Hunde an der Leine lassen!!!!

Herzlich Willkommen im Reisemobil und Campingforum.
Hier ist Platz für tagesaktuelle Themen .
Antworten
Urban
Enthusiast
Enthusiast
Beiträge: 3776
Registriert: Mo 6. Okt 2008, 18:31
Wohnmobil: Beyerland
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0

Hunde an der Leine lassen!!!!

Beitrag von Urban »

Ich finde es voll in Ordnung das Du so empfindest als halbwegs intelligenter Mensch kann man sich die Schmerzen und die Pein so manch armer gequälter Tiere vorstellen.

Das die Diskussion ein wenig abgedriftet ist liegt eben auch an den Emotionen die da hochkochen.
Das passiert ja meist bei einem Thema wo es kontroverse Meinungen gibt recht schnell
Pego
Enthusiast
Enthusiast
Beiträge: 959
Registriert: Do 20. Sep 2012, 19:19
Wohnmobil: LAIKA Kreos 5009
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0

Re: Hunde an der Leine lassen!!!!

Beitrag von Pego »

@ nrw1709 :

Schön euch hier lesen zu dürfen...!

Euer "Großer" ist doch ein ganz Lieber, wußte gar nicht das der einen Jagdtrieb hat! Ich liebäugel ja mit einem Ridgeback oder dem ungarischen Magyar Vizsia....!

Oder ich verzichte...?

:D
Har-Pi
Enthusiast
Enthusiast
Beiträge: 1189
Registriert: So 6. Mär 2011, 22:16
Wohnmobil: Karmann 650
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0

Re: Hunde an der Leine lassen!!!!

Beitrag von Har-Pi »

@Schnuess: Ich kann nachvollziehen, was Du empfunden hast. Wir sind auch glückliche Hundebesitzer, unsere Collie-Belgische Schäfer-Hündin hat auch einen (nicht sehr ausgeprägten, Gott sei Dank) Jagdtrieb und nicht nur deshalb ist sie immer an der Leine, ausser sie bewegt sich unter Aufsicht in einem eingefriedeten Bereich, wie z.B. unserem Garten.

Wir mussten letzte Woche eine Ratte, die sich nicht vertreiben liess, mit Gift töten und als wir sie dann -todgeweiht- entsorgen konnten, hat mir das Tier fürchterlich leid getan.

Ich habe das Bild immer noch vor Augen.

Die Äusserungen, die in diesem Thread getätigt wurden, kann ich nur schwer nachvollziehen und keinesfalls unterschreiben.

Wie war das noch mit der persönlichen Freiheit, die immer dann endet, wenn die Freiheit eines Anderen (Lebewesens) beeinträchtigt wird?

Die Leine ist sicher das kleinere Übel...

Lasst doch bitte (auch im übertragenen Sinne) die Flinte stecken.
womopeter
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0

Re: Hunde an der Leine lassen!!!!

Beitrag von womopeter »

Shiva-Iris hat geschrieben:ohje.. was für eine Diskussion.

Ich, als Hundebesitzerin von 3 jagdorientieren Labradormixen, halte im Wald meine Wufftis grundsätzlich an der Leine. Unser Jäger hat die 80 weit überschritten, trifft kein Reh mehr,droht mir aber ständig meine Hunde zu schießen,
sollte er sie beim jagen erwischen. (sollte er das je tun, kann er das Gras von unten bewundern)
:shock: :shock:
Dementsprechend haben wir Rehüberschuss bis zum geht nicht mehr, denn die wissen gar nicht mehr wohin, weil der Wald auch nicht gerade der größte ist. Die meisten von denen treffe ich platt auf der Landstraße zum Nachbardorf wieder.... (kann man die Autos nicht auch verbieten? :roll: )

Fakt ist, wenn Hunde nur noch an der Leine geführt werden und sie gar keine Möglichkeit für einen unbeschwerten Auslauf haben, dann werden sie agressiv. Wir lassen unsere auch nur auf Feldern frei laufen und hoffen dabei, dass keine Reh gerade den Wald verlässt um auch aufs Feld zu laufen. Dann haben wir nämlich auch Pech gehabt und es gibt eine Hetzjagd.

Fakt ist auch, dass die Jäger nicht so einfach auf Hunde schießen dürfen, es sei denn, sie erwischen die in Flagranti beim hetzen. Nur wer will schon darüber diskutieren, wenn der Hund bereits erschossen ist?

Ich wusste gar nicht, dass es in Deutschland eine Maulkorbpflicht gibt für große Hunde? Muss ich gleich den Nachbarn erzählen, denn die haben eine riesige Deutsche Dogge und die ist sowas von sanft, dass sich so manch Miniwadenbeißer ne Scheibe abschneiden könnte.

