Cruiser hat geschrieben: sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?![]()
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Wenn Du meinst ...

garibaldi hat geschrieben:Sorry, aber da hast Du was grundsätzlich falsch verstanden bzw. einen unzulässigen Umkehrschluss gezogen: Der Ramsauer konnte eben die Flieger nicht fliegen lassen weil er nicht (ebensowenig wie die vom DLR) entscheiden konnte, was geht und was nicht.



garibaldi hat geschrieben: Um so ein Chaos anzurichten braucht es schon einen Ausbruch mit genau der richtigen Stärke
Mobi-Driver hat geschrieben: Ach nee...und warum gab es dann folgenden Anruf bei Ramsauer ?![]()
Text aus einer Zeitung :
Lufthansa-Chef Wolfgang Mayerhuber machte ihn am Telefon wegen des Flugverbots lautstark am Telefon an. Die Maßnahmen wegen der Vulkanasche seien doch völlig überzogen, die sei doch alles andere als ein "Gefährdungspotential." Ramsauer kühl: "Die Sicherheit steht für mich an erster Stelle."
Und Wolgang Mayerhuber hatte recht ! Das ist ein Mann vom Fach und Ramsauer nicht !
Mayerhuber war vor vielen Jahren mein Abteilungsleiter und der hatte Ahnung .
Was ich von dem Politiker Ramsauer nun wirklich nicht sagen kann .
Aber Politiker müssen sich leider immer in Szene setzen . Ich gebe auf deren Gequatsche überhaupt nichts .
Das ist schlicht falsch! Siehe unten.Cruiser hat geschrieben: Nö, um dieses Chaos anzurichten, benötigte es lediglich eines Vulkanausbruchs irgendwo auf der Erde.
Cruiser hat geschrieben: Die ICAO hat, in Zusammenarbeit mit der EU-Organisation "Eurocontrol", im Rahmen der EU-AGENDA “SINGLE EUROPEAN SKY” , ganz Neu, im September 2009, einen Plan "Zu ergreifende Maßnahmen im Falle eines Vulkanausbruchs und einer sich daraufhin ausbreitenden Aschewolke im nordatlantischen Raum" erstellt. Um die Funktion und Wirksamkeit zu prüfen, brauchte man nur noch auf einen Vulkanausbruch (egal wo) zu warten.


