Scheint ja keinen zu stören
Die Freizeit wird unerschwinglich
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Die Freizeit wird unerschwinglich
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Scheint ja keinen zu stören
der BP ist wohl mehr das Thema 
Scheint ja keinen zu stören
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schlado
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Re: Die Freizeit wird unerschwinglich
Wieso, habe ich da etwas verpasst...
...gibt es was Neues vom BP???
Gruß aus Kiel
Ralf
P.S...Super stand bei uns bereits bei 1,65€...erschreckend!!!
...gibt es was Neues vom BP???
Gruß aus Kiel
Ralf
P.S...Super stand bei uns bereits bei 1,65€...erschreckend!!!
Re: Die Freizeit wird unerschwinglich
schlado hat geschrieben:Wieso, habe ich da etwas verpasst...
...gibt es was Neues vom BP???![]()
Gruß aus Kiel
Ralf
P.S...Super stand bei uns bereits bei 1,65€...erschreckend!!!
Diesel hier bei 1.55
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Mobi-Driver
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Re: Die Freizeit wird unerschwinglich
Moin moin ,
wieso wird die Freizeit unerschwinglich ?
Es wird teurer (Fahrtkosten), aber doch nicht unerschwinglich , oder ?
Viele fahren hier ein Wohnmobil von 50.000 bis 160.000 Euro .
Und dann habt Ihr kein Geld mehr für Sprit ?
Sicherlich sind die Spritpreise extrem in die Höhe geschnellt und wir finden auch, das es
eine Sauerei ist, aber die "Mobile-Freizeit" bleibt trotzdem (für uns) erschwinglich .
Unser Mobil verbraucht unter 10,9 Liter Diesel bei einem Gesamtgewicht von 4,5 t.
Im Vergleich dazu verbraucht unser PKW 8 Liter Super und der wiegt weitaus weniger .
Und unser ehemaliger 125er Roller 4-Takt verbrauchte 4 Liter .
Somit würde ich eher sagen, das das Fahren mit dem PKW eventuell unerschwinglich wird
und das es eine Sauerei ist, das der Verbrauch der PKW´s und der kleinen Roller so hoch ist .
Der Verbrauch dieser Fahrzeuge ist eine Unverschämtheit und steht in keinem Verhältnis .
Bevor wir aufs Mobil verzichten würden, würden wir eher auf etwas Anderes verzichten .
wieso wird die Freizeit unerschwinglich ?
Es wird teurer (Fahrtkosten), aber doch nicht unerschwinglich , oder ?
Viele fahren hier ein Wohnmobil von 50.000 bis 160.000 Euro .
Und dann habt Ihr kein Geld mehr für Sprit ?
Sicherlich sind die Spritpreise extrem in die Höhe geschnellt und wir finden auch, das es
eine Sauerei ist, aber die "Mobile-Freizeit" bleibt trotzdem (für uns) erschwinglich .
Unser Mobil verbraucht unter 10,9 Liter Diesel bei einem Gesamtgewicht von 4,5 t.
Im Vergleich dazu verbraucht unser PKW 8 Liter Super und der wiegt weitaus weniger .
Und unser ehemaliger 125er Roller 4-Takt verbrauchte 4 Liter .
Somit würde ich eher sagen, das das Fahren mit dem PKW eventuell unerschwinglich wird
und das es eine Sauerei ist, das der Verbrauch der PKW´s und der kleinen Roller so hoch ist .
Der Verbrauch dieser Fahrzeuge ist eine Unverschämtheit und steht in keinem Verhältnis .
Bevor wir aufs Mobil verzichten würden, würden wir eher auf etwas Anderes verzichten .
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megamechanics
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Re: Die Freizeit wird unerschwinglich
Hallo Mobi-Driver,
Jetzt mal halblang, es gibt jede Menge Fahrzeuge, die einen sehr geringen Verbrauch aufweisen, selbst Karossen der oberen Mittelklasse können mit Dieselmotor durchschnittliche Verbräuche unter 6 Litern, teilweise sogar unter 5 Liter erreichen. Kleinwagen wie Opel Corsa mit 3 Zylindermotor konnte ich sogar mit 4,5 Litern Benzin auf 100km bewegen, die neueren Kleinwagen mit sensiblem Gasfuss schaffen das genauso bzw. lassen die sich als Diesel auch deutlich unter 4 Litern fahren, immer die Fahrweise vorrausgesetzt. Sebst der 100 Ps Diesel Focus von 2003 kann als Beispiel für einen Gebrauchten mit 4,5 Litern bewegt werden, die Common Rail Technik machte dies möglich und erfreut nach wie vor in den modernen Dieseln mit knauserigem Dieselkonsum.