Sicherlich ist es tragisch für das Reh und sicherlich ist es nicht schön, die Schreie zu hören und zu sehen, wie es elendig zu Grunde geht. Weder wenn es von einem Hund, oder von einem Wolf oder von einem Auto getötet wurde.
Aber man sollte mal die Kirche im Dorf lassen!
Kaum hat ein Hund mal zugebissen, sind gleich alle Hunde böse, gehören an die Leine, weggesperrt, mit Maulkorb versehen oder am besten getötet!

Wenn mal wieder ein Mann sich an Kindern vergreift, schreit ihr dann auch, dass alle Männer kastriert, weggesperrt oder getötet werden sollen`?

Bitte schert nicht immer alle und alles über einen Kamm, denn die Mehrzahl der Hundebesitzer geht verantwortungsbewusst mit seinen Hunden um, räumt die Haufen weg, hält die Fellnase von Spielplätzen fern und passt auf, dass kein Reh gehetzt oder gar getötet wird.

so... und das war meine Meinung dazu und die gönne ich mir ;)
Wie passen diese beiden Aussagen zusammen? :?:
Bambola
Participant
Participant
Beiträge: 145
Registriert: Mo 20. Dez 2010, 15:08
Wohnmobil: Forster T 738 EBNB
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0

Re: Hunde an der Leine lassen!!!!

Beitrag von Bambola »

Ich war (bis zum Tod unseres letztens Hundes) und bin bald wieder Hundebesitzerin, außerdem leite ich eine Hundeschule, habe aber auch Kaninchen.
Es muss grausam gewesen sein, dieses zu erleben, diese Bilder und Geräusche werden einen langen begleiten! Schlimm!

Oft ärgere ich mich über Leute die ihre Hunde unerzogen ableinen, Kaninchen, Rehe, usw. werden dadurch oft gehetzt, manche kommen dadurch zu Tode. Immer wieder sehe ich Hundebesitzer die ihre Hunde dann entweder gar nicht zurückrufen, meiner Meinung nach meistens weil sie genau wissen dass sie damit erfolglos sind. Aber warum leinen sie sie dann erst ab?
Aus egoistischen Gründen, weil der Hund so schön beschäftigt ist?

Meine Meinung:
- Freies Laufen (außerhalb von bebauten Gebieten) soll gesetzlich erhalten bleiben.
- Tierliebe hört nicht beim Hund auf, bitte auch an Wildtiere denken!
- Hunde bitten nur ableinen wenn sie aus jeder Situation rückrufbar sind (das muss man sich in 99% der Fälle erarbeiten. Selten bekommt man das vom Hund geschenkt). Ansonsten: Anleinen!
- die Hundeschule / der Hundetrainer gibt nur Hilfe zur Selbsthilfe, die (fleissige) Umsetzung liegt beim Hundehalter!
- vor dem Kauf sollte sich jeder die Rassemerkmale anschauen: Manche sind völlig überrascht, wenn ich Ihnen sage dass Ihr Labbi/Goldie wasserfreudig oder ein Jack Russel jagdfreudig ist!
- Jagdtrieb kann gekappt werden, aber nur mit viel Konsequenz und Fleiss
- sich früh(!) professionelle Hilfe (Hundetrainer) holen und nicht erst (mind.) ein Jahr/mehrere herumprobieren u. dann soll der Profi alles möglichst in 14 Tagen mal eben reparieren.
- dabei auf individuelle Betreuung achten und keine Massenabfertigung auf Hundeplätzen. Ich habe absichtlich KEINEN solchen Platz, sondern arbeite absichtlich mobil, wie im richtigen Leben ;-)!

LG
Melanie
camper2509
Enthusiast
Enthusiast
Beiträge: 571
Registriert: Mi 8. Okt 2008, 11:17
Wohnmobil: seit 05.12 Knaus Sun Ti 600UF
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Hunde an der Leine lassen!!!!

Beitrag von camper2509 »

man darf nicht alle hunde über einen kamm scheren! hunde sollten so im auge des besitzers bleiben so das er immer rechtzeitig handeln kann. unser basco läuft frei und kann so auch immer schnuppern wo er mag. sehen wir irgend welche menschen nahen dann kommt er sofort bei fuss und muss absitzen. da bleibt er solange bis die leute an ihm vorbei sind bzw kommt er auch an die leine. ich weiss das unser hund nichts machen würde aber die leute die ihn nicht kennen wissen das nicht!
hundekot gehört aufgelesen und ordnungs gemäß entsorgt und nichts anderes! finde es auch als eine schande das die natur zugeschissen wird von den hunden und ihre halter schauen auch noch mit zu. auch auf stellplätze sieht man das nur zu genüge!
maulkorb gibt es aber nicht für hunde ab einer bestimmten größe sondern bestimmter rassen und nach einem wesenstest derer!
wenn ein hund "wild" jagt ist das schlimm und dem besitzer gehört eine deftige strafe oder sogar den hund weg genommen, fertig!

lieben gruß
dirk
Shiva-Iris
Explorer
Explorer
Beiträge: 72
Registriert: Mi 31. Okt 2012, 19:51
Wohnmobil: Weinsberg Meteor
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Hunde an der Leine lassen!!!!

