Mobi-Driver hat geschrieben:.
Die Chinesen bauen überwiegend vieles nach . Wer einmal in China gearbeitet (wie ich) , der kann darüber
tolle Geschichten erzählen .
Warum produzieren renomierte Hersteller z.B. wieder in Europa ? Weil es bei denen mehr um Qualität geht
und nicht um "hauptsache billig" . Als Beipiel ist die Firma Sennheiser zu nennen . Zwischendurch einmal in
China produziert , dann dadurch Qualitätsverlust erlitten und der gute Name stand auf dem Spiel , jetzt wird
wieder in Deutschland produziert .
In diesem Sinne
ich selber habe nur 5 Jahre in China gearbeitet, habe in China auch ein chinesisches Auto gefahren, und kann mich über die Qualität nicht beklagen. In der Firma, in der ich gearbeite habe, haben wir z.B. viele Produkte nach Amerika geliefert, weil die so schlecht waren?
Die Firma Sennheiser hat sich über den Tisch ziehen lassen, denn mit dem Bau der Produktionsstätten, habe die Chinesen, clever wie sie sind, Zeitgleich eine 2 Fabrikationshalle gebaut, die die falschen "Sennheiser" zu einem Bruchteil des Originalpreises anbieten konnten, und weisst du was, die funktionierten.
In China kommen jedes Jahr 350.000 Ingenieure aus den Universitäten, hier gibt es Eliten, die Weltweit ausgebildet wurden, auch in Deutschland. Guck die die Bauwerke in Shanghai, Peking oder anderen großen Städten an, da ist teilweise Chinesische Konstruktionsarbeit.
China ist kein Entwicklungsland, die Produzieren mindestns eine ebenso gute Qualität wie in EU. Geh mal aus Spass in die ALDI, LIDL oder Baumärkte, achte auch die Herkunft der Produkte, Made in P.R.O.C. Jack Wolfskin z.B. läßt fast ihre gesamte Kollektion in China fertigen, der Rest kommt aus Viatnam oder Thailand.
VW, Mercedes, BMW , alle lassen in China fetigen, jetzt der Neue Deal VOLVO. Das ist Knowhow pur.
Ich bin nicht von jedem Chinesichem Produkt überzeugt, aber ich weiss auch Gute chinesiche Qualität zu schätzen.
hier ein Auszug aus einer Wirtschaftszeiung:
"Das chinesische Handelsministerium erließ eine Weisung über die Qualitätskontrolle bei Exportgütern. Die Abteilungen des Handelsministeriums sind nun verpflichtet, Unternehmen, die in der Produktion und im Export von Lebensmitteln, Arzneimitteln, Spielzeugen und Möbeln tätig sind, streng zu kontrollieren und gegebenenfalls den Export von Produkten von geringer Qualität zu verhindern. Alle Abteilungen des Handelsministeriums wurden auch aufgefordert, Qualitätsmängel sofort an höhere Instanzen weiterzuleiten und fehlerhafte Produkte unverzüglich zurückzurufen.
Diese staatliche Qualitätsabsicherung dürfte sich auch positiv auf die Exportmenge auswirken, die derzeit stets am wachsen ist. Die chinesische zentrale Zollbehörde hat am Montag bekannt gegeben, dass das Exportvolumen Chinas in den ersten sieben Monaten dieses Jahres gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 12,5 Prozent gestiegen sei. Die Importe im selben Zeitraum entsprächen einer Zunahme von knapp zehn Prozent. Statistiken zufolge betragen das chinesische Export- und Importvolumen in den ersten sieben Monaten dieses Jahres jeweils 802,9 Milliarden beziehungsweise 769,2 Milliarden US-Dollar."
Gruß
Jion


