...und von was träumst du in der Nacht??
gehts uns an den Kragen???
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Holger-Jens
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Re: gehts uns an den Kragen???
Zur Maut.. ich bin dafür, wenn dann dieses Geld auch in den Straßenbau gesteckt wird und nicht in irgendwelchen anderen tiefen Löchern verschwindet.[/quote]
...und von was träumst du in der Nacht??

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Urban
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Re: gehts uns an den Kragen???
eigentlich sollte die LKW Maut auch in den Ausbau und in den Unterhalt des Straßennetzes gesteckt werden......heute will keiner mehr was von den Versprechungen wissen.....ähnlich wird es mit der PKW Maut werden....andererseits sind bei uns in Deutschland die Kosten fürs Auto noch relativ moderat im Vergleich zum übrigen Europa.....und Holland und Belgien will auch eine Maut in naher Zukunft einrichten...da können wir doch nicht ernsthaft annehmen ohne davonzukommen.
Auch wenn es mich als Autobahn Vielfahrer trifft 33-35 Tkm pro Jahr wäre eine teilweise Umlegung bzw Anrechnung der Kfz Steuer eigentlich gerecht....wer viel fährt zahlt mehr....wer wenig fährt spart.
Wohnmobilreisen werden in Europa zum teuren Spaß, ein 2000 km Trip kann dann mal schnell 600 Euro kosten plus essen trinken Einkäufe usw. Mich wird es nicht abhalten zu reisen, aber es muß dann nicht immer so weit und Autobahn sein.
Auch wenn es mich als Autobahn Vielfahrer trifft 33-35 Tkm pro Jahr wäre eine teilweise Umlegung bzw Anrechnung der Kfz Steuer eigentlich gerecht....wer viel fährt zahlt mehr....wer wenig fährt spart.
Wohnmobilreisen werden in Europa zum teuren Spaß, ein 2000 km Trip kann dann mal schnell 600 Euro kosten plus essen trinken Einkäufe usw. Mich wird es nicht abhalten zu reisen, aber es muß dann nicht immer so weit und Autobahn sein.
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Adler
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Re: gehts uns an den Kragen???
Ich muss mit dem WOMO gar nicht auf die Autobahn, wenn es Richtung Urlaubsland geht (bin ja nicht auf der Flucht) und wenn ich es beruflich nutze, dann ist es doch gerecht, dass Vielfahrer und Autobahnnutzer bezahlen.
Und mit dem Sprit umlegen kann man solche Kosten nicht da dann ja wieder die Gäste aus dem Ausland aussen vor bleiben...
Nach wie vor, bin ich dafür, wenn dann alle zur Kasse gebeten werden, die von dem Straßennetz auch profitieren und es intensiv nutzen.
es ist ja auch nicht unbedingt gerecht, dass jemand der ein Wohnmobil 20-30000km im Jahr fährt, weniger Steuern zahlt, als ein Autofahrer, der seinen Wagen vielleicht nur 10.000km bewegt.
Und mit dem Sprit umlegen kann man solche Kosten nicht da dann ja wieder die Gäste aus dem Ausland aussen vor bleiben...
Nach wie vor, bin ich dafür, wenn dann alle zur Kasse gebeten werden, die von dem Straßennetz auch profitieren und es intensiv nutzen.
es ist ja auch nicht unbedingt gerecht, dass jemand der ein Wohnmobil 20-30000km im Jahr fährt, weniger Steuern zahlt, als ein Autofahrer, der seinen Wagen vielleicht nur 10.000km bewegt.
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Wilfried.M
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Re: gehts uns an den Kragen???
Hallo Andreas,
ich finde es verwunderlich, daß Du ein soziales Thema mit einem Klo-Thema vergleichst,( oder in Zusammenhang bringst ).... oder habe ich Dich nicht richtig gelesen?
Bedenke doch bitte, daß manche Arbeitnehmer bis zu 400 Kilometer, von und zur Arbeiot fahren müssen.
Ich sehe es in Meck-Pom Tag und täglich.
Müssen diese sich schuldig fühlen?
