ExtraSchicht – die Nacht der Industriekultur
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Was sollen Deutsche in Deutschland gesehen haben?
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janoschpaul
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Re: Was sollen Deutsche in Deutschland gesehen haben?
Klischee ?mpetrus hat geschrieben: Mo 11. Mai 2026, 08:27 Wenn du an Klischee und "Tourinepp" interessiert bist: Dann Neuschwanstein bzw. die Königsschlösser.
Warum ?
Uli, ich fände die Formulierung - was sollte man in Deutschland gesehen haben - besser.
Als Deutscher sollte man mindestens ein Konzentrationslager gesehen haben.
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Re: Was sollen Deutsche in Deutschland gesehen haben?
Hallo,
Edith, genau diese Formulierung wollte ich haben. Bei "Was sollte man in Deutschland gesehen haben?" steht der Tourismus im Vordergrund.
Beste Grüße
Uli
Edith, genau diese Formulierung wollte ich haben. Bei "Was sollte man in Deutschland gesehen haben?" steht der Tourismus im Vordergrund.
Beste Grüße
Uli
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janoschpaul
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Re: Was sollen Deutsche in Deutschland gesehen haben?
Hab mir jetzt Deine Antwort zu - was ein Österreicher gesehen haben sollte nochmal durchgelesen.
Das macht vieles klarer, vielleicht zu fein für ein Forum.
Nicht falsch verstehen.
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mpetrus
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Re: Was sollen Deutsche in Deutschland gesehen haben?
janoschpaul hat geschrieben: Mo 11. Mai 2026, 15:51Klischee ?mpetrus hat geschrieben: Mo 11. Mai 2026, 08:27 Wenn du an Klischee und "Tourinepp" interessiert bist: Dann Neuschwanstein bzw. die Königsschlösser.
Warum ?
Uli, ich fände die Formulierung - was sollte man in Deutschland gesehen haben - besser.
Als Deutscher sollte man mindestens ein Konzentrationslager gesehen haben.
Natürlich haben die Königschlösser in Verbindung mit König Ludwig II eine Bedeutung.
Aber Neuschwanstein wurde zum "Tourinepp", auch weil es zum Märchenschloss (Disney) gemacht wurde.
Die Menschen strömen heute aus anderen Beweggründe dort hin, als Früher.
Deshalb mein Begriff "Klischee" und "Tourinepp".
Was den Besuch von KZ oder anderen Gedenkstätten anbelangt, bin ich auch gespalten.
Auf der einen Seite das Gedenken an die Gräueltaten, auf der anderen Seite die Instrumentalisierung für politische/eigennützige Zwecke.
Ich persönlich habe noch keins besucht. Vor 2 Jahren waren wir auf Polentour und wollten auch das KZ Auschwitz besuchen. Haben aber zwei junge Deutsche bei einem Besuch des Salzbergwerk getroffen, die von direkten Anfeindungen, bei dem Besuch 2Tage vorher, berichtet hatten. Ähnliche Erfahrungen hatten wir in Görlitz gemacht, als wir dort entsprechende Gedenkstätten besucht hatten. Von da her: Solche Besuche sollten reiflich überlegt werden. Denn, die Generation die sich heute diese Gedenkstätten anschauen, haben in keinster Weise etwas mit den Verbrecher vor über 80 Jahre zu tun. Müssen sich jedoch den Anfeindungen der "funktionierende Propaganda" in Polen aussetzen.
Ob das in Dachau bzw. Buchenwald anders ist, will ich nicht ausprobieren.
Zuletzt geändert von mpetrus am Di 12. Mai 2026, 08:27, insgesamt 1-mal geändert.
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janoschpaul
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Re: Was sollen Deutsche in Deutschland gesehen haben?
Michael, das ist zutiefst schockierend, dass man sich einen Besuch einer Gedenkstätte wegen möglichen Anfeindungen überlegt.
Wir haben auch „nichts“ mit damals zu tun.
Umso wichtiger, dass die heutige Schülergeneration eine Gedenkstätte besucht.
Denn diese Generation wird auf tiktok mit rechter Propaganda bombardiert.
Da ist Bildung unglaublich wichtig.
Nie wieder ist jetzt !
Wir haben auch „nichts“ mit damals zu tun.
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Re: Was sollen Deutsche in Deutschland gesehen haben?
Ich würde den Begriff "Aufklärung" bevorzugen.
Denn Propaganda/Manipulation wird irgendwann auch als "Bildung" wahrgenommen.
