Vulkanasche

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garibaldi
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Re: Vulkanasche

Beitrag von garibaldi »

Cruiser hat geschrieben: sind wir nicht alle ein bisschen Bluna? :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Wenn Du meinst ... :lol:
Mobi-Driver
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Re: Vulkanasche

Beitrag von Mobi-Driver »

garibaldi hat geschrieben:Sorry, aber da hast Du was grundsätzlich falsch verstanden bzw. einen unzulässigen Umkehrschluss gezogen: Der Ramsauer konnte eben die Flieger nicht fliegen lassen weil er nicht (ebensowenig wie die vom DLR) entscheiden konnte, was geht und was nicht.

Ach nee...und warum gab es dann folgenden Anruf bei Ramsauer ? :?

Text aus einer Zeitung :

Lufthansa-Chef Wolfgang Mayerhuber machte ihn am Telefon wegen des Flugverbots lautstark am Telefon an. Die Maßnahmen wegen der Vulkanasche seien doch völlig überzogen, die sei doch alles andere als ein "Gefährdungspotential." Ramsauer kühl: "Die Sicherheit steht für mich an erster Stelle."

Und Wolgang Mayerhuber hatte recht ! Das ist ein Mann vom Fach und Ramsauer nicht !
Mayerhuber war vor vielen Jahren mein Abteilungsleiter und der hatte Ahnung .
Was ich von dem Politiker Ramsauer nun wirklich nicht sagen kann . :achwas
Aber Politiker müssen sich leider immer in Szene setzen . Ich gebe auf deren Gequatsche überhaupt nichts .
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Re: Vulkanasche

Beitrag von klaus1960 »

gestern das womo weggebracht und mit dem roller zurück ...denke ich .... mensch die luft ist doch irgendwie dreckig im gegenlicht ...muss die vulkanasche sein ....riecht auch irgendwie nach asche....und dann diese umleitungen ...macht nix ...mitm roller kannste ja schleichwege ....bis ich vor dem brennenden haus stand ...kein witz ... echt passiert ...in friedelsheim ....

ach ja ...ansonsten gibt es endlich wieder tiefflieger an der haardt ...fast hätte ich die vermisst ...
Cruiser
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Re: Vulkanasche

Beitrag von Cruiser »

garibaldi hat geschrieben: Um so ein Chaos anzurichten braucht es schon einen Ausbruch mit genau der richtigen Stärke

Nö, um dieses Chaos anzurichten, benötigte es lediglich eines Vulkanausbruchs irgendwo auf der Erde.

Die ICAO hat, in Zusammenarbeit mit der EU-Organisation "Eurocontrol", im Rahmen der EU-AGENDA “SINGLE EUROPEAN SKY” , ganz Neu, im September 2009, einen Plan "Zu ergreifende Maßnahmen im Falle eines Vulkanausbruchs und einer sich daraufhin ausbreitenden Aschewolke im nordatlantischen Raum" erstellt. Um die Funktion und Wirksamkeit zu prüfen, brauchte man nur noch auf einen Vulkanausbruch (egal wo) zu warten. ;)
garibaldi
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Re: Vulkanasche

Beitrag von garibaldi »

Mobi-Driver hat geschrieben: Ach nee...und warum gab es dann folgenden Anruf bei Ramsauer ? :?

Text aus einer Zeitung :

Lufthansa-Chef Wolfgang Mayerhuber machte ihn am Telefon wegen des Flugverbots lautstark am Telefon an. Die Maßnahmen wegen der Vulkanasche seien doch völlig überzogen, die sei doch alles andere als ein "Gefährdungspotential." Ramsauer kühl: "Die Sicherheit steht für mich an erster Stelle."

Und Wolgang Mayerhuber hatte recht ! Das ist ein Mann vom Fach und Ramsauer nicht !
Mayerhuber war vor vielen Jahren mein Abteilungsleiter und der hatte Ahnung .
Was ich von dem Politiker Ramsauer nun wirklich nicht sagen kann . :achwas
Aber Politiker müssen sich leider immer in Szene setzen . Ich gebe auf deren Gequatsche überhaupt nichts .