Mein Kumpel fährt täglich nach Hamburg ( sin hin und zurück 250 Km).
Er macht dort schon einen Monat ohne einen Ruhetag Nacgtschicht.
Am 09.10.09 erwischte es ihn,...Kurzzeitschlaf, beide Autos Schrott, zum Glück kein Personenschaden.
Wie Teuer müssen denn die Menschen ihr soziales Umfeld noch bezahlen ?
Gruß
Wilfried
ich finde es verwunderlich, daß Du ein soziales Thema mit einem Klo-Thema vergleichst,( oder in Zusammenhang bringst ).... oder habe ich Dich nicht richtig gelesen?
Bedenke doch bitte, daß manche Arbeitnehmer bis zu 400 Kilometer, von und zur Arbeiot fahren müssen.
Ich sehe es in Meck-Pom Tag und täglich.
Müssen diese sich schuldig fühlen?
Mein Kumpel fährt täglich nach Hamburg ( sin hin und zurück 250 Km).
Er macht dort schon einen Monat ohne einen Ruhetag Nacgtschicht.
Am 09.10.09 erwischte es ihn,...Kurzzeitschlaf, beide Autos Schrott, zum Glück kein Personenschaden.
Wie Teuer müssen denn die Menschen ihr soziales Umfeld noch bezahlen ?
Gruß
Wilfried
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Adler
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Re: gehts uns an den Kragen???
Es fällt mir echt ein wenig schwer, einen Menschen, der in Sekundenschlaf verfällt, als Opfer zu sehen.
Leicht hätte er einem unschuldigen (und ausgeruhten) Menschen den Tod bringen können.
Wenn man zu Müde zum fahren ist, hat man nichts auf der Straße verloren.
Und bei 250km Entfernung Fahrt jeden Tag, ist es ihm sicher freigestellt (weil wahrscheinlich auch noch günstiger) sich ein Zimmer vor Ort zu nehmen, oder eben umzuziehen.
Wenn ich keine Arbeit vor Ort finden kann, muss ich auch mal bereit sein, einen Umzug in Betracht zu ziehen.
Leicht hätte er einem unschuldigen (und ausgeruhten) Menschen den Tod bringen können.
Wenn man zu Müde zum fahren ist, hat man nichts auf der Straße verloren.
Und bei 250km Entfernung Fahrt jeden Tag, ist es ihm sicher freigestellt (weil wahrscheinlich auch noch günstiger) sich ein Zimmer vor Ort zu nehmen, oder eben umzuziehen.
Wenn ich keine Arbeit vor Ort finden kann, muss ich auch mal bereit sein, einen Umzug in Betracht zu ziehen.
Re: gehts uns an den Kragen???
Ich denke auch, dass Dein "Kumpel" da selber ein schwerwiegendes Problem hat - das sehe ich genau so wie @Adler.
Ich möchte sogar behaupten, das die Versicherung, hätte Sie diesen Umstand gewusst, Zahlungen verweigert hätte.
Ich möchte sogar behaupten, das die Versicherung, hätte Sie diesen Umstand gewusst, Zahlungen verweigert hätte.
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Wilfried.M
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Re: gehts uns an den Kragen???
Ja Freunde,
der, mein Kumpel ist in einer Zeitarbeitsfirma, ergo, im Billiglohnbereich.
Er hat auch keine Kaskoversicherung , muß aber vom Arbeitgeber noch weitere Beschäftigte im Auto mitnehmen.
Ich glaube daß dies auch ein Beweis des " Verantwortungsgefühl " des Arbeitgebers ist, in seiner sozialen Verhaltensweise.
Nun bitte aber nicht anführen, daß er dies verweigern könnte, dan ist der Job weg.
nachdenkliche Grüße
Wilfried
der, mein Kumpel ist in einer Zeitarbeitsfirma, ergo, im Billiglohnbereich.
Er hat auch keine Kaskoversicherung , muß aber vom Arbeitgeber noch weitere Beschäftigte im Auto mitnehmen.