Beitrag von Shiva-Iris »

sollte er sie beim jagen erwischen. (sollte er das je tun, kann er das Gras von unten bewundern)
Aber man sollte mal die Kirche im Dorf lassen!
Wie passen diese beiden Aussagen zusammen? :?:
Lieber Womopeter,

ich erkläre es Dir gerne.

Die erste Aussage bezieht sich nur auf den einen gewissen Jäger, der mir und meinen Hunden mit demTod gedroht hat.

Die zweite Aussage bezieht sich darauf, dass man nicht alle über einen Kamm scheren soll. Ich denke ja schließlich auch nicht, dass alle Jäger so sind und ich kenne sogar ein paar freundliche Herren von der Sorte. Einer davon ist unser Hundetrainer, ein anderer ein Arbeitskollege.


Und noch eine Meinung:
Vielleicht hätte man in der Überschrift nicht gleich 4 Ausrufezeichen verwenden müssen, dann hätten sich vielleicht nicht so viele Hundebesitzer angegriffen gefühlt.
"Hunde bitte an der Leine lassen"
hätte wohl besser geklungen.
garibaldi
Beiträge: 6360
Registriert: Mo 6. Okt 2008, 13:27
Wohnmobil: Hymer B544 Bj. 1991
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0

Re: Hunde an der Leine lassen!!!!

Beitrag von garibaldi »

Shiva-Iris hat geschrieben: Vielleicht hätte man in der Überschrift nicht gleich 4 Ausrufezeichen verwenden müssen, dann hätten sich vielleicht nicht so viele Hundebesitzer angegriffen gefühlt.
"Hunde bitte an der Leine lassen"
hätte wohl besser geklungen.
Die vier Ausrufezeichen finde ich angesichts eines frischen traumatischen Erlebens keineswegs rügenswert, sehr wohl dagegen manche Äußerungen, die hier gefallen sind, denn wer hier auf einen Beitrag antwortet, hat Zeit und Muße genug, darüber nachzudenken, was er schreibt. Einen Hund zu erschießen, wenn er nicht wildert, ist sicher kein Kavaliersdelikt und gehört streng bestraft, aber nicht mit einem Mord beantwortet. Und überhaupt: Warum fühlt sich jemand nur wegen ein paar Ausrufezeichen angegriffen? Wie sagt das Sprichwort? Genau: Getroffener Hund bellt ...
Shiva-Iris
Explorer
Explorer
Beiträge: 72
Registriert: Mi 31. Okt 2012, 19:51
Wohnmobil: Weinsberg Meteor
Hat sich bedankt: 0
Danksagung erhalten: 0
Kontaktdaten:

Re: Hunde an der Leine lassen!!!!

Beitrag von Shiva-Iris »

Schade, dass man hier nicht seine Meinung äußern kann, ohne dass ein anderer sofort zum Gegenschlag ausholt.
Vielleicht sollte ich besser die Finger von der Tastatur lassen und in diesem Forum nur noch als stiller Mitleser dabei sein.

Ein letztes zur Erklärung:
4 Ausrufezeichen klingen bei vielen wie ein Befehl und befehlen lassen sich die wenigsten gerne.
Auch wenn man aufgewühlt ist, was ich gut nachvollziehen kann, sollte man gerade im Internet genau überlegen, wie und was man schreibt, weil eben nur der Text zu lesen ist und nicht die Emotion dahinter.
Ich fühlte mich weder persönlich davon getroffen, noch habe ich gebellt! Schließlich sind meine Hunde sowieso im Wald an der Leine, damit eben genau das nicht passieren kann.
Camperfrank
Enthusiast
Enthusiast
Beiträge: 713
Registriert: Do 26. Aug 2010, 11:34
Wohnmobil: Concorde Carisma
Hat sich bedankt: 3 Mal
Danksagung erhalten: 0
Germany

Re: Hunde an der Leine lassen!!!!

Beitrag von Camperfrank »

Mit dem erlebten von Schnuess kommen die meisten Menschen nicht klar. Auch ich nicht. Wir kommen eben mit vielen Geschehnissen dieser Art nicht wirklich klar.

Das größte Problem der Jäger und Hundehalter ist, dass die nicht miteinander sprechen.

Es gibt leider gefühlte 25 Sorten Jäger. Das habe ich auch erst in den letzten 3 Jahren erfahren.

