Alkohol am Steuer

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womisigi
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Alkohol am Steuer

Beitrag von womisigi »

Alkohol am Steuer ??????

Ich bin kein Freund von Kettenbriefen, aber der hat mich echt berührt :'( KEIN ALKOHOL AM STEUER!!!!!!!!
Das müsst ihr lesen! Eine Frau steht im Supermarkt und sieht einen kleinen Jungen ( 5-6 Jahre alt), der eine Puppe kaufen will, aber nicht genug Geld dabei hat. Er ist ganz traurig und sie geht zu ihm und fragt ihn, für wen er denn die Puppe haben will.Er sagte, seine Schwester hat sich die Puppe so sehr zu Weihnachten gewünscht. Die Frau sagte, der Weihnachtsmann bringt sie ihr ganz bestimmt. Da sagt der Junge traurig, daß der Weihnachtsmann da, wo seine Schwester jetzt ist, keine Puppe mehr hinbringen kann und daß er sie seiner Mutter geben möchte, die bald zu seiner Schwester gehen wird.Seine Augen waren ganz traurig, als er sagt:" Meine Schwester ist jetzt bei Gott und Daddy sagt, daß Mummy auch bald zu Gott geht, und da kann sie die Puppe doch mitnehmen." Der Frau blieb fast das Herz stehen. Er sagt, er habe seinem Vater gesagt, daß er Mummy sagen soll, daß sie auf ihren Sohn warten soll. Er zeigt der Frau ein Foto von sich, daß seine Mummy auch mitnehmen soll, damit sie ihn nicht vergisst." Ich liebe meine Mami und wünschte, sie würde nicht fort gehen, aber Daddy sagt, daß sie zu meiner kleinen Schwester gehen muss." Die Frau sagt, komm wir schauen nochmal, ob du nicht doch genug Geld dabei hast und zückt ihre Geldbörse. Ohne daß er es merkt, steckt sie etwas von ihrem geld zu seinem und sie zählen nochmal. Es reicht für die Puppe und es bleibt sogar noch etwas übrig. Der Junge ist begeistert und sagt, daß er letzte Nacht zu Gott gebetet hat, daß der ihm genung Geld für die Puppe gibt." Jetzt habe ich sogar noch genug Geld für eine weiße Rose. Mama liebt weiße Rosen." Die Frau beendet ihre Einkäufe und der Junge geht ihr nicht mehr aus dem Kopf. Dann erinnert sie sich an einen Zeitungsartikel vor ein paar Tagen, in dem stand, daß ein Truck Fahrer in ein Auto gefahren ist, in dem eine junge Frau und ein Kind saßen. Das Kind starb sofort und die Frau schwebte in Lebensgefahr. Die Familie musste entscheiden, ob sie die Maschinen abstellen lassen sollen, weil die Frau nie mehr aus dem Koma erwachen würde. War das die Familie des kleinen Jungen ? 2 Tage später las sie, daß die Frau gestorben war. Sie konnte nicht anders, kaufte einen Strauß weiße Rosen und fuhr zum Beerdigungsinstitut, wo die junge Frau aufgebahrt war. Da lag sie, mit einer weißen Rose in der Hand, einem Foto ihres Sohnes über der Brust und der Puppe neben ihr. Die Frau verließ das Gebäude tränen überströmt und wusste, daß sich ihr Leben verändert hatte. Die Liebe des kleinen Jungen zu seiner Mutter und seiner Schwester war so schwer nachzuvollziehen und in einer Sekunde hat ein betrunkener Truck Fahrer das Leben des Jungen zerstört. Jetzt hast du 2 Möglichkeiten: 1.) Kopiere und teile die Geschichte an deiner Pinnwand. 2.) Ignoriere das ganze, als ob es dein Herz nie berührt... Ich kann sowas nicht ignorieren. Ich habe dies kopiert damit viele es lesen: Kein Alkohol am Steuer
Frank
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Re: Alkohol am Steuer

Beitrag von Frank »

Gähn
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Re: Alkohol am Steuer

Beitrag von joey39 »

Ich kann Dich sehr gut verstehen Sigi und die Bemerkung von Frank geht garnicht.
Majaberlin
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Re: Alkohol am Steuer

Beitrag von Majaberlin »

Wahrscheinlich meint Frank, dass er das schon 100 mal gelesen hat. Ich auch. Aber deshalb berührt es mich trotz allem immer wieder - selbst wenn es eine "erfundene" Gesschichte sein sollte, denn sowas kann jeden Tag passieren!!!!!!!
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Re: Alkohol am Steuer

