Norwegentour 2027
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ereus
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Norwegentour 2027
Wir überlegen mal im Sommer 2027 eine Reise nach Norwegen zu unternehmen. Wir haben uns gerade mal geführte Gruppentouren angeschaut und festgestellt, dass diese extrem teuer sind. Uns interessiert weniger das Nordcap sondern mehr die 'Gegend der Lofoten, mit den Fjorden. Alleine wollten wir aber nicht fahren sondern lieber in einer Gruppe. Gibt es im Forum Mitglieder, die den gleichen Gedanken haben, mit denen man zusammen so eine Tour planen kann? Terminlich und zeitlich sind wir als Rentner ziemlich flexibel.
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Ulrike M.
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Re: Norwegentour 2027
Hallo Edgar,
Erst einmal wünsche ich dir viel Glück und Erfolg, dass du jemanden findest!
Gestatte bitte, dass ich ein paar Fragen bzw. Gedanken äußere.
1. Warum möchtest du nicht alleine fahren? Hast du Angst vor der anderen Sprache, möchtest du Gesellschaft zum Plaudern usw.?
2. Hast du bedacht, dass eine Tour mit einem zweiten WoMo auch viel Stress bereiten kann? Die nettesten Menschen haben einen anderen Tagesablauf, die Partner sind vielleicht keine Morgenmenschen (oder Abendmenschen), die Partner interessiert genau das nicht, was du unbedingt sehen willst. Immer wieder konnte ich lesen, dass solche "Partnerschaften" im Streit geendet haben.
3. Weißt du, dass gerade die Lofoten vom Übertourismus geplagt und im Sommer heillos überlaufen sind? Da ist es inzwischen schon schwer, einen Platz auf einem CP zu finden, SP und Freistehplätze sind vollkommen voll. Allein hat man da schon Probleme, im Grüppchen wird das noch schwieriger.
Gerade die skandinavischen Länder sind so unproblematische Reiseländer, warum willst du es kompliziert machen?
Beste Grüße
Uli (18x "da oben" gewesen)
Erst einmal wünsche ich dir viel Glück und Erfolg, dass du jemanden findest!
Gestatte bitte, dass ich ein paar Fragen bzw. Gedanken äußere.
1. Warum möchtest du nicht alleine fahren? Hast du Angst vor der anderen Sprache, möchtest du Gesellschaft zum Plaudern usw.?
2. Hast du bedacht, dass eine Tour mit einem zweiten WoMo auch viel Stress bereiten kann? Die nettesten Menschen haben einen anderen Tagesablauf, die Partner sind vielleicht keine Morgenmenschen (oder Abendmenschen), die Partner interessiert genau das nicht, was du unbedingt sehen willst. Immer wieder konnte ich lesen, dass solche "Partnerschaften" im Streit geendet haben.
3. Weißt du, dass gerade die Lofoten vom Übertourismus geplagt und im Sommer heillos überlaufen sind? Da ist es inzwischen schon schwer, einen Platz auf einem CP zu finden, SP und Freistehplätze sind vollkommen voll. Allein hat man da schon Probleme, im Grüppchen wird das noch schwieriger.
Gerade die skandinavischen Länder sind so unproblematische Reiseländer, warum willst du es kompliziert machen?
Beste Grüße
Uli (18x "da oben" gewesen)
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ereus
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Re: Norwegentour 2027
Hallo Ulrike,
zunächst einmal vielen Dank für Deine Antwort. Zu Punkt 1. Ich denke mit Englisch kommt man in Norwegen ganz gut durch und es geht uns dort auch um die Geselligkeit.
Zu Punkt 2 Ich dachte, dass es dort sehr einsam sein kann und nicht wie Du schreibst überlaufen ist. Das ist für mich eine neue Erkenntnis. Großen Trubel wollten wir halt auch nicht haben, sondern eine schöne Natur erleben, angeln gehen, entspannen......und dass es nicht zu heiß ist.
Zu Punkt 3 Ich hatte über Gruppenreisen gelesen und dachte das ist ganz einfach mit den Plätzen. Die Gruppenreisen sind aber extrem teuer (zwischen 2.000€ und 3.000 €) und das ist mir zuviel. Deshalb dachte ich eventuell hier im Forum eine Gruppe zu finden, der man sich zwanglos anschließen kann.
zunächst einmal vielen Dank für Deine Antwort. Zu Punkt 1. Ich denke mit Englisch kommt man in Norwegen ganz gut durch und es geht uns dort auch um die Geselligkeit.