Es gibt den Oberförster. Der hat noch diverse Förster unter sich. Diese widerum haben Jagdpächter. Diese Jagdpächter haben wieder Unterpächter und die auch wieder welche.
Von denen wiederum haben viele "Kumpels" mit Jagdschein, die wie an der Schießbude für das jagen zahlen.
Dazu kommen noch die ohne Jagdschein. Die Abends mal gerade das Gewehr rüber gereicht bekommen....
Das weiß ich aber nur aus drittem Munde von 4 zuverlässigen Jägern.
.
Eine "Jagd" haben ist schon lange nicht mehr ein Privileg der Reichen. Gezahlt wird nach Ha.
Jeder arme Schlucker hat mittlerweile, indem er unterverpachtet oder auf alles schießt was Ihm vor die Flinte kommt eine Jagd. Verkauft wird das dann an Landgasthöfe oder Privatleute.

Bei uns kann es sein, dass du bei 1500 m Wegstrecke im Wald 8 verschiedene "JÄGERMEISTER" Gebiete durchquerst.

Laufen tun die alle nicht mehr. Die schlimsten von allen sind die sogenannten Jagdhelfer. Mein Opa sagt immer:" Hilfst du dem kleinen Mann aus Pferd..... wird der ganz groß"! Das sind eigendlich diejenigen, mit denen man im Wald kontakt bekommt. Die legen die Kirrung und scheißen die Fußgänger an. Haben oft keinen Jagdschein und kennen daher die Gesetze nicht. Nur das, was der Chef denen mit auf den Weg gibt. Handlanger nicht mehr und nicht weniger.

Nur der staatl. Förster hat die Befugnis deine Personalien aufzunehmen. Alle anderen sind als Normalbürger zu sehen. Die dürfen die Polizei rufen und hoffen, dass der Fußgänger solange vor Ort bleibt. Der Förster darf dich als sogenannter" Hilfsbeamter der Staatsanwaltschaft" festhalten unter den "Mitteln der Verhältnismäßigkeit". Hebt der nur seine Waffe - ist sein Job Geschichte.

Zwischen Förster und Jäger besteht ein großer Unterschied. Ein Förster ist ein Beamter der in seinem Aufgabenbereich hoheitliche Aufgaben ausübt. Ein Jäger einer der seinem Hobby nachgeht und nicht mehr Rechte als ein Fußgänger hat. Es sei denn - er ist der Waldbesitzer. Dann hat er Hausrecht.

Bei uns besteht keine Leinenpflicht. Der Hund muss aber im Einflußbereich (30m) des Hundehalters bleiben. Tut er das nicht, kann jeder Bürger das Anzeigen. Weiherin muss man auf den Waldwegen bleiben. Auch als Fußgänger. Dagegen spricht aber das Gesetz, dass jeder Bürger eine bestimmte KG Anzahl Pilze und 1 m3 Leseholz sammeln darf. Das liegt wohl kaum auf dem Waldweg. :D

Ihr seht schon das die Gesetzgebung nicht eindeutig ist.

Ich kann natürlich verstehen, dass ein Jagdpächter nicht jede Saison 50 Rehe durch wildernde Hunde verlieren möchte. Aber Hunde einfach zu erschießen ist auch nur unter ganz bestimmten Umständen zulässig. Ist der Hundehalter vor Ort = Nein. Ist der Hund bekannt = Nein. Bei uns haben einige Jäger ihren Waffen und Jagdschein deswegen verloren. Wenn nicht beim Landesgerciht - dann in zweiter Instanz beim Oberlandesgericht.
Auch öffentliche Bedrohungen sollten direkt beim Förster oder der unteren Jagdbehörde angezeigt werden.
Und nicht Jahrelang als schlechte Erfahrung vor sich hergeschoben werden.

Meine persl. Erfahrung ist, dass Förster nette Menschen mit Hirn und Sachverstand sind. Jachtpächter das Gegenteil. Leider musste ich auch 2 Jahre recherchieren um zu wissen - wer wer ist.
Ich wurde bedroht, ich wurde von einem besoffenen JP fast angefahren - es gab nette aufklärende Gespräche mit Förstern.

Haltet eure Hunde an der Leine, sucht euch Wiesen weit weg vom Wild und auch von Menschen die
SuperDuty hat geschrieben: Und wenn ich und Monika am Strand spazieren gehen, und es kommt ein großer, wirklich großer uns unbekannter Schäferhund angerannt und springt einem mit den Pfoten auf die Schulter, zum Glück aus Freude, dann ist das ganz und gar nicht lustig. Aber mein Hund macht sowas ja nicht, der ist ganz brav :evil:
solche Situationen verständlicherweise nicht möchten.
Antworten

Zurück zu „Aktuelles“