Verfasst: Sa 22. Jan 2011, 11:39
Hallo Gila, danke für die Blumen, freut mich, wenn meine Schreibe als lesenswert eingestuft wird.
Gila, ich SCHREIBE - aber meist nur für mich selbst (meine ganzen Emotionen/Beobachtungen/Reflexionen... müssen ja wohin, ich würd sonst platzen vor lauter "Überdruck") - manchmal (so wie hier) lasse ich Andere an meinem "Überschwang" teilhaben.
Im Augenblick hab ich gerade ein "schriftliches Pamphlet" eines angehenden Ingenieurs vor mir auf dem Schreitsich und versuche sein Kaderwelsch in lesbares Deutsch "umzuzumünzen". Interpunktion scheint für Techniker ein riesen "Drama" zu sein. Er ist deutsch Muttersprachler! Sein angewandtes Deutsch hier in der Diplomarbeit umfasst wohl nicht mehr als 1.500 deutsche Vokabeln/Worte. Das Ganze liest sich ziemlich eintönig und wird dadurch anstrengend. Sein englisch, scheint mir, beherrscht er besser/ist anwendbarer.
Wenn ich reise, dann "hake" ich nicht eine nach der anderen Sehenswürdigkeit ab, sondern begebe mich oft in eine fremde Welt und erkunde/erobere diese mir dann durch eigene Vorbereitungen, mich selbst dem Fremden aussetzen und drin "eintauchen" - das ist etwas völlig anderes als pauschalurlaubern. Zu den Vorbereitungen gehört bei mir zB. auch ein zumindest erstes Kennenlernen der Landessprache - jetzt zB. bemühe ich mich erste Brocken portugisisch zu kapieren (mein alter grauer Schädel will die Vokabeln nicht mehr so recht behalten), da ich mit meinen lieben Seebären nach Südamerika mitfahren will, in Brasilien aussteigen und mit einem Mietmobil dort ca. 2 Monate das Land entdecken möchte. Hintergrund ist eigentlich, dass ich "scheissernde"!!! Flugangst habe - aber sooo gerne meine ehemalige Studienkollegin, die sich dort hinverheiratet hat, wiedersehen möchte.
In 2012 können sich die Foris hier schon auf einen SüdamerikaReisebericht freuen.
LG Melitta
Gila, ich SCHREIBE - aber meist nur für mich selbst (meine ganzen Emotionen/Beobachtungen/Reflexionen... müssen ja wohin, ich würd sonst platzen vor lauter "Überdruck") - manchmal (so wie hier) lasse ich Andere an meinem "Überschwang" teilhaben.
Im Augenblick hab ich gerade ein "schriftliches Pamphlet" eines angehenden Ingenieurs vor mir auf dem Schreitsich und versuche sein Kaderwelsch in lesbares Deutsch "umzuzumünzen". Interpunktion scheint für Techniker ein riesen "Drama" zu sein. Er ist deutsch Muttersprachler! Sein angewandtes Deutsch hier in der Diplomarbeit umfasst wohl nicht mehr als 1.500 deutsche Vokabeln/Worte. Das Ganze liest sich ziemlich eintönig und wird dadurch anstrengend. Sein englisch, scheint mir, beherrscht er besser/ist anwendbarer.
Wenn ich reise, dann "hake" ich nicht eine nach der anderen Sehenswürdigkeit ab, sondern begebe mich oft in eine fremde Welt und erkunde/erobere diese mir dann durch eigene Vorbereitungen, mich selbst dem Fremden aussetzen und drin "eintauchen" - das ist etwas völlig anderes als pauschalurlaubern. Zu den Vorbereitungen gehört bei mir zB. auch ein zumindest erstes Kennenlernen der Landessprache - jetzt zB. bemühe ich mich erste Brocken portugisisch zu kapieren (mein alter grauer Schädel will die Vokabeln nicht mehr so recht behalten), da ich mit meinen lieben Seebären nach Südamerika mitfahren will, in Brasilien aussteigen und mit einem Mietmobil dort ca. 2 Monate das Land entdecken möchte. Hintergrund ist eigentlich, dass ich "scheissernde"!!! Flugangst habe - aber sooo gerne meine ehemalige Studienkollegin, die sich dort hinverheiratet hat, wiedersehen möchte.
In 2012 können sich die Foris hier schon auf einen SüdamerikaReisebericht freuen.
LG Melitta