Ob das wohl einen Raucher beeindruckt?
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dschaps
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Ob das wohl einen Raucher beeindruckt?
Gerade wurde eine große Studie veröffentlicht,die ergab nach Durchsicht von 3,7 Millionen Krankenhausakten ,daß die Herzinfarktquote nach Durchsetzung des Rauchverbots in Deutschland um 8 %,die Angina Pectoris Quote sogar um 13 % zurückgegangen ist.Das bestätigt ähnliche Studien aus den USA,Irland und Italien,die Rückgänge um bis zu 18 % ergaben.
Ob sich davon irgendein Raucher beeindruckt zeigt?
Gruß
dschaps
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Arminius
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Re: Ob das wohl einen Raucher beeindruckt?
Die Hardcore Raucher interessiert das bestimmmt nicht. Ich sehe in unserem doch eher großem Unternehmen die Raucher vor der Tür stehen (im Gebäude ist natürlich Rauchverbot). Mit schöner Regelmäßigkeit fällt einer von denen mit Herzpups o.ä. um und ist eine Zeit lang weg vom Fenster.
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Wolfgang
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Re: Ob das wohl einen Raucher beeindruckt?
Raucher interessiert das nicht. Was unangenehm ist will man sowieso nicht hören. Wenigstens bleiben jetzt die Passivraucher verschont. 
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Majaberlin
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Re: Ob das wohl einen Raucher beeindruckt?
Ganz sicher nicht! Ich habe hier eine Nachbarin mit Lungenkrebs, die raucht trotzdem noch!Ob sich davon irgendein Raucher beeindruckt zeigt?
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Cruiser
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Re: Ob das wohl einen Raucher beeindruckt?
Warum wendet Ihr euch, zur Abwechslung, nicht mal den Alkoholikern zu ??
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dschaps
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Re: Ob das wohl einen Raucher beeindruckt?
Cruiser hat geschrieben:Warum wendet Ihr euch, zur Abwechslung, nicht mal den Alkoholikern zu ??
Na klar, ist auch ein Thema,aber ein anderes:
3,4 % derjenigen,die Alkohol trinken, sind gefährdet,zm Alkoholiker zu werden.
Gruß
dschaps
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Cruiser
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Re: Ob das wohl einen Raucher beeindruckt?
dschaps hat geschrieben:Cruiser hat geschrieben:Warum wendet Ihr euch, zur Abwechslung, nicht mal den Alkoholikern zu ??
Na klar, ist auch ein Thema,aber ein anderes:
3,4 % derjenigen,die Alkohol trinken, sind gefährdet,zm Alkoholiker zu werden.
Gruß
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Und, wie viel % erkranken an, oder durch, ihren Alkoholkonsum? Wie viel % verunfallen jährlich durch Alkoholkonsum? Wie viel unbeteiligte werden jährlich durch alkoholisierte Personen geschädigt?
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dschaps
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Re: Ob das wohl einen Raucher beeindruckt?
Cruiser hat geschrieben: Und, wie viel % erkranken an, oder durch, ihren Alkoholkonsum? Wie viel % verunfallen jährlich durch Alkoholkonsum? Wie viel unbeteiligte werden jährlich durch alkoholisierte Personen geschädigt?
Laut Statistik jährlich etwa 75000.Das ist etwa die gleiche Zahl,die als Raucher jährlich allein an Lungenkrebs sterben.Hinzu kommen etwa 20000 Passivraucher(mit hoffentlich abnehmender Tendenz) und mindestens noch einmal die Gleiche Zahl von Toten durch COPD,der chron.obstruktiven Lungenerkrankung.
Gruß
dschaps
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CampingPit
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Re: Ob das wohl einen Raucher beeindruckt?
Also obwohl ich Raucher bin, akzeptiere ich viel und nehme Rücksicht auf die Nichtraucher.
Und ich finde auch, dass man das muß.
Witzig ist allerdings das Gaststättenrauchverbot, bei dem ich mich frage: WENN das Verlangen nach rauchfreien Kneipen dermaßen groß ist, frage ich mich, warum kein Gastronom vorher eine Nichtraucherkneipe aufgemacht hat - bzw. warum die meist schneller zu war , als sie eröffnet wurde.
Weiters frage ich mich: Wenn das so schlimm war, warum sind dann in größeren Kneipen TÄGLICH die Raucherbereich proppe voll und die Nichtraucherbereiche leer? Das ist inkonsequent und die Nichtraucher nehmen den Raucher irgendwie ja auch Plätz weg.