Zu Punkt 2 Ich dachte, dass es dort sehr einsam sein kann und nicht wie Du schreibst überlaufen ist. Das ist für mich eine neue Erkenntnis. Großen Trubel wollten wir halt auch nicht haben, sondern eine schöne Natur erleben, angeln gehen, entspannen......und dass es nicht zu heiß ist.
Zu Punkt 3 Ich hatte über Gruppenreisen gelesen und dachte das ist ganz einfach mit den Plätzen. Die Gruppenreisen sind aber extrem teuer (zwischen 2.000€ und 3.000 €) und das ist mir zuviel. Deshalb dachte ich eventuell hier im Forum eine Gruppe zu finden, der man sich zwanglos anschließen kann.
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camperfan
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Re: Norwegentour 2027
Moin Edgar,
wir überlegen auch schon einige Jahre, Länder etwas höher als Dänemark zu erkunden.
Hier würde ich grundsätzlich den Sommer meiden! Im Sommer ist Hauptreisezeit in allen Ländern, zu den Touristen kommen auch die Einheimischen dazu.
Als Rentner würde ich immer die Vor- oder Nachsaison vorziehen (ausserhalb der Ferien), egal in welchem Land. Auch sind die Preise nicht so hoch. Warum fahren, wenn alle fahren?
Reisen mit weiteren Besatzungen bringt in der Regel immer Kompromisse mit. Da habe ich entsprechende Erfahrungen gemacht.
Ich würde mir an Deiner Stelle ein Buch vom WoMo-Verlag des Reiselandes besorgen, da gibt es tolle Tipps zu allen Fragen.
Dann würde ich mich noch zum Aufkommen der Plagegeister (Mücken und ähnliches Krabbelgetier) informieren und ggf. die Zeit des Hauptaufkommens meiden (Juli + August).
wir überlegen auch schon einige Jahre, Länder etwas höher als Dänemark zu erkunden.
Hier würde ich grundsätzlich den Sommer meiden! Im Sommer ist Hauptreisezeit in allen Ländern, zu den Touristen kommen auch die Einheimischen dazu.
Als Rentner würde ich immer die Vor- oder Nachsaison vorziehen (ausserhalb der Ferien), egal in welchem Land. Auch sind die Preise nicht so hoch. Warum fahren, wenn alle fahren?
Reisen mit weiteren Besatzungen bringt in der Regel immer Kompromisse mit. Da habe ich entsprechende Erfahrungen gemacht.
Ich würde mir an Deiner Stelle ein Buch vom WoMo-Verlag des Reiselandes besorgen, da gibt es tolle Tipps zu allen Fragen.
Dann würde ich mich noch zum Aufkommen der Plagegeister (Mücken und ähnliches Krabbelgetier) informieren und ggf. die Zeit des Hauptaufkommens meiden (Juli + August).
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Ulrike M.
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Re: Norwegentour 2027
Hallo,
Edgar, das mit der Geselligkeit ist wohl so eine Sache. Wenn es klappt, ist es schön, keine Frage. Aber es kann auch zu Knirschen im Gebälk kommen. Ich weiß von Fällen, wo man sich im Ausland (auf immer) getrennt hat, obwohl man zuerst gut Freund war.
Zur Reisezeit: Wir haben die 18 Skandinavienreisen immer im Juli/August gemacht. Zuerst war der Grund, dass mein Job an Ferien gebunden war, dann wollten wir einfach der Hitze entkommen. Klar, wird man im Mai oder Oktober weniger Touristen haben, aber das wohl auch aus gutem Grund. Das Wetter ist von Juni bis August einfach im Durchschnitt angenehmer, wobei es in Norwegen im Durchschnitt an der Küste mehr Regen gibt und unbeständiger ist als im Landesinneren. Wettergarantie kann man nie abgeben.
Zum Touristenaufkommen ist zu sagen, dass wir auch im Hochsommer kaum Leute aus Mitteleuropa gesehen haben, die mit Schulkindern unterwegs waren, allenfalls auf CP mit entsprechender Infrastruktur für Kinder. Lediglich die Hotspots sind wirklich voll, wie eben die Lofoten, Bergen, Oslo, Geiranger, Flåm usw. Ein wenig abseits an Orten "ohne Namen" war es selbst im Jahr 2023 sehr friedlich. Statt auf die Lofoten kann man z.B. auf die nördlicher gelegenen Vesterålen fahren, die ähnlich aussehen, aber weniger überlaufen sind.
Übrigens beginnen die Schulferien in Norwegen und Schweden um den 20. Juni (zu Mittsommernacht geht es dort rund) und enden Mitte August.