Vollkommen recht gebe ich dir bei den 50er und 125er zwei-als auch Viertaktern: durch den begrenzten Hubraum müssen die Motörchen die Leistung aus der Drehzahl holen, der Wirkungsgrad bei 10 000 u/min. ist natürlich super bescheiden, aber politisch so gewollt/festgeschrieben. Jetzt gibt es z.B. den Honda Zoom als 50er Viertakter, der mit aufwendigem Einspritzsystem samt Lamdaregelung äußerst sparsam fährt, nur kostet dieses hässliche Entlein das Dreifache eines normalen Rollers, welcher mit dürftiger Chinatechnik werkeln muss.
Natürlich kann diese Chintechnik, ausgelegt für 91 Oktan und Außentemperaturen über 35°, noch wesentlich verbessert werden, sprich Anpassung Zündzeitpunkt und Kühlgebläse auf unsere Breitengrade und Supersprit, mehr als ein halber Liter Verbrauchsminderung ist trotzdem nicht drin und wer zahlt die 100-200 Euro, die der Aufwand nunmal kostet?
Bei Erhöhung der Kompression sind nochmal ca. 150 Euro fällig, bei möglichen 10-15% weiterer Einsparung. Mein optimierter 50er Roller kommt mit 2,25 Liter auf 100km aus, die Monkey unterbietet das noch um einen halben Liter. Vom Gedanken der Effizienz noch alles viel zu viel, dank den neuerlichen Elektroantrieben auch im Zweiradbereich wird auch das bald der Vergangenheit angehören, da gibt es ganz interessante Alternativen zum Verbrennungsmotor
Grüße
Somit würde ich eher sagen, das das Fahren mit dem PKW eventuell unerschwinglich wird
und das es eine Sauerei ist, das der Verbrauch der PKW´s und der kleinen Roller so hoch ist .
Der Verbrauch dieser Fahrzeuge ist eine Unverschämtheit und steht in keinem Verhältnis .
Jetzt mal halblang, es gibt jede Menge Fahrzeuge, die einen sehr geringen Verbrauch aufweisen, selbst Karossen der oberen Mittelklasse können mit Dieselmotor durchschnittliche Verbräuche unter 6 Litern, teilweise sogar unter 5 Liter erreichen. Kleinwagen wie Opel Corsa mit 3 Zylindermotor konnte ich sogar mit 4,5 Litern Benzin auf 100km bewegen, die neueren Kleinwagen mit sensiblem Gasfuss schaffen das genauso bzw. lassen die sich als Diesel auch deutlich unter 4 Litern fahren, immer die Fahrweise vorrausgesetzt. Sebst der 100 Ps Diesel Focus von 2003 kann als Beispiel für einen Gebrauchten mit 4,5 Litern bewegt werden, die Common Rail Technik machte dies möglich und erfreut nach wie vor in den modernen Dieseln mit knauserigem Dieselkonsum.
Vollkommen recht gebe ich dir bei den 50er und 125er zwei-als auch Viertaktern: durch den begrenzten Hubraum müssen die Motörchen die Leistung aus der Drehzahl holen, der Wirkungsgrad bei 10 000 u/min. ist natürlich super bescheiden, aber politisch so gewollt/festgeschrieben. Jetzt gibt es z.B. den Honda Zoom als 50er Viertakter, der mit aufwendigem Einspritzsystem samt Lamdaregelung äußerst sparsam fährt, nur kostet dieses hässliche Entlein das Dreifache eines normalen Rollers, welcher mit dürftiger Chinatechnik werkeln muss.
Natürlich kann diese Chintechnik, ausgelegt für 91 Oktan und Außentemperaturen über 35°, noch wesentlich verbessert werden, sprich Anpassung Zündzeitpunkt und Kühlgebläse auf unsere Breitengrade und Supersprit, mehr als ein halber Liter Verbrauchsminderung ist trotzdem nicht drin und wer zahlt die 100-200 Euro, die der Aufwand nunmal kostet?
Bei Erhöhung der Kompression sind nochmal ca. 150 Euro fällig, bei möglichen 10-15% weiterer Einsparung. Mein optimierter 50er Roller kommt mit 2,25 Liter auf 100km aus, die Monkey unterbietet das noch um einen halben Liter. Vom Gedanken der Effizienz noch alles viel zu viel, dank den neuerlichen Elektroantrieben auch im Zweiradbereich wird auch das bald der Vergangenheit angehören, da gibt es ganz interessante Alternativen zum Verbrennungsmotor
Grüße
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Mobi-Driver
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Re: Die Freizeit wird unerschwinglich
megamechanics hat geschrieben:Jetzt mal halblang, es gibt jede Menge Fahrzeuge, die einen sehr geringen Verbrauch aufweisen...
Moin moin ,
es stimmt, es gibt heutzutage einige Fahrzeuge, die recht wenig verbrauchen, aber halt nicht Alle .
Unser Mobil hat Baujahr 2000 und wenn ich vergleichbare Wägelchen (PKW´s) von 2000 nehme, dann finde ich kaum einen Wagen,
der wenig Sprit verbraucht .
Unser Mobil verbraucht nicht mehr Sprit als 10,9 Liter, egal welche Fahrweise .