Tut mir leid, aber das ist schlicht Unsinn. Mayerhuber hatte eben nicht recht, denn er hat genau so wenig Ahnung in dieser Sache, kann er gar nicht haben. Tatsache ist, dass absolut niemand weiß, wieviel Asche in der Luft die Triebwerke der Flugzeuge verkraften können, und deshalb kann auch niemand beurteilen, wie groß das Risiko in der gegebenen Situation war. Im Übrigen hat Ramsauer die Entscheidung nicht einfach so getroffen, sondern er hat sich mit etlichen Fachleuten beraten und konnte außerdem auf Grund internationaler Vorschriften gar nicht anders handeln! Nicht nachvollziehbar ist vielmehr seine Entscheidung gewesen, nachher Sichtflüge von manchen Flughäfen aus zuzulassen. Dazu kommt noch, dass man gar nicht feststellen konnte, wo genau in der Atmosphäre wie hohe Aschekonzentrationen vorhanden waren. Punktuelle Messungen, die es sehr wohl gab, sagen da wenig, weil sich das Zeug ja nicht homogen in der Luft verteilt.

Der eigentliche Fehler an der ganzen Geschichte ist, dass wirklich kein Mensch das Gefährdungspotential solcher Aschewolken kennt, dass bisher niemand, weder die Flugzeugbauer noch die Fluggesellschaften noch die Politik je auf die Idee gekommen sind, das mal zu untersuchen.
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Re: Vulkanasche

Beitrag von garibaldi »

Cruiser hat geschrieben: Nö, um dieses Chaos anzurichten, benötigte es lediglich eines Vulkanausbruchs irgendwo auf der Erde.
Das ist schlicht falsch! Siehe unten.
Cruiser hat geschrieben: Die ICAO hat, in Zusammenarbeit mit der EU-Organisation "Eurocontrol", im Rahmen der EU-AGENDA “SINGLE EUROPEAN SKY” , ganz Neu, im September 2009, einen Plan "Zu ergreifende Maßnahmen im Falle eines Vulkanausbruchs und einer sich daraufhin ausbreitenden Aschewolke im nordatlantischen Raum" erstellt. Um die Funktion und Wirksamkeit zu prüfen, brauchte man nur noch auf einen Vulkanausbruch (egal wo) zu warten. ;)

Das widerspricht meiner Aussage gar nicht! Wäre ein Vulkan auf den Philippinen ausgebrochen und hätte Asche auf 1000 Höhenmeter geblasen, die dann diagonal über den Pazifik getrieben wäre durch Regionen, wo praktisch kein Flugverkehr stattfindet, wäre eben überhaupt nix passiert. Und wenn der isländische Vulkan nur auf 1000 m geblasen hätte, wäre auch viel weniger passiert, einfach weil die Aschewolke dann weit unter den Flughöhen geblieben wäre und auch vermutlich schneller abgesunken wäre. Und wenn die Aschewolke statt nach Zentraleuropa nach Grönland gezogen wäre, wäre auch viel weniger passiert, weil dort viel weniger geflogen wird.

Witzig wäre es höchstens, wenn die ICAO den Vulkanausbruch genau zu diesem Zeitpunkt (wegen der Wetterlage) künstlich herbeigeführt hätte, um ihre Maßnahmen zu testen, aber das schaffen meines Wissens bisher selbst internationale Organisationen nicht.
Cruiser
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Re: Vulkanasche

Beitrag von Cruiser »

garibaldi hat geschrieben:! Wäre ein Vulkan auf den Philippinen ausgebrochen und hätte Asche auf 1000 Höhenmeter geblasen, die dann diagonal über den Pazifik getrieben wäre durch Regionen, wo praktisch kein Flugverkehr stattfindet, wäre eben überhaupt nix passiert. Und wenn der isländische Vulkan nur auf 1000 m geblasen hätte, wäre auch viel weniger passiert, einfach weil die Aschewolke dann weit unter den Flughöhen geblieben wäre und auch vermutlich schneller abgesunken wäre. Und wenn die Aschewolke statt nach Zentraleuropa nach Grönland gezogen wäre, wäre auch viel weniger passiert, weil dort viel weniger geflogen wird.

Auch in so einem Fall, hätte man uns eine Flugzeugvernichtende Aschewolke suggeriert. Welcher Bürger kann denn schon das Gegenteil beweisen?