Zu den Mücken und anderen sechsbeinigen Vampiren: An deren Auftreten oder auch Nichtauftreten würde ich nicht die Terminplanung knüpfen wollen. Es gibt Jahre, wo sie gehäuft und in unerträglicher Menge auftreten, es gibt Jahre, wo man kaum welche sieht. Wir waren z.B. einmal am Inarisee in Finnland, da ging ich abends im Birkenwald herum, ohne behelligt zu werden - die Zeit vorher war sehr trocken gewesen. Im Jahr zuvor haben die Einheimischen im Freien Imkernetze zum Schutz getragen. In Norwegen gibt es an der Küste immer viel, viel weniger (bis nichts) von diesen Plagegeistern. Ein gutes Mittel ist z.B. nobite, das auch DEET enthält. ZUmindest in Österreich bekommt man das in der Apotheke zu kaufen, in Skandinavien ähnliche Mittel natürlich auch.
Die Bücher aus dem WOMO-Verlag möchte ich nicht empfehlen. Es gibt zu viele Leute, die die Routen penibel abfahren und sich daraus richtige Hotspots entwickelt haben, die die Einheimischen gar nicht freuen. Und zumindest in den früheren Büchern (ich hatte schon lange keines mehr in der Hand) waren auch sehr fragwürdige Tipps enthalten...
Beste Grüße
Uli
PS: Ja, Englisch ist in Skandinavien überhaupt kein Problem.
Edgar, das mit der Geselligkeit ist wohl so eine Sache. Wenn es klappt, ist es schön, keine Frage. Aber es kann auch zu Knirschen im Gebälk kommen. Ich weiß von Fällen, wo man sich im Ausland (auf immer) getrennt hat, obwohl man zuerst gut Freund war.
Zur Reisezeit: Wir haben die 18 Skandinavienreisen immer im Juli/August gemacht. Zuerst war der Grund, dass mein Job an Ferien gebunden war, dann wollten wir einfach der Hitze entkommen. Klar, wird man im Mai oder Oktober weniger Touristen haben, aber das wohl auch aus gutem Grund. Das Wetter ist von Juni bis August einfach im Durchschnitt angenehmer, wobei es in Norwegen im Durchschnitt an der Küste mehr Regen gibt und unbeständiger ist als im Landesinneren. Wettergarantie kann man nie abgeben.
Zum Touristenaufkommen ist zu sagen, dass wir auch im Hochsommer kaum Leute aus Mitteleuropa gesehen haben, die mit Schulkindern unterwegs waren, allenfalls auf CP mit entsprechender Infrastruktur für Kinder. Lediglich die Hotspots sind wirklich voll, wie eben die Lofoten, Bergen, Oslo, Geiranger, Flåm usw. Ein wenig abseits an Orten "ohne Namen" war es selbst im Jahr 2023 sehr friedlich. Statt auf die Lofoten kann man z.B. auf die nördlicher gelegenen Vesterålen fahren, die ähnlich aussehen, aber weniger überlaufen sind.
Übrigens beginnen die Schulferien in Norwegen und Schweden um den 20. Juni (zu Mittsommernacht geht es dort rund) und enden Mitte August.
Zu den Mücken und anderen sechsbeinigen Vampiren: An deren Auftreten oder auch Nichtauftreten würde ich nicht die Terminplanung knüpfen wollen. Es gibt Jahre, wo sie gehäuft und in unerträglicher Menge auftreten, es gibt Jahre, wo man kaum welche sieht. Wir waren z.B. einmal am Inarisee in Finnland, da ging ich abends im Birkenwald herum, ohne behelligt zu werden - die Zeit vorher war sehr trocken gewesen. Im Jahr zuvor haben die Einheimischen im Freien Imkernetze zum Schutz getragen. In Norwegen gibt es an der Küste immer viel, viel weniger (bis nichts) von diesen Plagegeistern. Ein gutes Mittel ist z.B. nobite, das auch DEET enthält. ZUmindest in Österreich bekommt man das in der Apotheke zu kaufen, in Skandinavien ähnliche Mittel natürlich auch.
Die Bücher aus dem WOMO-Verlag möchte ich nicht empfehlen. Es gibt zu viele Leute, die die Routen penibel abfahren und sich daraus richtige Hotspots entwickelt haben, die die Einheimischen gar nicht freuen. Und zumindest in den früheren Büchern (ich hatte schon lange keines mehr in der Hand) waren auch sehr fragwürdige Tipps enthalten...
