie stammen nicht aus der letzten großen Eiszeit, sondern sind maximal 800 Jahre alt. Was abschmilzt, sind die Zungen, die in Geröllhalden enden und sich dann verflüssigen.
Ist heute noch jemand böse drüber, dass es den Chiemsee und den Gardasee und tausende anderer Seen gibt, die Resultate aus dem Abschmelzen großer Gletscher sind?
Dass die Alpen nicht mehr durchgängig von Gletschern überzogen, sondern besiedelbar geworden sind?
Wer war schon in denAlpen in den verschiedensten Gebieten unterwegs auf Schuttmoränen, die von einstigen Gletschern stammen, die schon Hunderte Jahre alt sind, wo es noch kein Plastik und keine Industrie gab?
Wie alles im menschlichen Leben seine Zeit hat, so hat halt auch in der Erdgeschichte alles seine Zeit.
Im 9. Jahrhundert sind die Vikinger ausgezogen, um auf dem "grünen Land" Schafe zu züchten - heute finden sich dort ausgedehnte Eisfelder - Grönland.
In dem Dorf, in dem ich aufgewachsen bin, gab es jährlich mehrmals im Wiesengrund Hochwasser, wo wir Schulkinder und die Bahn-Pendler mit dem Luftschutzwagen der Bundeswehr durchs Hochwasser hindurch zum Bahnhof gefahren wurden, unvergessliche Erlebnisse alle Jahre wieder. In den großen Ferien im August sind wir soweit hineingewatet, bis wir der Strömung nicht mehr standhalten konnten - heute gibt es diese Hochwasser gar nicht mehr.
Dass wir in Bayern heute frühere norddeutsche Windverhältnisse haben, ist nicht wegzudiskutieren.
Aber hat es auf der Erde nicht schon immer Wandel gegeben?
Oder meinte der Mensch, es sei alles so jetzt gut, wie es jetzt ist - und das müsse auf immer so bleiben? Was bildet sich die Gattung Mensch eigentlich ein? Glaubt man wirklich an die Mär von der "Krone der Schöpfung" ????
Dann wünsche ich weiterhin süsse Träume -------- und hoffentlich kein Erwachen!
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Schlauchi
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Re: Autofahrer auf der A14 mit Schlauchboot gerettet
Holzcowboy hat geschrieben:Da wir ja gerade so in der Vergangenheit sind,
wo seid ihr den aufgewachsen??
In den siebziger Jahre bin ich schon mit dem Schlauchboot durch unseren Ort gefahren. Habe toll mit Gummistiefel draußen gespielt.... Anschließend die KEgelbahn meines Opas ausgepummt. Und das 50 m über dem Niveau des nächsten Flusses.![]()
Auch im Sommer war es so heiß, daß wir Kinder Mutproben spielten wer am längsten auf dem heißen Teer stehen konnte.
Gab es das nicht schon immer?!
.......aber kein Internet, wo man die kleinste Information innerhalb von Sekunden hat und vor allen Dingen die Infos aus dem kleinsten Winkel der Erde. Früher liefen die Keller voll und man hörte es gerade mal im örtlichen Lokalradio, in der Regionalpresse oder man kannte einen von der freiwilligen Feuerwehr. Heute steht es bei Facebook, in vielen Foren, auf der Internetplattform der Lokalzeitungen, bei ............ Fuhr ich früher in Urlaub hörte ich nichts von zu Hause (Handy gab es ja noch nicht). Heute klingelt das Telefon, man liest den heimatlichen Onlineteil oder bekommt den Newsletter aus der Heimat. Man schaut selbt bei Wetter.com nach, ob zu Hause das selbe beschissene Wetter ist, wie am Urlaubsort.
Bei mir lief das Oberflächenwasser früher in vier fünf kleine Bäche und versickerte oder verdunstete. Heute läuft es in schnellaufende Abwasserkanäle und dann erst in Bäche/Flüsse. Vielleicht haben wir auch deshalb mehr Hochwasser.
Meine Meinung.
Hans