Nicht im Zusammenhang mit dem Titelthema hier, aber mit eben dem angesprochenen Teilbereich in der Gastronomie, habe ich heute , aufgrund einer dubiosen Meldung auf NTV, in einem anderen Forum das hier , was ich, wenn ich Nichtraucher wäre sicher trotzdem genauso sehen würde, geschrieben (Hat für mich eher prinzipiell was mit dieser hochgradig bescheuerten "Promotion" an sich zu tun, als mit dem Thema) :
Meldung heute bei NTV:
Die DAK hat festgestellt, dass das Raucherverbot in Gaststätten einen grandiosen Erfolg im Herzschlag- Gefässerkrankungs- Kostenfaktor bewirkt hat.
Offensichtlich hat die Zahl dieser Erkrankungen um 35.000 abgenommen und alles AUSDRÜCKLICH nur wegen dem Rauchverbot in Gaststätten.
Abgesehen davon, dass, wenn das die Zahl, wenn sie denn stimmen würde, ist, die alleine diesen kleinen Teil der DAK-Patienten darstellt, es bei einer Hochrechnung wohl ungefähr so aussehen würde, dass es in der BRD gar keine andere Krankenkasse geben kann, weil dann wohl jeder bei der DAK sein müßte ( grob geschätzt).
Ich habe extra zweimal diese Meldung abgepaßt, um ganz sicher zu sein, dass ich mich nicht verhört habe und dieser Schwachsinn real ist.
Wenn ich Chef von NTV oder der verantwortlichen Abteilung der Krankenkassenvereinigung wäre, würde es in diesem Moment lautstarke Telefonate geben und nachher , wenn ich im Büro wäre, eine Entlassung.
Zum Einen: Nachdem nun zufällig der Gaststättenverband eine temp. Aufweichung dieses Verbots in den Wintermonaten erwirken wollte, kommt diese spektaküläre Erhebung ja gerade richtig. Was es doch für Zufälle gibt.
Jeder, der in seinen ersten vier Schuljahren Mathe genossen hat, kommt zweifellos zu dem Schluß, dass das bei demjenigen, der zu diesem Ergebnis kam, wohl nicht der Fall war.
In dieser Rechnung fehlen eindeutig ein paar zu ermittelnde Parameter. Naja - nicht so schlimm - läßt man sie halt weg.
Um zu behaupten, dass es durch das Rauchverbot eine Verbesserung von 35.000 gab, wäre es doch eigentlich hilfreich, wenn man wüßte, wieviele Fälle es VORHER gab, die NACHWEISLICH auf das Rauchen in Gastronomischen Betrieben aufgrund der Tatsache , dass geraucht wurde, erkrankt sind.
Gretchenfrage: Woran erkennt man bei einer Gefässkrankheit, ob diese der Tatsache,
-dass man Kettenraucher ist oder Kettenraucher UND Restaurantraucher ist,
-oder kein Kettenraucher ABER Restaurantraucher
-oder Nichtraucher ABER Restaurantbesucher
-oder Gelegenheitsraucher ABER Stammkunde in der Gastronomie
-oder Normalraucher der gar nicht die Gastronomie besucht und ansonsten besonders gesundheitsbewußt lebt
-oder Normalraucher der das eben nicht tut
- oder Nichtraucher, der 20 Jahre in einem Raucherbüro gearbeitet hat UND Restaurantbesucher ist
- oder Nichtraucher, der Restaurantstammkunde ist aber bedingt durch Kaffeegenuß zur Risikogruppe gehört
oder, oder, oder geschuldet ist?
Weitere Gretchenfrage: In welchem Verhältnis flossen die Faktoren der durch geburtenschwache Jahrgänge, die sich derzeit absolut genau in der altersbedingten Risikogruppe bewegen, berücksichtigt und wie wurde unterschieden , anknüpfend an obige Gretchenfrage, wieviel Erkrankungsersparnis auf die aufklärungsbedingte Reduzierung anderer, ebenso schädlicher Faktoren abfiel?
Merkwürdigerweise beanspruchen ja ebenfalls, zum Beispiel sämtliche Anti-Stress-Prävention, Blutdruckregulierende Pharmazie, Ernährungs- und Gesundheitsexperten einen Teil des allgemein rückläufigen Erkrankungsbildes als Erfolg.