Beste Grüße
Uli
PS: Ja, Englisch ist in Skandinavien überhaupt kein Problem.
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präses
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Re: Norwegentour 2027
Dann geb ich auch mal meine Senf dazu, weniger zu Skandinavien als mehr zum gemeinsamen fahren.
Vor vielen vielen Jahren sind wir mal mit WoMoFreunden 4 Wochen rund um die iberische Halbinsel gefahren. Wir waren durch unseren gemeinsame Mitgliedschaft im WoMo Club schon länger befreundet, also haben wir es gewagt.Wir sind immer voraus gefahren und haben am Spätnachmittag einen Übernachtungpatz gesucht (SP gab es noch nicht) nach einiger Zeit meinte Hanny dann, "las die doch mal vorfahren wir haben jedesmal Diskussionen wegen der Plätze" Gedacht, geäussert, als Antwort hies es dann" wir fahren nur auf Campingplätze, so schöne freie Plätze haben wir noch nie besucht". Es hat darüber keinen Ärger gegeben aber wir hatten dann für den Rest der Tour die Platzsuche an der Backe. Wir sind von Anfang an immer alleine gefahren auch unsere erste Maroccotour 1978 haben wir ohne Führung durchgeführt, auch alle Ostblockländer zu Zeiten des eisernen Vorhangs haben wir allein bereist. Man sollte seine Mitreisenden schon sehr gut kennen bevor man es miteinander versucht.
Vor vielen vielen Jahren sind wir mal mit WoMoFreunden 4 Wochen rund um die iberische Halbinsel gefahren. Wir waren durch unseren gemeinsame Mitgliedschaft im WoMo Club schon länger befreundet, also haben wir es gewagt.Wir sind immer voraus gefahren und haben am Spätnachmittag einen Übernachtungpatz gesucht (SP gab es noch nicht) nach einiger Zeit meinte Hanny dann, "las die doch mal vorfahren wir haben jedesmal Diskussionen wegen der Plätze" Gedacht, geäussert, als Antwort hies es dann" wir fahren nur auf Campingplätze, so schöne freie Plätze haben wir noch nie besucht". Es hat darüber keinen Ärger gegeben aber wir hatten dann für den Rest der Tour die Platzsuche an der Backe. Wir sind von Anfang an immer alleine gefahren auch unsere erste Maroccotour 1978 haben wir ohne Führung durchgeführt, auch alle Ostblockländer zu Zeiten des eisernen Vorhangs haben wir allein bereist. Man sollte seine Mitreisenden schon sehr gut kennen bevor man es miteinander versucht.
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Mobi-Driver
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Re: Norwegentour 2027
Moin moin,
Norwegen ist ein traumhaftes Land, deswegen waren wir, genauso wie Uli, schon sehr oft dort.
Im Sommer ist es mittlerweile recht voll dort mit Wohnmobilen. Speziell in Südnorwegen.
Norwegen hatten wir immer alleine bereist.
Aber wir haben viele tolle Wohnmobilisten dort
kennengelernt.
Mit Freunden hatten wir uns dort auch ein paar mal getroffen. Sind aber immer Vorort (Campingplatz) zusammen geblieben. Nachdem wir dem Platz verlassen hatten haben sich unsere Reisewege getrennt.
In einer größeren Truppe dort zu Reisen liegt uns nicht so.
Ab Ende Juli 2026 geht's für uns wieder nach Norwegen.
Fähre von Hirtshals nach Bergen haben wir schon seit letztem Jahr gebucht.
Wir nehmen unser Boot mit Motor mit und wollen in Norwegen angeln.
Unser Honda Motorroller ist auch an Board.
Wir werden berichten
Norwegen ist ein traumhaftes Land, deswegen waren wir, genauso wie Uli, schon sehr oft dort.
Im Sommer ist es mittlerweile recht voll dort mit Wohnmobilen. Speziell in Südnorwegen.
Norwegen hatten wir immer alleine bereist.
Aber wir haben viele tolle Wohnmobilisten dort
kennengelernt.
Mit Freunden hatten wir uns dort auch ein paar mal getroffen. Sind aber immer Vorort (Campingplatz) zusammen geblieben. Nachdem wir dem Platz verlassen hatten haben sich unsere Reisewege getrennt.
In einer größeren Truppe dort zu Reisen liegt uns nicht so.
Ab Ende Juli 2026 geht's für uns wieder nach Norwegen.
Fähre von Hirtshals nach Bergen haben wir schon seit letztem Jahr gebucht.
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