Allerdings muss man sich auch die Frage stellen was diese Aufklärung bringt, wenn wirtschaftliche Interessen überwiegen.
Als Beispiel kann man die Aktivitäten vom Herr Netanjahu an den "religiös anderen Menschen" in Gaza nennen.
Das sind mit Sicherheit alles keine Hamas Terroristen, die er verhungern, med. nicht versorgen, ständig hin und her getrieben, incl. Bombardiert hatte.
Wo bleibt da das Eingreifen der Deutschen aus den Lehren der Vergangenheit?
Gibt es keine, da wirtschaftliche Interessen der Moral/Anstand und Erfahrungen übergeordnet werden.
Geld regiert die Welt, nicht Moral, Anstand, Geschichte oder Glaube.
Von dem Herr Trump seine Aktionen reden wir mal nicht.
Ja, es ist Schockierend wenn man sich den Besuch eine Gedenkstätte überlegen muss. Gerade wenn man von den angeblichen "Opfer" heute angegriffen wird. Denn diejenige die dich angreifen sind min. die 2-3 Nachfolgegeneration der damaligen Opfer.
Es gibt nicht nur "Judenhass" auch "Hass gegen Deutsche" auch in Deutschland.
Wie oft ist man sich Anfeindungen ausgesetzt, wenn die Schublade "Ausländerfeindlich" "Religionsfeindlich" oder andere Begrifflichkeiten als Argumentation genutzt wird. Auch ein Grund, warum die "blaue Partei" so ein Erfolg hat.
Denn Propaganda/Manipulation wird irgendwann auch als "Bildung" wahrgenommen.
Allerdings muss man sich auch die Frage stellen was diese Aufklärung bringt, wenn wirtschaftliche Interessen überwiegen.
Als Beispiel kann man die Aktivitäten vom Herr Netanjahu an den "religiös anderen Menschen" in Gaza nennen.
Das sind mit Sicherheit alles keine Hamas Terroristen, die er verhungern, med. nicht versorgen, ständig hin und her getrieben, incl. Bombardiert hatte.
Wo bleibt da das Eingreifen der Deutschen aus den Lehren der Vergangenheit?
Gibt es keine, da wirtschaftliche Interessen der Moral/Anstand und Erfahrungen übergeordnet werden.
Geld regiert die Welt, nicht Moral, Anstand, Geschichte oder Glaube.
Von dem Herr Trump seine Aktionen reden wir mal nicht.
Ja, es ist Schockierend wenn man sich den Besuch eine Gedenkstätte überlegen muss. Gerade wenn man von den angeblichen "Opfer" heute angegriffen wird. Denn diejenige die dich angreifen sind min. die 2-3 Nachfolgegeneration der damaligen Opfer.
Es gibt nicht nur "Judenhass" auch "Hass gegen Deutsche" auch in Deutschland.
Wie oft ist man sich Anfeindungen ausgesetzt, wenn die Schublade "Ausländerfeindlich" "Religionsfeindlich" oder andere Begrifflichkeiten als Argumentation genutzt wird. Auch ein Grund, warum die "blaue Partei" so ein Erfolg hat.
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- janoschpaul (Di 12. Mai 2026, 09:10) • Masure49 (Di 12. Mai 2026, 15:35)
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janoschpaul
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Re: Was sollen Deutsche in Deutschland gesehen haben?
Ich gebe Dir da völlig recht, die Welt ist schlecht.
Aufklärung durch Bildung.
Wir haben diese Woche bei den Öffentlichen die Woche der Toleranz, des Zuhörens, andere Meinungen akzeptieren.
Mein Thema war der Besuch einer Gedenkstätte.
Herr Netanjahu steht nicht für das Judentum.
Natürlich gehört das verurteilt, hat die EU gerade getan.
Wir wollen hier nicht zu politisch werden, aber - im Kleinen, die Stimme erheben, ist gerade jetzt wichtig.
Aufklärung durch Bildung.
Wir haben diese Woche bei den Öffentlichen die Woche der Toleranz, des Zuhörens, andere Meinungen akzeptieren.
Mein Thema war der Besuch einer Gedenkstätte.
Herr Netanjahu steht nicht für das Judentum.
Natürlich gehört das verurteilt, hat die EU gerade getan.
Wir wollen hier nicht zu politisch werden, aber - im Kleinen, die Stimme erheben, ist gerade jetzt wichtig.
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