Unser neuer Roller, eine SH125i von Honda (Bj.2011) verbraucht ca. 3,2 Liter auf 100km . Und selbst das ist zuviel , obwohl es ein Einspritzer ist .
Und es ist doch ein gewaltiger Unterschied, ob ich insgesamt 200 kg mit 3,2 Liter Verbrauch über die Piste schieben muss
oder 4500 kg mit 10,9 Liter Verbrauch .
Ich gebe Dir recht, das es heutzutage PKW´s mit geringerem Verbrauch gibt .
Ich hatte folgenden Test beobachtet :
Folgende Testfahrzeuge traten zum Test an :
Passat 1,6 FSI
3er BMW mit Dieselmotor
Toyota Prius Hybrid
Alle 3 Wägelchen wurden beladen und fuhren gemeinsam die Strecke von Frankfurt nach Basel .
Testergebnis : Der Passat verbrauchte mit Abstand den wenigsten Kraftstoff .
Da kamen BMW Diesel und Toyota Hybrid nicht ran
Zum Eingangsthema noch einmal :
Selbst bei einem Kraftstoffpreis von 2 Euro werden wir das Mobil nicht aufgeben .
Es liegt uns einfach zuviel an der "Mobilen-Freiheit" .
-
Urban
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Die Freizeit wird unerschwinglich
Wahrscheinlich wird sich das Reiseverhalten ändern.
Die Ziele werden bewußter ausgesucht und die Verweildauer wird gestreckt um Diesel zu sparen
Die Ziele werden bewußter ausgesucht und die Verweildauer wird gestreckt um Diesel zu sparen
-
cmw
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Re: Die Freizeit wird unerschwinglich
Urban hat geschrieben:Wahrscheinlich wird sich das Reiseverhalten ändern.
Die Ziele werden bewußter ausgesucht und die Verweildauer wird gestreckt um Diesel zu sparen
Genau! Das machen wir die letzten 3 Jahre schon so, seit der Geburt unserer Tochter. Wir sind davor die 14 Jahre im Haupturlaub auch schon mal an die 10.000 Kilometer gefahren, das machen wir jetzt nicht mehr. Wechsel den Stellplatz oder Campingplatz selten, vielleicht 2 mal in 3 Wochen. Außer in unseren USA Rundreisen, da geht's ja nicht anders wenn man etwas sehen möchte.
Der Spritverbrauch ist aber bei den meisten Fahrzeugen viel zu Hoch, selbst mein Ford Mondeo TDCi Bj. 2011 liegt bei 8 Liter Diesel und das nun nach 110.000 Kilometer in einem Jahr. Sparsam ist anders.
Aber alternative Kraftstoffe für Womos gibt es leider noch nicht wirklich. Wir haben zwar das Hobby Wihnmobilreisen, investieren nun auch wieder kräftig, die Unterhaltskosten sind aber schon echt fies mittlerweile...
Gruß aus IZ
Re: Die Freizeit wird unerschwinglich
Hi all,
ja ja die Preise, da kommt einem schon was hoch, aber ehe ich auf mein Womo verzichte, kürze ich lieber andere Ausgaben
2007 gings schon mal hoch und 2008 zahlte ich irgendwann im Mai auch schon mal 1,52€ /L Diesel Nähe Möhnesee.
Letzten Herbst Tour auch in Bayern schon um die 1,50 € /L
Heute in Berlin nur an günstigen Tanken 1,479€ /L Diesel
Ich frage mich nur, wohin soll das noch gehen?
genau das denke ich auch, mal gut, dass meine Sturm und Drangzeit mit dem Womo vorbei ist
, da fuhr ich 20.000 km im Jahr 2006 + 2007
jetzt ist es doch so um die 10.000 km im Jahr, es relativiert sich.
ja ja die Preise, da kommt einem schon was hoch, aber ehe ich auf mein Womo verzichte, kürze ich lieber andere Ausgaben
2007 gings schon mal hoch und 2008 zahlte ich irgendwann im Mai auch schon mal 1,52€ /L Diesel Nähe Möhnesee.
Letzten Herbst Tour auch in Bayern schon um die 1,50 € /L
Heute in Berlin nur an günstigen Tanken 1,479€ /L Diesel
Ich frage mich nur, wohin soll das noch gehen?
Urban hat geschrieben:Wahrscheinlich wird sich das Reiseverhalten ändern.
Die Ziele werden bewußter ausgesucht und die Verweildauer wird gestreckt um Diesel zu sparen
genau das denke ich auch, mal gut, dass meine Sturm und Drangzeit mit dem Womo vorbei ist
jetzt ist es doch so um die 10.000 km im Jahr, es relativiert sich.
-
Cruiser
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Re: Die Freizeit wird unerschwinglich
oder man verbringt seinen Urlaub dort, wo der Diesel preiswerter ist [clicklink=http://benzinpreis.de/international.phtml]http://benzinpreis.de/international.phtml[/clicklink]