- Es gibt einen Europaweiten Notfallplan, aber in ganz Europa kein Flugzeug mit den entsprechenden Messgeräten?
- Es wurden nicht einmal Wetterballons zur Staubdichtenmessung gestartet, obwohl diese Ballons Standart jeder Wetterstation sind.
- Während des Vulkanacheszenarios fliegen 64 NATO-Kampfjets, bis an die Zähne mit scharfen Bomben bewaffnet, über Norddeutschland, Dänemark und Südschweden.
- Die Lufthansa und Air Berlin haben Testflüge, bereits am Samstag, durchgeführt. Die Lufthansa hat an ihren Maschinen sogar Klebefolie, an Rumpf, Tragflächen und Triebwerke, angebracht, um Vulkanasche einzufangen. Das erschreckende Ergebnis: Nichts!! Nicht mal an den Klebefolien irgendwelche Aschenanhaftungen.
- Angeblich hat man in den Triebwerken eines Jets, verglaste Aschenrückstände gefunden.Wo sind die Fotos/Videos? An welche Forschungsanstalt sind die Triebwerke zur Analyse gegangen? Wurde der Hersteller der Triebwerke, oder Wissenschaftler, hinzugezogen, um sich Gedanken darüber zu machen, wie man dieses in Zukunft vermeiden kann?
- Gestern hat es bei uns geregnet. Keine Aschenrückstände auf den Autos, oder Fensterscheiben, wie zB, wenn mal wieder Saharasand in der Luft lag.
garibaldi
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Re: Vulkanasche

Beitrag von garibaldi »

Cruiser hat geschrieben:
garibaldi hat geschrieben:! Wäre ein Vulkan auf den Philippinen ausgebrochen und hätte Asche auf 1000 Höhenmeter geblasen, die dann diagonal über den Pazifik getrieben wäre durch Regionen, wo praktisch kein Flugverkehr stattfindet, wäre eben überhaupt nix passiert. Und wenn der isländische Vulkan nur auf 1000 m geblasen hätte, wäre auch viel weniger passiert, einfach weil die Aschewolke dann weit unter den Flughöhen geblieben wäre und auch vermutlich schneller abgesunken wäre. Und wenn die Aschewolke statt nach Zentraleuropa nach Grönland gezogen wäre, wäre auch viel weniger passiert, weil dort viel weniger geflogen wird.

Auch in so einem Fall, hätte man uns eine Flugzeugvernichtende Aschewolke suggeriert. Welcher Bürger kann denn schon das Gegenteil beweisen?
Worauf stützt Du diese These? Die Aschewolke war sehr gut auf Satellitenfotos zu sehen ...
Cruiser hat geschrieben: - Es gibt einen Europaweiten Notfallplan, aber in ganz Europa kein Flugzeug mit den entsprechenden Messgeräten?
Muss wohl so sein, sonst hätten sie nicht erst eins ausrüsten müssen ...
Cruiser hat geschrieben: - Es wurden nicht einmal Wetterballons zur Staubdichtenmessung gestartet, obwohl diese Ballons Standart jeder Wetterstation sind.
Woher weißt Du das? Hast Du in allen Wetterstationen nachgefragt?
Cruiser hat geschrieben: - Während des Vulkanacheszenarios fliegen 64 NATO-Kampfjets, bis an die Zähne mit scharfen Bomben bewaffnet, über Norddeutschland, Dänemark und Südschweden.
Das Soldaten gern mal mit dem Leben spielen, ist ja nichts Neues ... wenn ich nur dran denke, was wir auf unserem Schnellboot so bei Manövern mitgemacht haben ... da fragt man schon mal lieber nicht so genau nach Risiken.
Cruiser hat geschrieben: - Die Lufthansa und Air Berlin haben Testflüge, bereits am Samstag, durchgeführt. Die Lufthansa hat an ihren Maschinen sogar Klebefolie, an Rumpf, Tragflächen und Triebwerke, angebracht, um Vulkanasche einzufangen. Das erschreckende Ergebnis: Nichts!! Nicht mal an den Klebefolien irgendwelche Aschenanhaftungen.
Weiß irgendjemand außer den Lufthansa-Verantwortlichen, wo genau (welche Routen, welche Höhen) und wie lange diese Testflüge durchgeführt wurden???
Und hast Du die angeblichen Klebestreifen gesehen und mikroskopisch analysiert? Und ist die Lufthansa glaubwürdiger als unabhängige Wissenschaftler, die die Politiker beraten?
Cruiser hat geschrieben: - Angeblich hat man in den Triebwerken eines Jets, verglaste Aschenrückstände gefunden.Wo sind die Fotos/Videos? An welche Forschungsanstalt sind die Triebwerke zur Analyse gegangen? Wurde der Hersteller der Triebwerke, oder Wissenschaftler, hinzugezogen, um sich Gedanken darüber zu machen, wie man dieses in Zukunft vermeiden kann?
Nichts dergleichen. Bisher weiß, wie schon gesagt, absolut niemand irgend etwas Konkretes zu der Frage, wieviel Asche ein Triebwerk verkraftet. Es ist schlicht nie überprüft worden.
Cruiser hat geschrieben: - Gestern hat es bei uns geregnet. Keine Aschenrückstände auf den Autos, oder Fensterscheiben, wie zB, wenn mal wieder Saharasand in der Luft lag.
War wohl die Aschewolke nicht bei Euch. Oder sie lag höher als die Regenwolken, was eher wahrscheinlich ist, denn Regenwolken liegen meistens ziemlich tief in der Atmosphäre ... der Saharasand zum Beispiel wird ja auch in den unteren Luftschichten verfrachtet, ganz im Gegensatz zur Vulkanasche von Island.
Cruiser
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Re: Vulkanasche

Beitrag von Cruiser »

Worauf stützt Du diese These? Die Aschewolke war sehr gut auf Satellitenfotos zu sehen ...