Beitrag von WOMO61 »

Hat er den Brief nicht verstanden???????????
Lira
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Re: Alkohol am Steuer

Beitrag von Lira »

Was mich nur stutzig macht, ist, dass die tote Frau "aufgebahrt" und zugänglich sein soll. Ist das in Amerika so? Ich glaubs ja fast nicht ....
Klar passieren solche Unfälle täglich auf der ganzen Welt und immer wieder, egal, ob durch Alkohol, durch Drogen, durch Unachtsamkeit, durch einen Herzanfall, durch ...
Schlimm, wenn man das im näheren Umfeld hat oder gar in der nächsten Familie.
Etwa 10km von mir entfernt passierte vor ein paar Jahren auch ein furchtbarer Unfall. Eine Familie war nachts auf der leeren Bundesstraße mit ihrem Auto in den Urlaub unterwegs, als ein unter Drogen stehender junger Erwachsener offenbar von den entgegenkommenden Lichtern so angezogen wurde, dass er frontal in dieses Auto fuhr. Fahrer und Beifahrerin vorne waren sofort tot, das Fahrzeug war im vorderen Bereich total beschädigt. Auf den Rücksitzen saßen in ihren Kindersitzen die zwei ein- und dreijährigen Kinder des Paares, unversehrt. Es hat über eine halbe Stunde gedauert, bis Hilfe kam und die Kleinkinder aus ihren Sitzen befreite und aus dem Auto nahm. Immer wenn ich dort entlangfahre, denke ich, wie es diesen sicher schwerst traumatisierten Kindern wohl gehen mag.
joey39
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Re: Alkohol am Steuer

Beitrag von joey39 »

Lira hat geschrieben:Was mich nur stutzig macht, ist, dass die tote Frau "aufgebahrt" und zugänglich sein soll. Ist das in Amerika so?


Habe in Californien schon ein paar Beerdigungen mirgemacht und dort liegen die verstorbenen aufgebahrt.
Lira
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Re: Alkohol am Steuer

Beitrag von Lira »

Tja - andere Länder, andere Sitten. Wundert mich eigentlich, wo die Amis doch sonst eher hysterisch sind. Danke für die Aufklärung, Joey.
Bei uns ist das so, dass der verschlossene Sarg in der verschlossenen Leichenhalle steht.
Entweder öffnet man den Sarg nach der Überführung für eine Stunde, damit man sich vom Toten verabschieden kann oder direkt vor der Bestattung nochmal.
Dass die Toten "offen" herumstehen, geht schon aus hygienischen Gründen nicht.
Urban
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Alkohol am Steuer

Beitrag von Urban »

Die Geschichte ist schon lange im Netz unterwegs und war ursprünglich wie ich irgendwo gelesen habe zum Spendensammeln gedacht und soll frei erfunden sein.
Trotzdem rührt einen die Geschichte
patrixm
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Re: Alkohol am Steuer

Beitrag von patrixm »

Haarsträubend, die Internet-Faker machen bekannterweise vor keinem Thema halt - Hauptsache, der Kettenbrief verteilt sich schön weiter.

Ein Storyplot, den selbst Hollywood nicht besser hätte schreiben können: Ein Kind (möglichst klein) hat nichts besseres zu tun, als alleine in einer großen Stadt (je größer, desto besser) einkaufen zu gehen, natürlich mit zuwenig Geld (idealerweise sogar ganz ohne) und wird nur von liebenswürdigen Menschen (andere gäbe es in so einer Situation ja nicht) in einem echten Akt der Barmherzigkeit "gerettet", während die Mutter im Sterben liegt...

Den Bösen gibts auch: Der LKW-Fahrer, weil die sind ja alle immer besoffen unterwegs und haben nichts besseres zu tun, als Familien auszulöschen...

Ernsthaft: Wem ist mit so einer Story geholfen? Sollen wir jetzt alle nach einsamen Kindern Ausschau halten, um ihnen Geld zu geben und damit unser Gewissen zu beruhigen (Ja, ich habe eine gute Tat getan!)? Oder sollen wir den nächstbesten LKW-Fahrer aus seinem Führerhaus zerren und für alle tödlichen Unfälle zur Rechenschaft ziehen?

Oder soll das einfach eine Mahnung an uns alle sein, uns nicht besoffen ans Steuer zu setzen und Leute tot zu fahren? Wer von uns macht das denn?????? Und läßt der/die sich von dieser Story davon abhalten???

Nett für die Tränendrüse - wers braucht. Allen anderen verstopft es das Postfach.

Grüße
Patrick
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