Und gleich noch eine Gretchenfrage: Lt. Gaststättenverbänden und eigener Erfahrung ist natürlich der Aufenthalt in zahlen, wie auch die jeweilige Dauer, durch das Rauchverbot drastisch eingebrochen. In wie weit wurde wohl der Faktor, dass der allgemeine Gaststättenbesuch so dramatisch zurückging berücksichtigt und wie will man auf diese Zahl kommen? Es gab vorher wohl kaum eine Erhebenung, wie oft wo, wer und wie lange in der Kneipe saß. Ohne diese Zahl ist der Rückschluß aber gar nicht möglich.
Ein weiterer, verfälschender Faktor (zumindest hier in BW): Die Kneipe hier, die was auf sich hält, bietet natürlich Möglichkeiten zum Rauchen.
Ergebnis: Alle Nichtraucher und Raucher drängen sich in den Raucherräumlichkeiten in trauter Geselligkeit - die Nichtraucherräumlichkeiten sind leer.
Heißt: " Verdammt - in naher Zukunft dramatisches Aussterben der elitären Schwaben Sad " Im Grunde können wir uns gleich erschiessen - oder vermeiden den Kontakt zur kontaminierten Gastronomie, zu deren Besuch der Nichtraucher ja von unbekannten Mächten, vor dem Rauchverbot, gezwungen wurde.
Das Einzigste, was man den Rauchern offensichtlich noch nicht anlasten kann, ist, was sind wir froh : Rauchergefässerkrankungen sind nicht ansteckend und können weder durch Tröpfchenübertragung - noch durch Hautkontakt weitergegeben werden !
Allerdings: Was man mal untersuchen sollte: Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem misteriösen AMselsterben und den Rauchern, die wegen des Rauchverbots zunehmend unter freiem Himmel rauchen ????
Fragen über Fragen.
Und ich finde auch, dass man das muß.
Witzig ist allerdings das Gaststättenrauchverbot, bei dem ich mich frage: WENN das Verlangen nach rauchfreien Kneipen dermaßen groß ist, frage ich mich, warum kein Gastronom vorher eine Nichtraucherkneipe aufgemacht hat - bzw. warum die meist schneller zu war , als sie eröffnet wurde.
Weiters frage ich mich: Wenn das so schlimm war, warum sind dann in größeren Kneipen TÄGLICH die Raucherbereich proppe voll und die Nichtraucherbereiche leer? Das ist inkonsequent und die Nichtraucher nehmen den Raucher irgendwie ja auch Plätz weg.
Nicht im Zusammenhang mit dem Titelthema hier, aber mit eben dem angesprochenen Teilbereich in der Gastronomie, habe ich heute , aufgrund einer dubiosen Meldung auf NTV, in einem anderen Forum das hier , was ich, wenn ich Nichtraucher wäre sicher trotzdem genauso sehen würde, geschrieben (Hat für mich eher prinzipiell was mit dieser hochgradig bescheuerten "Promotion" an sich zu tun, als mit dem Thema) :
Meldung heute bei NTV:
Die DAK hat festgestellt, dass das Raucherverbot in Gaststätten einen grandiosen Erfolg im Herzschlag- Gefässerkrankungs- Kostenfaktor bewirkt hat.
Offensichtlich hat die Zahl dieser Erkrankungen um 35.000 abgenommen und alles AUSDRÜCKLICH nur wegen dem Rauchverbot in Gaststätten.
Abgesehen davon, dass, wenn das die Zahl, wenn sie denn stimmen würde, ist, die alleine diesen kleinen Teil der DAK-Patienten darstellt, es bei einer Hochrechnung wohl ungefähr so aussehen würde, dass es in der BRD gar keine andere Krankenkasse geben kann, weil dann wohl jeder bei der DAK sein müßte ( grob geschätzt).
Ich habe extra zweimal diese Meldung abgepaßt, um ganz sicher zu sein, dass ich mich nicht verhört habe und dieser Schwachsinn real ist.
Wenn ich Chef von NTV oder der verantwortlichen Abteilung der Krankenkassenvereinigung wäre, würde es in diesem Moment lautstarke Telefonate geben und nachher , wenn ich im Büro wäre, eine Entlassung.
Zum Einen: Nachdem nun zufällig der Gaststättenverband eine temp. Aufweichung dieses Verbots in den Wintermonaten erwirken wollte, kommt diese spektaküläre Erhebung ja gerade richtig. Was es doch für Zufälle gibt.
Jeder, der in seinen ersten vier Schuljahren Mathe genossen hat, kommt zweifellos zu dem Schluß, dass das bei demjenigen, der zu diesem Ergebnis kam, wohl nicht der Fall war.
