wischi hat geschrieben:gogolo hat geschrieben:Aber gerade in Weinorten fahre ich gerne in die Stadt und dort auf einen Parkplatz - ja, auch zum übernachten, und das hat nichts mit Geld zu tun - denn wenn ich abends aus einem Weinlokal komme, dann habe ich regelmäßig mehr Alkohol im Blut als erlaubt ist um ein Fahrzeug zu lenken.
Du kannst offensichtlich nicht lesen! Auch mein Hals wird immer dicker! Ich habe deutlich geschrieben, dass es mir nur darum geht, mit Alkohol im blut kein Fahrzeug mehr zu führen. Und meinen Winzer bringe ich auch nicht in Verlegenheit - wie auch???? Und was bitte soll ich kaputt machen? Ich glaube, jetzt geht es los!!!! :1sauer
Ich kann sehr wohl lesen.
Und ich trinke auch sehr gerne Wein. Und wenn ich zum Winzer gehe, weiss ich vorher ganz genau, dass ich nicht mehr fahrtüchtig bin. Es sei denn, man ist überrascht, dass man von Wein auch blau werden kann!
Also parke ich vorher auf einen adäquaten Stellplatz und gehe zum Winzer und gehe auch wieder zu meinem Reisemobil zurück.
Das dürfte gerade an der Mosel kein Problem sein.
Und wenn ein Winzer oder ein Gastwirt möchte, dass Reisemobile auf seinem Grundstück übernachten, hätten die es auch offiziell gemacht und Stellplätze ausgewiesen. Haben sie es nicht, möchten sie auch nicht, dass Reisemobile auf ihrem Grundstück zum Übernachten stehen.
Logisch! Oder?
Es gibt gerade an der Mosel sehr viele Winzer und Gasthäuser, die offizielle Stellplätze eingerichtet haben. Aber die kosten halt etwas oder nicht, wenn man kauft oder verzehrt.
Du kannst Dir also nicht vorstellen, dass Du den Winzer oder den Gastwirt, der ja eigentlich nicht möchte, dass man im Reisemobil auf seinem Grundstück übernachten darf, in Verlegenheit bringst, wenn Du ihn fragst, ob Du auf seinem Grundstück beim Kauf von Wein kostenlos übernachten darfst?
Ich denke mal, der Winzer oder Gastwirt dürfte sich bei wiederholtem Übernachten seiner Gäste auf seinem Grundstück von den zuständigen Ämtern und Finanzbehörden erklären müssen.
Oder meinst Du, Du bist der Einzige?
Dann kannst Du Dir sicher auch nicht vorstellen, dass es die Bewohner der engen Moselstädtchen aufregt, wenn auf ihren wenigen Parkmöglichkeiten im Dorf Reisemobile von Touristen parken und ihnen die Plätze wegnehmen, obwohl wenige hundert Meter weiter ausgewiesene Stellplätze eingerichtet wurden.
Und diese Leute gehen dann zu Recht auf die Barrikaden und verhindern zu Recht, wie weiter oben beschrieben, die Errichtung neuer Stellplätze.
So, das wars von mir. Meht habe ich zu solch egoistischem Verhalten nicht zu sagen. Und dieser Egoismus führt dazu, dass sowohl private Stellplatzbetreiber als auch private Campingplatzbetreiber auf der Strecke bleiben. Was ich sehr schade finde. Wir brauchen beide, Wenn man sich nicht illegal auf Parkplätzen zum Übernachten verstecken will!