Die Vorgeschichte, ich wurde mit dem Krankenwagen von einem ins andere Krankenhaus transportiert. Einige Monate später bekomme ich von der Feuerwehr (Krankenwagenbetreiber) eine Rechnung über mehr als 1000,- €, da ich angeblich nicht Krankenversichert wäre. Sache geklärt und gut ist.... von wegen. Diese Woche bekomme ich eine Mahnung mit Androhung einer Pfändung und nun der Witz daran:
https://up.picr.de/51167804gl.jpg
Vorderung 0,95 € Porto 0,95 €, dabei wurde die Vorderung schon lange von der KK. erledigt, aber der Computer hat gewonnen.
Bürokratie
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präses
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Bürokratie
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Re: Bürokratie
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Speedy
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Re: Bürokratie
Jaaaa, kommt vor 
Da gab's mal was wegen einem Cent.
Den hat der Betreffende dann überwiesen und gut wars.
Aber immer wieder Lustig was passiert wenn Software nicht situativ reagieren kann. War kein guter Programmierer....
Was machst du?
Da gab's mal was wegen einem Cent.
Den hat der Betreffende dann überwiesen und gut wars.
Aber immer wieder Lustig was passiert wenn Software nicht situativ reagieren kann. War kein guter Programmierer....
Was machst du?
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präses
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Re: Bürokratie
@speedy "Was machst du?" Habe gleich dort angerufen und mir wurde versichert, dass die Sache erledigt sei. Ich könnte wetten, das doch bald der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht.
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Roland M.
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Re: Bürokratie
Hallo!
Ähnlich kurios ein Telekommunikationsunternehmen, das bei einer Bestellung die elektronische Signatur nicht akzeptiert, obwohl die rechtlich der eigenhändigen Unterschrift gleichgesetzt ist. Also Bestellung ausdrucken, unterschreiben, einscannen, per Mail schicken. Ein unleserlicher Krakel ist offensichtlich wichtiger, als eine nachverfolgbare elektronische Unterschrift...
Roland
Erinnert mich an eine Episode, als für unseren Vater der Urlaub im Krankenhaus von Rendsburg endete, da er so starke Rückenschmerzen hatte, dass er nicht mehr selbst aus dem Womo-Bett kam. Nach auch zwei, drei Monaten kam die Rechnung über ca. 650 Euro vom Krankenwagenbetreiber, Grund "Daten nicht vollständig". Was war geschehen? Auf der Versicherungskarte (bei uns e-Card genannt) war keine Unterschrift, oder zumindest war sie nicht mehr lesbar, die hat sich wohl mit der Zeit abgegriffen (Kugelschreiber auf Plastikkarte...). Bei der Erfassung vor Ort sah das natürlich niemand. Also Unterschrift "nachgepinselt", e-Card fotografiert, Bild per Mail retour. Nun waren die Daten vollständig und konnten weiter verarbeitet werden. Alles klar...präses hat geschrieben: Mi 5. Aug 2026, 17:39 Rechnung über mehr als 1000,- €, da ich angeblich nicht Krankenversichert wäre.
Ähnlich kurios ein Telekommunikationsunternehmen, das bei einer Bestellung die elektronische Signatur nicht akzeptiert, obwohl die rechtlich der eigenhändigen Unterschrift gleichgesetzt ist. Also Bestellung ausdrucken, unterschreiben, einscannen, per Mail schicken. Ein unleserlicher Krakel ist offensichtlich wichtiger, als eine nachverfolgbare elektronische Unterschrift...
Roland
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Re: Bürokratie
Ja, das ist in Köln so üblich. Hatten wir auch, beim Tod meiner Schwägerin. 6 Monate später flatterte eine Rechnung bei uns ins Haus Für 4km Transport 1200,--€ - als Erben: Transportkosten ins KH ohne Registrierung der Krankenkassenkarte beim Abtransport. Das ist auch okay so. Weil Leben retten wichtiger ist, als eine KKK durch einen Schlitz zu ziehen. Mit Nachweis der KV war das Thema erledigt.
Gruß
Frank
Gruß
Frank
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Re: Bürokratie
Hallo
Um 1989 hatte ich rein rechnerisch eine winzige Zahl (im Nachkommabereich) von dauernden Überstunden. Das ergab monatlich einen Betrag von 10,40 Schilling, also etwa 0,8 Euro. Das wurde mir Monat für Monat überwiesen. Da waren die Überweisungskosten für den Staat wohl höher als der Betrag...
Beste Grüße
Uli
Um 1989 hatte ich rein rechnerisch eine winzige Zahl (im Nachkommabereich) von dauernden Überstunden. Das ergab monatlich einen Betrag von 10,40 Schilling, also etwa 0,8 Euro. Das wurde mir Monat für Monat überwiesen. Da waren die Überweisungskosten für den Staat wohl höher als der Betrag...
Beste Grüße
Uli
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Roland M.
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Re: Bürokratie
Hallo!
Je nach Betrachtungsweise auch recht witzig war die Aktion eines Krankenhauses hier in den späten 1970er-Jahren. Unsere Großmutter verstarb in diesem Krankenhaus an ihrem Krebsleiden. Fünf (!) Jahre später kam per Post die Aufforderung zur Nachuntersuchung.
Die Antwort unseres Vaters war mehr als sarkastisch...
Ich frage mich in solchen Fällen immer: Magengeschwür oder Lachkrampf?
Der Lachkrampf ist auf jeden Fall gesünder.
Roland
Je nach Betrachtungsweise auch recht witzig war die Aktion eines Krankenhauses hier in den späten 1970er-Jahren. Unsere Großmutter verstarb in diesem Krankenhaus an ihrem Krebsleiden. Fünf (!) Jahre später kam per Post die Aufforderung zur Nachuntersuchung.
Ich frage mich in solchen Fällen immer: Magengeschwür oder Lachkrampf?
Der Lachkrampf ist auf jeden Fall gesünder.
Roland