In dieser Rechnung fehlen eindeutig ein paar zu ermittelnde Parameter. Naja - nicht so schlimm - läßt man sie halt weg.
Um zu behaupten, dass es durch das Rauchverbot eine Verbesserung von 35.000 gab, wäre es doch eigentlich hilfreich, wenn man wüßte, wieviele Fälle es VORHER gab, die NACHWEISLICH auf das Rauchen in Gastronomischen Betrieben aufgrund der Tatsache , dass geraucht wurde, erkrankt sind.
Gretchenfrage: Woran erkennt man bei einer Gefässkrankheit, ob diese der Tatsache,
-dass man Kettenraucher ist oder Kettenraucher UND Restaurantraucher ist,
-oder kein Kettenraucher ABER Restaurantraucher
-oder Nichtraucher ABER Restaurantbesucher
-oder Gelegenheitsraucher ABER Stammkunde in der Gastronomie
-oder Normalraucher der gar nicht die Gastronomie besucht und ansonsten besonders gesundheitsbewußt lebt
-oder Normalraucher der das eben nicht tut
- oder Nichtraucher, der 20 Jahre in einem Raucherbüro gearbeitet hat UND Restaurantbesucher ist
- oder Nichtraucher, der Restaurantstammkunde ist aber bedingt durch Kaffeegenuß zur Risikogruppe gehört
oder, oder, oder geschuldet ist?
Weitere Gretchenfrage: In welchem Verhältnis flossen die Faktoren der durch geburtenschwache Jahrgänge, die sich derzeit absolut genau in der altersbedingten Risikogruppe bewegen, berücksichtigt und wie wurde unterschieden , anknüpfend an obige Gretchenfrage, wieviel Erkrankungsersparnis auf die aufklärungsbedingte Reduzierung anderer, ebenso schädlicher Faktoren abfiel?
Merkwürdigerweise beanspruchen ja ebenfalls, zum Beispiel sämtliche Anti-Stress-Prävention, Blutdruckregulierende Pharmazie, Ernährungs- und Gesundheitsexperten einen Teil des allgemein rückläufigen Erkrankungsbildes als Erfolg.
Und gleich noch eine Gretchenfrage: Lt. Gaststättenverbänden und eigener Erfahrung ist natürlich der Aufenthalt in zahlen, wie auch die jeweilige Dauer, durch das Rauchverbot drastisch eingebrochen. In wie weit wurde wohl der Faktor, dass der allgemeine Gaststättenbesuch so dramatisch zurückging berücksichtigt und wie will man auf diese Zahl kommen? Es gab vorher wohl kaum eine Erhebenung, wie oft wo, wer und wie lange in der Kneipe saß. Ohne diese Zahl ist der Rückschluß aber gar nicht möglich.
Ein weiterer, verfälschender Faktor (zumindest hier in BW): Die Kneipe hier, die was auf sich hält, bietet natürlich Möglichkeiten zum Rauchen.
Ergebnis: Alle Nichtraucher und Raucher drängen sich in den Raucherräumlichkeiten in trauter Geselligkeit - die Nichtraucherräumlichkeiten sind leer.
Heißt: " Verdammt - in naher Zukunft dramatisches Aussterben der elitären Schwaben Sad " Im Grunde können wir uns gleich erschiessen - oder vermeiden den Kontakt zur kontaminierten Gastronomie, zu deren Besuch der Nichtraucher ja von unbekannten Mächten, vor dem Rauchverbot, gezwungen wurde.
Das Einzigste, was man den Rauchern offensichtlich noch nicht anlasten kann, ist, was sind wir froh : Rauchergefässerkrankungen sind nicht ansteckend und können weder durch Tröpfchenübertragung - noch durch Hautkontakt weitergegeben werden !
Allerdings: Was man mal untersuchen sollte: Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem misteriösen AMselsterben und den Rauchern, die wegen des Rauchverbots zunehmend unter freiem Himmel rauchen ????
Fragen über Fragen.
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Ludwig_53
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- Registriert: Do 12. Mär 2009, 13:12
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Re: Ob das wohl einen Raucher beeindruckt?
.... sagte er, während er ein Rotweinglas ins Bild hielt. Ein Schelm, wer sich böses dabei denktCruiser hat geschrieben:Warum wendet Ihr euch, zur Abwechslung, nicht mal den Alkoholikern zu ??
Alternativ könnten wir uns ja auch den Radfahrern ohne Helm zuwenden ....