garibaldi hat geschrieben:! Wäre ein Vulkan auf den Philippinen ausgebrochen und hätte Asche auf 1000 Höhenmeter geblasen, die dann diagonal über den Pazifik getrieben wäre durch Regionen, wo praktisch kein Flugverkehr stattfindet, wäre eben überhaupt nix passiert. Und wenn der isländische Vulkan nur auf 1000 m geblasen hätte, wäre auch viel weniger passiert, einfach weil die Aschewolke dann weit unter den Flughöhen geblieben wäre und auch vermutlich schneller abgesunken wäre. Und wenn die Aschewolke statt nach Zentraleuropa nach Grönland gezogen wäre, wäre auch viel weniger passiert, weil dort viel weniger geflogen wird.
Worauf stützt Du diese These? Die Aschewolke war sehr gut auf Satellitenfotos zu sehen ...Cruiser hat geschrieben:garibaldi hat geschrieben:! Wäre ein Vulkan auf den Philippinen ausgebrochen und hätte Asche auf 1000 Höhenmeter geblasen, die dann diagonal über den Pazifik getrieben wäre durch Regionen, wo praktisch kein Flugverkehr stattfindet, wäre eben überhaupt nix passiert. Und wenn der isländische Vulkan nur auf 1000 m geblasen hätte, wäre auch viel weniger passiert, einfach weil die Aschewolke dann weit unter den Flughöhen geblieben wäre und auch vermutlich schneller abgesunken wäre. Und wenn die Aschewolke statt nach Zentraleuropa nach Grönland gezogen wäre, wäre auch viel weniger passiert, weil dort viel weniger geflogen wird.
Auch in so einem Fall, hätte man uns eine Flugzeugvernichtende Aschewolke suggeriert. Welcher Bürger kann denn schon das Gegenteil beweisen?
Muss wohl so sein, sonst hätten sie nicht erst eins ausrüsten müssen ...Cruiser hat geschrieben: - Es gibt einen Europaweiten Notfallplan, aber in ganz Europa kein Flugzeug mit den entsprechenden Messgeräten?
Woher weißt Du das? Hast Du in allen Wetterstationen nachgefragt?Cruiser hat geschrieben: - Es wurden nicht einmal Wetterballons zur Staubdichtenmessung gestartet, obwohl diese Ballons Standart jeder Wetterstation sind.
Das Soldaten gern mal mit dem Leben spielen, ist ja nichts Neues ... wenn ich nur dran denke, was wir auf unserem Schnellboot so bei Manövern mitgemacht haben ... da fragt man schon mal lieber nicht so genau nach Risiken.Cruiser hat geschrieben: - Während des Vulkanacheszenarios fliegen 64 NATO-Kampfjets, bis an die Zähne mit scharfen Bomben bewaffnet, über Norddeutschland, Dänemark und Südschweden.
Weiß irgendjemand außer den Lufthansa-Verantwortlichen, wo genau (welche Routen, welche Höhen) und wie lange diese Testflüge durchgeführt wurden???Cruiser hat geschrieben: - Die Lufthansa und Air Berlin haben Testflüge, bereits am Samstag, durchgeführt. Die Lufthansa hat an ihren Maschinen sogar Klebefolie, an Rumpf, Tragflächen und Triebwerke, angebracht, um Vulkanasche einzufangen. Das erschreckende Ergebnis: Nichts!! Nicht mal an den Klebefolien irgendwelche Aschenanhaftungen.
Nichts dergleichen. Bisher weiß, wie schon gesagt, absolut niemand irgend etwas Konkretes zu der Frage, wieviel Asche ein Triebwerk verkraftet. Es ist schlicht nie überprüft worden.Cruiser hat geschrieben: - Angeblich hat man in den Triebwerken eines Jets, verglaste Aschenrückstände gefunden.Wo sind die Fotos/Videos? An welche Forschungsanstalt sind die Triebwerke zur Analyse gegangen? Wurde der Hersteller der Triebwerke, oder Wissenschaftler, hinzugezogen, um sich Gedanken darüber zu machen, wie man dieses in Zukunft vermeiden kann?
War wohl die Aschewolke nicht bei Euch. Oder sie lag höher als die Regenwolken, was eher wahrscheinlich ist, denn Regenwolken liegen meistens ziemlich tief in der Atmosphäre ... der Saharasand zum Beispiel wird ja auch in den unteren Luftschichten verfrachtet, ganz im Gegensatz zur Vulkanasche von Island.Cruiser hat geschrieben: - Gestern hat es bei uns geregnet. Keine Aschenrückstände auf den Autos, oder Fensterscheiben, wie zB, wenn mal wieder Saharasand in der Luft lag.


Worauf stützt Du diese These? Die Aschewolke war sehr gut auf Satellitenfotos zu sehen ...
Muss wohl so sein, sonst hätten sie nicht erst eins ausrüsten müssen ...
Woher weißt Du das? Hast Du in allen Wetterstationen nachgefragt?
Das Soldaten gern mal mit dem Leben spielen, ist ja nichts Neues ...
Weiß irgendjemand außer den Lufthansa-Verantwortlichen, wo genau (welche Routen, welche Höhen) und wie lange diese Testflüge durchgeführt wurden???
Und hast Du die angeblichen Klebestreifen gesehen und mikroskopisch analysiert? Und ist die Lufthansa glaubwürdiger als unabhängige Wissenschaftler, die die Politiker beraten?
Nichts dergleichen. Bisher weiß, wie schon gesagt, absolut niemand irgend etwas Konkretes zu der Frage, wieviel Asche ein Triebwerk verkraftet. Es ist schlicht nie überprüft worden.
War wohl die Aschewolke nicht bei Euch. Oder sie lag höher als die Regenwolken, was eher wahrscheinlich ist, denn Regenwolken liegen meistens ziemlich tief in der Atmosphäre ... der Saharasand zum Beispiel wird ja auch in den unteren Luftschichten verfrachtet, ganz im Gegensatz zur Vulkanasche von Island.