Du kannst also Satellitenfotos lesen und darauf Vulkanasche von irgendwelchen Luft-, oder Wolkenströmungen unterscheiden? Respekt.

Muss wohl so sein, sonst hätten sie nicht erst eins ausrüsten müssen ...

Behauptet man.....

Woher weißt Du das? Hast Du in allen Wetterstationen nachgefragt?

Nein, aber die Verantwortlichen der Lufthansa und von Air Berlin haben es gemacht und das wurde nicht dementiert.

Das Soldaten gern mal mit dem Leben spielen, ist ja nichts Neues ...

Das sollen sie von mir aus auch......aber über besiedeltem Gebiet?

Weiß irgendjemand außer den Lufthansa-Verantwortlichen, wo genau (welche Routen, welche Höhen) und wie lange diese Testflüge durchgeführt wurden???
Und hast Du die angeblichen Klebestreifen gesehen und mikroskopisch analysiert? Und ist die Lufthansa glaubwürdiger als unabhängige Wissenschaftler, die die Politiker beraten?

1. Route Lufthansa = Frankfurt-München und Frankfurt-Köln, Flughöhe zwischen 8000 und 13000 Meter (Übliche Flughöhe bei Inlandsflügen.
Air Berlin weiß ich nicht. Zwischenzeitlich haben Air France und British Airways bekanntgegeben, dass sie ebenfalls (am Sonntag) mehrere Testflüge ohne Probleme durchgeführt haben.
2. Ich habe die Klebestreifen natürlich nicht gesehen und auch nicht ausgewertet, warum auch sollte ich das tun? Hast Du ein Vulkanstaubteilchen gesehen?
3. Welche Wissenschaftler haben wen und worin beraten? Es gab und gibt weder Fakten, noch eine Risikoanalyse. Es gab lediglich ein Computermodell, von der selben Anstalt, welche, wegen ihrer Klimahysterie, jetzt Wetterdaten der letzten 160 Jahre neu prüfen muss, da sie schlichtweg falsch berechnet wurden. Die selbe Anstalt hat, für GB, im letzten Jahr einen heißen uns sonnigen Sommer und einen milden Winter vorausgesagt. Der Sommer war aber kalt und verregnet und der Winter der kälteste seit 100 Jahren in England. Wie Glaubwürdig ist diese Anstalt, bzw ihre Computersimulation, deiner Meinung nach?

Nichts dergleichen. Bisher weiß, wie schon gesagt, absolut niemand irgend etwas Konkretes zu der Frage, wieviel Asche ein Triebwerk verkraftet. Es ist schlicht nie überprüft worden.

Die Frage war: Wer überprüft es jetzt, wo man ein Anschauungsobjekt hat?

War wohl die Aschewolke nicht bei Euch. Oder sie lag höher als die Regenwolken, was eher wahrscheinlich ist, denn Regenwolken liegen meistens ziemlich tief in der Atmosphäre ... der Saharasand zum Beispiel wird ja auch in den unteren Luftschichten verfrachtet, ganz im Gegensatz zur Vulkanasche von Island.

Das Wetteramt gibt die Wolkenhöhe mit 15000Meter an. Die Aschenwolke soll zwischen 9000 und 13000 Meter liegen. Also weder war die Wolkendecke zu niedrig, noch gibt es Umleitung für Vulkanasche in meiner Heimatstadt. Und wie hoch der Saharasand steigt, liegt am Luftdruck und an der Thermik, dass kann durchaus auch bei 8000 Meter liegen.
Mobi-Driver
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Re: Vulkanasche

Beitrag von Mobi-Driver »

Lieber Garibaldi ,
entschuldige bitte, daß alle Fachleute keine Ahnung haben, außer Dir natürlich . :mrgreen:
Ich werde jetzt von meiner Seite aus die Beiträge beenden, weil ich auf Deinen Unsinn
nicht mehr antworten möchte .

PS: Grüße bitte Petrus von mir, zu dem Du wohl einen sehr guten Kontakt hast . :lach1
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