Ich glaube daß dies auch ein Beweis des " Verantwortungsgefühl " des Arbeitgebers ist, in seiner sozialen Verhaltensweise.
Nun bitte aber nicht anführen, daß er dies verweigern könnte, dan ist der Job weg.
nachdenkliche Grüße
Wilfried
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Adler
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Re: gehts uns an den Kragen???
Sorry, aber die Verantwortung an den Arbeitgeber abzugeben ist wohl das einfachste...
Ich würde für keinen Job der Welt das Leben anderer gefährden!
Und ob ich mein Leben gefährde oder nicht, darf auch nicht die Entscheidung meines Arbeitgebers sondern nur meine eigene sein.
Denn ohne Frage, gibt es Job´s bei denen man vorher schon weiß, dass man möglicherweise sein Leben aufs Spiel setzt.
Ich erinnere da nur an die Feuerwehrmänner oder Soldaten... aber das wussten die dort beschäftigten vorher und haben das höchst freiwillig zu ihrem Beruf gemacht.
Übermüdet ein Auto fahren nur weil ich sonst meinen Job riskiere und damit völlig unschuldiges Leben zu gefährden ist eigentlich ein Verbrechen.
In diesem Falle den Arbeitgeber verantwortlich zu machen ist wohl kaum angebracht.
Ich würde für keinen Job der Welt das Leben anderer gefährden!
Und ob ich mein Leben gefährde oder nicht, darf auch nicht die Entscheidung meines Arbeitgebers sondern nur meine eigene sein.
Denn ohne Frage, gibt es Job´s bei denen man vorher schon weiß, dass man möglicherweise sein Leben aufs Spiel setzt.
Ich erinnere da nur an die Feuerwehrmänner oder Soldaten... aber das wussten die dort beschäftigten vorher und haben das höchst freiwillig zu ihrem Beruf gemacht.
Übermüdet ein Auto fahren nur weil ich sonst meinen Job riskiere und damit völlig unschuldiges Leben zu gefährden ist eigentlich ein Verbrechen.
In diesem Falle den Arbeitgeber verantwortlich zu machen ist wohl kaum angebracht.
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Holger-Jens
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Re: gehts uns an den Kragen???
Adler hat geschrieben:Sorry, aber die Verantwortung an den Arbeitgeber abzugeben ist wohl das einfachste...
Ich würde für keinen Job der Welt das Leben anderer gefährden!
Und ob ich mein Leben gefährde oder nicht, darf auch nicht die Entscheidung meines Arbeitgebers sondern nur meine eigene sein.
Denn ohne Frage, gibt es Job´s bei denen man vorher schon weiß, dass man möglicherweise sein Leben aufs Spiel setzt.
Ich erinnere da nur an die Feuerwehrmänner oder Soldaten... aber das wussten die dort beschäftigten vorher und haben das höchst freiwillig zu ihrem Beruf gemacht.
Übermüdet ein Auto fahren nur weil ich sonst meinen Job riskiere und damit völlig unschuldiges Leben zu gefährden ist eigentlich ein Verbrechen.
In diesem Falle den Arbeitgeber verantwortlich zu machen ist wohl kaum angebracht.
ja ja, die Arbeitgeber die tun mir auch immer sooooo leid!
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Sascha
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Re: gehts uns an den Kragen???
de leeuw hat geschrieben: niemals schwarz oder gelb, obwohl es unsere stadtfarben sind.
klar....wohl besser ne SPD die sich mit den Grünen und den linken Socken (der Nachfolgepartei der SED) verbündet und Hartz IV für alle :1sauer
Hartz IV um 100 % hoch,dann brauchen wir alle nicht mehr arbeiten.......nur das Problem der Finanzierung sollten wir noch lösen
Ne Partei die in irgendeiner weiße (egal ob auf Landes oder Bundesebene) mit den Linken Socken zusammenarbeitet zu wählen ist für mich absolutes NO GO
Deshalb habe ich auch keine SPD mehr gewählt,und werde es solange es eine zusammenarbeit mit den Linken gibt dies auch nicht mehr tun